Schwanger

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Auch Männer können vortäuschen, ein Kind zu bekommen

Schwangerschaft, unerwartetes Anschwellen der mittelhohen Körperregion, ist die 9 Monate andauernde Zeit, in der Frauen vortäuschen, ein Kind zu bekommen. Die (schulmedizinisch widerlegte) Argumentation der Frauen sieht wie folgt aus:

Das Kind wird zunächst im Eileiter gezeugt (was allein schon ziemlicher Schwachsinn ist; Kinder werden im Bett, auf dem Küchentisch, auf der Waschmaschine im Schleudergang oder der öffentlichen Toilette gezeugt). Auch besteht die Möglichkeit solange auf ein Stäbchen zu pinkeln bis an diesem eine grüne Lampe aufleuchtet. Dann wandert es 9 Monate in ein Blutbad und kommt schließlich raus. Manchmal gewollt, oft unverhofft. Es geschieht nach triebgesteurter 'Fuck-and-Run-Strategie' des Männchens ohne Weitsicht auf Folgeschäden. Bei unregelmäßiger bis nicht mehr eintretender Erdbeerwoche ist der biologische Unfall unwiderruflich (Geburt). Also: Schön den Latexschlafsack drüberrollen!

Aus medizinischer Sicht[Bearbeiten]

Die Wirklichkeit sieht anders aus: Das Kind wird gezeugt, kommt raus und wird 9 Monate lang versteckt, bis es in einer inszenierten Operation entbunden wird. Der Nutzen dieses Verwirrspiels ist der, dass die Frauen einmal im Leben (oder zweimal oder dreimal...) nicht auf ihre Figur achten müssen und so fett werden können, wie sie wollen. Dies ist auch der einzige Grund dafür, dass Frauen überhaupt noch Kinder kriegen wollen, denn ansonsten ist das ganze nämlich ziemlich eklig, und nach der Geburt geht es auch ganz schön ins Geld, zumal der Staat den Eltern pro Kind einen Batzen Kindergeld abknöpft. Ist das Kind nicht gewünscht, kann nach der Geburt eine postnatale Abtreibung vorgenommen werden.

Eine zweite Theorie besagt, dass sich zwei Menschen, die sich ganz doll lieb haben, ein Kind vom Storch gebracht bekommen. Dieser liefert das Kind 9 Monate nach der Anforderung (unbekannte Zentrale; Vermutet werden Jugendheim bzw. Genlabor der Amis) in einem Leichentuch. DHL scheint dieser Institution noch nicht bekannt zu sein. Des Weiteren lässt diese Theorie klar werden, warum es homosexuelle Liebe gibt.

Aus religiöser Sicht[Bearbeiten]

In der katholischen Kirche wird die Jungfrauengeburt bevorzugt. Das heißt, eine Frau kann schwanger werden, ohne dass sie einen Mann gesehen hat. Weil die Schwangerschaft sehr lange dauert und auch danach lange Zeit kein Sex möglich ist, wird es für den Mann sehr anstrengend, so lange enthaltsam zu leben. Deshalb ist es in vielen Religionen erlaubt, mehrere Frauen gleichzeitig zu haben. Allerdings ist Sex mit mehreren Frauen gleichzeitig für die meisten Männer sehr kräftezehrend, so dass Regeln geschaffen wurden, um das friedliche Zusammenleben und eine geordnete Sexualität zu ermöglichen. Ausführliche Beschreibungen befinden sich z.B. im Koran.

Siehe auch[Bearbeiten]