Mofa

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt Mofas, aber vll. haben sie ja auch Interesse an Motorrollern oder meinen einfach nur die Mehrzahl vom Mof.
ein Prachtexemplar von einem Mofa

Das Mofa (motorisiertes Fahrrad) ist die coolste Fortbewegungsart ever, die die Frechheit besitzt wertvollen Kraftstoff zu verbrauchen (hierbei muss erwähnt werden, dass es sich beim Mofa-Kraftstoff glücklicherweise nicht um den hochwertigen 95-oktanigen Sprit handelt, sondern um Frittenfett vermixt mit pampigen Schweröl - Zweitakter halt, s.Trabbi). In den 90er Jahren entwickelte sich aus den Mofas der 0815-Roller


Namen[Bearbeiten]

  • Sackgeldverdunster
  • Hoedi
  • Aff-auf-dem-Schleifstein
  • Haemorrhoidenschuettler
  • Egoverlaengerung
  • Rollerakrobat
  • Pubertätsbeschleuniger

Besitzer[Bearbeiten]

Da die meisten Mofas nur von 13-Jährigen Pseudo-Rockern gekauft werden, beziehungsweise vom ebenso rechthaberischen Rocker-Nachbarn "ausgeliehen" werden, um mal schnell den Auspuff abzusägen um so eventuell von 80 km/h Höchstgeschwindigkeit (30 km/h in der Schweiz ; 45 km/h in Frankreich) auf Schallgeschwindigkeit zu kommen, besteht noch keine Gefahr für das wesentlich ökonomischere Fortbewegunsmittel, das (legal) bereits 1 Jahr später erworben werden kann: Dem Moped. Oftmals werden Mofas von unterbelichteten Jugendlichen gefahren, die meinen sie hätten Ahnung von der Materie Mofa. Jedoch werden diese Jugendlichen-Mofabesitzer (auch Dorfdeppen oder Dorftrottel genannt) von der meist schlaueren Bevölkerung nicht aufgeklärt, dass sich 16- Jährige Mädchen nur in Ausnahmesituation von einem Mofa beeindrucken lassen.

Ein bekannter Besitzer eines mofaähnlichen Mopeds nebst zugehörigem Schlagring im Sattelfach ist der stets gewaltbereite Hobby-Alkoholiker Jean-Luc Picard. Von ihm stammt das berühmte Zitat: "Äh Junge, ich kann dir auch mal nen Moped ins Kreuz werfen!"

Oftmals gibt es auch Streitigkeiten zwischen diesen genannten Mofarocknern und den Motorroller Gangstas, welche meistens durch das Liegenbleiben der Plastikbomber zustande kommt.

Verleih von Mofas[Bearbeiten]

Mofas können jederzeit bei Oma und Opa ausgeliehen werden. Besitzt man jedoch selbst ein Mofa, ist davon abzuraten, es Oma oder Opa zu leihen, da sie es mit Sicherheit tunen. Noch schlimmer als die Großeltern sind jedoch Mütter. Wird ein Mofa an ein solches weibliches Wesen verliehen, sind eine verbogene Lenkstange, ein gebrochener Rückspiegel und ein abgefallener Auspuff zu 100% die Folge. An Väter kann das Mofa jedoch bedenkenlos verliehen werden.

Kritiken[Bearbeiten]

lustiger Typ auf seinem aufgepimpten Mofa

Natürlich gibt es bezüglich der Höchstgeschwindigkeit, die so ein Gefährt erreichen sollte, rege Diskussion in der Lobby der Mofafahrergesellschaft. Um den psychischen Druck durch die Gesellschaft entgegenzuwirken, kompensieren viele kleine Mofa-Rowdy's ihre "Zu-wenigen-um-damit-richtig-von-der-Stelle-zu-kommenden" PS durch den Griff zum Schraubenschlüssel und dem Gang zum lokalen Mofa-Tuner, um den letzten Tropfen Leistung aus ihren "Höllenmaschinen" herauszukitzeln.
Die Folge solcher Aktionen sind entweder geplatzte Zylinderkopfdichtungen und verweinte Gesichter (in Kombination mit Haue von den Eltern) oder ein "über alle vier Backen" grinsender Gnom der nun mit über 100 Sachen durch die Innenstadt zieht und eine Tankfüllung à 2 Liter innerhalb von 10 Kilometern verheizt. Die daraus resultierende Folge sind Taschengeldmangel, häufige Zapfsäulenbesuche und ständige Verfolgunsjagden mit der Polizei, die vom Bundesamt für Mofologie, zur Mofa Jagd ausgebildet wird.

ERGO[Bearbeiten]

"Lasst doch bitte das Mofagefahre sein! Mofas sind auch nur Tiere und haben ein Recht darauf in Ruhe gelassen zu werden. Des Weiteren werden Fahrzeuge nicht verkehrssicherer indem man sie aufmotzt bis zum Kolbenfresser, ohne dabei mal an Dinge wie bessere Bremsen, ein Tacho der die neue Höchstgeschwindigkeit anzeigen kann und all den anderen Scheiß zu denken."

Allerdings muss zugegeben werden, dass man den Nervenkitzel mit hundert Sachen auf Minirädchen zu fahren nicht mit "gewöhnlichen" 100 km/h vergleichen kann. Man muss dabei allerdings beachten, dass diese 100-nervenkitzel-km/h nur von sehr erfahrenen und hochqualifizierten Mofaspezialfahrern ausgetestet werden darf, da sonst das Risiko des Sturzes oder Unfalls mit eben dieser Geschwindigkeit mal Prozent besteht. Ein weiteres Pro für die MOFAFAHREREI ist nicht nur der Nervenkitzel schutzlos und unsicher unterwegs zu sein, sondern auch die Gefahr von den Ordnungshütern ausgemacht und verfolgt zu werden. Allerdings muss einem bei diesen Verfolgungsjagden klar sein, dass man erstens Gefahr läuft eine Führerscheinsperre zu bekommen und zweitens eines schmerzhaften Todes durch Unfall oder Elternärger sterben kann. Häufige Folgen sind auch monatelanger Hausarrest.

Mofas im Balztanz

Paarungszeit und Balzverhalten[Bearbeiten]

Dennoch sind Mofas des öfteren mal im Balzverhalten: Stören während des Gefechts kann zu schlechten Anspringen des qualmenden 2Taktmotors führen. Ihre Besitzer fahren gerne mit ihnen zu Ortsschildern und Treffen.

Siehe auch[Bearbeiten]