Kevelaer

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Kevelaer
Wappen Deutschlandkarte
KevelaerWappen.png KevelaerKarte.jpg

Basisdaten

Bundesland Nordrhein-Westfalen
Landkreis Kleve
Höhe Unterhalb babylonischer Ausmaße
Fläche 616 km²
Einwohner ca. 28.600 (13. Mai 2011)
Bevölkerungsdichte 2 Christen je Sünder
Postleitzahlen 47623-47627
Kfz-Kennzeichen GOD
Stadtgliederung wirr, aber ansprechend!
Adresse der
Stadtverwaltung
Über den Wolken 42
Bürgermeister Pfarrer Gottfried Glaubensmann (PBC)
Städtepartnerschaften Vatikanstadt, Göttingen
Religiöse Verteilung 95% Katholiken
4% Atheistische Ketzer
1% Muslimische Heiden

Kevelaer ist ein Wallfahrtsort in Deutschland, der von der Idiotie überchristlicher Marienanbeter zehrt. Die jährliche Touristenüberschwemmung sowie die Ansiedlung mehrerer Prominenter macht das Örtchen zu einem Paradies für Verbrecher und somit zu einer Stadt der Sünde. Kevelaer ist das deutsche Las Vegas.

Geographie[Bearbeiten]

Grobe Stadtgliederung

Kevelaer lag ursprünglich in Sumpf- und Brachland, in das sich niemand freiwillig begeben wollte, wenn da so ein Händler nicht dort Opfer einer Marienerscheinung geworden wäre. Mit der Zeit siedelten sich immer mehr Katholiken im Norden Kevelaers an und ebneten den Boden für weitere Siedler. Durch Industriegebiet und Tourismus-Viertel fließt der Fluss Jordan, der der Stadt ein unverwechselbares Äußeres verleiht, da er so unglaublich verschmutzt ist. An Kevelaer grenzen mehrere Vorstädte, die größte davon ist Kleve. In diesen Vorstädten leben überwiegend Promis in gigantischen Villen, die sie nur alle zwei Jahre besuchen, und Einbrecher, die die Abwesenheit dieser Promis liebend gern ausnutzen.
Im Osten Kevelaers erstreckt sich das Münsterland, im Westen liegen die Niederlanden. Etwas nördlich, aber immer noch im Kleverner Kreis, befindet sich die Stadt Emmerich am Rhein, gegründet vom Regisseur Roland Emmerich. Auch sie ist ein berühmter Wallfahrtsort, allerdings nicht für Christen, sondern gleich nach Bad Boll der größte deutsche Wallfahrtsort für Fans von Trash-Filmen.

Nebenorte[Bearbeiten]

Kevelaer hat 4 Nebenorte um sich, damit das kleine Städtchen nicht so allein wirkt. Zum einen Kervenheim, wo es wahrscheinlich nicht mal einen Edeka gibt (Da es dort kein Internet gibt und niemand irgendwo ohne Internet hingehen würde, hat man dies noch nicht überprüft.). Dann gibt es noch Wetten, wo (fast) nur Schalke Fans wohnen, Twisteden, was DAS Feierdorf von K-Town ist. Und das Beste kommt Schluss - Winnekendonk, mit allen Geschäften, die man sich nur vorstellen kann und ganz wichtig...es gibt jeden Freitag einen Bauernmarkt, sowie gutes Internet.

Downtown[Bearbeiten]

Kommet, ihr Trottel, und kaufet jede Menge Zeugs mit der Jungfrau Maria drauf! Und immer schön Kirchensteuer zahlen!

Downtown ist das Zentrum der Stadt und auch der Abzocke der ganzen Pilger. Denn nebst einem großen Marktplatz, wo einem wöchentlich jede Menge unnötiger Krimskrams wie kleine Marienbüsten oder diese christlichen Fische fürs Auto angeboten werden, gibt es etwa eine Million Ramschläden und Restaurants und Kneipen mit Namen wie Zum heiligen Geist oder Zum ungläubigen Thomas. Für die Sünder, die so hungrig sind, aber nicht auf Gerichte wie Weihnachtsgans oder Wein und Brot stehen, gibt es ein immervolles Burger King. Die Fußgängerzone ist zugepflastert mit lebenden Statuen und peruanischen Wandermusikanten, die immer wieder El Condor Pasa auf ihren Panflöten trällern.
Downtown ist auch das Freizeitzentrum für die Jugendlichen der Stadt, man trifft sie hier vor allem am Sonntagmorgen an, wenn sie sich vor dem Gottesdienst drücken. Dann gehen sie zum Beispiel ins Kino und müssen sich zum hundertsten Mal Moses mit Charlton Heston ansehen oder, und das tun sie dann meistens auch, Die Passion Christi mit Mel Gibson. Vor allem Neonazis zeigen sich dabei von diesem antisemitischen Machwerk begeistert und befürworten gleich die Wiederaufnahme der Inquisition. Bis 2003 war es sogar Tradition, auf dem Marktplatz Juden und andere Ketzer zu verbrennen, bis Amnesty International jedoch einen Gesandten schickte, der ebenfalls verbrannt wurde.
In Downtown befindet sich auch das Rathaus, von wo aus der Bürgermeister und Pfarrer Gottfried Glaubensmann versucht, die Stadt möglichst nach christlichen Grundsätzen zu verwalten. Das gelingt ihm jedoch nur sehr selten, weil der Stadtrat von der Mafia kontrolliert wird. Manchmal hält Glaubensmann auch politische Messen in der einzigen Kirche in Downtown, der Kirche des Hl. Robert Downey Jr.. Danach pflegt er es oft, dem nahegelegenen Roten Viertel einen Besuch abzustatten und dort einige Dirnen zu "bekehren".
Straßenkämpfe gibt es in Downtown nur sehr selten und daher ist es auch unlogisch, dass die Polizei gerade hier ihre Zentrale hat. Die Kriminalität hier fokussiert sich auf den Handel mit Drogen, machmal werden auch einige Dealer tot aufgefunden. Auch ist das Krankenhaus stets voll mit Junkies, die mal wieder übertrieben haben.
Mediales Zentrum des Kevelaer Stadtlebens ist die Radiostation 100,5 - Das Gott-Radio, in der ständig Hits wie God is a DJ von Pink oder Personal Jesus von Depeche Mode gespielt werden.

Ghetto[Bearbeiten]

Nächstenliebe in Kevelaer - Ständig werden Mehrfamilienhäuser gebaut, um Migrantenfamilien darin einzupferchen und sie unter dem Existenzminimum leben zu lassen.

Das Ghetto liegt im östlichen Teil der Stadt und wird hauptsächlich von Minderheiten bevölkert. Schwarze, Russen, Türken und Fidschis hausen hier Tür an Tür und sorgen für Multikulturalität. Diese wird vor allem von den deutschen Bewohnern des Viertels begrüßt, die ihren ausländischen Freunden gerne beim Integrationsprozess unterstützen und mit ihnen dann lustige Gesellschaftsspiele wie etwa Neger klatschen spielen. Auch sind Zigeuner im sogenannten Ghetto sesshaft, die auf ihre Ansprüche auf eine Wohnung verzichten und lieber mit ihren Zelten die wenigen Grünflächen besetzen.
Diese Fülle an vertretenen Nationen im Viertel wirkt sich auch auf das kulturelle Leben dort aus. Schon die Kleinsten laufen typischerweise mit einem Ghettoblaster durch die Gegend und hören Raubkopien von anerkannten Lyrikern wie Bass Sultan Hengzt oder Lady Bitch Ray. Die Musik dieser Rapper wirkt sich auch auf den Sprachgebrauch der Viertelbewohner aus, die eine Mischung aus Hip-Hop-Slang und Deutsch für Coole, vereinzelt auch mit Elementen aus dem Frühstückstürkischen, sprechen, und so ist aus dieser Sprachkultur schon der ein oder andere Goethe oder Schiller hervorgegangen, der Aphorismen à la „Bastard, ey, ich fick dich dein Mutter!“ oder auch „Du musst jetzt denken, wie du in deinem ganzen Leben noch nicht gedenkt hast, Alter, ist das klar, du Neger?“, die selbst einen Theodor W. Adorno in Ehrfurcht erstarren ließen, von sich gibt. Vor allem die Eko-Fresh-Gesamtschule, eine Gesamtschule, die nur von Hauptschülern besucht wird, profiliert sich, indem sie die Jugend bewusst in ihrer Kultur fördert. Das Medizinische Forschungsinstitut unter der Leitung des renommierten Professoren Dr. Dre hat diese jugendlichen Verhaltensweisen untersucht und entdeckte dabei erstmals die sogenannte Hip-Hopper-Krankheit, an deren Bekämpfung sie bisher erfolglos arbeitet.
Das Ghetto ist das Viertel in Kevelaer mit der höchsten Armut und Arbeitslosigkeit, ebenso mit der höchsten Kriminalitätsrate. Gewalt ist hier an der Tagesordnung, der Handel mit Drogen und Waffen floriert und ethnische Gruppen nieten sich in Bandenkriegen gegenseitig um. In diesem Viertel verhält man sich also nicht gerade christlich, das liegt unter anderem aber daran, dass Untergruppierungen wie die Araber und die meisten Afrikaner dem Islam angehören.

Holländisches Viertel[Bearbeiten]

Verse kaas! Goed, fijn, de Nederlandse kaas! Niet Duitse kazen, zoals walging Tilsit! Dit is de beste kaas die je ooit zal eten! Omdat het Nederlandse kaas!“ - Niederländisches Verkaufsgenie

Das Holländische Viertel im Südosten ist das friedlichste Viertel in Kevelaer, da Verbrechen hier wirklich nur sehr selten vorkommen. Die Menschen hier pflegen noch einen guten Umgang miteinander, es sei denn sie reden mit Deutschen. Der größte Bevölkerungsanteil in diesem Viertel besteht nämlich aus Holländern, die sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hier niedergelassen haben, als Kevelaer in den Besitz der Niederlande gewechselt ist.
Daher spielt die niederländische Kultur eine sehr große Rolle in diesem Viertel, was man unter anderem an den Bauten sehen kann. Das Viertel ist nämlich von typischen Fachwerkhäusern geprägt, Mittelpunkt des Viertels ist dabei der Kaasmarkt, ein großer Marktplatz mit dem Johann-Cruyff-Monument im Zentrum, wo an jedem Wochenende massenhaft Käse verkauft wird. Dabei sammeln sich Scharen an Händlern um das famose Denkmal, wo sie miteinander wetteifern, wer den meisten Gouda an deutschen Wallfahrern los wird, die in diesem friedlichen Viertel einen entspannenden Spaziergang nach der Messe tätigen wollen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht, die Marktschreier brüllen und fluchen ununterbrochen auf Holländisch vor sich hin und ziehen dabei schonungslos über Deutsche her, sorgen dabei allerdings so für eine typische Marktatmosphäre, sodass sich viele deutsche Touristen dann doch dazu hinreißen lassen, bei ihren freundlichen Nachbarn einzukaufen, weil sie einfach kein Wort verstehen. Tatsächlich schmunzeln sie noch über den Fischverkäufer, der tadellos Deutsch zu sprechen scheint, aber das Wort Lachs Lax schreibt.
Im Holländischen Viertel herrscht das niederländische Rechtssystem, was ermöglicht hat, dass in der Marco-van-Basten-Straat der einzige legale Coffee Shop innerhalb der gesamten Bananenrepublik Deutschland steht. Dies stellt ein sehr beliebtes Ausflugsziel für die Jugend dar, die oft von ihren Eltern gezwungen wird, das Kaff namens Kevelaer zu besuchen. So können Sie ihre 68er-Eltern stolz machen, wenn sie nach dem Mariuhanakonsum voll mit THC ins Hotel spurten und irgendetwas von „Frieden auf Erden“ faseln.
Das Holländische Viertel stellt auch eine beliebte Pilgerstätte für Fans der deutschen Comedy dar. Hier können sie nämlich neuerdings die Rudi-Carrell-Gedenkstätte besichtigen und dem Entertainer mit frischen Tulpen aus Amsterdam, die sie zuvor beim Floristen nebenan kaufen, und den zynischen Worten „Und das wäre dein Preis gewesen!“ die letzte Ehre erweisen.

Industriegebiet[Bearbeiten]

Kevelaer ist der größte NRW-Standort der Firma Volkswagen, in dieser christlichen Stadt ist auch der alte Golf des Papstes hergestellt worden.

Kevelaer ist die produktivste Stadt in ganz Nordrhein-Westfalen außerhalb des Ruhrpotts. Hier haben sich alle großen deutschen Firmen niedergelassen, von Porsche über Siemens bis hin zu SAP und tatsächlich ist Kevelaer auch der Ort, in dem in ganz Deutschland die meisten Kerzen und katholischen Kitschfigürchen fabriziert werden und konkurriert direkt mit dem französischen Lourdes und der portugiesischen Wallfahrerstadt Fatima.
Am Rande des Industriegebiets fließt der Jordan, was durchaus praktisch ist, weil die Fabriken hier ihren Abfall entsorgen können, weswegen Kevelaer hier und da auch schonmal mit dem wunderschönen Neapel verglichen wird. Auch liegt in diesem Gebiet das von Guido Westerwelle eröffnete Atomkraftwerk, das die Stadt permanent mit Energie und Strom versorgt. Das ist auch das Viertel, in dem die meisten Menschen an Krebs und Leukämie erkranken. Den Vorwurf mehrerer Ärzte und politischer Aktivisten, diese häufige Erkrankungsanzahl liege unmittelbar mit dem Kraftwerk und der verseuchten Abwassersytem in Verbindung, lehnte die FDP, die zusammen mit der PBC und den sogenannten freien Wählern offiziell die Stadt regiert, kategorisch ab und schob die Schuld den Handystrahlen und Telefonmasten zu, weshalb der größte Mast nun abgerissen worden ist und Nokia sich letztendlich entschlossen hat, ihren Firmensitz nach Rumänien und nicht ins beschauliche Kevelaer zu verlegen. In diesem Viertel arbeiten viele Rumänen.
Das Viertel ist von Smog umgeben, Nebel erscheint den Arbeitern hier bereits wie ein feucht-fröhliche Abwechslung zu der sonstigen Luftumgebung. Obwohl es in diesem Viertel die meisten Arbeitsplätze gibt, wird hier am wenigsten gearbeitet, weil die Gewerkschaften und Betriebsräte, allen voran die IG Metall, hier andauernd die Betriebe bestreiken und 6% mehr Lohn fordern, mache Streiker wollen aber auch einfach nur die deutsche Staatsbürgerschaft und das ohne Hessentest. Um diese Arbeitermassen zu beschwichtigen und wieder die Produktion in Gang zu bringen, unternimmt der hierhin zurückgezogene Manager Peter Hartz daher auch gerne mal ein paar Lustfahrten mit den städtischen Betriebsräten ins Rote Viertel. Wenn jedenfalls dann wieder Normalität einkehrt, werden die Betriebe dann meist von irgendwelchen burgeoisieverachtenden Kommunisten gestürmt, sodass die Produktion wieder lahmliegt. Das ist jedoch Alltag in Kevelaer, die Betriebe haben sich alle darauf eingestellt und sorgen schon dafür, dass ihr christlicher Kitsch bis zum Monatsende schon noch tausend- und millionenfach produziert wird.

Städte in Nordrhein-Westfalen

Aleppo zerbombt.jpg
Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
Aachen, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dorsten, Dortmund, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Erftstadt, Eschweiler, Essen, Geldern, Gelsenkirchen, Grevenbroich, Gütersloh, Hagen, Haltern, Hamm, Herne, Herten, Herzebrock-Clarholz, Iserlohn, Kamen, Kamp-Lintfort, Kevelaer, Köln, Krefeld, Leverkusen, Lowick, Lüdenscheid, Minden, Mönchengladbach, Monschau, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Paderborn, Phantasialand, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Schmallenberg, Siegen, Sprockhövel, Velbert, Wanne-Eickel, Wattenscheid, Witten, Wuppertal