Dülmen

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Einwohnerstatistik Stand: März 2007 (ohne Eingemeindungen)
Ortsteil Einwohner Zweiwohner
Dülmen-Mitte 4 8
Mitteldülmen 2 4
Rohr ab 0 Doppel-Null
Mer feld mir dazu nicht ein 3 6
Puddingsel 2 (und 1 Seepferd) 4 (und 2 Seepferde)
Red Bulldern 22 43(?)
Mittelmaß -14 Minus mal 2 kann ich nicht!
Summe 19 (und ein Seepferd) 114.792 (geschätzt)

Dülmen (bis zum Ersten Siebenunddreißigjährigen Krieg "Düllm") ist eine kreisförmige Kreisstadt an der A43. Sie liegt relativ nah bei Münster, dafür ist es bis Dinslaken noch eine ganze Ecke. Die Einwohnerzahl, 1970 noch bei 18, hat sich bis 2005 explosionsartig vergrößert und liegt jetzt bei 19. In Dülmen gibt es viele Räder, aber deutlich zuwenig Speichen. Das liegt -ähnlich wie beim PC- am Speichenplatzproblem. Dülmen ist bekannt für seine wilden Seepferde und nicht bekannt für Bob Marley.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die geografische Lage von Dülmen ist ernst. Lage liegt dagegen in der Nähe von Bielefeld. Ein Versuch, die Geogra-Fisch-Zucht in Dülmen zu etablieren, scheiterte kläglich an der Rechtschreibereform. Die Stadt Dülmen grenzt aufgrund der Kreisform im Uhrzeigersinn an sich selbst. (Siehe dazu auch: die Zahl Pi.) Am 1. Februar 1976 wurden Dülmen, Haltern am See, Ochtrup, Stoßtrupp, Bad Wildungen, München, Gladbach, Münchengladbach, Münster, San Tropez, und Dülmen nach Dülmen eingemeindet, worunter die Kreisform etwas litt. Naturgemäß ist das beherrschende Verkehrsmodell der kreisförmigen Kreisstadt Dülmen ebenso der Kreisverkehr. Eine eher untergeordnete Rolle spielt der Geschlechtsverkehr (siehe Bevölkerungsentwicklung). Neben der A43, die nach Dülmen führt, sollte der Gerechtigkeit halber auch noch die A5 erwähnt werden, die nicht nach Dülmen führt. Der öffentliche Nahverkehr ist mit der Linie U 5 ganz gut versorgt, allerdings in Wien.

Geschichte[Bearbeiten]

Es war einmal ein Bauer. Der hatte zwei Schweine. Das eine grunzte fortwährend. Das andere grunzte nur so vor sich hin. Der Bauer litt ein an einer verschleppten Borstenallergie. Die Schweine litten an einer Landwirtallergie. Die Allergie litt am "ie" und änderte es in "Ei". So entstand die erste Littanei. Der Bauer steckte die Schweine ins Fass. Das Fass litt dabei ebenfalls und wurde zum Litfaß. Der Bauer erstarrte zur Salzsäule. Das Fass erstarrte zur Litfaßsäule. Und aus den Schweinen wurden Gäule. Ein Gaul hieß Gaul Loise. Sie brannte. Und zwar durch. Jahre gingen ins Münsterland. Der Bauer Torsten musste in den Siebenunddreißigjährigen Krieg. Der verbleibende Gaul traf eine Fee. Die Fee trank Kaf-Fee. Düllmeier Pro Promo. Ihr ahnt schon, was jetzt kommt. Es kam, wie es kommen musste. Der Krieg war aus, der Bauer kam nach Haus. Er hatte einen Schweinehunger. Doch die Schweine waren längst Gäule. Das gab ein Geheule. Er wollte Spiegeleier. Doch es gab nur Düllm-Eier. Er aß die Eier. Übrig blieb Düllm. Später Dülmen. Amen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Zum bedeutendsten sakralen Bauwerk Dülmens zählt seit jeher die KON, die Kirche Ohne Namen. Nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Siebenunddreißigjährigen Krieg wurde die KON in dreifacher Größe wieder aufgebaut und zum Dom befördert. Seither nennt man sie/ihn den KON-DOM. Das bedeutendste weltliche Bauwerk dagegen ist das Haus zum fehlenden Speichenplatz im Ortsteil Dülmen-Mittelmaß.

Ein weiteres nennenswertes Bauwerk ist das "Tor, dessen Namen man nicht nennen darf". Es wurde von Lord Valdemaart im Suff erschaffen. Der Lord war der Meinung, Dülmen-Mittelmaß sei noch nicht hässlich genug. Deshalb kratzte er alles Ersparte zusammen und holte ein paar Schwarzarbeiter aus dem Ruhrpott. Diese stellten das Tor fertig, doch sie hatten vorher nur im Bergbau gearbeitet und verstanden Lord Valdemaart falsch. Sie bauten eine Zeche und nannten sie Zeche Tollverein. Dies machte Lord Valdemaart so sauer, dass er den Sohn eines gewissen Er Pott, der auf der Baustelle gearbeitet hatte, versuchte zu töten. Er Pott starb daraufhin, sein Sohn Er Harry Pott überlebte und trug seitdem eine Zechenförmige Narbe auf seinem linken Oberschenkel. Nach diesen schrecklichen Ereignissen wurde die Zeche abgerissen und ein Tor errichtet, welches in Hässlichkeit nicht zu übertreffen war. Es wurde das "Tor, dessen Namen man nicht nennen darf" genannt, denn jeder der es wagte, dem Tor einen Namen zu geben verstarb noch am selben Tage auf mysteriöse Weise.

Das letzte bedeutende Bauwerk ist ein wunderhübscher Handyturm, der von Marzel D'Awis (Leiter des Unternehmens 2und5) in Handarbeit errichtet wurde.

Politik[Bearbeiten]

Politik gibt es in Dülmen nicht. Punkt. Aus. Ende.

Städte in Nordrhein-Westfalen

Aleppo zerbombt.jpg
Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
Aachen, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dorsten, Dortmund, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Erftstadt, Eschweiler, Essen, Geldern, Gelsenkirchen, Grevenbroich, Gütersloh, Hagen, Haltern, Hamm, Herne, Herten, Herzebrock-Clarholz, Iserlohn, Kamen, Kamp-Lintfort, Kevelaer, Köln, Krefeld, Leverkusen, Lowick, Lüdenscheid, Minden, Mönchengladbach, Monschau, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Paderborn, Phantasialand, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Schmallenberg, Siegen, Sprockhövel, Velbert, Wanne-Eickel, Wattenscheid, Witten, Wuppertal