Krefeld

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Krefeld ist eine Stadt in Deutschland. Durch ihre Lage am Niederrhein ist sie ideal für Industrieansiedlungen, da die eingeleiteten Abwässer direkt in die Niederlande abfließen. Die Einwohner sind in der Regel als Krefelder bekannt.

Gründung und Anfangszeit[Bearbeiten]

Der Name der Stadt Krefeld, gegründet im Jahre 1928 von Bayer Uerdingen, ist zurückzuführen auf ein tragisches Ereignis: beim Spatenanstich für das Bayerwerk flog ein krähenähnlicher Vogel dem Seidenwebermeister Ponzelar zwischen die Augen und fällte diesen somit. Da Krähe-fällt-Ponzelar-durch-gezielte-Flugoffensive-yeehaaaa-Volltreffer-Vollteffer-wieder-mal-ein-Tor ein zu langer Städtename für herkömmliche Landkarten darstellte, wurde einfach abgekürzt und Kräh-fällt genannt. Später wurde sie dann in Krefeld umbenannt. Idyllisch am linken Niederrhein gelegen, begann alsbald nach Erschließung des Bayerareals rege Industrie überhand zu nehmen. Bekannt wurde die Stadt durch Ernennung zum Hauptstandort der Dönermafia, die ihre Stammhäuser unweit des extra für Fladenlieferung angelegten Hauptbahnhofes auf dem Ostwall der Stadt weiterhin führt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Krefeld bietet dem Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen: u.a. eine idyllisch gelegene Müllverbrennungsanlage an einem Regatta- und Segelsee, eine interessante Skyline am Rhein mit den dezent versteckten industriellen Anlagen des Bayer-Werks, einen aktionsberuhigten Rheinhafen, einen echten Berg (Hülser Berg) mit metallenem Aussichtsgestell. Von hier aus kann man bei gutem Wetter den Düsseldorfer Rheinturm, den Kölner Dom und theoretisch auch den Eiffelturm sehen, wenn da nicht die Erdkrümmung wäre. Das Aussichtsgestell auf dem Hülser Berg ist der sicherste Punkt Krefelds, denn bei dem zu erwartenden Meeresanstieg in den nächsten 50-100 Jahren wird der Besucher dort trockene Füße behalten.

Viele Touristen kommen nach Krefeld, um im Frühjahr den berühmten Rosenmontagszug, im Herbst die weltbekannte Modenschau und im Winter den Schnee zu bewundern, den man regelmäßig alle 15-20 Jahre hier sehen kann. In den letzten Jahren fällt er wegen der globalen Erwärmung jedoch etwas seltener Schnee. Dafür fallen die Leute häufiger auf die Nase bei den berüchtigten niederrheinischen Blitzeisattacken. Wobei im Jahr 2008 nur 88000 Autos betroffen waren.

Sehenswert sind ferner der alte Krefelder Hof (Hotel) in der Innenstadt und das angeblich älteste Parkhaus Deutschlands nahe der Haupteinkaufsachse. Die meisten Besucher kommen jedoch zu spät zu diesen Sehenswürdigkeiten, da man beide Gebäude vor ca. drei Jahrzehnten abgerissen hat.

Krefeld besticht ferner durch seinen Charme als alte Hansestadt weil früher die Seidenstrasse von China über Tönisvorst und Anrath zum süd/östlich gelegenen größten Binnenhafen der Welt Duisburg führte. Deswegen kann man auch noch heute die nach der alten Samt und Seidenstadt benannte Seidenstrasse als Touristenattraktion nur empfehlen.

Sport[Bearbeiten]

Auch sportlich hat Krefeld dem geneigten Besucher einiges zu bieten. Die wohl wichtigste Institution in dieser Kategorie ist sicherlich der KFC Uerdingen, der altehrwürdige Krefelder Fußballclub, der in den 1980ern sogar mal die Bayern im Pokal geschlagen hat. Heute ist er jedoch eher bekannt für sein korrup...ääähm...wirtschaftsalternatives Präsidium sowie massiv beschissenes Rumgepöhle auf dem Platz. Die Heimspiele werden ausgetragen in der 34.000 (ernsthaft! In die Hütte passen 34.000 Leute rein!) Personen fassenden Grot(t)enburg. Dass dieses Stadion direkt neben dem Zoo gelegen ist, darf nicht verwundern - so können die Fans schneller am Stadion sein. Meistens kann man bei einem Heimspiel kaum noch einen Platz bekommen, so brechend voll ist es dort... ...wenn man die Augen zusammenkneift und ganz, ganz fest dran glaubt. Ansonsten ist es eher unterfüllt und es zieht wie Hechtsuppe.

Die Krefelder Fans sind bekannt für ihre weltoffene Willkommenskultur und Friedfertigkeit im Antlitz des Feindes. Also, wenn sie nicht grade damit beschäftigt sind, den Gästefans auf die Fresse zu geben, sich volllaufen zu lassen und lustige Fangesänge anzustimmen ("...Wuppertaler Frauen, ficken und verhauen!...") Abgesehen von diesen kleinen Schönheitsfehlern ist der KFC jedoch ein zugewandter, liebenswerter Amateurverein mit viel Charm und Tradition.

Der ärgste Konkurrent um den Titel als schrottigster Klub im Westen ist der Stadtrivale FC Fischeln vom anderen Ende der Stadt. Sportlich sogar noch beschissener hat diese Gurkentruppe nicht mal ein eigenes Stadion, weshalb auch sie in der Grottenburg den Rasen schänden. Für Besucher sind Derbys zwischen diesen beiden linksrheinischen Perlen der Fußballkultur nur zu empfehlen, da man nur hier einen vollständigen Blick auf die Bevölkerung der Stadt werfen kann. Egal ob links-oder Rechtsradikale, Alkoholiker oder andere Drogenapologeten: hier bekommt jeder aufs Maul.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Die verkehrsgünstige Lage Krefelds in der Einflugschneise mittelatlantischer Tiefdruckgebiete, deren Ausläufer ungehindert über die benachbarten Niederlande vom Ärmelkanal her kommen, sowie die Lage am Rhein hat leider nicht dazu beigetragen, die Infrastruktur der Stadt zu ihrem Wohle aufblühen zu lassen. Der Bau der Flughafenbrücke (A44) hat Krefeld jedoch in eine glückliche Lage versetzt: Nun können Krefelder ziemlich schnell Krefeld verlassen, um nach Düsseldorf zu pendeln, ziehen und flüchten. Von vielen Stadtteilen aus ist man nun schneller am Flughafen oder in der Düsseldorfer Innenstadt als in der Krefelder City. Krefeld eignet sich bestens für Testfahrten von Geländewagen, da die Straßen wegen ihres mehr als saumiserablen Zustands mit normalen Wagen kaum zu befahren sind. Somit spart man die aufwändigen Fahrten zu Kies-, Sand- oder anderen Gruben. Der Verschleiß an geländeuntauglichen Fahrzeugen scheint so groß zu sein, dass es sich lohnt, immer mehr Autohäuser zu eröffnen.

Verkehr[Bearbeiten]

Krefelder Autofahrer werden in speziellen Fahrschulen trainiert, auf unverwechselbare Weise Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch den städtischen Dschungel zu steuern. Blinker werden kaum benutzt: Besonders bei Kreuzungen ist es witzig, wenn linksabbiegende Krefelder erst blinken, wenn die Ampel grün ist, dann freuen sich die Autofahrer, die geradeaus fahren wollen und dann festgesetzt sind. Weitere Krefelder Spielchen: Friedfertige Spurwechseler lässt man "verhungern", und man fährt grundsätzlich zu schnell oder zu langsam. In den vielen einspurigen Straßen, die natürlich keine Einbahnstraßen sind, werden täglich Kämpfe ausgefochten. Auch Müllwagen spielen mit und parken gerne mitten auf der Straße, auch wenn sie theoretisch am Straßenrand halten könnten. Zudem gilt das konsequente Besetzen von Kreuzungen in Krefeld als modern. Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass nie mehr Autos die Kreuzung besetzen sollten, als maximal mit Gewalt reinpassen!

Einkaufen[Bearbeiten]

Krefeld ist in den letzten Jahren zu einer preisbewussten Stadt geworden, so dass der Bürger sehr viel Gold sparen kann. Zur Freude aller Sparfüchse gibt es immer mehr 1-Euro-Läden mit einem atemberaubenden Angebot. Bei vielen anderen Geschäften in der Innenstadt spart man noch mehr Geld, da sie einfach geschlossen sind und keine neuen Mieter mehr finden. So kann man dort auch nichts mehr einkaufen, so dass man noch mehr Geld spart. Damit die Bewohner der Vororte (z.B. Oppum und Tönisvorst) nicht traurig sind über das tolle Angebot in der Innenstadt, wurden in den letzten Jahren immer mehr Mini-Einkaufszentren mit Klamottengeschäften und Schuhläden errichten, in denen man die ganze Familie für EUR 20,00 einkleiden kann (auch als Altkleidercontainer bekannt).

Kultur[Bearbeiten]

Auch in kultureller Hinsicht lieferten sich Architekten und Städteplaner einen dicken Faux-Pas: Anno 1985 wurde auf dem historischen Karlsplatz ein Museum errichtet und auf Grund Entbehrung jeglicher menschlichen Logik Kaiser-Wilhelm-Museum getauft. Immerhin hat der Pizzaservice La Bomba unweit des Museums bis 1 Uhr in der Nacht geöffnet, was nächtlichen Heißhungerattacken der Innenstadtbewohner entgegenkommend sein dürfte.

Da in Krefeld keine Prominenz sesshaft werden wollte, wurden lokale mehr oder minder musikalische Gruppierungen und Einzelpersonen durch gezielte Platteneinkäufe aus Mitteln der Stadtkasse gepusht. Nur somit lässt sich die miese finanzielle Situation der Stadt, und den nicht talentbedingten Charterfolg von Andrea Berg sowie der Dream-Theater-für-Arme-Coverband Blind Guardian erklären. Wenigstens haben musikalisch gebildete Personen im Straßenbauamt dazu beigetragen, die Benennung einer Krefelder Straße in Andrea-Berg-Straße rechtzeitig zu verhindern und haben durch ihren Alternativvorschlag beigetragen, Krefeld doch noch einen sympatischen Aspekt abzuringen: Die Vadersstraße in Krefeld wurde zur bevorzugten Adresse für Deathmetal- und Starwars-Fans im Rhein-Ruhr-Gebiet.

Nachtleben[Bearbeiten]

Zum allgemeinen unmut der ortsansässigen Bevölkerung wurde die Königsburg vor einigen Jahren wieder eröffnet. Aus dem altehrwürdigen ehemaligen etepetete Badeparadies mit Marmorböden und Kronleuchtern wird also wieder einmal mehr ein heruntergekommenes, mit klebrigen Plastik beplanktes Etablissement unterster Kategorie, das außer seiner Lautstärke und der inkompetenten Türbesetzung nur noch seine nicht funktionierende Klimaanlage vorweisen kann. Sehr zum Leidwesen der örtlichen Polizeibeamten wurde jüngst der Keller als besondere Attraktion kurzerhand ausgebaut zum Drogenumschlagstempel um den Hauptbahnhof in dieser Funktion zu entlasten. Die Beamten sind nun Tagsüber schon am ausknobeln wer denn am Wochenende die alkoholisierten Burgbesucher zum runterkommen von ihrer drogeninduzierten sozialen Unzulänglichkeit in die bequemen vollkeramischen Ausnüchterungszellen einladen darf. Falls Besucher vor allem ausländischer Herkunft es nicht schaffen sich an der Tür der Königsburg Eintritt zu verschaffen so haben diese am Meilenstein noch eine zweite Chance. Dort ist man bekannt dafür über Gesichtselfmeter und zweifelhafte ethnische Herkunft hinwegzusehen um sich selbst das Bundesverdienstkreuz für ihr Sozialengagement an die Brust heften zu können.

Städte in Nordrhein-Westfalen

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Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
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