Bottrop

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Bottrop

Wappen Stadt Bottrop DE.svg

Wahlspruch "Die mit die rote Kappe!"
Amtssprache Watt?, Fiji
Bürgermeister Bernd Tischler
Währung Kugelschreiber
Gründungsdatum 1. Januar 1955
Fläche 98 Mrd. Km²
Einwohnerzahl 100.000 Einwohner
Bevölkerungsdichte 0,02 Einwohner pro km²
Fortbewegungsmittel Hund
Zeitzone kurz vor 7
Kfz-Kennzeichen Pott
Internet-TLD .pott
Vorwahl drölf

Bottrop (eigentlich "Bottrop anne Emscher") war einst eine Militärmacht im Ruhrgebiet, in der Nähe von Gelsenkirchen bei Istanbul, fern West von fern Ost.

Gründung[Bearbeiten]

Gegründet wurde Bottrop im Jahre 1955 von Peter Nötzel. Bottrop wurde erst im Jahre 1990 nach der Wiedervereinigung Teil der Bundesrepublik Deutschland, da es vorher eine von vier Enklaven der DDR war.

Stadtteile[Bearbeiten]

Vonderort ist quasi Bottrop

Bottrop lässt sich in 18 Stadtteile aufteilen, den wichtigsten Stadtteil bildet die Stadtmitte. All diese Stadtteile stehen miteinander im Konflikt und bekriegen sich seit Jahren. Aufgrund dieser Tatsache sind die einzelnen Stadtteile voneinander abgetrennt und es finden Grenzkontrollen beim Überschreiten dieser Grenzen statt. Jedoch litt die Wirtschaft in den letzten Jahren unter dieser Unterteilung sehr stark, sodass die Union BWB (Bündnis der Wirtschaft in Bottrop) gegründet wurde. Dies erleichtert den Import und Export von Gütern innerhalb der Stadtteile. Auch hier fordern die Bürger eine bessere Integrationspolitik in Bezug auf Bewohner, die aus anderen Stadtteilen stammen.

Die Elite Bottrops wohnt in der Stadt-Mitte. Sonst wäre sie sicherlich so ärmlich und verkommen wie der Rest von Bottrop. Ihrer Bescheidenheit ist es zu verdanken, dass Bottrop eine Stadt ohne großen Presserummel ist, denn die meisten Friedensnobelpreisträger verleugnen ihre Herkunft. Die Bottroper bestreiten, dass Kirchhellen und Grafenwald zu Bottrop gehören, da Menschen aus diesen Stadtteilen nach Kuhscheiße stinken und nicht - wie sonst in Bottrop üblich - nach drei Tage alter Kotze.

Viele Leute glauben, dass Vonderort der kleinste Stadtteil Bottrops ist, aber Vonderort ist komplett von Schmugglertunneln durchzogen, um die strikter werdenden Grenz- und Warenkontrollen in Richtung Stadtmitte zu umgehen. Dadurch ist Vonderort, bezogen auf die Fläche, einer der größten Stadtteile. Der dort herrschende Warlord hat laut UN-Beobachtern mittlerweile stark an Einfluss gewonnen, sodass Vonderort mittelfristig der dominierende Stadtteil werden kann.

Der Stadtteil Ebel stellt seit jeher einen beliebten Schmelztiegel Bottrops dar. Neben der multikulturellen Bevölkerungsvielfalt, die sich zu einem Großteil vor allem aus türkischen Mitbürgern zusammensetzt, zeichnet sich Ebel insbesondere durch seinen Berne-Park aus. Bei charakteristischem Fäkaliengestank können in dem inmitten einer riesigen Kläranlage angelegten Park Kaffee und Kuchen in einem der zahlreichen gastronomischen Etablissements genossen werden. Inmitten dieses architektonischen Highlights wurden des Weiteren zahlreiche Betonröhren aufgestellt, in die sich Touristen gegen Entgelt einsperren lassen können, um dort getreu dem Motto "Inne heia bei de Kacke" eine Nacht umgeben von zahlreichen Klärbecken verbringen zu können. Geheime Dokumente sollen jedoch belegen, dass diese Betonröhren bereits in naher Zukunft als motorisierte Ufos im Kampf gegen die anderen Stadtteile Bottrops eingesetzt werden könnten.

Geschichte[Bearbeiten]

"Klein Ankara", wie es von den Nachbarstäden genannt wird, hat es lange verpasst sich den Traditionen des Ruhrgebietes anzupassen. Daher wurden erst spät Fussballvereine gegründet, welche aber eher unbekannt sind: u.A. Besiktas Bottop Nord, Galatasaray Bottop am Stadtpark und Türkspor Bottrop Mitte am Dönerstand. Seit 3 Jahren ist dort ein neues Volk, sie bauen eine Atombombe, um Jerusalem ein wenig anzugreifen. Da sich Bottrop wichtig machen wollte, gründeten die Einwohner die DBT (Döner Besatzungs Truppe). Die Truppe, bestehend aus 13 Dönertieren und zwei Menschen, bewaffnete sich mit Mistgabeln und Dönerspießen und überfiel das benachbarte Kirchhellen, welches aus einem Parkplatz, dem Movie Park sowie zwei Bewohnern besteht. Durch die Einnahme des Movie Parks erlangte Klein Ankara großes Aufsehen in Deutschland, sodass viele Leute in die Stadt wollten, um sich im Movie Park zu vergnügen. Die DBT wurde aufgelöst. Die Dönertiere sowie die zwei Menschen fanden im Movie Park eine neue Arbeit, indem Sie die Kotze der Besucher wegwischen, welche zuvor auf einer Achterbahn gefahren sind. In den 70ern wäre das wunderschöne Bottrop fast zu Glabotki geworden, einer Konstellation aus Gladbeck, Bottrop und Kirchhellen. Zum Glück ist dies nicht geschehen, die Perversion eines Zusammenschlusses mit Kirchhellen ist trotzdem zustande gekommen. Seit dem wird Bottrop mehr und mehr von Bauern (Landeiern) überrannt.

Neu errichtete Grenzposten sowie die (inoffizielle) Ausgabe des Schießbefehls, sorgen jedoch für eine Entspannung der Lage in den Nördlichen Grenzgebieten.

Bottroper-Essener Konflikt 2009-2014[Bearbeiten]

Von 2009 bis 2014 bestimmte der Bottroper-Essener Konflikt den Alltag der Einwohner. Nach dem Putsch durch die Kaufland-Penner, fürchtete die Essener Regierung, welche schon seit den 80er Jahren von Pennern geführt wird, um einen Verlust Ihres Einflusses in der Region. Essens Ober-Penner "Paß" erklärte der neuen, nicht legitimen aber von der Bevölkerung akzeptierten, Regierung den Krieg.

Erste Offensiven verpufften jedoch wirkungslos, da die Emscher sich als wirksamer Schutz erwies, da die in Bottrop ansässige Industrie bewusst giftige Chemikalien in die Emscher einleitete. Dadurch konnte die Invasion verhindert werden. In den folgenden Monaten bis etwa Mitte 2010 verstärkte Bottrop massiv seine Außengrenzen. Zehntausende Penner-Reservisten wurden aus der Partnerstadt Berlin angefordert um die Bevölkerung effektiv zu schützen.

Nach mehreren Luftangriffen auf das Tetraeder und insbesondere das Alpin-Center, welches aufgrund der Nutzung als ziviler Schlauchbunker gemäß internationaler Richtlinien nicht angegriffen werden darf, entschied sich der Bottroper Penner-Militärrat, eine Anfrage bei den Bündnispartnern Nordkorea und Russland zu stellen. Aufgrund fehlender Infrastruktur in Nordkorea scheiterte jedoch jeder Versuch der Kontaktaufnahme über Whatsapp. Russland hingegen sicherte seine vollste Unterstützung zu und schickte binnen drei Tagen etwa 4,6 Millionen Soldaten um Essen von drei Seiten einzukesseln. Bis Anfang 2014 hielt der Belagerungszustand der Russen an, während gleichzeitig die immer heftigeren Luftschläge, koordiniert von der Kommandozentrale Schwarze Heide, ihren Höhepunkt erreichten, als der Essener IKEA (Integrierte-Kampf-und-Ersthelfer-Ausbildungsstelle) am 13.02.2014 durch eine 10 Kilotonnen schwere Bombe vollständig zerstört wurde.

Diese massive taktische Schwächung sorgte dafür, dass eine Belagerung durch befreundete russische Truppen nicht mehr nötig war, da Essen wirtschaftlich sowie militärisch nahezu besiegt war. Um große Opferzahlen in der Zivilbevölkerung zu vermeiden, wurde ein Fluchtkorridor für 48 Stunden geöffnet, wodurch nahezu alle Zivilisten fliehen konnten. Nach Ablauf dieser Frist begann am 1. März 2014 um 08:00 die Invasion durch die Bottroper Armee mit Unterstützung der bereits seit 2010 ausgeliehen Berliner-Penner-Brigaden. Da der SB16 das Essener Stadtzentrum in etwa 30 Minuten erreicht, konnte die Regierung bereits um 08:31 vermelden, dass die Stadtmitte eingenommen wurde.

Zwei Tage später wurde im Stadion Essen die offizielle Kapitulation der Essener Regierung vor tausenden von Zuschauern gefeiert. Da Wohngebiete bewusst verschont wurden, konnte der Alltag der heimkehrenden Essener Bevölkerung schnell wieder normalisiert werden. In Essen wurde eine neue Kommunistische Regierung eingesetzt und bis zum 31.12.2014 ist das Kriegsrecht vorsorglich noch aktiv. In diesem Krieg gab es drei Opfer. Alle auf Essener Seite. Zwei Menschen wurden bei der IKEA-Bombardierung getötet, als sie gerade einen Hotdog gegessen haben und das dritte Opfer wurde zu Beginn der Invasion auf der Busspur des SB16 von eben diesem überfahren.

Bottrops Ober-Penner Tischler wurde nach Beendigung der russischen Belagerung auf Wunsch der Bevölkerung mit nach Sibirien genommen. Sein Verbleib ist unklar.

Attraktionen[Bearbeiten]

Tetraeder um das Jahr 1800.

Man munkelt, in Bottrop gebe es Menschen mit einem IQ von über 76. Zwar gibt es keine Beweise dafür, jedoch ist man dort sehr stolz drauf. Um die Höhe des Intelligenzquotienten der Bottroper darzustellen, wurde der überall bekannte Tetraeder von den Bottropern auf einem Bottroper Müllberg gebaut. Nein – eigentlich waren es die Essener, die beim Bau des mathematischen Objekts geholfen hatten, denn die Essener konnten es nicht mit ansehen, wie sich der Ruf des Ruhrgebiets zu Recht in Richtung „unten“ bewegte, woran die Bottroper zumeist Schuld hatten. Die Bottroper waren einfach nicht in der Lage, ein solch komplexes Gebilde zu errichten. Dass die Essener beim Bau des Tetraeders helfen konnten, war den Dortmundern zu verdanken. Denn diese hatten der Stadt Bottrop, ohne zu fragen, einfach eine Straße gebaut. So hatte die Stadt Bottrop nun endlich ein eigenes Straßennetz, welches zwar nur aus einer Straße bestand, welches aber von den Essenern genutzt werden konnte, um nach Bottrop zu gelangen. Die Essener benutzen noch heute die Stadt Bottrop als beliebten Parkplatz.

Für 2008 ist der Bau der zweiten Straße geplant und damit die Verbindung zur Außenwelt. Es besteht die Sorge, dass das System von Bottrop durch die zweite Straße zusammenbrechen wird, weil die Bottroper Bevölkerung den Kontakt mit der Außenwelt in keinster Weise gewohnt ist.

Bewohner[Bearbeiten]

60% der Bewohner von Bottrop sind Raver und hören ganz viel Techno, während etwa 30% sich dem HipHop widmen und die restlichen 20% sind unterbemittelte Emos. HipHop wird in Bottrop noch nicht vollständig toleriert und integriert, somit findet immer noch eine Diskriminierung von Hoppern statt. Die Politiker arbeiten daran, dass die Diskriminierungen extremer werden und vermeiden gezielt eine Integrationspolitik. Jeden Eltern wird angeraten, ihre Kinder möglichst früh an Techno und ähnlichem heranzuführen und Finger von HipHop zu lassen.

20% der Bewohner sind Tiere, zumeist mit behaarten Beinen und Oberkörpern. Die Gehirnmasse lässt sich immer schlecht einschätzen. Durch die Politik wurde jedoch eine Mindestgehirnmasse vorausgesetzt. An diese Richtlinien muss sich jede Gebärmutter halten, sonst kann das Kind kein Bewohner der Stadt Bottrop werden, was den Umzug in eine Stadt in der Umgebung für die ganze Familie bedeutet. Dadurch wäre jedoch ein Kulturschock zu erwarten. Infolgedessen werden Kinder, deren Gehirnmasse schon zu Schwangerschaftszeiten zu gering ist, abgetrieben. Jedoch existiert eine Gesetzeslücke. So kann jeder Bewohner von Bottrop ein Kind zur Welt bringen (vorausgesetzt der Bewohner ist weiblich), welches eine zu geringe Hirnmasse hat. Der Trick hierbei: Man meldet das Kind ganz einfach als Tier an, denn da gelten andere Regelungen bezüglich der Gehirnmasse. Aber alle sind Ruhries.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Arbeitsmarkt[Bearbeiten]

Marktplatz von Bottrop

Viele Firmen in Bottrop schaffen es nicht, bestehen zu bleiben. Da wäre zum Beispiel einmal das Unternehmen "Schule", welches erst vor kurzem Insolvenz anmelden musste. Jedoch gibt es nicht nur negative Aspekte, wenn man sich nämlich einmal die Firma "Arbeitsamt" anschaut. "Arbeitsamt" hat jedes Jahr eine steigende Anzahl von Kunden zu verzeichnen. Experten behaupten, dass ein Ende der Erfolgskurve von "Arbeitsamt" nicht in Sicht ist. Einige Menschen in Bottrop haben sogar eine eigene Arbeitsstelle. Viele Menschen beneiden diese Leute, da sie keine eigene Arbeitsstelle haben. Oftmals fehlt den Menschen ohne Arbeitsstelle auch bedrucktes Papier mit Zahlen drauf, auch Geld genannt. Mit Geld kann man Objekte aller Art erwerben. Es wird daran gearbeitet, dass möglichst viele Menschen viel von diesem Papier haben, solange sie zum Stadtrat oder zum kleinen Kreis Ihrer Freunde gehören, der Rest der Bottroper kann ohnehin nicht lesen und schreiben und kann darum mit solch komplizierten Dingen nichts anfangen. So zumindest der offizielle Standpunkt.

Eine Sensation hat sich letzte Woche in Bottrop abgespielt: Eine Bäckerei hat aufgemacht!

Weinanbau[Bearbeiten]

Ein Wirtschaftszweig genießt besonderes Ansehen - der Weinanbau. Er hat aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen sowie zahlreicher Kleingärten mit Südhang einen hohen Stellenwert in Bottrop. Neben Wilhelmshaven und Helgoland (Chinesischer Ozean) ist das Gebiet weltberühmt für seine unübertrefflichen Qualitätsweine. Besonders hervorzuheben sei hier etwa der "Quarzer Kohlebrunnen" sowie der "Bottroper Krötenarsch".

Eigenschaften[Bearbeiten]

Straßenschild am Ortseingang

Neben den Wattenscheidern und den Dortmundern sind die Bottroper die brutalsten Menschen im Ruhrgebiet. Deutlich wird dies am Ortseingang, wo auf einem Schild geschrieben steht:

"Komms nach Bottrop bekomms ofn Kopp drop".

Andere Städte haben schon gegen dieses Schild demonstriert, da sie Angst bekamen. Heute ist diese "Demonstration" allerdings nur noch über den Namen Loveparade bekannt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Städte in Nordrhein-Westfalen

Aleppo zerbombt.jpg
Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
Aachen, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dorsten, Dortmund, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Erftstadt, Eschweiler, Essen, Geldern, Gelsenkirchen, Grevenbroich, Gütersloh, Hagen, Haltern, Hamm, Herne, Herten, Herzebrock-Clarholz, Iserlohn, Kamen, Kamp-Lintfort, Kevelaer, Köln, Krefeld, Leverkusen, Lowick, Lüdenscheid, Minden, Mönchengladbach, Monschau, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Paderborn, Phantasialand, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Schmallenberg, Siegen, Sprockhövel, Velbert, Wanne-Eickel, Wattenscheid, Witten, Wuppertal