Jean-Luc Picard

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Jean-Luc Picard: In diesem Bild gut drauf, also wahrscheinlich stockbesoffen

Captain Jean-Luc "Jean" Picard (*13. Juli 2305 in Parisland) ist ein weltberühmter Alkoholiker und leidenschaftlicher Träger von rot-schwarzen Schlafanzügen. Er wurde bekannt durch seinen Dienst an Bord des Alkoholtankers USS Enterprise-D. Des Weiteren kennt man ihn für seine taktischen Arbeiten, wie das nach ihm benannte Picard-Manöver.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Picard wurde im Jahr 2305 in Pariserland als Sohn seiner Eltern geboren. Zunächst waren die Eltern glücklich über ihren Nachwuchs. Mit der Zeit wurde jedoch klar, dass Jean-Luc sich erheblich von den anderen Kindern seines Alters unterschied. Statt wie in der vornehmen Nachbarschaft üblich sich in gewähltem Französisch auszudrücken, sprach, oder vielmehr schnautzte er ständig Beleidigungen und Drohungen in einem derben, westdeutschen Dialekt aus. Er schlug regelmäßig andere Kinder zusammen und begann den Wein seines Vaters zu stehlen und heimlich zu trinken. Das war ihm jedoch bald nicht mehr genug. Im Alter von fünf Jahren überfiel er einen Getränkemarkt und erhielt zwanzig Flaschen Wodka nur dardurch, dass er dem Kassierer ins Gesicht schrie: "Junge, muss ich dir gleich ma' mein' neusten Fausttanz vorführ'n?". Der junge Picard schikanierte also ständig die Menschen in seiner Umgebung und war schon im Alter von sieben Jahren massiv Alkoholkrank. Doch noch etwas anderes bereitete seinen Eltern große Sorgen: Sein Haar wuchs nicht. Picard war noch immer so kahl wie am Tag seiner Geburt.

Berufsleben[Bearbeiten]

Der Alkoholtanker Enterprise kurz vor seiner Bruchlandung nahe Köln. Picard hatte sich mal wieder die gesamte Ladung selbst zugeführt und anschließend das Steuer übernommen

Auf Umwegen, die sich heute kaum noch nachvollziehen lassen, gelang es Picard eine rudimentäre Ausbildung abzuschließen. Im Alter von zwanzig Jahren (er hatte noch immer keine Haare) bewarb er sich beim Transportunternehmen "Föderation" und stieg nach einigen kleineren Tätigkeiten zum Capain des Alkoholtankers USS Enterprise-D auf. Seine Aufgabe war es fortan gemeinsam mit seiner Mannschaft jeden Winkel des Universums mit allerlei Rauschmitteln zu beliefern. Er verlor jedoch mehr als einmal fast seinen Job, da er die Ladung auf dem Weg zum Ziel oft selbst vernichtete. Während dieser Fahrten erlebte er aber auch für ihn unschöne Ereignisse. So traf er mehrfach auf den homosexuellen Raum-Zeit-Reisenden Daniel, auf die Schwuchtelspezies oder sogar seinen eigenen Vater. Um all das zu kompensieren, trank, pöbelte und prügelte er mehr als je zuvor. Ein Teufelskreis. Aber auch mit seiner eigenen Crew hatte er sich rumzuschlagen. Mit seinem ersten Offizier Commander Riker etwa, der ständig einen Putsch gegn Picard plante, um selbst dessen Posten einzunehmen (Zitat: "Jetzt will ich aber auch ma' Captain sein!"). Außerdem der anthromorphe Taschenrechner und Navigator Data, der regelmäßig dafür sorgte, dass die Enterprise sich verflog. Oder die Ärztin, die trotz mehrerer einstweiliger Verfügungen und Klagen wegen sexueller Belästigung ständig versuchte, ihn ins Bett zu bekommen. In diesem Umfeld ist es kaum verwunderlich, dass die wenigsten Mitglieder der Besatzung das Ende ihrer Dienstzeit erlebten.

Späteres Leben[Bearbeiten]

Im Alter von 68 Jahren quittierte er seinen Dienst bei der Föderation und lies sich in ein Seniorenheim bringen, wo er seinen Gewalt- und Drogenexsessen unbehindert nachgehen und das Pflegepersonal meistens mit einbeziehen konnte. Zu seinen Hobbies zählten außerdem kleine Tiere mit seinem Phaser erlegen, Nutten und Flaschenschiffe bauen (wobei er sich mehr für den vorherigen Inhalt der Flasche interessierte als für das Schiff). 2379 entwickelte er das Picard-Manöver. Man vermutet, dass es sich dabei um die bedeutenste Idee der Militärgeschichte handelt. Leider kann das niemand genau sagen, dann Picard litt zu diesem Zeitpunkt bereits an Alzheimer und vergaß alles wieder, bevor er auch nur begonnen hatte, sich der Außenwelt mitzuteilen.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Schwarzer Kaffee, Junge!"
  • "Fällt dir irgendwas dazu ein wenn ich sach 'Dumm wie scheisse', Junge?"
  • [...]...sonst muss ich euch echt ma' zeigen, wie aus 'ner Hand 'ne Faust wird!"
  • "Wir saufen bis wir umfallen!"
  • "Ja, Leute, ich erhebe mein Glas auf die fiesesten Wichser, echt ey!"