Iserlohn

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Iserlohn ist eine Klein-, Mittel- und Großstadt (abhängig davon, wie viele Ommas und Oppas so im Jahr sterben) in Nordrhein-Westfalen, die sich durch besonders wenige Charakteristika definieren lässt. Nachbarstädte sind Dortmund, Hagen, Menden und Hemer.

Lage[Bearbeiten]

Geographisch[Bearbeiten]

Mit dem Auto aus Richtung Ruhrgebiet kommend versuchen, die Sackgassenautobahn A46 zu nehmen und bis zum Ende draufhalten. Mit der Bahn die Sackgassenregionalbahnen "Der Iserlohner" oder "Die Ardeybahn" nehmen und bis zur Endstation zu überleben versuchen.

Kulturell[Bearbeiten]

Da fängt das Elend der Eigenschaftslosigkeit an: Konservative Iserlohner sehen die Stadt als größte Stadt des Sauerlands (Schützenfeste, Fachwerkhäuser, eigene Brauerei, CDU, überwiegend Ommas und Oppas) , ebenso ist jedoch auch die Zuteilung zum Ruhrgebiet (Proletentum, halbherziger Protestantismus, Industriestadt) möglich. Im Einzelfall scheint die Zugehörigkeit von der Mitgliedschaft in den bestimmenden Gruppen abzuhängen.

Geschichte[Bearbeiten]

Es fing wohl irgendwann mal mit der Bauernkirche an, dann verlagerte sich das Geschehen etwas weiter nördlich ins Gebiet des heutigen Innenstadtkerns. Damals war mal High Life in Iserlohn angesagt, da wurden Kettenhemden geschmiedet. Nicht unerwähnt dürfen beim Informieren von Nicht-Iserlohnern die Anekdoten, dass Iserlohn in dieser Zeit mal größer als Dortmund war und dass ein Kettenhemd heute sogar im Tower of London hängt, bleiben.

Im Zuge der Industrialisierung pflegte man in Iserlohn, eine kleine Galvanikschleiferei oder ein ähnlich schädigendes Handwerk im Hinterhof zu betreiben. Davon könnte heute eine Altstadt zeugen, die jedoch, um dem Leitthema Eigenschaftslosigkeit weiterhin zu entsprechen, aus Vorsichtsmaßnahmen zu Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts komplett abgerissen wurde.

1975 wurde die bis dato als eigenständig anerkannte (Kuhdorf-)Gemeinde Letmathe an das Stadtgebiet angekoppelt, ohne das es wirklich einen interessierte. Fragt man heute einen jüngeren Besucher der Letmather Hauptschule, in welcher Stadt er leben würde, so kommt man nicht an folgender Antwort vorbei:"Ey alter, ich scheiß auf Iserlohn und ihren Chillerplatz, wir haben Volksgarten, kannst'e auch chillen (das Wort "chillen" kann beliebig mit asozialen Begriffen getauscht werden), diggah."

Stadtbild[Bearbeiten]

Architektur[Bearbeiten]

Iserlohn leistet sich den Luxus, einen stadteigenen Architekten für sämtliche Gebäude mit Nutzfläche >100m² zu halten, Herrn Ernst Dossmann. Dieser entwarf beispielsweise das Parktheater samt angeschimmelt grün schimmernder Parkhalle, die heute zum Veranstalten groß angelegter Messerstechereien von Oberstufenschülern genutzt wird und das Schulzentrum Hemberg, ein Bauwerk, das sprichwörtlich aus einem Guss (Beton) besteht und auf einem Müllberg erbaut wurde. Tatsache!

Zugeschrieben werden Dossmann aufgrund stilistischer Ähnlichkeiten auch die Autobahnbrücke über den Seilersee, das neue Rathaus, welches nach Plänen eines sowjetischen Vorstadtzentrums entworfen wurde, sowie diverse Luftschutzbunker in der näheren Umgebung.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Danzturm: Turm, benannt nach einer, wenn man ehrlich ist, eher unbedeutenden Persönlichkeit namens Ernst Danz, in dem sich heute ein Café befindet, in dem sich vom Schlittenfahren mit den Blagen angepisste Eltern zwischendurch Einen genehmigen. Den Rest des Jahres herrscht tote Hose; jedoch finden jedes Jahr an Silvester Massen von Halbwüchsigen den Weg zu besagtem Turm, um von dort ordentlich in das neue Jahr zu springen.
  • Seilersee: See zwischen Stadtzentrum und städtischen Waldanlagen. In den 1970er Jahren beschloss man, dieses an sich zu schöne Stück Iserlohn in das restliche Stadtbild zu integrieren und verlängerte die A46 um wenige Meter bis an das andere Seeufer, sodass eine Überquerung durch eine Brücke notwendig wurde.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Iserlohn wurde Ende der 90er Jahre unter vier Unternehmern aufgeteilt: Der Müllabfuhrbesitzer, der Kleidungsgeschäftsbesitzer, der Werkzeughersteller und der Armaturenhersteller beschlossen, durch möglichst häufiges gegenseitiges An- und Verkaufen zusätzlicher Firmen, den Iserlohner Markt letztlich unter sich aufzuteilen.

Fernerhin sind in der Innenstadt besonders Callshops (Drehscheiben für Kokainhandel...*Räusper*),Friseursalons sowie unnütze Billigkleidungsshops konzentriert.

Bildung[Bearbeiten]

Die Situation in der Bananenrepublik Deutschland zum Vorbild nehmend, beschloss man in Iserlohn, die weiterführenden Schulen (Realschule und Gymnasium, da eine Hauptschule bekanntlich niemanden weiterführt) einem Nord-Süd-Gefälle anzupassen und das Pack aus dem Südteil der Stadt den Schulen Gymnasium an der Stenner sowie Bömberg-Realschule zuzuteilen, während die verzogenen Lehrerkinder aus den Neubaugebieten der eingemeindeten Dörfer im Norden Iserlohns das Märkische Gymnasium und die Realschule II besuchen müssen. Damit wurde das Ziel erreicht, eine Kooperation der Schulen fast unmöglich zu machen.

Zudem als eine Besonderheit zu erwähnen ist das Schulzentrum "Hansaallee", eine Ansammlung dubioser Bildungsstätten, welche alle zum Abitur führen. Die alten Bezeichnungen "Berufskolleg", "Otto-Reuter-Kolleg" sowie "Berufsschule" wurden unter dem Begriff "Hansaallee" zusammengefasst, welcher ungebeugt und unter Vermeidung von Artikeln verwendet wird (Z.B.:"Isch geh Hansa(allee), auch das allee wird sich gerne gespart").

Den gut situierten und (leicht) privilegierten Söhnchen und Töchterchen der äußerst lokalpatriotischen Ureinwohner steht nach dem mühsam bestandenen Abitur die BiTS (Business And Information Technology School) für ca. 10.000 per anno zur Verfügung, wo die kleinen Nestwärmer dann "Event Management Sports Psychology Physics and Industry Information Law" studieren, d.h. sie entwerfen Powerpoint-Präsentationen und schreiben mindestens zwölf Klausuren in der Woche, wobei hier die hohe Durchfallquote von 0,35% nicht unerwähnt sein sollte.

Berühmte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Die Opa-Bankräuber
  • TicTacToe- Sängerin Lee, die sich eine Zeit lang im Rotlichmilieu rumtrieb + Mann, der aber irgendwann das Gequäke nicht mehr aushielt und sich für den Freitod entschied
  • Jochen Busse
  • H(U)MUS
  • Caput
  • Luxuslärm

Städte in Nordrhein-Westfalen

Aleppo zerbombt.jpg
Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
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