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Spiegelwelten:Vereinigtes Königreich Wanne-Eickel

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Vereinigtes Königreich Wanne-Eickel
Vereinigtes Königreich Wanne-Eickel
Wahlspruch: Currywurst und Alkohol reichen für das Seelenwohl.
Kontinent Eurafrika
Amtssprache Ruhrpottdeutsch, Hochdeutsch, Türkisch
Staatsform Bierokratische Monarchie
Staatsoberhaupt und Regierungschef Ralf der Rote
Pressedienst Wanner Königspalast
Fläche 235,84 km²
Einwohnerzahl etwa 5,5 Milionen
Bevölkerungsdichte ziemlich dicht Einwohner pro km²
BIP/Einwohner reicht für mehrere Kästen Veltins
Währung Euro/ Bierkisten
Gründung 11.6.906
Unabhängigkeit 11.6.906
Nationalhymne Wanne-Eickel Heimatland
Nationalfeiertag Gesamte Cranger Kirmes (die ersten beiden Augustwochen)
Internet-TLD .vkwe
Telefonvorwahl 02325
nicht abhängig von Herne
Spiegelwelt
Vereinigtes Königreich Wanne-Eickel
SWMap VKWE.png


Das Vereinigte Königreich Wanne-Eickel ist ein eigenständiger Staat inmitten des Altweltdeutschlands, welches durch den Zusammenschluss der sechs Ur-Herzogtümer Wanne, Eickel, Röhlinghausen, Crange, Unser Fritz und Holsterhausen im Jahre 906 nach Christoph entstand.

Geschichte[Bearbeiten]

Laut Galileo Mystery ist die Staatsgründung das Resultat eines drei Tage andauernden Zechgelage, an dass sich die Beteiligten Gründungsväter Tags darauf schon nicht mehr erinnern konnten. Diese Theorie ist jedoch falsch.

Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg[Bearbeiten]

Das Komasaufen, zu dem der Herzog von Crange, Leopold der Leberkranke (853-907) am 20.Juli 906 lud, dauerte in Wirklichkeit nur zwei Tage und die meisten Beteiligten konnten sich nach dem Erwachen aus dem Koma und dem darauffolgenden Katerfrühstück durchaus daran erinnern, dass zwischen der zwölften und 13. Lokalrunde die Gründung eines neuen, unabhängigen Staates beschlossen wurde. Nur wenig später befohlen die Herzöge der Gründungsstädte ihren Bauern, mit Mistgabeln bewaffnet auf die umliegenden Dörfer loszugehen und diese erst wieder zu verlassen, wenn ihre Unabhängigkeit anerkannt ist. Am 22.Juli 906 ergaben sich Bochum, Recklinghausen, Gelsenkirchen und Herten, welches heute zu Recklinghausen gehört

Als einziger Stolperstein erwies sich das östlich liegende Herne, dem die Belagerung durch einen Haufen Mistgabelschwingender Bauern scheinbar völlig egal war. Daher beschlossen die Gründungsväter Wanne-Eickels, den Druck zu verstärken und untersagten den Hernern den Besuch der erstmals 466 v.Christoph gefeierten Cranger Kirmes. Derart von der damals einzigen Quelle von Bier (alle anderen gingen beim Gelage Leopold des Leberkranken drauf) abgeschnitten, brach der Widerstand Hernes scheinbar zusammen.

Nach diesem Unendlich langen Krieg (fast 20 Tage brutto) wurde das Vereinigte Königreich Wanne- Eickel am 11.August 906 offiziell gegründet. Nach einem feierlichen Zielpinkelwettbewerb wurde Leopold der Leberkranke zum ersten König des neuen Staates erklärt.

Die Schweren Ersten 600 Jahre[Bearbeiten]

Leopold der Leberkranke starb nach einem Jahr Regentschaft am 23.Juni 907 an akutem Leberversagen (daher der Name). Die konsternierten Regenten der anderen Teile Wanne-Eickels sahen sich nun Gezwungen, einen neuen Regenten zu bestimmen. Da der Zielpinkelwettbewerb diesmal keinen Sieger hervorbrachte, wurde Notgedrungen die Form der Bierokratischen Monarchie eingeführt, die weitestgehend bis heute beibehalten wurde.

Im Laufe der nächsten 600 Jahre passierte dann nichts Wichtiges, wenn man von einer permanenten Bierknappheit, die nicht zu Letzt mit den Eigenheiten des Staatssystems zusammenhing, einigen Naturkatastrophen und wiederholten Versuchen der Herner, Wanne-Eickel zu erobern absieht.

Industrialisierung[Bearbeiten]

So sehen Wanner Zechen aus

Im Jahre 1789, einem Jahr, dass ansonsten völlig in Vergessenheit geraten würde, fiel der angetrunkene Bauer Karl-Heinz Karsuske (genannt Kalli Knickohr) auf dem Weg nach Hause torkelnd der Länge nach hin und landete mit der Nase auf einem schwarzen Stein, der sich als Kohle herausstellte. Karsurske buddelte sich daraufhin die erste Zeche von Wanne-Eickel und war bald der reichste Mann von Wanne-Eickel, weil er die Kohle zu überteuerten Preisen als Färbemittel für Priesterroben verkaufte. Wenig später zogen weitere Bürger Wanne-Eickels nach und begründeten den Wirtschaftlichen Reichtum des Staates, der sich durch den Export von Kohle, Topfpflanzen und kunstvoll geformten Briefbeschwerer erhöhte.

Neuzeit[Bearbeiten]

Der legendäre Günter der Große (1949-2011) machte das VKWE in den 10 Jahren seiner Amtszeit (2001-2011) zu einem der einflussreichten Staaten der Welt

Nachdem die Kohle ihren Wert verlor, wurde das Reich von einer großen Depression erfasst, die bis heute anhält. In den letzten 50 Jahren haben die jeweiligen Herrscher von Wanne-Eickel alles versucht, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Neben gescheiterten Plänen wie der Legalisierung des Glückspielverbots, der Importsperre für Cocktailwürstchen und der versuchten Einbürgerung von Homer Simpson 1995 gelang tatsächlich eine Idee des Königs Georg XVII 1965, der vorschlug, eine mit Wanne-Eickern bemannte Rakete zum Mond zu schicken. Am 6.Juni 1966 betraten die Wanne-Eicker Norbert Armaschinski und Berthold Abramczik als erste Menschen den Mond und eroberten ihn für Wanne-Eickel.

Als Folge dessen strömten Milliarden Einwanderer nach Wanne-Eickel, die meisten fanden es aber nicht. Was den Einwohnern von Wanne-Eickel völlig egal war.("Sollen die doch nach Herne gehen...")

Das heutige Wanne-Eickel, geprägt von blühenden Landschaften (Brachliegenden Industriestandorten) und den Resten der ehemaligen Industriekultur zählt dank der konsequent ehrlichen Politik Günters des Großen zu den wichtigsten und einflussreichsten Staaten der Welt.

Sommer des Schreckens[Bearbeiten]

Norbert Ruplack - als König trieb er das VKWE im Sommer 2008 fast in den Untergang

Am 10.8.2008 löste Norbert Ruplack den bisherigen König Günter den Großen nach Sieben Jahren ab. Der Wahlsieg Ruplacks löste große Bestürzung in der Welt aus, da sein Vorgänger weltweit große Anerkennung erfahren hatte, während Ruplacks Ruf eher als bescheiden zu bezeichnen ist. Seinen ersten Skandal verursachte er bereits auf seiner ersten Pressekonferenz am 11.9.2008, die mit der Verhaftung sämtlicher Journalisten endete.
Innerhalb kürzester Zeit errichtete Ruplack eine totalitäre Diktatur der Dummheit, schuf die Menschenrechte ab und ließ Gegner verhaften. Gemeinsam mit Lyndon B. Johnson, der den angeblich bei einem Attentat umgekommenen JFK als Präsident von Amerikanien abgelöst hatte begann Ruplack einen Krieg gegen Aquanopolis, der mit der Beinahe-Zerstörung Wanne-Eickels endete. Aqanopolis dominierte das dank Ruplack quasi führungslose Wanne-Eickel nach Belieben und attakierte den wehrlosen Gegner wie es ihm gefiel.

Am 13.9.2008 endete der Krieg zwischen Aquanopolis und Wanne-Eickel, nachdem bristantes Video-Material aufgetaucht war, mit dem man Ruplack Wahlbetrug nachgweisen konnte. Er wurde umgehend aus dem Amt entfernt. Sein Stellvertreter Peter von Ankerhagen, nach Auffassung Aquanopolises der wahre Schuldige des Krieges erklärte den Krieg für beendet und Günter den Großen wieder zum König von Wanne-Eickel.

Nach einigen Prozessen verurteilte Günter der Große am 19.10.2008 Norbert Ruplack zu 20 Jahren Irrenanstalt. Ankerhagen wurde freigesprochen.

Ackermann-Krise[Bearbeiten]

Ende 2009 stand das VKWE vor einer Bedrohung Sondergleichen. Ackermann Island unter ihrem verrückten Herrscher Professor Hauke Ackermann warf im Zuge der Welteroberungstour 2009 einm Auge auf das VKWE. Nachdem Ackermann ohnehin schon Altweltdeutschland erobert hatte umstellte er die Grenzen des VKWE am 23. Mai 2009. Ein Riesenproblem für Günter den Großen, welcher sich zu diesem Zeitpunkt auf der WA in Italo-Amerika und somit im Zwangsexil befand.

Nachdem sich das VKWE monatelang gegen die Belagerung wehren konnte beschloss Ackermann am 16.10.2009 die Erstürmung des VKWE. Günter konnte jedoch rechtzeitig eingreifen und schlug Ackermann einen Boxkampf zwischen ihm und einem Gleb Ackermanns vor.

Der legendäre Boxkampf vom 18.10.2009, liebevoll "Zank um die Zechen" getauft festigte Günters Ruf als größter König der VKWE-Geschichte endgültig. Im Verlauf eines Unglaublich dramatischen Kampfes gelang es Günter den Gleb in der 14. Runde auszuknocken. Ackermann beendete daraufhin die Belagerung und das VKWE unter König Günter ist seitdem wieder frei.

Am 11.1.2011 starb Günter der Große überraschend. Am 23.1.2011 wurde Ralle der Rote zu seinem Nachfolger gewählt.

Die Bierokratische Monarchie[Bearbeiten]

Ralle der Rote ist der aktuelle König des VKWE

Die Bierokratische Monarchie ist die in leichten Abwandlungen seit 907 praktizierte Staatsform des Vereinigten Königreiches Wanne-Eickel. Sie wurde aus der Not eingeführt, stellte sich aber letztendlich als von großer Dauer heraus. Die Bierokratische Monarchie sieht vor, dass ein König diesen Posten jedes Jahr am zweiten Sonntag im August in einem feierlichen Bier-Wetttrinken verteidigen muss. In diesem ehrenhaften Akt müssen die Kandidaten und der Herrschaftsinhaber gleichzeitig so viele Bierkrüge wie irgend möglich vernichten. Sieger ist derjenige, der am Ende das blauste Blut (also den höchste Alkoholgehalt) vorweisen kann, oder als Letzter ins Delirium abgleitet.

Diese feierliche Prozedur wurde zu Ehren des ersten Königs Leopold des Leberkranken nach dessen Tod im Jahre 907 eingeführt, als der zuvor zur Königsfindung verwendete Zielpinkelwettbewerb keinen Sieger hervorbrachte. Seitdem wird die Bierokratische Königswahl jedes Jahr zur Cranger Kirmes am Zweiten Sonntag des Augstes abgehalten.
Die Regeln sind seit Entstehung der Tradition die Gleichen geblieben, wenn man davon absieht, dass der Herrschaftsinhaber seit 1921 zur Erleichterung des Trinkens einen Strohhalm verwenden darf.

Der höchste gemessene Wert (7,88 Promille) stammt aus dem Jahre 1974 und wurde von Harald Juhnke (daraufhin Harald IV) aufgestellt. Den Rekord für die längste Amtszeit liegt bei 26 Jahren und wurde von Berthold dem Zweiten (aka Berthold der Biervernichtende) zwischen 1756 und 1782 aufgestellt.

Dank des großen Unglücks, dass die Wahl Norbert Ruplacks im Jahre 2008 mit sich brachte wurde das Wahlsystem im Herbst 2008 erstmals modifiziert. Von nun an müssen alle Teilnehmer der Königswahl vorher einen schriftlichen Intelligenztest durchführen und bestehen.

Die Sieben Teile von Wanne-Eickel[Bearbeiten]

Das Vereinigte Königreich Wanne-Eickel besteht aus sieben Teilen, die hier im Folgenden vorgestellt werden.

Karte von Wanne-Eickel

Wanne[Bearbeiten]

Wanne ist der größte und Bevölkerungsreichste Teil Wanne-Eickels und bildet das politische und kulturelle Zentrum des Königreichs. Im Zentrum von Wanne und des Köngreichs steht der Regierungspalast. Dieser ist in seiner sechsten Ausbaustufe (1879) der Sitz des aktuellen Königs. Der Palast beinhaltet 74 Benutzte und 46 Unbenutzte Zimmer, eine Bowlingbahn, mehrere Zimmer fürs Rauschauschlafen und eine Folterkammer für Gläubiger des Königs. Gegenüber des Palast liegt der Bahnhof Wanne-Eickels, einst der größte Umschlagsplatz für die Wirtschaftlichen Erzeugnisse Wanne-Eickels, inzwischen aber nur noch Startplatz der königlichen Bimmelbahn. Die Könige von Wanne-Eickel fahren seit 1856 traditionell nur mit dem Zug, da sie sonst ihrer Vorbildfunktion nicht gerecht werden - Betrunkene fahren halt kein Auto.

Im Westen und Nordwesten liegen die ehemaligen Zechen von Wanne-Eickel, die heute als Kinderspielplätze verwendet werden.

Eickel[Bearbeiten]

Eickel liegt im Südosen des Königreiches und ist der zweite Namensgeber des Staates.

Zur Gründungszeit war Eickel einer der Tonangegenenden Teile des Reiches. Im Jahre 906 setzten die Eickler unter Herzog Georg dem Gewalttätigen ihre im Mistgabelkampf erprobten Bauern gegen Bochum und Gelsenkirchen ein und brachten so die Unabhängigkeit. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte verlor Eickel jedoch die tonangebende Stellung an Wanne und ist heute nur noch für den mit fast 15 verschiedenden Arten (Allein 6 verschiedende Arten von Schaben in der Küche des Direktors!) größten Tierpark des Reiches bekannt.

Röhlinghausen[Bearbeiten]

Röhlinghausen ist die Südspitze des Königreiches und bildet das Bollwerk zu Bochum. Im Jahre 810 erklärte Röhlinghausen die Unabhängigkeit von Bochum und trat 906 in den Bund ein, der später zum Vereinigten Königreich Wanne-Eickel wurde. Röhlinghausen ist einer der sechs priviligiertesten Teile des Königreiches und ist für seine Sicheren und übersichtlichen Straßen bekannt. Außerdem ist Röhlinghausen der Teil des Königreichs, der die geringste Kmininalitätsrate aufweisen kann. Hier hat Niemand Lust, kriminell zu werden.

Im Südosten Röhlinghausens liegt der königliche Friedhof, die Königsgrube, auf dem die verstorbenden Ex-Herrscher traditionell mit dem Kopf gen Crange (Und dem Hintern nach Bochum) beerdigt werden.

Crange[Bearbeiten]

Nordöstlicher Teil Wanne-Eickels

Crange ist jedes Jahr Schauplatz der Cranger Kirmes, dem kulturellen und politischen Hauptereignis des Königreiches, das jedes Jahr Milliarden von Touristen nach Wanne-Eickel lockt. Höhepunkt des mit über 200.000 überteuerten Fahrgeschäften und fast 4300 verschiedenden Imbissbuden größten Volksfestes der Welt ist von jeher die "Wahl" des neuen Königs. (siehe "Bierokratische Monarchie").

Neben der Kirmes ist Crange vor allem berühmt für das überdimensionale Denkmal Leopolds des Leberkranken, welches liebevoll "Imperator" getauft wurde. Das bis heute auf Grund dubioser Umstände nicht fertiggestellte Bauwerk befindet sich am Eingang der Cranger Kirmes und soll irgendwann einmal Leopold den Leberkranken darstellen.

Da der Kirmesplatz und das Imperator den größten Teil Cranges ausmachen, ist Crange der bevölkerungsärmste Teil Wanne-Eickels und wird den Rest des Jahres lang ignoriert.

Unser Fritz[Bearbeiten]

Nordwestlicher Teil Wanne-Eickels

Unser Fritz hatte bis zum Jahre 1108 keinen Namen, bis Fritz der Dritte als erster Bewohner des namenlosen Stadtteils den Thron bestieg. Um beweisen zu können, dass Fritz tatsächlich aus ihrem Teil kommt, benannten seine Nachbarn spontan den Ort nach ihm.

Im Zuge der Industrialisierung Anfang des 19. Jahrhunderts zogen sämtliche Gastarbeiter und einige Herner Bürger, die nach einer weiteren gescheiterten Besetzung den Heimweg nicht mehr fanden nach Unser Fritz, bis der Staatsteil absolut überbevolkert war und sich eine große Hochhaussiedlung im Osten von Unser Fritz bildete.

Auch Heute ist Unser Fritz der Teil von W.E mit der größten Bevölkerungsdichte, wird aber häufig mit Crange verwechselt und daher ignoriert (Wie im Übrigen auch der Großteil der Bewohner).

Holsterhausen[Bearbeiten]

Die alte Zeche Pluto in Bickern ist eines der Wahrzeichen Wanne-Eickels und Gegenstand mehrerer wirtschaftlicher Zweige

Östlicher Teil von Wanne-Eickel.

Holsterhausen ist an Drei Seiten von Herne eingekreist und daher in Ständiger Gefahr, von diesem annektiert zu werden. Dutzende Versuche seitens der Herner, Holsterhausen zu erobern, scheiterten jedoch an den dubiosesten Umständen (siehe unten).

Ansonsten sieht sich Holsterhausen oft als eigener Staat. Es wird erwartet, dass Holsterhausen noch vor dem Jahre 2250 seine Unabhängigkeit erklärt.

Bickern[Bearbeiten]

Bickern (Auch als "Wanne-West" bezeichnet) gehört erst seit 1794 zu Wanne-Eickel, nachdem Karl-Heinz Kasurske es Gelsenkirchen abgekauft hatte. Bickern ist ein halb-autonomer Teil Wanne-Eickels, dass heißt, es gehört offiziell zum VKWE-Teil Wanne, wird aber genauso häufig als siebter Teil des VKWE bezeichnet. Jedenfalls rekrutierte sich Bickerns Bevölkerung jahrzehntelang ausschließlich aus Bergleuten, sodass Bickern sich bald als "Kohlekammer des VKWE" einen Namen machte. Heute ist der Bergbau Geschichte und große Teile von Bickern Brachland und auf einem Teilgelände der alten Bickener Zeche Pluto entstand 1981 die Forensische Heilanstalt Wanne-Eickel, in der die schlimmsten Verbrecher des VKWE und mittlerweile auch der anderen WSR-Länder einsitzen.

Natur[Bearbeiten]

Die Natur wurde im Jahre 1889 von König Udo IV verboten. Im Zuge des Bergbaus wurde sämtliche Flora von Wanne-Eickel mit Erde zugeschüttet und letztendlich doch wieder bepflanzt, bevor sie wieder zugeschüttet wurde usw. (der Vorgang wiederholt sich mehrmals hintereinander) - Dies nennt man letztendlich eine Halde.

Im Norden Wanne-Eickels finden sich die großen Gewässer: Der Kanal und die Emscher.

Die Emscher wird seit Bestehen des Königreiches als Kloake benutzt. Grund dafür ist die Nähe zur Cranger Kirmes und die Tatsache, dass ein Fluss die Exkremente das Staatsgebiet schnell und sicher in Richtung Holland bringt. Als die ersten Könige und letztendlich auch die Bevölkerung die Strömung der Emscher zur Verrichtung ihrer Notdurft verwendeten, war Wanne-Eickel der einzige Staat mit einem modernen, fließenden Sanitärsystem. Köln zog erst 20 Jahre später nach, als auch die Kölner den Rhein für ihre Bedürfnisse zweckentfremdeten.

Die Emscher ist bis heute die einzige öffentliche Toilette Wanne-Eickels.

Anfang des 20.Jahrhunderts wurde der Kanal zu wirtschaftlichen Zwecken südlich der Emscher gebuddelt. Der Kanal wird hauptsächlich benutzt, um dort auftauchende Schiffe aus Herne zu überfallen und auszuräumen, was Wanne-Eickel bereits sehr viel Geld einbrachte. Abgesehen davon dient er als öffentliches Schwimmbad (Inklusive Turmspringen von den Brücken).

Menschen und Kultur[Bearbeiten]

Die Wanner sind stolz auf ihr kleines Königreich und das, was es ihnen so bietet - Auch wenn dies nicht allzu viel ist. Doch das enge Königreich mit seinen vielen kauzigen Bewohnern hat doch einiges zu bieten.

Wichtigstes Lebensmittel im VKWE ist das Bier. Quasi jeder im VKWE konsumiert es täglich. Der Status des Gerstensaftes im VKWE ist mit normalen Mitteln kaum zu messen, man sieht es ja allein schon an der Tatsache, dass es bei der Jährlichen Königswahl die Hauptrolle spielt. Vor allem in Verbindung mit Kulturgut Nr 2 - dem Fußball - kann man an jeder Ecke des Königreichs eine Person entdecken, die eine Bierpulle in der Hand hält. das die Wanner dementsprechend das trinkfesteste Volk der Spiegelwelten sind, erklärt sich quasi von selber.

Die Freizeitplanung der Wanne-Eickler sieht dementsprechend aus: Ein paar Leute spielen Fußball, alle anderen gucken zu und trinken dabei. So ist es seit Jahrzehnten und so ändert es sich auch nicht. Das einzige was variiert ist die Länge der Freizeit. Die Wanne-Eickler sind generell ein recht fleißiges Volk, in dem klotzen statt kleckern Usus ist und nur diejenigen, die bereit sind, sich stets den Hintern bis zur Schulter aufzureissen ein Recht darauf haben, Respekt zu verdienen. Faulheit gibt es nicht und wenn doch, dann wird sie irgendwann ausgetrieben - Und zwar drastisch, denn in Wanne geht es verbal zuweilen recht derbe zu. Die Wanner haben "unnütze Dinge" wie Förmlichkeit und Diplomatie im Laufe ihrer Geschichte verlernt und handeln entsprechend, was bedeutet: Es wird sich an den Kopf geschmissen, was gedacht wird. Dies kommt im Ausland nicht immer gut an, aber man kann sich immerhin sicher sein, wo man bei den Wannern ist, denn Unehrlichkeit ist bei ihnen verpönt.

Sport[Bearbeiten]

Die populärtste Sportart in Wanne-Eickel ist natürlich der Fußball. 1948 wurde der Königliche Fußballverband Wanne-Eickel (kurz: KFVWE) gegründet. Seit 1951 bestreitet die Vereinigte Fußballnationalmannschaft Wanne-Eickel inoffizielle Länderspiele. Inoffiziell deshalb, weil von je her der jeweilige König auch Vorsitzender des Verbandes ist. Dies ist von der FIFA verboten, weshalb der KFVWE nie aufgenommen wurde. Als ersten großen Erfolg der Nationalmannschaft konnte das Erreichen des Viertelfinales bei der UM 2008 in Bushland verbucht werden. Zwei jahre später jedoch war die Mannschaft am Ziel angekommen. Im eigenen Land konnte sich die Mannschaft in einem packenden Turnier den Titel sichern und gilt damit zur Zeit als beste Mannschaft der Welt-

Des weiteten populär sind Schwimmen (im Kanal) und Eishockey (wenn der Kanal zugefroren ist).

Militär[Bearbeiten]

Die Wanner-Hooligantruppe siegt im Straßenkampf von Zülprich - 19.9.2010

Das VKWE verfügt über eine kleine, aber recht kampfstarke Armee, die im Volksmund als "Eingreifftruppe", oder auch "GSG Viereinviertel" genannt wird.

Die Eingreifftruppe des VKWE verzichtet im Gegensatz zu den meisten Armeen der Welt auf definitive Uniformen und eine Standardbewaffnung und sieht, meist schwarz gekleidet und mit Baseballkeulen und Molotowcocktails bewaffnet eher wie ein Haufen wütender Fußballhooligans aus als wie eine Armee - was daran liegen kann, dass es sich bei der Wanner Armee um nichts anderes handelt, als eben um einen Haufen wütender Fußballhooligans, der mit dem, was die Straße so herzugeben hat die Grenze des Landes zu Herne verteidigt, wenn dies mal wieder nötig wird.

Bis 2010 wurde die bis zu 20.000 Mann starke Eingreifftruppe rein zur Verteidigung des VKWEs eingesetzt. Den ersten und einzigen Auslandseinsatz der GSG Viereinviertel meisterte sie im September 2010 im Rahmen des Sozialistischen Krieges, wo die von König Günter dem Großen befehligte GSG Viereinviertel in einem heroischen Straßenkampf gegen die Ostfriesische Armee Zülprich, die Hauptstadt der Voreifel von der Besetzung befreite.

Die Wanner Armee gilt als sehr spezialisiert: Zum einen ist sie im Straßenkampf so gut wie nicht zu schlagen, denn sie beherrscht sämtliche Tricks des geordneten Straßenkampfes und kann von Verkehrsschildern bis hin zu liegengelassenen Coladosen alles als Waffe verwenden. Quasi chancenlos ist sie jedoch auf freiem Feld, da sie so etwas einfach nicht gewöhnt ist - Woher auch, im VKWE gibt es ja keine unbebauten Flächen.

Verhältnis zu Herne[Bearbeiten]

Herne gilt als Erbfeind von Wanne-Eickel, weil der Östliche Nachbar des Königreiches dessen Unabhängigkeit schlicht und ergreifend nicht akzeptieren will und sie permanent leugnet.

Zahlreiche Leute glauben sogar, das Vereinigte Königreich Wanne-Eickel SEI EIN TEIL von Herne - DIES IST ABER EINE TATSACHE, WELCHE NICHT DER WAHRHEIT ENTSPRICHT.

Seit dem Ende des Unabhängkeitskrieges von 906 haben die Herner zahlreiche Versuche unternommen, Wanne-Eickel zu erobern. Hier eine Auswahl an Gescheierten Versuchen:

  • 908 : Hernes Elite-Krieger scheitert an der Mistgabel-Abwehr der Eickler Bauern
  • 965 : Versuch des Einmarsches nach Crange durch die Emscher. Die Taucher sterben jedoch vorher an einer Fäkalienvergiftung
  • 1022: Herner Soldaten schleichen sich auf die Cranger Kirmes, versacken dort jedoch wegen übermaßigem Alkoholkonsum.
  • 1066: Herner Soldaten versuchen, Holsterhausen anzuzünden. Dummerweise regnet es.
  • 1430: Eine Auswahl von Herner Soldaten maschiert nachts nach Holsterhausen, findet es aber nicht, da es zu Dunkel ist.
  • 1494: Da die Erde neuerdings Rund ist, maschieren Herner Solddaten nach Osten, um das westlich liegende Wanne-Eickel anzugreifen. Sie bleiben jedoch an der Chinesischen Mauer hängen.
  • 1596: Als Priester verkleidete Soldaten passieren die Grenze von Eickel, werden jedoch von Wanner Satanisten mit Bibeln gesteinigt.
  • 1666: Erneuter Versuch, Holsterhausen anzuzünden - Schon wieder Regen...
  • 1700: Angriff mit Kanonen. Munition vergessen.
  • 1815: Napoleon verspricht den Hernern, Wanne-Eickel zu erobern, wenn diese in Austausch dafür die Schlacht von Waterloo für ihn gewinnen. Ausgang ist Bekannt.
  • 1890: Herner Soldaten versuchen, durch einen Tunnel nach Röhlinghausen zu gelangen. Sie landen jedoch zufällig im Stollensystem der Wanner Zechen und werden als Hilfsarbeiter missbraucht.
  • 1923: Herne versucht Wanne-Eickel zu kaufen - Die Inflation kommt dazwischen.
  • 1929: Zweiter Kaufversuch - Weltwirtschaftskrise.
  • 1939: Herne versucht erneut, Wanne-Eickel mititärisch zu schlagen und greift dabei versehentlich die Alliierten an
  • 1953: Abwurf einer Atombombe auf Herne. Die Bombe wird allerdings vor dem Einschlag durch die ätzende Rauchschicht aus Industrietagen über Wanne-Eickel entschärft.
  • 1975: Bislang letzter Versuch; Hernes Soldaten werden, von ABBA-Musik beschallt, zur Aufgabe gezwungen. Danach wird die Lüge erfunden, Herne HABE Wanne-Eickel erobert.

Berühmte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Aktuelle Entwicklungen Siehe auch:[Bearbeiten]

Neuste Literatur[Bearbeiten]

  • Hilde von Knefen: "Nix is so schön, wie der Mond von Wanne-Eickel" Berlin, 1959, ausverkauft
  • Günter Kutowski: "Wanne-Eickel - Geburt einer Weltmacht" Dortmund, 1996, ISBN 0190887680
  • Michael Moore: "Stupid white state" NY, 2004, ISBN 6546987
  • Günter der Große: "Die Günter-Bibel", WE, 1998, ISBN 01901111
  • Hannes Bierboodt: "Die böösen Herner und der Krieg gegen Wanne" Bochum, 2005, nur auf direkte Nachfrage

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