Müllheim an der Ruhr

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Mülheim an der Ruhr ist eine kleine Stadt im Ruhrgebiet, da dort der Hauptsitz von ALDI ist und ohne diese Supermarktkette Millionen von Ein-Euro-Jobber arbeitslos würden.

Name und Synonyme[Bearbeiten]

Ein erster Eindruck und Einblick in die Stadtgeschichte

Entgegen vieler Behauptungen, Mülheim hieße so weil es dort einst eine oder gar mehrere Mühlen gab, kommt der Name von dem plattdeutschen Wort ’’Müllheim’’, was so viel wie Müllhalde bedeutet. Die Theorie mit den Mühlen hält sich hartnäckig aufgrund eines Schreibfehlers in der Stadtchronik, die in einer Zeit verfasst wurde in der Wikipedia noch unerforscht war. Die Mülheimer selbst nennen ihre Stadt liebevoll „Die Stadt, die Verrückte macht“.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Die Entstehungsgeschichte Mülheims ist in der Fachwelt stark umstritten. Die wohl verbreitetste Theorie ist die sogenannte "Gletschertheorie". Sie geht von einem mehrere Jahrtausende alten Müllgletscher aus, dessen Ursprung im Atlantischen Ozean liegt und unter anderem verantwortlich für den Untergang der sagenumwobenen Stadt Atlantis gemacht wird. Durch die bis heute andauernde Industrialisierung und den damit einhergehenden Klimawandel war es den Mülheimern möglich ihren Müllgletscher an verschiedene Orte zu verschieben. Stationen waren unter anderem Braunau am Inn, Tschernobyl und Köln-Mülheim. Heute ist der Gletscher vollständig geschmolzen und kann sich daher auch nicht mehr weiterbewegen. Diese Theorie erklärt unter anderem auch das heutige Stadtbild, welches von Müll und seltsamen Kreaturen geprägt ist.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Müllheim an der Ruhr ist berüchtigt für seine Rechtschreib- und Grammatikfehler. In einem hart umkämpften deutschen Markt, besticht Müllheim an der Ruhr durch sein über Quantastillionen gesammeltes Don't-know-how und spielt sich somit zu einem der führenden Non-sense-Produzenten in allen 5 Universen auf. So gelten die müllheimer Traditionen einer immerwährenden Analphabetengesellschaft und die stetigen Bemühungen seitens der Politik den Analphabetismus aufrechtzuerhalten zu den Tragenden Säulen für die Produktion von Sprachkotze. Im Mülheimer Styrum Valley sind zahlreiche Großfirmen, bedingt durch die Hauptbrutstädte der müllheimer Analphabetenelite, ansässig.

Dies spiegelt sich jedoch nicht im Wohlstand der dortigen Bevölkerung wieder, da die Stadt immense Kosten für die Abwehr von Terrorismus zu tragen hat. Immer wieder kommt es zu Anschlägen von Besserwissern, die versuchen Müllheim an der Ruhr zu vernichten. Um sich zu schützen, hat die Stadt schon früh begonnen kostspielige Schutzmaßnahmen zu treffen. Mülheim gelang es z.B. mit einem Präventivschlag die Top-Terroristen Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller mithilfe von Kampfdrohnen zu töten.

Da dies die radikalen Linguisten jedoch nicht abschreckte, begann Müllheim mit einem Milliardenprojekt (Codename: Ruhrbania) einen Fluss mitten durch die Stadt zu bauen. Dieses Projekt dient der Abschreckung und Abwehr von roten (kommunistischen) Korrekturstiften, da diese bekanntlich nicht nass werden dürfen. Des Weiteren hat das Müllheimer Militär auf Super Soakers und Wasserbomben umgerüstet, um Geld zu sparen und die wasserscheuen Linguisten besser bekämpfen zu können.

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt Mülheim ist umzingelt von anderen Städten wie Duisburg, Essen und Oberhausen, um ein Ausbrechen und Ausbreiten der oft wenig anmutig wirkenden Bewohner zu verhindern. Die Fläche beträgt zwischen 4 und 4 Millionen Quadratmeter, das Volumen deutlich mehr. Die nächsten Zufluchtsorte sind Venlo (Holland) und Burger King (global).

Juristische Besonderheiten[Bearbeiten]

Obwohl das eigentliche Müllheim nicht im Wasser liegt, wird es vom Internationalen Gerichtshof als internationales Gewässer angesehen und gehört deshalb trotz der Lage im Ruhrgebiet rechtlich gesehen nicht zur Bundesrepublik Deutschland. Dieses Gebiet unterliegt daher von zwölf Uhr morgens bis zwölf Uhr mittags und von zwölf Uhr mittags bis zwölf Uhr morgens keinerlei Gesetzen. Auch internationale Abkommen wie die von der UNO vereinbarten Menschenrechte haben dort keine Gültigkeit. Das allgemein asozial und anarchistische Verhalten der Müllheimer diente als Vorlage für den Hollywood-Blockbuster "The Purge". Die einzigen rechtlichen Instanzen sind die Küstenwachen der umliegenden Städte.

Weitere Verwendungszwecke und Zukunftspläne[Bearbeiten]

Vor allem die benachbarten Städte Essen und Oberhausen fordern seit Jahren zum Schutz der eigenen Bevölkerung die Errichtung eines abgesicherten Grenzgebietes. Ein Gesetzesvorschlag von 2011 scheiterte noch am Analphabetismus der Müllheimer und wird wohl auch erst verabschiedet wenn es durch ein Wunder gelingen sollte, das einer der analphabetischen Ureinwohner lesen und schreiben lernt um die nötigen Formulare zu unterschreiben. Auch wenn die Bevölkerung der umliegenden Städte die Errichtung des Grenzgebietes ohne Einverständnis der Müllheimer gefordert hat, sind die Regierungen verpflichtet sich an geltendes Recht zu halten. Ein weiterer Gedanke der schon oft diskutiert wurde, ist die Verwendung Müllheims als Abschiebungsort und Gefängnis nach australischen Vorbild.

Bevölkerung[Bearbeiten]

(in Prozent)

  • Ureinwohner: 56
  • Verbannte: 19,7
  • Fernseher/Playstations: 89,4
  • Jugendliche: 0,2
  • Rentner: 99,8
  • Imaginäre Personen: 20,7
  • Berggorillas/Flughörnchen: 0,8
  • Arbeitslose 99,2
  • Emos: 2,6 (Tendenz sinkend)

Brauchtümer & Aberglauben[Bearbeiten]

Obwohl das Gebiet, in dem Mülheim liegt, Ruhrgebiet heißt, fließt die Ruhr hauptsächlich durch Mülheim, was immer wieder zu großen Überflutungen führt, vor allem zur Schneeschmelze und zur Sommersonnenwende. Um diesem Naturphänomen entgegen zu wirken versammelt sich einmal im Jahr die komplette Bevölkerung zu einem Open Air Spektakel mit dem Namen „Voll die Ruhr“, bei dem anschließend jeder Bürger ein hässliches gelbes PVC-Quietscheentchen in den Fluss schmeißt und so entweder um einen gesunden Wasserstand oder um einen gesunden Menschenverstand bittet. Letzteres wird erstens nur sehr selten gewünscht und zweitens ging es in der 1.800 jährigen Geschichte der Stadt noch nie in Erfüllung.

Ruhrbania[Bearbeiten]

Das Projekt ’’Ruhrbania’’ soll den Fluss näher an die Stadt bringen. Nach 4-monatigen Verhandlungen entschied sich der Stadtrat jedoch dazu, dass es einfacher ist, die Stadt näher an den Fluss zu bringen und begann entgegen den Empfehlungen der königlichen Wahrsager die Bauarbeiten. Seitdem wurden erfolgreich ein Kino zerstört, die Infrastruktur für ein Jahr noch unerträglicher gemacht und zahlreiche Einzelhändler aus der Innenstadt gemobbt. Das eigentliche Ziel, Ölscheichs, Milliardäre und Homer Simpson in den (noch nicht fertiggestellten) Yachthafen zu locken, bzw. zu entführen, konnte noch nicht verwirklicht werden.

Berühmte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Der berühmteste und bis jetzt auch einzige einer größeren Masse bekannter Sohn der Stadt ist ohne Zweifel Helge Schneider, der sowohl durch All-Time-Number1 Hits wie „Katzenklo“ als auch durch seinen sozialkritischen Anti-Marihuana-Song zu großer Berühmtheit und bedingungsloser Vergötterung gelang. Manche Mülheimer behaupten, dass ihre Stadt die Heimat von Leuten wie Kanye West, Fresh Dumbledore oder Jesus ist. Dem sollte man keinen Glauben schenken, da dies die Mülheimer Taktik ist, verwirrte, reiche Touristen in die Stadt zu locken.

Berüchtigte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Die Stadt Mülheim hat im Laufe der Zeit unzählige Underground-Berüchtigkeiten herausgebracht. Einige Beispiele hier:

  • CK Classic
  • Die Frau mit der Gans !
  • Die Schlägeroma
  • Godzilla
  • Die ALDI-Brothers
  • Diverse Mafia-Bosse
  • Die Weaslys am Fuchsbau auf der Altestr.
  • Ändi änd the People (Band)

Siehe auch[Bearbeiten]

Städte in Nordrhein-Westfalen

Aleppo zerbombt.jpg
Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
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