1 x 1 Silberauszeichnung von Koxxer

Bettelei

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Typischer Fall von Bettelei!

Als Bettelei bezeichnet man das ständige, dringende Bitten eines Bedürftigen um Geld, Nahrung, Staatshilfen oder Wertgegenstände. Der Bettler hofft dabei auf die Erlangung möglichst großzügiger Gaben im Gegenzug für nichts, oder - in seltenen Fällen - für das Ansehen einiger verlotterter Tiere.

Psychologie[Bearbeiten]

Es liegt in der schwarzen Natur des Bettlers, sein Opfer bewusst so lange mit ringenden Händen und schmachtendem Blick zu verfolgen, bis dessen Wille bricht und es zur Herausgabe einer Gabe bereit ist. Die ständige Konfrontation mit der fetzentragenden Armut ist dem Angebettelten schließlich derart unangenehm, dass er, um seine eigene Pein durch den Anblick des Bettlers zu beenden, diesem angewidert etwas zuwirft und schnell das Weite sucht.

Arten der Bettler[Bearbeiten]

Ausländischer Bettler[Bearbeiten]

Der ausländische Bettler kann nur gebrochenes Deutsch und ist meist mit der ganzen Familie unterwegs. Beispiel für Ausländische Bettler: Die Mutter sitzt am U-Bahn-Eingang und im Arm der Mutter ein kleines Mädchen, die Tochter. Der Vater beherrscht ein Musikinstrument und genau ein Lied. Während der Vater spielt und gegebenenfalls auch singt, bestiehlt der Sohn die Passanten, die sich um den Vater versammelt haben, um diesen zu verspotten.

Berufsbettler[Bearbeiten]

Auch die will Geld ohne Gegenleistung. Folglich ist sie Bettlerin!

Berufsbettler sind eine bensonders gemeine Spezies der Bettler. Diese sind meist Einheimische mit perfekten Sprachkenntnissen, die sie jedoch verstecken. Im Normalfall sind diese Bettler sogar finanziell stabil bis wohlhabend. Sie nutzen das Bettlergewerbe, um steuerfreies Einkommen zu erlangen. Ihr finanzielles Vermögen verwenden sie z.B. um Mitleid erregende Kinder zu mieten oder Gestank aus der Dose zu kaufen. Dadurch haben sie einen gewissen Vorsprung gegenüber anderen Bettlern.

Auftragsbettler[Bearbeiten]

Sie sind nicht zu verwechseln mit den Berufsbettler. Auftragsbettler können aus jeder gesellschaftlichen Schicht stammen. Sie werden von Privat beauftragt, sich an bestimmten Orten zu positionieren. Im Gegensatz zu den allen anderen Bettlern, besteht ihr Ziel nicht darin, möglichst viel Geld oder materielle Besitzgüter zu erlangen, sondern möglichst viele Passanten zu verscheuchen. In manchen Fällen haben Auftragsbettler den Auftrag, Passanten zu verletzen.

Ihre Auftragsgeber sind meist Supermarktketten, die ihre Konkurrenz schädigen wollen. Ihre Methoden und Preisklassen sind sehr unterschiedlich: Beliebte Methoden unter den Auftragsbettlern sind:

  1. Der geschlechtskranke Bettler: Er gibt an, eine Geschlechtskrankheit zu haben. Er sucht engen Körperkontakt mit Passanten und ist sehr aufdringlich. Er verwendet immer wieder Phrasen wie: "Joh herst, i' ko' nimma aufhör'n mi' da unten zu kratzen." oder "Scheiße, jetzt klebt das Zeug auf meinen Fingern!".
    Für geschlechtskranke Bettler liegt der Preis pro Stunde bei 130,00. Er ist der mit Abstand teuerste Auftragsbettler.
  2. Der betrunkene Bettler: Er fällt durch sein lautes Gebrüll und seinen markanten Geruch auf. Er führt Selbstgespräche und bietet kleinen Kindern Alkohol an. Bei Zusatzprämien, im Wert von €40,00 verprügelt er auch Passanten mit seiner Bierflasche.
    Für betrunkene Bettler liegt der Preis pro Stunde bei €79,90. Zusatzprämien: Verprügeln €40,00.
  3. Der Bitte-Bitte-Dankeschön-Bettler: Der Bitte-Bitte-Dankeschön-Bettler miemt einen Ausländer, der kein einziges Wort Deutsch versteht. Er verfolgt Passanten z.B. sogar bis in den Supermarkt hinein. Aus seinem Mund ertönen immer wieder, ohne Unterbrechung, die gleichen Worten ("Bitte....bitte....dankeschön"). Der Bitte-Bitte-Dankeschön-Bettler ist mit Abstand der am schwierigsten zu verscheuchenden Bettler.
    Für Bitte-Bitte-Dankeschön-Bettler liegt der Preis pro Stunde bei €60,00.

Andere Form[Bearbeiten]

Manche Bettler bemühen sich nicht einmal um Almosen.

Betteln kommt von dem Wort Bett.

  1. Betteln ist im bayrischen auch das Besuchen von Damen bei Nacht, siehe auch Fensterln.
  2. Da ein Bettler zum betteln sich meist hinlegt, sich quasi bettet, er muss oder will ja auch bequem und ohne körperliche Anstrengung an Geld oder Almosen kommen.

Siehe auch[Bearbeiten]