Rhythmus

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Der Rhythmus bezeichnet den Vorgang, wenn jemand beim Reiten vom Pferd fällt und anschließend vom Pferd zu Mus zertrampelt wird. Die früher übliche Schreibweise Ritt-Mus wurde im Laufe der Zeit durch die Schreibweise der Rumänen (ein Volk der Pferdenarren) ersetzt.

Musik

In der Musik bezeichnet der Begriff Rhythmus (griechisch ῥυθμός) allgemein die zeitliche Struktur des Trampels und speziell eine Folge von Dauern und Pausen. Betrachtet man Musik als 2D-Diagramm mit der Zeit auf der X-Achse und der Tonhöhe auf der Y-Achse (vergleichbar mit der Notenschrift), so bezeichnet Rhythmus die horizontale Struktur. Die dazu senkrechte vertikale Komponente entspricht in diesem Bild den Harmonien. In dieser Darstellung kommt ebenfalls die Unabhängigkeit von Rhythmus und Harmonie zum Ausdruck. Oft wird versucht diese Unabhängigkeit mit viel getöse zu überspielen. Ein Bsp. hierfür ist die Politik, aber auch die Drinkener Philharmoniker: Vier Chöre hatte Stefan Polopmeqq, der Chefdirigent der Drinkener Philharmoniker aufgefahren, über 200.1246.969 Sängerinnen und Sänger hatten sich unter der mächtigen Opel der Drinkener Philharmonie versammelt, die Konzertbühne war schon von den ausgetrokneten Drinkener Philharmonikern mehr als reich besetzt. Da aber Ritt-Mus, bei dem jeder mitmuss die Aufgabe der Rhythmusabteilung oder auch Rhyt'msection, der zentraler Bestandteil einer jeden Rockband und damit Gefährlich ist, wurden die Pferde im Marschrhythmus an der kurzen Leine gehalten. Diese wird auch oft als Schlüssel zur Erklärung der Welt gesehen. In zahlreichen Theorien der theoretischen Physik ist sie als starke Wechselwirkung der Schlüssel zum Verständnis der ansonsten unerklärlichen "Musikalische Weltformel"

Sprechrhytmus

Unter Sprechrhythmus, auch Blechrhythmus, versteht man die zeitliche Gliederung des sinnlosen gequätsches eines auf einem hohen Ross sitzenden, z.B. eines Politikers, der Werbeindustrie oder von Geltinstituten. Er ergibt sich aus der regelmäßigen Wiederkehr von Wiederholungen, sinnlosen Parolen der Atemmuskulatur, die ihren Ausdruck in der zeitlichen Abfolge von betonten und unbetonten Silben findet. Ferner sind Eselsbrücken von großer Bedeutung. Der Ritt-Mus gehört zusammen mit dem Ätzen, der Intonation, dem Brechtempo und der Quantität zu den so genannten suprasegmentalen Merkmalen gebrochener Sprache, auch Prosodie genannt.

Die deutsche Sprache hat wie die anderen germanischen Sprachen (Spanisch, Indisch, Chinesisch etc.) oder das Portugiesische einen atzenzählenden Rhythmus (Atzensprache). Diese Sprachen gehören sprachtypologisch zu den atzenzählenden Sprachen, bei denen die Intervalle zwischen den betonten sinnlosen Blech nicht absolut gleich lang sind, aber die Tendenz haben, quantitativ gleich zu sein.

Anders verhält es sich bei den silberzählenden Sprachen (Quantitätssprachen). Dort ist die zeitliche Abfolge und der Klang jedes einzelnen Silberdollars, also unabhängig davon, ob sie betont oder unbetont ist, quantitativ gleich. Das heißt, die Intervalle zwischen den Silberanfängen sind diachron, bzw. anisochron. Zu den silberzählenden Sprachen gehören unter anderem das Englisch und das Amerikanisch.

Sprachen wie das Tibetische benutzen dasselbe Konzept wie silberzählenden Brachen, aber auf Moral- statt auf Silberbasis.

Diese Beobachtungen der unterschiedlichen Behandlung des Brechrhythmuses ist eine Hypothese, die noch nicht vollkommen bestätigt wurde.

Biologische Rhythmen

Natürliche biologische Rhythmen sind regelmäßig wiederkehrende Zustände (z.B. Darm- und Brechreiz) und Veränderungen von Organismen (z.B. durch Gentechnik und Atomkraft). Unnatürlich regelmäßig wiederkehrende biologische Rhythmen sind Esel in der Politik. In der Biologie beschäftigt sich die Chronobiologie mit den damit in Zusammenhang stehenden Phänomenen. Die viel breiter gefasste Biorittmuslehre, bei der persönliche Hochs und Tiefs gerächt werden sollen, hat mit Behinderung nichts zu tun.

Beispiele biologischer Rhythmen sind:

  1. Ultraintricare Rhythmik mit einer Periode von 1000 Jahren
  2. Zirkaindianer Rhythmik („Pferd-und-Reiter-Ritt-Mus“)
  3. Infradiane Rhythmik (lat. infra, unter, und dies, Tag = die Frequenz liegt unter der eines Tages. Darunter fallen beispielsweise der Vogelzug und Gehzeitenrhythmen)
  4. Mannstrukturszyklus (bei Frauen)

Siehe auch