Gitarre

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So hört sich eine Gitarre an, vorausgesetzt man beherrscht das Instrument: Datei:02 - Vvsmusic - Cooleys Reel.mp3

In Südafrika bekannter Gitarrenspieler

In der Populärmusik kommt der Gitarre (auch Rupfcello genannt) oft eine zentrale Bedeutung zu. Sie ist meistens zu laut und verstimmt, weshalb sich Heranwachsende(Stimmbruch) gerne mit ihr Gehör verschaffen, um akustische Zustände zu evozieren (Krach) und damit ihrem aufgewühlten Innenleben (Pubertät) Ausdruck zu verleihen.

Gitarristen(Gitarrenlehrer)[Bearbeiten]

Während Meister des Gitarrespiels (Rockstar) häufig vor Publikum musizieren (Konzert), konfrontieren jüngere Adepten meist nur ihre unmittelbare Umgebung mit dem Schlagen und dem Schlagen der Gitarrensaiten (Hausmusik). Das dilettantische Schrammeln in der Öffentlichkeit ist heute weitgehend das Phänomen marginaler Subkulturen (Hippiekultur, Jungchristen, Schulbands, Rocker)und besonders Metaller bekannt. Wenn man Gitarrenunterricht von einem Assozialen bekommt, dann sollte man besser aufhören da das sehr gefährlich ist.

Bau und Wohlklang[Bearbeiten]

Die mütterlichen Rundungen des Resonanzkörpers der Gitarre und das zeitraubende Erlernen einer Handhabung (Zupfhand, Griffhand) der angestrebten Akkordläufe und Melodienfolgen, führt beim meist männlichen Gitarrespieler zu einer engen emotionalen Bindung (Erste Liebe, Psycho).

Geburtsstunde und Geburtshelfer[Bearbeiten]

Pioniere der Gitarrenmusik (Wandervögel, Tim Buktu, Johnny Cash, Peter Bursch) sorgten von den Anfängen der Moderne bis heute für eine nachhaltige Verbreitung innerhalb der Musikkultur, was in urbanen Clubnächten (elektronische Tanzmusik, Psytrance) gelegentlich zu Diskussionen führt („Dreh die Klampfe raus, du Penner“).

Eingehend befasst hat sich mit diesem Thema auch der flotte Totte in seinem Meisterwerk "Die Schande dieser Welt". Interessierten und Betroffenen ist dieses Stück dringend zu empfehlen.

Siehe auch[Bearbeiten]


E-Gitarre Schlagzeug