Kabeltrommel

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Eine Kabeltrommel ist ein Musikinstrument, das vor allem in den 80er Jahren für Elektro-Pop verwendet wurde.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Die Geschichte der Kabeltrommel beginnt am 4. Mai 1937 als dem damaligen Handwerker Heinrich Pfeiffer bei der Installation neuer Lampen im Flur vor dem Führerzimmer ein Missgeschick passiert: Ein Hammer fällt aus seiner Hand auf eine Kabelspule und zerbricht diese. Adolf Hitler, der im Nebenzimmer saß, ernannte Heinrich Pfeiffer sofort zum Reichsmusikminister und beauftragt ihn, eine Kabeltrommel-Oper zu schreiben. Die daraufhin entstandene Oper "Das Wilde des Titus" gilt noch heute als eines der bedeutendsten Kabeltrommel-Werke. Bald erlangte das Instrument größere Popularität, doch der entgültige Durchbruch gelang erst während der 80er-Jahre, als das Instrument in jedem Pop-Song zu hören war.

[Bearbeiten] Spielweise

Max Mustermann, berühmter Kabeltrommler, mit Instrument
Max Mustermann, berühmter Kabeltrommler, mit Instrument

[Bearbeiten] Hammer-Methode

Im Gegensatz zur herkömmlichen Trommel wird die Kabeltrommel nicht mit einem Drumstick, sondern mit einem Hammer bearbeitet, um den optimalen Sound zu erhalten. Denn bei Benutzung eines Drumsticks hört man nichts außer einem leisen Klopfen; bei einem Hammer allerdings hört man jedes mal ein beeindruckendes Knacken des Kunststoffs.

[Bearbeiten] Sängerin-in-der-Badewanne-Methode

Eine ebenfalls beliebte Anwendungsweise des Instruments ist die auf Elektroschocks basierende sogenannte "S.i.d.B.-Methode": Die Kabeltrommel wird einer nichtsahnenden Dame mit Gesangsausbildung in die Wanne geworfen. Bevor der FI-Schalter nach 0,4 Sekunden von den Strommännchen ausgelöst wird sind das 0,4 Sekunden lang feinste Geräusch-Effekte, trivialerweise viel besser als ein proprietäres Atari-Programm der Firma Steinberg. (Siehe auch: Elektroschocker)

[Bearbeiten] Kabeltrommel aufn Fuß werfen

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich die Kabeltrommel aus etwa einem Meter Höhe auf den Fuß zu schmeißen bzw. schmeißen zu lassen. Hierdurch wird, ähnlich wie in einem Musikvideo der akustische Reiz der Musik mit den visuellen Reizen des Bildmaterials kombiniert werden haben, der akustische Reiz der Musik mit dem haptischen Reiz des Schmerzes kombiniert. Die Musik erhält so eine ganz neue Qualität; sie wird viel gefühlvoller. Leider wurde auf diese Technik ein Trivialpatent erteilt, welches die Musikindustrie in einen Safe eingeschlossen und im Ozean versenkt hat. Deshalb wird bei legalen Konzerten das Puplikum nicht mit Kabeltrommeln beworfen.

[Bearbeiten] Instrumentenfamilie

Da man an einer Kabeltrommel einen Schlag bekommen kann, zählt sie als Schlaginstrument - ähnlich dem Elektronikbastler. Desweiteren haben die meisten Spieler dieses Instruments einen Schlag weg und auch in vielen Schlagern wird es eingesetzt.

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