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Deutschland sucht den Superspast

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Sendung Deutschland sucht den Superspast. Für die Sendung Deutschland sucht den Superarsch siehe Deutschland sucht den Superarsch, für Der Superstar sucht Deuschland siehe Der Superstar sucht Deutschland. Für Popstars siehe Popstars, Stumpf ist aber so.


Hinter Deutschland sucht den Superspast (DSDS bzw. ADHS) oder auch Deppen singen, Dieter schimpft oder Dieters Schlampen und Deppen Show oder Döner scharf, doppelt Soße verbirgt sich ein militärisches Propagandaprojekt der deutschen Regierung, welches als simple Unterhaltungsshow getarnt ist. Feldwebel Dieter Bohlen zeigt den Rekruten dabei regelmäßig, wo der Frosch die Locken hat. Besonders beliebt ist die Sendung aufgrund ihrer diskriminierenden und menschenverachtenden Bloßstellung und Demütigung der Teilnehmer, die dumm genug sind zu glauben, dass sie dumm genug sind zu gewinnen. Gerüchten zufolge wird die Sendung sogar über die sogenannte "Vorausscheidung" (was jetzt nicht nur dem Namen nach nach Darmprodukt klingt) hinaus fortgesetzt, es gibt dafür allerdings keine Belege, da niemand es je geschafft hat, sich die Sendungen, die auf jene folgen, in welchen sich die Opfer mit Inbrunst zum Horst machen, anzusehen und dabei bei klarem Verstand blieb. Anderen Meldungen zufolge bedarf es bereits eines IQ der klein genug ist, um nicht zu menschlicher Kommunikation befähigt zu sein, um den Rest zu überstehen ohne sofort dem Hirntod zu erliegen, und es deswegen keine Augenzeugenberichte gibt. Weiterhin steht die Sendung unter dem Motto:

"Brot kann schimmeln! Was kannst du?"

Voraussetzungen der Superspasten[Bearbeiten]

Auch von Vorteil: Homosexualität. Entweder dezent, wie bei Daniel Schumacher (dem Bruder von Michael und Ralf) oder, wie hier bei Kenny Bückheben durch extrem tuntiges Gehabe auch dem ahnungslosestem Zuschauer transparent gemacht.

Die Superspasten haben meist keine sehr berauschenden Lebensläufe, wie man bei Mark Medlock und Tobias Regner sieht. Keinerlei Schulabschluss sowie ein niedriger IQ sind fester Bestandteil ihrer Biografien. Diese Eigenschaften setzt die Jury vor allem auch deswegen voraus, weil die Kandidaten sonst denken könnten und dann die Knebelverträge, die dafür sorgen sollen, dass Sender und Produzenten reich werden, während der Künstler nur Tütensuppe essen darf und keinen Cent verdient, nicht unterschreiben würden.

Diese Intelligenzliste soll es zeigen:

  1. IQ <0 (Vollidiot) Dieter Bohlen!
  2. IQ 0-10 (knapp idiotisch) Mark Medlock, Daniel Küblböck,Pietro Lombardi
  3. IQ 10-30 (doof) Gian Fröhlicher
  4. IQ 30-50 (intelligenter Schimpanse) Tobias Regner, Alexander Klaws
  5. IQ 90-110 (durchschnittlich intelligent) Juliette Schoppmann, Martin Stosch, Mike Leon Grosch --> Zu schlau für den 1. Platz!
  6. IQ 110-130 (sehr gut) Superspast-unzulässig
  7. IQ 130-150 (hochintelligent) Annemarie Eilfeld --> So schlau, dass alle versuchten, sie rauszumobben, Peter Zwegat, so schlau, dass er rausgemobbt wurde bevor er herein kam.
  8. IQ >150 (hochbegabt) wird gleich rausgeworfen, Rausmobben lohnt sich nicht.

Moderation[Bearbeiten]

Die Moderation erfolgte in den Staffeln 1-2 durch das Haargelwunder Carsten Spengemann und die Blondinenbossin Michelle Hunziker. Weil diese beiden Dieter Bohlen nicht mehr gefielen, ließ er den Moderationsroboter Marco Schreyl für die Sendung bauen, der mit Tooske Ragas, der Keine-Deutsch-Sprekerin, weitermoderierte. Ragas wurde jedoch im Finale der vierten Staffel live in hohem Bogen aus dem Studio geworfen. Seit Staffel 11 moderieren Nazan Eckes und Raul Richter.

Ziele[Bearbeiten]

Deutschland sucht den Superspast ist eine im 21. Jahrhundert erfundene Sendung für talentfreie Sänger. Mit Hilfe des DSDS Projektes soll letztendlich die Verdummung der gesamten deutschen Bevölkerung erreicht werden. Bestimmte Schallwellen-Muster in den "Liedern" der "Sänger" sollen die Gehirne der Zuhörer zu einem manipulier- und steuerbaren Brei degenerieren. Diese aufwändige Aktion dient einzig und allein dem Zweck, möglichst große Teile des deutschen Volkes für besonders gefährliche Militäreinsätze rekrutieren zu können. Allerdings missglückte dieses scheinbar einfache Vorhaben im ersten Jahr (2003). Daher beschloss die deutsche Kriegführungsgewalt gemeinsam mit dem luxemburgischen UV- und Mikrowellensender RTL, diese Unterhaltungsshow jährlich fortzusetzen und einen neuen Kandidaten zum Führer zu erklären, der das Militärprojekt DSDS zum Erfolg führen soll. Sinn der Sendung ist, schlechte Sänger wie Tobias Regner oder Mark Medlock zu motivieren, bei den Zuschauern Ohrenkrebs hervorzurufen, um so die beginnende Degeneration der Hirnmasse einzuleiten. Je weniger Hirnmasse bei den Bürgern im kampffähigen Alter vorhanden ist, desto gehorsamere Soldaten werden sie. Sie ziehen dann sogar freiwillig in Kriegsgebiete wie Afghanistan ein, um dort Souvenirs (klatschmohnbasierte Mittel, die die Hirnmasse weiter schwinden lassen) zu besorgen.

Außerdem gibt die Show jedem Vollidioten die Chance, endlich auch mal ins Fernsehen zu kommen.

Vorgehensweise[Bearbeiten]

Mit geschickten Methoden versucht DSDS insbesondere junge Menschen zu rekrutieren. Immer mehr Jugendliche melden sich jährlich zum "Casting" des DSDS-Projektes an. Dies beweist, dass in weiten Teilen Deutschlands die Manipulation anschlägt. Des Weiteren wird eine Vielzahl von Telefonnummern bei der Nationalen Fernmeldebehörde gemietet. Im Verlauf der Sendung sollen dann möglichst viele Deutsche für denjenigen Kandidaten abstimmen, der ihnen am sympathischsten erscheint, und der demnach am meisten Einfluss auf sie ausüben wird.

Da Dieter Bohlen offenbar in notorischer Weise immer ein Problem mit gutaussehenden Männern hat, werden denen zuweilen in der Post Production die coolen, athletischen Figuren verändert, etwa durch Zufügen von Speck auf den Hüften, und Verschmälerung der Schultern. Auch stimmlich wird hier manipuliert. Eine Waffe der anderen Art ist die Ausleuchtung, hier sind Manipulationen Tür und Tore sowieso geöffnet.

Mindestens einmal pro Staffel werden sogenannte "freiwillige" Ausstiege mancher Kandidaten von Millionen Zuschauern gefeiert, welche den Quoten und der Presse dienen sollen, oft jedoch das genaue Gegenteil bewirken. Zahlreiche Nervenzusammenbrüche sind laut einer repräsentativen Umfrage an drei russischen Krankenhäusern durch derartige Kandidaten-Ausstiege die Folge. Dazu gibt es auch noch eine Chance, in die Talkbox zu kommen. Dies ist relativ leicht, da sie jeden nehmen, der einen IQ unter 15 hat (bei 7 fangen die Schweine an zu grunzen). Meist wird dort auf primitive Art und Weise die Fanliebe bewiesen. Sätze wie:

Uha, läuft das da gerade? Isch will ma sagen, dass ich den und den voll fett finde... Also geil fett, nicht fett fett! sind dort natürlich Alltag.

Belohnung[Bearbeiten]

Als Belohnung bekommt der „Gewinner“ nicht nur einen total rechtswidrigen und unrentablen Plattenvertrag, für den er seine Seele an den Teufel (Dieter Bohlen) verkaufen muss, sondern er muss auch noch Bohlens “einfallsreiche“ Lied aufnehmen, das sich jedes Mal wiederholt und sich ein Jahr lang um eine Zuckerwatte kümmern, bis der nächste Superspast gekürt wird. Der Gewinner lebt dann solange von Luft, Liebe und Applaus, bis er merkt, dass er verhungert, wenn er nicht bald einer anständigen Beschäftigung nachgeht. So verschwinden die meisten DSDS-Gewinner auch recht schnell wieder von der Bildfläche. Adios Amigos.

Top 10-Zusammensetzung[Bearbeiten]

Idealerweise enthalten die Top 10 von jedem der nachfolgend aufgeführten Charakter-Typen mindestens einen:

Der Quotenschwule[Bearbeiten]

Er muss seine Homosexualität in jedem Fall deutlich zur Schau tragen, sei es durch vielsagende Einspieler, einen outenden Satz ins Mikrofon oder unübersehbar tuntiges Verhalten. Anstatt mit seiner sexuellen Orientierung locker und beiläufig umzugehen, wird sie gnadenlos immer wieder ins Rampenlicht getragen, wodurch der Kandidat sie letztlich selbst zum Problem macht, da er sich als ungewöhnlich bis abnormal darstellt. Dies geschieht so lange, bis der erste Mensch genervt genug für eine Beleidigung ist und RTL das Spiel "Provoziere einen homophoben Skandal, damit wir uns offiziell als Gutmenschen gegen Schwulenfeindlichkeit äußern können" gewonnen hat.

Besonderheiten: Analog werden von RTL von Zeit zu Zeit Transsexuelle eingesetzt, um für Abwechslung zu sorgen.

Beispiele für diesen Typ: Daniel Küblböck (1), Lorenzo Woodard (2), Didi Knoblauch (3), Mark Medlock (4), Benny Kieckhäben (6), Kristof Hering (12)

Der Badboy[Bearbeiten]

Seine Vergangenheit spielte sich entweder im Rotlichtmilieu oder im Knast ab. Die ganz Harten haben beides erlebt. Der Badboy hat begriffen, dass DSDS seine große und die weltweit einzige Chance ist, von der Gosse in die Villa zu wandern und von anderen Menschen Applaus statt Schläge zu ernten. Dieters erhobener Zeigefinger und Einspieler mit dramatischer Musikunterlegung sollen diese Asis zu besseren Menschen machen.

Besonderheiten: In den meisten Fällen schafft es der Quoten-Badboy nicht bis in die Motto-Shows, da er vorher schon wieder im Knast gelandet ist. Beispiele für diesen Typ: Menowin Fröhlich (7)

Der Vollidiot[Bearbeiten]

Er dient dazu, den Durchschnitts-IQ der Top 10 in Grenzen zu halten. Um sein Image zu wahren, wird er fast ausschließlich in Szenenausschnitten gezeigt, in denen er gerade einen von atemberaubender Dummheit zeugenden Satz losgelassen oder etwas komplett Sinnfreies geäußert hat. Dialog-Beispiel:

"Kommst du aus Amerika?" - "Nein, aus England." - "Na das gehört doch zu Amerika!".

Das Publikum liebt den Vollidioten, weil er durch seine geistigen Fähigkeiten an einen Dreijährigen erinnert; seine Dummheit also schon fast süß ist. Letztlich wird der Vollidiot zugleich aus Mitleid und Spott weitergevotet. Zugleich hat er allerdings auch einen recht großen Feindeskreis, der aus Zuschauern besteht, die aufs Äußerste genervt vom Vollidioten und seinem Erfolg durch Mitleid sind.

Besonderheiten: Steht kein Vollidiot zur Verfügung, übernimmt eine Heulsuse seinen Platz. Diese ruft ähnliche Emotionen beim Publikum hervor.

Beispiele für diesen Typ: Stephan Darmstaedt (3), Holger Göpfert (6), Pietro Lombardi (8), Joey Heindle (9)

Die arrogante Zicke[Bearbeiten]

Sie heizt den anderen Kandidaten ordentlich ein und sorgt dafür, dass es hinter den Kulissen spannend bleibt, das Superspast-Magazin mit Tratsch versorgt ist und in der nächsten Mottoshow lustige Einspieler zur Verfügung stehen. Meist ist die Zicke an sich gar nicht so zickig, äußert sich aber ein-, zweimal unglücklich genug, um in die Falle getappt zu sein und für den Rest ihres DSDS-Lebens als böses Mädchen dargestellt zu werden. Die Zicke hat unter den primitiven, manipulierbaren Zuschauern meist viele Feinde. Ihre Fans - die Zuschauer mit Durchblick - kämpfen aber dafür umso erbitterter darum, dass die Zicke ehrlich bewertet wird, sodass sie es meistens ein paar Runden weiter schafft.

Beispiele für diesen Typ: Lisa Bund (4), Annemarie Eilfeld (6), Ines Redjeb (7), Anna-Carina Woitschak (8), Silvia Amaru (9)

Das süße Mädel von nebenan[Bearbeiten]

Sie ist von allen Frauentypen sowohl der häufigste als auch der erfolgreichste. Jung, hübsch und in behütetem Elternhaus aufgewachsen wird das süße Mädel von nebenan dank ihrer starken Stimme und niedlicher Performances mehrmals weitergevotet und sticht dabei meist sogar den Sunnyboy aus. Letztlich scheitert sie jedoch gegen Vollidioten und arme Tropfen.

Beispiele für diesen Typ: Vanessa Jean Dedmon (3), Francisca Urio (4), Linda Teodesiu (5), Sarah Kreuz (6), Kim Debkowski (7), Zazou Mall (8), Fabienne Rothe (9)

Der Sunnyboy[Bearbeiten]

Er lebt von 10-14jährigen Bravo-Leserinnen, die die Erbschaft ihrer Oma dafür opfern, ihn weiter zu voten. Der Sunnyboy ist ein lieber, netter Schmusesänger, vorzugsweise single, macht nie Ärger und hat eine mittelmäßig gute Stimme.

Besonderheiten: Einen guten Sunnyboy-Ersatz stellen Aufreißertypen und ältere Frauenhelden dar. Letztere haben sogar relativ hohe Gewinnchancen.

Beispiele für diese Typen: Nevio Passaro (3), Max Buskohl (4), Manuel Hoffmann und Marcel Pluschke (3), Sebastian Wurth (5), Luca Hänni (9) Thomas Karaoklan alias "Der Checker" (8) Daniele Negroni (9), Timo Tiggeler (10)

Der arme Tropf[Bearbeiten]

Er ist zwischen 24 und 42 Jahre alt, meist arbeitslos, hat eine triste Vergangenheit, keinerlei Lebensperspektive und sieht in DSDS seine einzige Chance, jemals etwas wert zu sein. Arme Tröpfe stehen in Dieters Gunst neben den Badboys ganz oben und haben damit hohe Gewinnchancen.

Chronologische Ordnung der "Gewinner"[Bearbeiten]

Opposition[Bearbeiten]

Als Kampfmittel wurden beispielsweise Daniel Küblböck und Lorenzo eingesetzt. Der Untergang Deutschlands im ersten Jahr konnte nur durch das mutige Aufopfern eines Gurkenlasterfahrers verhindert werden. Dieser rammte mit seinem LKW Daniel Küblböcks PKW mit der Absicht, ihn ein für alle mal unschädlich zu machen. Der Plan missglückte und Küblböck wurde mit einer schweren Gehirnverletzung nach Burgen zu seiner "Leihmutter" Dieter Bohlen abgeschoben. Dass die Pläne von DSDS im Jahr 2004 erneut scheiterten, verdanken wir dem zunehmend globalen Desinteresse an dieser Hirnschmandveranstaltung.

Seltsamerweise kommen meist nur Jugendliche (niemand war je älter als 30) mit einem Fetisch für Homosexualismus und von Mama abgeschleckten Haaren, oder Teilzeit-Prostituierte und Möchtegerngangsta-Bitches (dt. Bärte) in den sogenannten "Recall" (deutsch: Rückruf; Bohlen ruft nach Lust und Laune zurück oder schickt dem Kandidaten eine SMS, dass der Sex mit ihm letzte Nacht Scheiße war.)

Siehe auch[Bearbeiten]