Ohrenkrebs

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Der Ohrenkrebs ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, welche durch das übermäßige Hören lokaler Radiosender sowie bei Vieltelefonierern, insbesondere Besitzern mobiler Kommunikationseinrichtungen, verursacht wird, und neben Augenkrebs die häufigste Todesursache bei Techno-Freaks.

Krankheitsverlauf[Bearbeiten]

Ohrenkrebs ist von Mensch zu Mensch als auch direkter Kunststoff- und Metallberührung am Ohr in Verbindung mit Schallwellen übertragbar. Die Erkrankung gilt häufig als ursächlich für eine nachfolgende schmerzhafte "Schamohrentzündung mit hämophiler polymorphkernig verstärkter Eiterbildung". Dieses mit vaginalen Eiterblutungen vergleichbare Krankheitsbild führt im späteren Verlauf meist zu einem schmerzhaften Austreten von Hirnmasse aus den Bereichen des Cortex cerebri sowie des mittleren Temporallappens.
Initiiert wird die Krankheit durch sogenannte Ohrwürmer und häufig wechselnden Gesprächspartnern über Telekommunikationseinrichtungen. Je nach Häufigkeit und Art der gehörten Musik können Ohrwürmer schnell zu akutem Ausfluss führen ("Ausflussprinzip").

Entdeckung[Bearbeiten]

Erstmals entdeckt wurde der Ohrenkrebs im Jahr 1880 von Frau Dr. van Somér.

Frau Dr. Somér empfiehlt, stets eine Packung Ohropax (alternativ auch Kau- oder Knetgummi oder Bienenwachs) mit sich zu führen. Nur auf diese Weise könne man sich erfolgreich vor den heimtückischen Ohrwürmern und der Folgeerkrankung Ohrenkrebs schützen.

Gefährdete Personengruppen[Bearbeiten]

Besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen sind naturgemäß Hörer der Band Tokio Hotel, sowie Fanatiker der Genres Techno, Schlager, Volksmusik, Heavy Metal, Psy-Tranzes und vor allem von HipHop (auch in den schlimmsten Variationen). Neueste Forschungen belegen, dass unschöne Saxofonklänge ebenfalls Ohrenkrebs begünstigen. Auch gibt es inzwischen Hinweise, dass eine Mutation von Ohrenkrebs, das s. g. Ohrenaids, verstärkt bei Personen bis 25 Jahre mit häufig wechselnden Gesprächspartnern auftritt. Eine Studie hat ergeben das bei akutem unheilbarem Ohrenkrebs die einzige möglichkeit eine Epidemie zu vermeiden, die Tötung durch sogenannte Lieder von Helene Fischer, ist.

Ohrenkrebs tritt oftmals auch bei älteren Menschen auf, da diese tagelang vor ihrem Kassettenrekorder dahin vegetieren, und ihre bemitleidenswerten Hörorgane mit "Musikantenstadl" oder "Rosamunde Pilcher-Hörkassetten" misshandeln.

Vergleichbare Symptome[Bearbeiten]

Ohrenkrebs wird häufig mit dem hoch ansteckenden Novo-Virus verwechselt, da Bands wie Tokio Hotel, Hansi Hinterseer und Dieter Bohlen eine vergleichbare Symptomatik aufweisen und zu einem ähnlichen braunen Ausfluss führen.

Heilungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Sind die Hörorgane bereits bis an die Taubheitsgrenze geschädigt und ist es zu sichtbarem Blutaustritt aus den Ohren gekommen, gilt die beidseitige Ohrentransplantation als Mittel der Wahl. Bei diesem besonders kritischen Krankheitsbild werden die Hörorgane insgesamt vollständig entfernt. Bereits im Vorfeld der Operation werden mittels DNA-Symbiose auf dem Rücken eines neugeborenen lichtensteinischen Zwerghamsters die beiden Spender-Ohren sowie ein neuartiger HighTech-Chocochip zur Datenspeicherung aufgepflanzt und dort biogenetisch aufgebaut. Diese Ohren werden anschließend dem Patienten eingesetzt. Im Falle unvorhergesehener Begleiterscheinungen, wie beispielsweise dem Tod (des Patienten, nicht des Hamsters), wird der Chocochip seiner Familie kostenpflichtig mit DHL übersandt.

Der misshandelte Hamster wird aus Tierschutzgründen nicht lapidar entsorgt, sondern nach sorgfältiger Entfernung der Ohren von seinem Rücken in eine sichere, dauerhafte Laufradtätigkeit nach Taiwan vermittelt, um ihn auf diese Weise bis an seine Leistungsgrenze ausschöpfen zu können.

Weitere lebensbedrohliche Krankheiten[Bearbeiten]


  • Hinweis des Bundesgesundheitsministers: Musik von Tokio Hotel und Hansi Hinterseer stellt ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar. Mit der Verabschiedung der nächsten Gesundheitsreform ist daher eine höhere Besteuerung dieser Musik vorgesehen, sowie die Einführung deutlicher Warnhinweise auf mindestens 50% der CD-Oberfläche.