Charts

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Die Charts (engl., deutsch: Hitparade) sind eine sich ständig aktualisierende Liste der besten Songs von Pitbull, Katze Perry und ähnlichen Tierarten. Besonders beliebt ist die sogenannte Hausmusik mit Haustieren oder mütterfickenden Tieren, von denen Martin Garrix in seinem Hit "Animals" spricht, bevor der sogenannte Drop (engl. Fall) passiert.

Allgemeines[Bearbeiten]

Charts stellen die Rangliste der Gutheit der Musik dar. Dabei sind die bekanntesten Lieder logischerweise die besten. Lieder, die in die Charts kommen, sind deshalb die besten, weil sie bekannt sind. Diesen Bekanntheitsgrad erreichen die Lieder aber natürlich nicht durch Marketing, was Schwachsinn wäre, sondern durch die herausragende Qualität der komplexen emotionalen Melodie begleitet von den vier Akkorden, welche stiltypisch für Pop-Musik sind (C–G–Am–F). Diese Akkorde haben laut Stiftung Warentest die besten Ergebnisse erreicht und sind somit Marktführer. Wie dumm wäre es also, andere Akkorde zu nutzen und Neues auszuprobieren, wenn so viele Lieder mit den selben vier Akkorden schon erfolgreich wurden und die Menschheit immer noch denkt, dass jedes Lied etwas ganz Neues ist und ganz anders klingt als alle anderen Lieder in den Charts. Somit erreichen Lieder, die in die Charts kommen, nicht durch viel Werbung ihren Erfolg, sondern durch die perfekte Musik an sich. Schließlich sind Charts der Parameter für gute Musik schlechthin. Alles andere ist schlechte Musik. Sie klingt einfach komisch und fremd, weil sie andere Akkord-Progressionen nutzt. Der Zuhörer fühlt sich nicht wohl dabei, Musik außerhalb der Charts zu hören, denn sonst hätte er ja einen unüblichen Musikgeschmack und wäre somit dumm. Fazit ist: Ohne Charts wäre die Welt verloren, denn sie geben den Ton an und da spielt die Musik. Logisch.

Chartsspezifische Begriffe[Bearbeiten]

  • Chartbreaker: Als Chartbreaker (engl. Charts-Brecher) bezeichnet man die Lieder, bei denen man sich am liebsten erbrechen würde. Diese werden so oft im Radio und im Kaufhaus rauf und runter gespielt, dass man denkt, man kotzt gleich einen Regenbogen. Meistens sind diese Lieder nämlich so wunderbar kitschig und von wegen heile Welt, dass man an "My Little Pony" denken muss und einen Steifen von den geilen Stuten bekommt. Dieses Phänomen ist nicht selten und trägt den Namen Pop-Pony-Philie (lat. Ponyfickfreundschaft). Anfällig sind besonders Jugendliche und Kleinkinder, die sich an diesen Chartbreakern aufgeilen.
  • Hit: Engl. Schlag; bezeichnet die Schlägertypen unter der Chartsmusik. Diese sind erbarmungslos, was die Menschen betrifft, und hauen mit ihrer In-Face-Dynamik (Siehe Dubstep) dem Zuhörer eine aufs Maul. Aus Angst, nicht Teil des Trends zu sein und geschlagen zu werden, hören Menschen diese Musik, weil die Dynamik so dynamisch ist, dass sie selbst Power Walking in dessen Dynamik übertrifft.

Ziele[Bearbeiten]

Primäres Ziel der Charts ist es, den ohnehin reichen Mainstream-Künstlern durch die Verbreitung der Musik noch mehr Geld einzubringen. Unbekannte Musiker, die kein Geld für Marketing haben, bleiben auf der Strecke, denn Zeit ist Geld und Geld ist Zeit, und wer will heutzutage nicht mehr Zeit für sich haben? Logisch. Charts geben dem Volk die Musik, die sie wollen, und das sind vier Akkorde - am besten so laut gemastert wie nur möglich - mit einem 4/4-Takt-Beat bei 128 Schlägen die Minute. So hat es der TÜV bestätigt.

Hier ist nochmal die ultimative Formel für alle Hobbymusiker:

{\mathrm  {Lautst{\ddot  a}rke}}\ +\ {\text{Schlechte Musik}}={\mathrm  {Gl{\ddot  u}ckliches\ Publikum}}>{\mathrm  {Wenig\ Lautst{\ddot  a}rke}}\ +\ {\text{Schlechte Musik}}={\mathrm  {Ver{\ddot  a}rgertes\ Publikum}}

Beispiele für nationale Charts[Bearbeiten]

Interpret Song Chartplatzierung Jahr
Bee Gees Stayin' Dead 1 (leider in USA) 1876
ABBA Queen Can't Dance 1 (nicht in England) 1875
Lady Gaga Papapa Pokerface 1 (nicht in Nordkorea) 2009
Schastinn Biiba Baaby, Baaby, Baaby 1 (nicht im Iran) 2010
Joe Bonamassa Driving Towards the D 1 (England, yesss!) 2012

Kritik[Bearbeiten]

Es gibt eigentlich nur zu bemängeln, dass so wenig Musik in die Charts kommt. Schade eben, dass man immer dasselbe hören muss. Irrsinnig wäre es wiederum, selber seine Musik zusammenzufinden, denn wozu machen sich denn unsere geliebten Flo Rida und Pitbull sonst die Mühe, Unmengen von Geld in das Abkaufen von Samples aus unbekannten Liedern zu investieren, um daraus durch ihren faszinierenden Rap echte Musik zu machen?