Angeln

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Angeln wurde den Sachsen von König Arthur beigebracht, seitdem nennt man sie Angelsachsen. Eng verwandt ist auch Angela, häufiger Vorname bei weiblichen Politikern. Angeln (abgeleitet von lat. Angelus) ist außerdem eine international verbreitete Sportart, die sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreut. Sie wird von vielen Anglern auch als Engelssport bezeichnet.

Die Angel ist ein Stab aus Holz, Plastik, Porzellan, Gold, Silber, Platin, Kaugummi, Xylem, Wasser (meist gefroren), Engelsstaub (PCP, kann man auch rauchen) oder Stacheldraht (bevorzugt von Emos) an dem sich ein Band befindet, mit dem der Sportler versucht Kleintiere, oft auch Hunde oder Katzen möglichst weit von sich zu schleudern.

Die Sportart kommt aus dem keltischem Mittelalter und wurde damals dazu verwendet, heranstürmende Ritter und Kavalleristen von der Burg aus direkt zu vernichten. Sind jedoch alle Wurftiere aufgebraucht, kann die Angel selbst, sofern taktischer Vorteil besteht, auch hinterher geworfen werden. Dies gibt in der Wertung meist Bonuspunkte.

Es gibt heutzutage einige Psychopathen die behaupten Angeln wäre dazu da Nahrung aus dem Wasser zu angeln, diese Aussage ist jedoch sehr paradox, da man ja Essen wegschmeißt.

Besonders lustige pubertierende Kids spielen Angeln heutzutage auch in Fußgängerzonen, hier geht es darum wehrlose Passanten mit den Angelsporttieren zu bewerfen (beliebt sind Vogelspinnen und Skorpione) oder jungen Damen die Röcke hochzuziehen. Fußgängerzonen-Angeln ist jedoch laut dem Angelsächsischem Angesportgesetz verboten.

Anglerstarre[Bearbeiten]

Ein häufiges Problem beim Angeln ist die schnell einsetzende "Anglerstarre", die sowohl lexalisch als auch semantisch immense Ähnlichkeiten mit der "Leichenstarre" aufweist. Es kommt schon mal vor, dass ein Angler aufgrund dieser Starre kopfüber auf seinem Campingstuhl nach vorn in den See kippt und tödlich verunglückt, was im Anschluss zu regelmäßigen Verhaftungswellen bei ortsansässigen Fischern führt.

Die Frage nach dem Warum bleibt nach wie vor ungeklärt. Fest steht aber, dass man sie durch lautes Gähnen und gelegentliches Ausschütteln der Gliedmaßen verhindern kann. Wird heute ein Angler mit Anglerstarre erwischt droht ihm der Entzug seiner Angelrute für fünf Monate. Jeglicher gerichtlicher Einspruch ist zwecklos.

Anglizismus[Bearbeiten]

Der Anglizismus, der häufig mit dem Anglizismus verwechselt wird (Studien gehen davon aus, dass es eventuell am Namen liegen könnte), beschreibt den Muskel am Oberarm, der hauptverantwortlich für das Auswerfen der Angel ist. Je stärker dieser ausgeprägt ist, desto weiter kann man schlussendlich die Angel auswerfen. Leider ist dies nur sehr wenigen Anglern bekannt und wird von den Forschern, die den Anglizismus entdeckt haben, totgeschwiegen.

Siehe auch[Bearbeiten]