2 x 2 Goldauszeichnungen von Hugo Victor und Mixtli

Schwedisches Selektionsverfahren

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Bitte noch einmal ein Lächeln zeigen.. mhm, ja... Ausreiseerlaubnis erteilt.

Schweden - Wir alle kennen und lieben es als Land der Elche, zauberhafter Kinderbücher, weniger zauberhafter Erwachsenenbücher und Heimat der wackeligen Holzregale. Besonders geschätzt wird Schweden (zumindest bei einer Hälfte der menschlichen Bevölkerung) aber auf Grund einer pikanten Besonderheit - Schweden ist das Land der schönen Frauen. Es gibt tatsächlich nicht eine Frau im Lande, die (altersabhängig für eine gewisse Zielgruppe) nicht vollkommen attraktiv für die männliche Umwelt ist. Die Frage, die sich nun zwangsläufig stellt: Wie machen diese Schwedinnen das nur? Sind es die Elche? Die Kinderbücher? Stieg Larsson? Oder gar doch etwas ganz anderes? Zahlreiche Experten in aller Welt haben versucht, Antworten auf diese Frage zu finden und haben dabei einige Theorien aufgestellt. Diese werden nun im folgenden näher erläutert und auch Echtheit geprüft. Der Oberbegriff für diese Theorien ist die Suche nach dem sogenannten "Schwedischen Selektionsverfahren".

Lappland-Theorie[Bearbeiten]

Was nicht passt, wird passend gemacht. Schweden achtet seit Jahrzehnten penibel auf eine gelungene Außendarstellung und einigen Theoretikern zufolge ist man sich nicht mal zu schade, hässliche Exemplare der eigenen Rasse nach Lappland auszuweisen und vom europäischen Restland fernzuhalten. Die Folgen dessen wurden dokumentiert und sind in dem Sammelband "Hägar der Schreckliche" festgehalten. Fest steht zumindest, dass Schweden seit den 80er-Jahren die Ausfuhrbedingungen für Kultprodukte wie Elche, Wasa-Knäckebrot und IKEA-Filialen verstärkt durch Bestimmungen und Regelungen festgelegt hat und somit über den kompletten Exportverkehr die Übersicht gewann. Der wahre Grund, versteckt zwischen Knäckebrot und Kottbullar, war jedoch eine optimale Kontrolle über Schwedinnen-Exporte zu gewinnen.
Und so kommt es, dass man in Europa heute Schwedinnen nur noch als blonde Pisatest-Bomben sieht und aufgrund der verhinderten Verbreitung der Schweden über die gesamte Welt, man in den USA Schweden immer noch für Wikinger hält.

Vermutung des heimlichen Imports[Bearbeiten]

....Tommy Söderberg jedenfalls möchte nicht als Zeuge genannt werden.... Oh... uuuups....
Definitiv eine Schwedische Schönheit... oder nicht????
Vermutlich importiert.

Man kennt es ja: In der Wirtschaft wird es seit Jahrtausenden so gemacht. Halb Europa hat es vor ein paar Hundert Jahren getan und die Deutsche Fußballnationalmannschaft tut es mittlerweile auch ständig - Wenn man selber etwas nicht hat, importiert man es sich günstig von sonstwo...

Was dies mit dem Schwedischen Selektionsverfahren, dem scheinbaren Geheimnis der Schwedischen Schönheit, zu tun hat? Nun, eigentlich nichts. Eigentlich....

..Denn vor wenigen Jahren meldete sich ein Zeuge, der allerdings namentlich nicht genannt werden möchte. Er klärte verdutzte Mitgliedern der Schwedischen Boulevardpresse (eine Papiertüte auf dem Kopf und ein Hemd mit dem Symbol des Schwedischen Fußballverbands tragend) über schreckliche Handlungen hinter den Kulissen der Schwedischen Gesellschaft auf.

Die Vorgänge von denen der Zeuge berichtete, waren schier schockierend. Laut seiner Aussage würde die Schwedische Regierung gezielt attraktive Frauen aus allen Herren Ländern ins eigene Land importieren, um die angebliche Schönheit der einheimischen Frauen künstlich aufrecht zu erhalten. Ein Skandal! Dieser Mann, der diese Behauptungen aufgestellt hatte, musste sofort verschwinden. Ein Glück, dass er niemandem seine Identität verraten hatte...

Entdeckt habe der Zeuge dieses Vorgehen angeblich, weil er eine aus Serbien importierte Frau namens Zlatan in einer von ihm trainierten Fußballmannschaft unterbringen und damit loswerden sollte. Zlatan war eigentlich als (Schwedisches) Unterwäschemodel nach Schweden geholt worden, stellte sich aber nach wenigen Wochen auf dem Catwalk als Mann heraus.

Inwiefern die Vorgänge im Importgeschäft stimmen oder nicht stimmen wurde bislang nicht geklärt. Es stützt sich alles auf Einzelaussagen. Ob die Wahrheit jemals ans Licht kommt? Man weiß es nicht, man munkelt nur.

Ikea-Theorie[Bearbeiten]

Angeblich soll sie singen können - Aber mal im Ernst, wen interessiert das schon?

Sö, im Grunde genommen ist es recht einfach. Wer zu Ikea geht bekommt Produkte zum täglichen Gebrauch, die obendrein noch tolle Männernamen tragen. Doch wo sind die Produkte mit Frauennamen für den täglichen Gebrauch - Neben Billy, Björn und Rasmus? Die vermutete These der Frauenfeindlichkeit lässt sich durch die IKEA-Theorie zurückweisen. Der schwedische Möbelriese produziert in der Heimat nämlich Schwedinnen nach Maß - und das am Fließband. Annegret, Elsa oder Emma, verschiedenste Modelle, meist in edlem weiß-blond gehalten und simpel aufgebaut.
Die jeweiligen Produkte passen in jede Ecke des Hauses und machen sich optisch gut. Modelle zum selber zusammenbauen gibt es noch nicht und wird es auch wohl nie geben - Schließlich soll das Geheimnis um die Schönheit der Schwedinnen aufrecht erhalten bleiben.
Kritiker fragen sich jedoch, weshalb die Frauen lediglich in Schweden produziert werden, sollte die These denn stimmen. Die Antwort ist natürlich, dass es den Schweden um das Fortbestehen einer Legende geht - die unbestreitbare Schönheit schwedischer Frauen. Und so machte das Gerücht im Internet in den letzten Monaten die Runde - erste negative Nebeneffekte kamen bereits an die Öffentlichkeit: Ein 19-Jähriger zerkratze seiner Freundin den kompletten Rücken, auf der verzweifelten Suche nach einem "Mute/Off-Knopf".

Alkoholische Selektion frei nach Darwin[Bearbeiten]

Sie zählt zu den nachvollziehbarsten und daher wahrscheinlichsten Theorien rund um das Geheimnis der Schwedischen Schönheit und wurde erstmals in den 1950er Jahren als ernsthafte Theorie vorgestellt

Bekanntermaßen ist Schweden kein Land des Alkohols. Über Jahre und Jahrhunderte war der Konsum von Alkohol in Schweden verboten und noch heute halten die nahezu unverschämten Alkoholpreise Touristen und (vor allem) Einheimische vom Komasaufen ab. Wieso und weshalb die Beziehung zwischen Schweden und dem lieben Alk ähnlich frostig ist wie das Klima in Sibirien (obgleich dieses Verhältnis dort aus wiederum fragwürdigen Gründen ein ganz anderes ist...) hat bis heute noch niemand begriffen.
Mit klarem Kopf wirkt alles nüchterner - Die Damen zeigen aber stets ihr wahres Gesicht.
Im Sommer 1938 sorgte ein Artikel in einer völkischen Zeitung für Aufsehen, in dem ein treuer germanischer Volksgenosse die gewagte These aufstellte, die "Schweden seien ein mittelmäßiges Volk von schwachen Leuten, die durch das Alkoholverbot davon abgehalten werden müssten, durchgängig zu schweren Alkoholikern zu werden."
Eine sehr unverfrorene These, aber es ist ja schließlich hinreichend bekannt, dass zu jener Zeit nicht unbedingt die unbeschränktesten Affen die bildende Meinung in Deutschland besaßen.

Wie es auch sei, die Geschichte von Schweden und Alkohol ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Aber genau dort liegt laut dem Norwegischen Forscher Ole Blömquist die Ursache für die wunderschönen Frauen des Landes;

"Die Wirkung von Alkohol ändert bekanntermaßen die Wahrnehmung des Mannes im Bezug auf die umstehenden Weiblichen Subjekte. Dies führt oft zu einer Überlagerung der männlichen Hormone mit den Punktreizen der Frau, selbst wenn diese außerhalb der alkoholischen Illusion nur unzureichend entwickelt sind. Fällt der Alkohol nun weg, gilt dies auch für die irrtümliche Reizüberlagerung. Und dies, gepaart mit der Selektionstheorie Charles Darwins führt zu diesen paradiesischen Zuständen, wie sie in unserem Nachbarland herrschen."

Was kompliziert ausgedrückt nach hoher Wissenschaft klingt, ist einfach ausgedrückt eine banale Wahrheit: Durch den Wegfall des Alkohols ist der Schwedische Mann nicht mehr in der Lage, sich eine Frau schönsaufen zu können. Folglich haben nur überdurchschnittlich gut aussehende Frauen eine Chance, einen potenten Sexualpartner zu bekommen. Nimmt man nun die Theorie von Charles Darwin und den Faktor Zeit dazu, ergibt sich das klare Bild, dass die hässliche Frau in Schweden über den Zeitraum von Jahrhunderten ausgestorben ist. Und alles nur dank fehlendem Alkohol. Klingt komisch, ist aber so.

Illusionsthese[Bearbeiten]

Schwedisches Schönheitsideale der Vergangenheit - Damalige Illusion?

Zum guten Schluss natürlich eine der Thesen, die viele Möchtegernmagier, Abgehalfterte Taschenspielertrickser und zahlreiche nun Arbeitslose Ex-9-Live-Wahrsager für die einzig wahre Vorgehensweise des Schwedischen Selektionsverfahrens halten: Die pure Illusion.

Nach These von Uri Geller besitzen die Schweden "Allesamt übernatürliche mentale Fähigkeiten, um ihre Umwelt zu manipulieren. Durch alltägliche Banalitäten, wie beispielsweise den Kauf eines IKEA-Regals, den Genuss von pappigen Knäckebrot und dem simplen Überfahren eines Elches, während der Mittsommarnacht, ergreifen die Schweden Besitz über die Wahrnehmungsfähigkeiten der Menschen und manipulieren sie dank der Technik des Ramalamadingdongs (oder so... Diese pseudo-mystischen Lügenboldsachen haben halt immer so völlig beschränkte Namen) derart, dass für einen Nicht-Schweden jede schwedische Frau einfach großartig aussieht - Ungeachtet der Wirklichkeit, die nämlich so aussieht: In Schweden leben genau so viele hässliche Waschweiber wie überall sonst! "

Aber mal ehrlich, dies kann nicht sein. Die sind alle wirklich wunderschön. Ganz bestimmt!

Fazit[Bearbeiten]

Jede dieser Theorien könnte der Wahrheit entsprechen. Möglicherweise aber auch nicht. Wir werden es nie herausfinden. Sicher ist nur eines - Diese Schwedinnen sehen einfach alle nur geil aus!