Sabber

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Sabbern in der Steinzeit

Sabber- auch genannt Gaber, ist eine der zahlreichen Körperflüssigkeiten des Menschen, die er im Laufe der Steinzeit entwickelt hat, um das zähe Fleisch der damals noch roh zu verzehrenden Tiere bereits im Maule zu zersetzen.

Heuzutage findet Sabber primär als flüssiges Projektil Anwendung, um Mitmenschen zu beleidigen, deren bloße Existenz durch den Sabbernden schon als unangenehm empfunden wird. Jüngere Exemplare der Spezies mit mangelnder Bildung (vgl. PISA-Studie) sabbern einfach nur so zum Spaß.

Auch wird Sabber häufig, sehr zum Leid der Gegenüberstehenden oder -sitzenden, unweigerlich beim angeregten Gespräch aus dem Munde geschleudert, um feucht auf dem Gesicht des Gegenüber zu landen und somit der eigenen Rede mehr Gewichtung zu verleihen.

Sabber kann auch ein Zeichen des Wohlbefindens während des Mittagsschläfchens sein. Läuft der Sabber unkontrolliert auf das Kissen oder den Schreibtisch, signalisiert dies den Mitmenschen, dass sich der Ruhende in der tiefen Erholungsphase des Schlafes befindet.

Der Sabber wird von einer Drüse unterhalb der Zunge gebildet, durch anspannen und -krampfen und durch eine Zungenrecktechnik, kann man Spuckstrahlen, direkt aus dieser Drüse abfeuern, die mehrere Meter weit reichen. Diese Körperkunst nennt sich Gichten.