Michael Mittermeier

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 11.08.2017

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Michael Mittermeier ist ein kleines, dürres Männchen mit großen Augen, welches sich für so witzig hält, dass es sich für die Bühne bestimmt sieht. Seinen letzten anerkannt guten Gag macht es am 11.3.2001, als es als Austausch für einer Band, die wegen eines Unwetters nicht auftreten konnte, aus dem Publikum geholt wurde. Selbiges hielt nun Mittermaier für eine treffliche Parodie eines "Comedian" genannten Langweilers, der nur ab einem gewissen Alkoholpegel nicht mehr nur Familie, Arbeit und Sex als Dauerthema hat und belachte ihn herzlich. Als sich ein über zweistündiges Bühnenprogramm abzeichnete, war das Wetter schließlich das Einzige, was bei der Veranstaltung tobte.

Sein Verdienst liegt eher in der Bereicherung der deutschen Sprache um farbige Floskeln und geflügelte Wörter, die gerade deswegen besonders kreativ sind, weil das jeweilige Hauptwort um ein Körperteil unterhalb der Gürtellinie ergänzt wurde. So hielt neben den bereits bestehenden Begriffen des Arschgesichts, des Sackgesichts, militärsprachliche Avancen als Arschbombe nun auch die modische Applikation des Arschgeweihs Einzug in die deutsche Alltagssprache. Diese Entwicklung fand in der Erweiterung um eine Aussparung von Biomaterial mit Ausblick auf künftige Generationen von ewig unzufriedenen, aber pflichtbesessenen, soziopathischen Zivilversagern im Begriff "Arschlochkind" seinen Höhepunkt. Als unterhalterisches Ideal sieht er eine Art "Arschlochkind der Herzen", das es trotz aller Antipathien und auch körperlichen Makeln schafft, eine mehrstündige Bühnenshow abzufeiern, nicht ohne sich in höchster Kreativität mcgyverig aus der Schatzschatulle Werbefernsehen, Mode und eigener Urlaube verbunden mit leicht verdaulicher Gesellschaftskritik und vorsichtiger Freistaatdenke zu bedienen.

Zusätzlich hilft ein neutrales Aussehen und ein angepasster Münchner Kaiser-Slang, um sich als jung gebliebener Bayern-Dandy wie frisch durchgevögelt durch Zirkuszelte zu schielen.

Symptome[Bearbeiten]

Neben seinem zwangsgepreußten Bazi-Dialekt sind für ihn seine

  • große Mandel-Augen (vom jap. Lolicon „Manchou“ geklaut)
  • das ironisch zustimmende „mmmmmmm-hmmmmmmm“ (von Domian geklaut)

charakteristisch.

Was zu essen[Bearbeiten]

Unwillkürlich Mutter-, wie Vaterinstinkte bedienend, möchte man ihn, sobald er auf die Bühne getreten ist, eher füttern anstatt beklatschen. Aber schließlich ist auch Mittermaiers Brot der Applaus. Alle daran anschließenden Rückschlüsse auf sein Untergewicht als unzulässig erklärend, wird darauf hingewiesen, dass sich am Ende dieses Artikels eine Witzsammelbox befindet, in der bitte ungebrauchte Flachwitze abgelegt werden, trotzdessen er heutzutage Entwicklungshilfe durch indische Kinder bzw. "Gaginder", amerikanische Kakerlaken und die highligen drei Könige, die seine Gags posthum schreiben sollen, bekommt.

Seinen ersten Gag allerdings ließ er sich von Helmut Kohl: "Ischabbe die ganse Tsait meina Paddei geschbended...äääh...nein....die ganse Tsait ließ isch mia nicht nämmän, tsu schbenden....schbenden tsu lassn....die ganse Tsait...." mit 36 schreiben.

Auslandsaufenthalte[Bearbeiten]

Mildtätiges[Bearbeiten]

Bühnenprogramme[Bearbeiten]


Witzbox für Michael Mittermeier