Fast Food

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Vorsicht! Zuviel Fast Food kann auch schädlich sein.
Fast Food (zwie Quellen: engl. schmeckt fast wie Fuß oder altdeutsch für "Verhungerfutter" bzw. Fasten-Futter) wird auf Betreiben von Werbestrategen und Managern im Deutschen gerne verharmlosend mit "Fast schon Essen" übersetzt.

Legenden der Entstehung und Namensherkunft[Bearbeiten]

Fast Food wurde nach einer Legende erfunden von Lord Sandwich, der beim spielen keine Zeit zum Essen fand und in der Freizeit mit Vorliebe seine Füße pflegte, wonach er wiederum keine Zeit zum Händewaschen fand. Der Verband der Lebensmittelindustrie e.V. legt sich auf den Kunst-Begriff Systemgastronomie fest. Die legasthenisch-denglische Umkehrung "Doof Tsaf" liefert eine genauere Beschreibung. Anderen Quellen zufolge entstammt der Begriff einem deutsch-englischen Sprachgemisch ("man kann es fast sogar essen")->man kann es schnell essen.

Tatsächliche Herkunft und Etymologie[Bearbeiten]

Nachdem in den westlichen Industrieländern die Übergewichtigkeit immer mehr zunahm, kam das Konzept auf, Essen so zu bereiten, dass Menschen der Appetit vergeht, gleichzeitig wird es beworben, als sei es lecker. Die wiederholte Enttäuschungserfahrung, dass das Essen nicht schmeckt, sondern Ekel erregt, sollte dem Menschen die Lust am Essen abgewöhnen und so Lust auf Fasten machen, daher der Begriff Fasten-Essen oder Fast Food. Leider ging dieses Konzept nicht auf, die Menschen gewöhnten sich überraschenderweise an diesen Geschmack.

Konzept[Bearbeiten]

Manche Menschen müssen zu ihrem Glück gezwungen werden.

Der Kunde wartet geduldig in einer Schlange von seinesgleichen, bis er nach mindestens 10 Minuten an die Reihe kommt. Während des Bestellvorgangs erfolgt nach und nach die Aufklärung, welche Dinge auf der Speisekarte alle nicht verfügbar sind und was er stattdessen zu bestellen hat.

Nach der Zahlung von mehreren Stundenlöhnen darf der Kunde sich mit einem Becher verwässerter Cola und einer Tüte Pommes schon mal setzen und weitere 10 Minuten warten, denn das übrige "Fast-Essen" muss erst noch zubereitet werden; dieses wird ihm dann sogar unentgeltlich an den Tisch gebracht.

Um noch mehr Zeit zu sparen, muss der Kunde nach seiner Mahlzeit zusätzlich noch seinen Platz aufräumen und auch für das Gasthaus den Müll sortieren. Wenn er das nicht tut, wird er nämlich komisch angeguckt und für asozial gehalten.

Bekanntes Fast Food[Bearbeiten]

Bekannte Fast Food Ketten („Resturantees“)[Bearbeiten]

Zitat[Bearbeiten]