Marionette

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Marionette der, ist ein äußerst dehnbarer Begriff, dessen Ursprung in einer fadenscheinigen Verwirrung, die sich durch mehrere unglückliche Aneinanderkettungen von Tätigkeiten ereignete, vergessen wurde. Daher ist die wahre Bedeutung des Begriffs nicht nur ein Rätsel für die sogenannten Marionettenschaftler (Bekannte sind u.a. Robespierre und der Hase), sondern ein Mysterium, das die ganze Menschheit schon seit einem unwahrscheinlich langen Zeitraum (mindestens 1 Jahr)zum ewigen Schweigen zwingt. Viele sind schon daran zugrunde gegangen (u.a. Robespierre und der Hase)

Tomislav Nikolic eine der Zahlreichen Marionetten des Russischen Präsidenten Putin

Philosophische Spekulation über das Sein oder Nicht-Sein des Begriffes[Bearbeiten]

1. Nach dem polnischen Wissenschaftler Roßlikov Snakßvztkrbuslavic, von dessen Namen auch der Begriff der Wiese abstammt, ist der semantische Wortursprung der Marionette auf den italienischen König Mario, der Nette zurückzuführen. Bekannt aus Schillers Gedicht Mario und die Nette:

"Oh Mario, oh Mario, der du so nett dreinblickst Die Bitte, die sei, ich bitte, dass du flickst" Friechrich Amadeus von Schiller (aus den Annalen des Friechrich Amadeus von Schilililili)

2. Nach dem römischen Feldherrn Vincarius, der eins sagte: "marionus nettus est, quam erad cum silii in vino veri, sed numquam lupus est, sunt iacta." Die korrekte deutsche Übersetzung: "Der Esel, wo, der schon zu Schlacht, er ist, hat im Wein mit einer Lupe die Annalen durschforst" Es ist bis heute ungeklärt, was diese Worte mit auf den Weg geben.

"Ich denke, also bin ich; eine Marionette." - Theodor von Thäne

3. Eine moderne Variante des Marionetten-Problems ist die Lösung über einen Neologismus:

- MAntafahrer - RIOdondus NETTus (eingedeutscht: Rionette)

Setzt man dies Worte zusammen, ergibt sich wie von alleine völlig logisch (es fielen einem Schuppen von den Augen) das Wort "Marionette"

4. Eine noch viel modernere Lösung beruht auf einem altbekannte Phänomen, dem Buhcstabenderher:

Ursprüglich war das Wort: Ete Petete Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus:

Ete Petete- Ete Monetete- Monetete Ete - Manete Ete - Manete Ario - Mario Ete - (nun ist es völlig logisch erkennbar) Marionette.

5. Das Wort Marionette kommt auch häufig als Bild in literarisch hochwertiger Literatur vor. Ein bekanntes Beispiel aus dem Werk Steffi Niest von Theodor von Thäne: "Ich denke, also bin ich; eine Marionette" -Viele kennen den Spruch nur bis zum Semikolon. Fatal! Das entscheidende Wort wird lapidal, ja, salopp gesagt, vergessen.

Bekannte Zitate, in denen das Wort "Marionette" enthalten wird[Bearbeiten]

  • "Ich denke, also bin ich; eine Marionette" Theodor von Thäne
  • "Was ist grün und stinkt nach Fisch? Marionette!" Altgrieschicher Phänkanon
  • "Ich habe eine Marionette" König Martin Luther I
  • "Have a break, have a Marionette" Kid Cat
  • "Marionette, Fielmann" Aus der Werbung
  • "Marionette Be Good" Tschack Bärrie
  • "Geteilte Marionette ist halbe Marionette" Deutsches Sprichwort
  • "Eine Marionette fällt nicht weit vom Staat" Volksmund
  • "Nein, Puwackl ist keine Marionette, der lebt genau wie du" Meister Eder