Chemielehrer

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Der Begriff Chemielehrer leitet sich von den beiden Worten Chemie und Lehrer ab, welche aus dem Altsprachlichen stammen, und so viel bedeuten, wie Chemie und Lehrer. In der deutschen Nation ist dieser Begriff unbeliebt, da es zu akuten Schnarch- und/oder Schlafanfällen kommen kann. Vorzufinden ist der Chemielehrer vor allem im Dschungel und in Laboren, wo er versucht, Schülern das Periodensystem zu erklären. Jedoch ist dies in 95% aller Fälle erfolglos. In Versuchen, wie die Leitfähigkeit von Salzen zu testen, werden Halbjahrespläne im Chemieunterricht gefüllt und das ausschließlich. Alles, was die Schüler dann gelernt haben, ist, dass Salz leitet.

Möglichkeiten der Haltung von Chemielehrern[Bearbeiten]

Im Vorhinein muss gesagt werden, dass sie nicht im Laden erwerblich sind, da sie diesen mit ihrem Abfall (aus dem Hinterteil UND aus dem Mund) verpesten. Daher muss man Chemielehrer jagen. Folgende Jagdmethoden wurden bisher entwickelt:

  • Am einfachsten ist es, wenn man einen Physiklehrer auf den Chemielehrer hetzt. Allerdings wäre das Risiko, dass entweder der Chemielehrer, der gefangen werden soll, zerfetzt wird, oder der Physiklehrer wegen Salzsäure verätzt. Aus diesem Grund sollte man sich dieser Methode erst bedienen, wenn der Chemielehrer schläft, oder wenn man einen Chemielehrer essen will (siehe Zubereitung)
  • Wenn man den Chemielehrer mit Essen locken will, passiert nichts, da Chemielehrer Nahrung verabscheuen, weil sie mit Chemikalien verseucht sein könnte (zu Chemikalien zählen Chemielehrer z.B. destilliertes Wasser oder Zuckerwasser)
  • Die etablierte Variante ist aber, den Chemielehrer zu betäuben und ihn in eine luftleere Kuppel zu sperren (Sie müssen sich keine Gedanken machen wenn der Chemielehrer regungslos daliegt. Er produziert eigenständig das Methangas, das er zum Atmen braucht)

Füttern müssen sie die Chemielehrer mit oxidiertem Kalium (bitte denken Sie daran, dass die Nahrung nicht mit Wasser in Berührung kommen darf!), was sie vorher mit einem Messer durchgeschnitten haben. Geben sie ihrem Chemielehrer nicht zu viel, da im Körper eines Chemielehrers Wasser existiert, und Sie wollen ja nicht, dass ihr Haustier stirbt.

Verhalten[Bearbeiten]

schematische Darstellung eines sinnlosen Versuchsaufbaus

Chemielehrer sind äußerst mürrische Tiere die sich von morgens bis abends damit beschäftigen, irgendwelche komischen Dinge zu machen, wie z.B. die Leitfähigkeit von Wasser und Salzen zu testen. Man findet sie stets mit aufgesetzter Schutzbrille auf, da es sehr sorgenvolle Gestalten sind. Scheu sind sie nicht. Im Gegenteil, sie laufen den ganzen Tag Bürgern hinterher und versuchen, auf eine kynische Art, ihre Chemie durchzusetzen. Chemielehrer achten nicht auf ihr Äußeres, was sie mit den Physiklehrern gemeinsam haben. Von hässlich, strohig, blonden, bis hin zu glatten, schwarzen Haaren, von weißen Kitteln (wenn der Lehrer frisch geschlüpft ist), bis hin zu braunen, verdreckten (ca. 2 Wochen alt). Sollten Sie jemals einen Chemielehrer auf der Straße sehen, wenden Sie sich umgehend an die Polizei Dienststelle in Berlin oder anderen Städten, da es zu gefährlichen Ausrastern seitens des Chemielehrers kommen kann. Ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens ist das dämliche Grinsen und Arschkratzen, das in Zoos gut zu beobachten ist. Wagen Sie niemals abfällige Bemerkungen, denn Sie wissen nie, wie das Tier reagieren wird. Chemielehrer streben ihr ganzes Leben (ca. 289,99 Jahre) danach, jedes Experiment einmal gemacht zu haben. Dies klappt nie, da man für ein Experiment ja logischerweise 3 Jahre braucht.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Chemielehrer sind Einzelgänger, was die Partnersuche erheblich schwieriger macht. Trotzdem kommt die Spezies Chemielehrer nicht selten vor. Das Besondere an den Chemielehrern ist, dass alle Zwitter sind, und von daher auch mit Selbstbefriedigung Nachkommen zeugen könnten. Warum sie das nicht tun, ist ein Rätsel. Experten vermuten, sie machen es zu zweit, weil sie wenigstens ein bisschen Zuneigung benötigen, da 98% aller Menschen Chemielehrer abscheulich finden (die anderen 2% sind Schleimer und Greenpeace) Die Paarung erfolgt, wie folgt:

Zuerst will das eine Tier das andere mit einer großen Explosion beeindrucken, was oft tödlich endet. Das Tier mit der größten Explosion wird von dem beeindrucktem Chemielehrer gepackt, und durch die Luft geschleudert, damit es bewusstlos wird. Daraufhin folgt die Befruchtung während das geschleuderte Tier bewusstlos ist. Dieses enthält die Eizelle. Daraufhin passiert etwas Unglaubliches: Der Chemielehrer, der die Eizelle enthielt, explodiert schon gleich nach der Befruchtung und es spritzen viele, ca. 5 Zentimeter große Chemielehrer heraus. Was in den 10 Sekunden vor der Explosion passiert, also wenn die Eizelle befruchtet wird, darüber streiten viele Experten. Die Chemielehrer-säuglinge sind schon von Anfang an auf sich alleine gestellt. Sie sind nach 5 Jahren voll ausgewachsen.