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Sisyphus

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Sisyphus, auch Sisyphos (*1024 v.Chr in Paderborn) war ein "absurder" (Camus) Held der griechischen Sagenwelt. Bekannt wurde er durch seinen ausschweifenden Lebensstil und den einfältigen Versuch seinen Bruder zu ermorden.

Mythos[Bearbeiten]

Brudermord[Bearbeiten]

Als kleines Kind hatte Sisyphus schwer unter seinem älteren Bruder Salmonellus zu leiden. So zwang ihn dieser alte Hühnereier zu essen (gab tierischen Durchfall) und seinen Schultornister zu tragen. Als der schwächliche Sisyphus mal wieder unter der Last von Salmonellus Heften, Pausenbroten und Federmäppchen zusammengebrochen war - einen Vorfall, von dem er später erfolgreich behauptete, es wären Steine anstatt Schultrödel gewesen - beschloss er ihn umzubringen. In einer Pause befragte er die fiese Delfi aus der 6a. Die meinte, voll krass sei wenn Sisyphus erst die Freundin vom Salmonellus schwängere und dann die Kinder den Vater umbringen würden. Das fand Sisyphus allerdings auch voll krass, musste aber aus Jugendschutzgründen noch ein paar Jahre warten.

Sisyphus auf dem Höhepunkt seiner Macht: "Bist du eigentlich verheiratet, Cäsar?"

Späteres Heldenleben[Bearbeiten]

Auch später versuchte Sisyphus Konflikte vor allem durch das Umbringen seiner Widersacher oder Schwängern derer Freundinnen/Frauen/Schwestern zu lösen. Als streitlustiger Gesell hatte er bald ganz Griechenland ent- und wieder bevölkert und wurde daher wenig überraschend am 19.August 988 v.Chr. zum König von Korinth gewählt. Mit 99,76% der Stimmen ist dies nach der Wahl Erich Hoeckers zum Gottkaiser der DDR (99,96%) das zweitbeste Wahlergebnis in der Geschichte der Menschheit. Als König setzte er sein bisheriges Lotterleben fort, führte einige Kriege (Griechenland - Türkei 3:1, Griechenland - Italien 0:0, Griechenland - Zypern 4:0) und versuchte sich als Erbsenzähler (Sisyphusarbeit).

Strafe der Götter[Bearbeiten]

Sisyphus Ausschweifungen lästerten den Göttern und blieben im Olymp nicht unbemerkt. Zeus, der bislang als größter Schwerenöter unter dem Herrn galt, fürchte um seinen schlechten Ruf. Vor der versammelten Mannschaft verkündete er Sisyphus zu übertreffen und als Stier verkleidet ganz Europa zu ent- und wieder zu bevölkern. Da es Europa damals aber noch gar nicht gab, entführte er nur die gleichnamige Griechin und zeugte mit ihr drei Kinder. Als der billige Schwindel herauskam und im griechischen Himmel alle über Zeus lachten, wünschte dieser vor Wut Sisyphus die gleichnamige Krankheit an den Hals. Seiner mächtigsten Waffe beraubt brach erst Sisyphus und wenig später dann das gesamte antike Griechenland zusammen.

Rezeption[Bearbeiten]

Wissenschaft[Bearbeiten]

Die Ethnologie betrachtet den Sisyphusmythos als ein mögliches Erklärungsmodel für die geringen pysiogogonomischen Unterschiede griechischer Männer in der ausgehenden Antike. Neben unzähligen, identischen Statuen findet diese These auch in zahlreichen Überlieferungen Rückhalt. So soll der persische Zauberer Xerxes vor der Schlacht bei Marathon auf die Frage seiner Soldaten nach dem Gegner geantwortet haben: "Leonidas oder Legolas, Hauptsache Grieche!" Eine Alternativhypothese geht allerdings schlicht von einer eklatanten Einfallslosigkeit griechischer Künstler aus. Dies deckt sich mit modernen Beobachtungen (Jimmy Makulis, Costa Cordalis, Vicky Leandros).