Lösungsmittel

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt das Hilfsmittel bei Kreuzworträtseln, für das Hilfsmittel bei Klassenarbeiten siehe hier
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Die selbsternannten Experten von Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.
Gewalt ist vielleicht keine Lösung, aber anscheinend ein Lösungsmittel.

Ein Lösungsmittel ist ein teilweise chemischer Stoff zur Ermittlung von Lösungen in Kreuzworträtseln. Das häufigste Lösungsmittel in Kreuworträtseln ist "Acetat". Gute Lösungsmittel sind in der Lage, sowohl Festrätsel, als auch Alltags- und Gasrätsel voneinander unabhängig zu lösen. Cholerische Chemiker setzen zur Lösung von Kreuzworträtseln auch starke Säuren ein. Hier spricht man von Auflösung. Unter Einsatz von Wasserstoff kann man Rätsel umweltfreundlich in Luft auflösen.

Entdeckung[Bearbeiten]

Das Lösungsmittel kam im Frühmittelalter durch gute Einfälle nach Europa. Positive Mongolen brachten Wagenladungen aus Fernost und den Polen mit unbekannten Waren an die Grenzen zum bayerischen und böhmischen Herzogtum. Sie stellten die Wagen ab und verdufteten, ohne ein Wort zu sagen. Die Schrift Luitprands von Cremona Relatio de legatione Constantinopolitana erzählt von der rasenden Ausbreitung der Waren in Südosteuropa im Anschluss an dieses Ereignis. Die Menschen vor Ort fanden darin viele Käfige mit Lösungsmitteln, die für sie ein Rätsel waren. Einige Lösungsmittel hatten die Mongolen in Käfige gesperrt, weil sie flüchtig waren. Aus Unkenntnis öffneten sie die Menschen und setzen die fremden Lösungsmittel frei, die sich schlagartig über das Land verteilten. Da sahen die Menschen, was sie getan hatten. Die Lösungsmittel trennten die Luft vom Wasser, das Gras von den Bäumen, das Land von den Leuten. Schnell fanden sich einige Abenteurer die durch die Dörfer zogen, um nach Lösungen für dieses Rätsel zu suchen und nach und nach fanden sie Lösungsmittel und sammelten sie ein. Der nun beginnende Suchprozess dauerte bis zur sog. Flurbereinigung im späten 19. Jahrhundert. Solange stand da auch ein Pferd, aber das ist eine andere Geschichte.

Mit einer zunehmenden Zahl von Lösungsmitteln kamen Menschen dahinter, welchen Nutzen diese haben konnten. So entdeckten sie, dass gerade Wasser eines der besten Lösungsmittel für "Durst" war, was den bis dato bekannten Wein als Hauptflüssigkeitskonsumstoff ablöste. Ablösungen durch Wasser fanden auch bei Schmutz von Händen statt. Das Wunderbüchlein aus dem Mersener Stift St. Ursen De manibus lavantibus stellte genaue Regeln für das sog. "Händewaschen" mit Wasser auf, die seit Paracelsus bei jedem chirurgischen Eingriff am offenen Bein Pflicht sind, bevor der rußige Schürhaken die Wunde verschließt. Die Erkenntnis, dass Wasser ein Lösungsmittel ist und nicht bloß Spülflüssigkeit für Fäkalien brachte seit dem ausgehenden 14. Jahrhundert einen zivilisatorischen Schub in Europa. Besonders in Haufendörfern erkannten die Leute seine Vorteile. Bis in die Zeit der Aufklärung hinein waren immer wieder Menschen auf der Suche nach weiteren Lösungen. Während der Inquisition forcierte sogar die Kirche die Offenlegung von Lösungsmitteln, indem sie Menschen, die von sich behaupteten, dass sie Lösungsmittel anbieten können kurzerhand verbrannte, um ihre Aussagen zu überprüfen. Viele Lösungsmittel sind brennbar.

In den 1890er Jahren entdeckte die Frau von Claude Michel Putz, Urgroßonkel von Jean Putz, dass sich einige Lösungsmittel auch als Reinigungsflüssigkeit eignen, z.B. zur Polierung von Räumen, Dingen und Menschen. Die Putzfrau gab ihre Erfindung in eine Schüssel Heidelbeergelee und verkaufte sie als "Pril" in einem weißen Sommerkleid vor ihrem Grundstück in Villa Riba. Leider besaß sie als Frau noch keine Patentberechtigung für ihre Erfindung und so beklaute sie kurz darauf die Schwerindustrie, die aus Pril viele Abarten der heute bekannten Putzmittel herstellte. Der Gerbermeister Klaus Propper, der durch Lösungsmitteldämpfe alle Haare verlor wurde dadurch sogar reich, aber das ist eine andere Geschichte.

Verwendung[Bearbeiten]

Lösungsmittel gelten seit den 20er Jahren des 20. Jahrhundert als erschöpfend erforscht und dienen seitdem der Rätselheftindustrie zur Auflösung ihrer Rätsel. Die große Bandbreite an Lösungsmitteln ist über den TRGS (Trautenhainer Rätselgefahrenschlüssel) zu erschließen, der Suchenden zum größten Rätselarchiv Europas in Trautenhain Tür und Tor öffnet. Im Rahmen eines neuen Umweltbewusstseins versucht die Rätselchemie seit einigen Jahren bei der Entwicklung neuer Rätsel ganz auf integrierte Lösungsmittel zu verzichten. Die grüne Rätselindustrie bietet daher bereits jetzt lösungsfreie Rätselhefte an, die jedoch wegen fehlender Lösungen bei einigen Kunden zu Verzweiflungskrämpfen und Wahnsinn führten und wegen teils zugesetzter Schwebstoffe viele Rätselnde in der Schwebe lassen, die sich jetzt fragen, was das soll.

Rätselchemie[Bearbeiten]

In der Rätselchemie gehören Lösungsmittel zu den Stoffen der Perversen, weil sie an der direkten Reaktion zwischen Rätselnden und Lösung nicht beteiligt sind, aber den Blick des ersteren auf die Reize des letzteren lenken, um seine Befriedigung zu sehen und dann bei der Reaktion zuzuschauen. Lösungsmittel haben es besonders da schwer, wo der Rätselnde mit einem weichen Stift in das Rätsel eindringt und seine Stoßkraft nicht ausreicht, um überhaupt bis zur Lösung vorzudringen. Lösungsmittel können freilich erst dann helfen, wenn der Rätselnde selbst in der Lage ist, sich vom Rätsel zu lösen und sich selbst frei zu machen. Daher ist für manche Rätselsituationen die Verwendung zweier oder mehrerer Lösungsmittel geraten, nämlich einmal die Lösung des Rätselnden und erst wenn dieser durch Lösungsmittel vollkommen gelöst ist die Lösung des Rätsels. Lösungsmittel helfen daher auf drei Wegen zur Reaktion

  • konzentrierter Transport von Lösungsimpulsen
  • Stabilisierung der Erkenntnissituation
  • Verengung des Lösungsweges

Lösungsmittel in Wissenschaft und Politik[Bearbeiten]

Lösungsmittel können Rätselnden grundsätzlich immer helfen, Lösungen zu finden, nie aber Antworten. Daher sind Lösungsmittel auch überall da unangebracht, wo Fragen gestellt werden. Lösungsmittel gelten in der Wissenschaft als schlimmster Feind sokratischer Mäeutik und sind damit in allen Fakultäten unangebracht. In Diktaturen gibt es zudem Löschungsmittel, die kritische Fragen zu staatlich genehmigten Lösungsmitteln bekämpfen sollen, bevor sie entstehen. Auch hier können Lösungsmittel auf drei Wegen zur Reaktion helfen, aber das ist eine andere Geschichte.

Anwendung und Eigenschaften[Bearbeiten]

Lösungsmittel können durch ihre jeweiligen Eigenschaft verschiedenfach zu einer Lösung beitragen. Dabei sind mittelbare und unmittelbare Lösungsmittel voneinander zu trennen, und das, obwohl sie niemals zusammengehen würden. Mittelbare Lösungsmittel, sog. Gemütsstoffe wirken auf das Bewusstsein und die Sensitivität der Nervenbahnen. Zu den bekanntesten gehören Alkohole und Klebstoffe. Je nach Dosierung können diese Lösungsmittel zu einem umgekehrt-unpolaren Effekt führen, d.h. dass die ursprüngliche, anwendungsbezogene Lösungsfindungreaktion nicht kanalisieren und einengen, sondern ungeahnt viele irrationale Lösungswege aufzeigen. Daher ist Alkohol auch keine Lösung. Zumindest nicht die einzige. Passionierte Modellbahnbauer können mit dem Einatmen der Lösungsmittel zur Lösung der Trennung ihrer Modellbahnteile sogar ihre sozialen Beziehungen gefährden, besonders, wenn sie unter Trennungsangst leiden. Wer sich ständig mit Sekundenkleber im Hobbykeller zuschnüffelt kann auf lange Sicht sogar zu einer Scheidung beitragen, die ebenfalls oft nicht die Lösung zum Rätsel der Frauen ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

Unmittelbare Lösungsmittel wirken direkt auf die Findung eines Lösungsweges und sind nicht stoff-, sondern situationsgebunden. Auch hier ist eine dosierte Anwendung zu empfehlen, denn nicht alle unmittelbaren Lösungsmittel lösen auch Rätsel. Oftmals dringen Suchende mit der totalen Auflösung eines Rätsel zu seiner ungeschminkten Wahrheit vor, die sie vielleicht gar nicht so genau wissen wollen. Der eine kanalisierte Lösungsweg wird dann zur Sackgasse, aus der der Suchende nur durch die Abgründe seiner eigenen Seele finden kann. Spätestens wenn sich nackte Anionen zeigen, verlässt ein Rätselnder den Weg der Rätselchemie und fängt an, den gleichen Blödsinn zu erzählen, wie der Autor dieses Artikels hier, der schreckliche, aber wirklich schreckliche Probleme hat. Aber das ist eine andere Geschichte.