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Pastor-Transport

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Button gegen den Pastortransport

Der Pastortransport ist eine vom Vatikan angeordnete Notwendigkeit um ungläubige Pastoren den Glauben zurückzubringen. Hierzu werden sie aus Deutschland über Frankreich zum Vatikan mithilfe von sogenannten Papst-Mobilen gebracht. Falls es bei den oben genannten Pastoren noch möglich ist, sie auf den Glauben zu bringen, werden sie zusammengerottet (im Fachjargon auch anreichern genannt) und in weniger wichtigen Ländern zum Predigen genutzt. Komplett ungläubige Pastoren haben jedoch keine Chance, noch weiter zu agieren und müssen in sicheren Einrichtungen lagern, bis sie sterben, was allerdings zehntausende Jahre oder mehr benötigt.

Der Pastor-Vertrag[Bearbeiten]

1961 beschließt die Bundesregierung ein Kirchengesetz zur Nutzung von Pastoren, sowie ein Vertrag mit Frankreich, der uns verpflichtet, die zuvor nach Frankreich geschickten ungläubige Pastoren wieder zurückzunehmen, falls diese nicht aufgearbeitet werden können. Im Kirchengesetz ist außerdem die Laufzeit von Pastoren festgelegt, welche vorschreibt, wie lange Pastoren sich an frischer Luft bewegen und predigen dürfen. Die Laufzeit von alten Pastoren ist wesentlich kürzer, als die von Jungen. Bisher wurde wöchentlich die Laufzeit erhöht, was viele Politiker nicht befürworten. Andere Politiker wiederum wollen die Laufzeiten der Pastoren weiter verlängern, denn mehr Pastoren und Kirchen bedeutet auch mehr Kirchensteuer für den Staat.

Endlagerung von Pastoren[Bearbeiten]

Süddeutschland[Bearbeiten]

Die Bundesregierung und einige Forscher haben in ganz Deutschland nach passenden Endlagerungsstätten gesucht. Viele sind sich einig, die beste Endlagerungsstätte sei Süddeutschland, allerdings sträuben sich viele Politiker extrem, die Pastoren im Süden einzulagern. Man befürchtet, die strenggläubige Region könnte besondere Schäden durch die ungläubigen Pastoren erleiden. Auch ist die Entfernung zum Vatikan geringer als in Norddeutschland.

Gorleben[Bearbeiten]

Die Politik suchte schließlich ein Gebiet, in dem wenig Menschen leben. Statt Pastoren in bereits heiligem Land bei Bethlehem zu vergraben, wo außerdem Wüste ist, werden sie in Gorleben untergebracht.

Andere Endlagerungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

In vielen anderen Ländern gibt es eine ganz einfache Möglichkeit, Pastoren zu entsorgen. In Ländern wie Frankreiche werden sie einfach ins Meer gekippt, in Ländern wie Russland werden sie einfach auf Parkplätze irgendwo im Nirgendwo ausgesetzt. Die NASA hat ebenfalls ein Plan zur vollständigen Entsorgung vorgestellt, indem sie alle Pastoren zum Mond schießt. Allerdings liegen dabei viele Bedenken vor, da die Menschheit irgendwann auf den Mond übersiedeln muss. Und wer will dann schon mit den ganzen Pastoren leben?!

Folgen[Bearbeiten]

Die Folgen der ungläubigen Pastoren ist bisher erst schlecht erforscht. Man vermutet, dass sie über tausende Generationen hinweg gefährlich sein können, weshalb sie weit unter der Erde gelagert werden müssen. Auch werden sie nie komplett verschwinden, da in einer gewissen Zeit nur die Hälfte aller eingelagerten Pastoren zerfällt, was man heutzutage noch nicht physikalisch erklären kann…

Wer unter direkten Kontakt mit Pastoren leidet, hat es oft im gesamten Leben schwer. Die schlimmsten Folgen sind das dreimal tägliche Beten, das Fasten, Kirchenbesuche und Feste, wie Weihnachten, wo man sich gegenseitig mögen muss und sich beschenkt. Weitere schlimme Krankheiten sind Taufe, Konfirmation, Kommunion, kirchliche Hochzeiten und Beerdigungen.

Proteste[Bearbeiten]

Symbolisch steht der Protest am Pastortransport für die schlechte Kirchenlage in Deutschland. Viele Politiker verfolgen schon seit langem das Ziel der kompletten Abschaffung der Kirche in Deutschland. Auch hat sich in den 90er Jahren die AKB (Anti-Kirchen-Bewegung) gegründet, welche inzwischen allgemein politisch aktiv ist.

Die effektivste Möglichkeit, den Pastortransport zu verhindern, ist das direkte Blockieren des Papamobiles. So strömen jährlich, vor allem zu Ostermessen und anderen Feiertagen tausende Menschen in den Vatikan und protestieren gegen die Kirche und den Pastortransport. Eigens um die vielen Protestanten aufzuhalten wurde der Petersplatz gebaut, auf dem sich 9,5 Millionen Menschen gleichzeitig befinden können. Man befürchtete, die Anzahlt der Teilnehmer an den Messen wird in den nächsten Jahren potentiell steigen, sodass bald über die Hälfte der Weltbevölkerung dort vertreten ist. Um den riesigen Aufmarsch zu verhindern, wird die komplette Stadt Rom vom Vatikan gekauft und eingeebnet.

Direkte Beschwerden an den Papst können auch per Email an [email protected] gerichtet werden.