Katholische Kirche

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Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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Die katholische Kirche stellt einen exklusiven Altherren-Club mit 2000 Jahre langer Viagra- und Drogentradition dar. Um beitreten zu können, muss man männlich sein und dem Sex auf Lebenszeit abschwören. Wie die katholische Kirche es so auf eine derart beachtliche Größe schaffen konnte, ist bei Historikern und Politikern umstritten. Die auf Grund des Drogen- und Viagrakonsums entstandene Wahnvorstellung lässt diese dubiose Vereinigung, welche noch nicht einmal e.V. ist, glauben, sie hätten einen Anspruch auf Macht in dieser Welt. Wenn man keine Lust mehr auf sie hat, macht man es am Besten wie Heinrich VIII. und gründet seine eigene Kirche.

Allgemeines[Bearbeiten]

Die katholische Kirche ist ein Verein in die Jahre gekommener, impotenter Männer, die sich neuerdings durch die Klosterhaltung von Frauen Sex erhoffen, und natürlich die Weltherrschaft sowie Kontrolle über alle humanoiden Gehirne auf diesem Planeten. Wobei allerdings ersteres eindeutig oberste Priorität genießt. Ausgebreitet hat sich der Katholizismus von Bayern aus, und hat vor einigen Jahren seinen bis dahin eigentlich geheimen Hauptsitz durch die Entsendung eines Vorzeigemitglieds (nach der größten Impotenz ermittelt), liebevoll von seinen Freunden Papa-Razzi genannt, von Bayern in den Vatikan verlegt. Von dort aus versucht der Chef der impotenten Männerbande, mit zweifelhaften Methoden die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dass dies auch den Vorteil hat, jeden Abend eine Sexorgie veranstalten zu können, fällt hierbei kaum jemandem auf. Gerüchten zu Folge hat der Vatikan die Firma Pfizer aufgekauft, um den Nachschub an Viagra zu sichern.

Chef (auch Papst)[Bearbeiten]

Dieser sympathische, sowie charismatische junge Herr repräsentiert die katholische Kirche in der Öffentlichkeit. Und der obere heißt Benedikt der IIIV-te.

Ein sympathischer, noch junger Herr im güldenen Gehröckchen, welcher sich vor seiner Entsendung Joseph Ratzinger nannte und sich nun aus Angst vor chinesischen Industriespionen Benedikt XVI nennen muss, hat das Machtzentrum der katholischen Kirche endgültig aus Bayern heraus in den Vatikan verlegt. Angst vor China muss er haben, da sich die Chinesen die Gehirnwäschemethoden der katholischen Kirche klauen und dann patentieren lassen wollen. Schließlich fehlt ihnen hier die Grundlagenforschung.

Chef wurde er in einem international angelegten Impotenzkontest, in dem der Viagrabedürftigste im Club ermittelt wird. Wobei allerdings nicht nur fehlende Standfestigkeit, sondern auch ein Mangel an eigenem Gedankengut und grenzenlose Bibelkenntnisse schwer wiegen.

Er überzeugte die Jury letztendlich durch seine charismatische, weltmännische Ausstrahlung und die Ähnlichkeit mit einem international bekannten Sympathieträger aus Hollywood. Allerdings wird gemunkelt, dass seine guten Kontakte zur Viagra-Dealer-Szene, die er als Bayer von Natur aus besitzt (nicht umsonst sieht die bayrische Flagge aus wie viele aneinandergereihte Viagrapillen!), nicht unerheblich gewesen seien.

Der Chef verwendet neben dem genannten Papst die weiteren Decknamen Heiliger Vater, Stellvertreter Jesu Christi, Pontifex Maximus, Bischof von Rom, Patriarch der Westkirche, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Staatsoberhaupt der Vatikanstadt, Primas von Italien sowie Allerhöchster Chefboss der Welt mit allem drum und dran (und noch viele, viele andere) mit den entsprechenden Wappen, Siegeln und Verkleidungen (Ornat genannt). Auf diese Weise kann er sich unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen und Häschern feindlicher Geheimdienste entkommen, darunter das Sozialamt, von dem er unter jedem Namen separat Stütze kassiert.

Erkennungsmerkmale[Bearbeiten]


Das Erkennungszeichen der katholischen Kirche.

Dank aufwändiger und teurer Graphikdesigner hat die katholische Kirche jetzt sogar ihr eigenes, simples Logo. Passend zum Logo gibt es natürlich auch eine Erkennungsmelodie, nein Hymne, die durch Authenzität, Charme und einen eingängigen Text besticht. Ein monoton gemurmeltes "Vater Unser" schweißt die Gläubigen mehr zusammen als jedes andere, vor Esprit nur so triefende, Lied. Taucht der Chef irgendwo auf, so werden flugs Banner mit Kreuz aufgestellt und nach einer (Er-)Schreckenssekunde setzt auch der auf die Schnelle improvisierte "Vater Unser" Chor ein.

Verbreitung[Bearbeiten]

Gängig ist die katholische Kirche vor allem in europäischen Breitengraden, allerdings scheut der Chef nicht davor zurück mit unlauteren Methoden seine Ansichten und schlechtes Viagra in der Welt zu verbreiten. Ihre Idiotieen versuchen sie mittels eines Buches auf der Welt zu verbreiten, welches sie Bibel genannt haben. Es ranken sich verschiedene Mythen um die Bedeutung dieses Namens, einige Versionen sind:

  • Bin impotent, brauche etwas Liebe.
  • Blöd, impotent, blind, erregt, Lustbesessen
  • Bayrische, illegal bleibende, einsame Loser
  • Bornierte Intelligenztiefflieger bringen euch Langeweile.

Die Anhänger halten sich strikt an die in der Bibel verkündeten 10 Gebote, die da lauten:

  1. Du sollst nicht töten.
  2. Du sollst nicht stehlen.
  3. Du sollst nicht erbrechen, wenn du teuer essen warst.
  4. Du sollst keine Bilder malen.
  5. Du sollst dein Zeugnis nicht fälschen.
  6. Du sollst nicht mehrere Götter nebeneinanderstellen und darauf Bogenschießen.
  7. Du sollst nicht Bogenschießen.
  8. Du sollst nicht die nächstbeste Frau begehren, sie könnte Krankheiten haben.
  9. Du sollst stets mit Kreide schreiben, wehe dir du benutzt Wachsmaler!
  10. Du sollst nicht von Reinhold Messner Gebrauch machen.

Eigentlich war die Bibel als große Witzesammlung geplant. Allerdings wurden im ersten Konzil von Nicäa die besten Witze von ein paar bornierten alten Säcken gestrichen. Seitdem ist auch die Eindeutigkeit der Interpretation etwas schwammig geworden, sowie die Frage aufgeworfen worden in wie weit, wenn überhaupt, dieses Werk ernstzunehmen ist.

Missionierung[Bearbeiten]

Die Bibel wird durch die sogennante Missionierung in Ländern verbreitet, in denen dieses Buch bisher noch unüblich war. Sie bringen den armen, vom Weg abgekommene Menschen bei, wie man Meinungen schluckt, ohne sie zu kauen. Unter dem Vorwand ein gutes Werk zu tun, lehren sie Menschen in Äquatornähe das Lesen und Schreiben, um ihnen anschließend eine Art Gehirnwäsche zu verpassen um sie hörig zu machen. In westlichen Breitengraden funktioniert dies allerdings nur mäßig bis selten.

Armee[Bearbeiten]

Progpaganda der katholischen Kirche

Ihre Armee besteht aus Messdienern und kämpft für die katholische Kirche einen Ausichtslosen Kampf ums nackte Überleben. Sie werden meist schon in jungen Jahren rekrutiert und haben später keine Chance mehr aus diesem System auszubrechen. Auch werden arglose andere junge Menschen über einen Appell an ihr Gewissen in das System integriert. Allerdings funktioniert dies scheinbar ausschließlich bei jungen Frauen. Junge Männer werden mit der Aussicht auf eine kostenlose Viagra-Altersvorsorge geködert.
Durch subtil wirkende Plakate wie dieses, werden jährlich mehrere Tausend zum Kampf für die Ideale der katholischen Kirche rekrutiert. Dass diese Werbung vornehmlich Bayern anspricht, mag daran liegen, dass Viagrapillen symmetrisch angeordnet aussehen wie die bayrische Flagge, oder daran, dass Bayern dem Ruf von Uncle Bendedikt schon längst erlegen sind. (Huldigungsformel: "Big Uncle, wir gehorchen dir. Big Uncle, du denkst für uns.")
Von der Armee werden skrupellos alle Waffen genutzt die sie in ihre Fingerchen bekommen können. Ob Weihrauch, um die Ungläubigen willenlos zu machen, oder als Weihwasser getarnte Salzsäure, um Unglaubige zu bestrafen - sie sind sich für nichts zu schade. Auf außerordenlichen Wallfahrten wird die Standhaftigkeit der jungen Rekruten gegenüber ihrem Glauben, durch und durch ins Knochenmark gebrannt, damit sie dereinst, voller Überzeugung die seeligen und heiligen Befehlshaber erkennen und diese ihnen noch in ihren Träumen erscheinen mögen.

Frauen[Bearbeiten]

Werden in der Kirche gerne gesehen. Zum Putzen. Und wenn sie große Brüste haben.

Kinder[Bearbeiten]

Die Kirche liebt Kinder ganz besonders. Waren es früher eher Jungs, die man für das Amt als Messdiener missbrauchte, sieht man in den letzten Jahren auch häufiger Mädchen, die dieses Amt bekleiden dürfen. Dieses Umdenken der Kirche fand aber erst statt, als die Genforschung das Hetero-Gen entdeckte.

Kirchen-Pädagogik[Bearbeiten]

Jahrtausendelang unterrichtete die Kirche nach dem Motto

  • dagogisch leisten wir DOch VIEL

Die abgewandelte Kurzform dieses Mottos hielt als wichtiges Hauptfach Einzug im Messdiener-Unterricht.

Anhänger[Bearbeiten]

Ihre Anhänger werden meist schon im frühen Alter gelockt. Später zählt man darauf, dass die Katholiken sich eifrig fortpflanzen, um ihre Spezies zu vermehren. Eigenständiges Denken ist unter überzeugten Mitläufern verpönt, auch die kritische Auseinandersetzung mit den vorgegebenen Dogmen des Chefs sind unerwünscht und verschrieen. Katholiken sind gut darin Dinge zu schlucken, ohne darüber nachgedacht zu haben, was sie zu optimalen Soldaten macht. Ob uns diese Tatsache warnen will, sei dahingestellt.

Geschichte[Bearbeiten]

Dieses Gras wuchs aus Samen die Jesus nachgewiesenermaßen zur Graszucht in seiner Tasche nutzte.

Etabliert hat sich die Kirche vor etwa 2000 Jahren vor allem dadurch, dass im Nahen Osten ein Hippie aus einer Irrenanstalt entkommen konnte, der, bedingt durch schlechte Pilze, dachte er könnte über Wasser gehen, und molekular nicht mögliche Nahrungsvermehrung praktizieren. Dass sich diese Versionen durchsetzten konnten, lag daran, dass an sämtliche Jünger Gras ausgegeben wurde, welches ihm ja bekanntlich aus der Tasche wuchs und daher preiswert war.

Geblieben sind bis heute die modisch hochwertigen allseits beliebten Jesus-Latschen, welche gerne mit selbstgestrickten Socken getragen werden, die aus qualitativer Barthaarwolle bestehen.

Später spaltete sich diese Hippiebewegung auf in Juden und Christen, welche sich später noch einmal durch Zellteilung in Protestanten und Katholiken aufteilten. Hierbei verdrängen die Katholiken ihre Wurzeln am stärksten, da ihre Botschaft nicht mehr viel mit dem Hippie von vor 2000 Jahren zu tun hat. Statt freier Liebe, dürfen ihre Prediger nicht einmal Sex haben, was sie allerdings in keinster Weise daran hindert. Vor allem kleine Jungen fallen ihnen zum Opfer.


Die katholische Kirche heute[Bearbeiten]

Die katholische Kirche gehört heute zu den tolerantesten und weltoffensten Organisationen überhaupt. Genauso, wie sie in der Vergangenheit maßgeblich an der Aufklärung der Bevölkerung beteiligt war, sieht sie sich noch heute als Verfechter der Freiheit, Gleichheit der Menschen etc. Ihr bemerkenswerter Einsatz für Randgruppen aller Art rührt nach der Meinung vieler Experten von der Tatsache her, dass die meisten Angestellten der Kirche (z.B. Bischhöfe, Pfarrer, Pfister oder Messner) großteils selbst solchen Randgruppen, wie z.B. Schwule und Pädophile angehören.

Besonders zu hervorheben wäre der beispiellose Einsatz der Kirche für die Rechte der Frauen (Frauen müssen in der katholischen Kirche gar nicht arbeiten!), die so gut integriert sind, dass man sie nicht mehr von den männlichen Kollegen unterscheiden kann.

Positive Stimmen zur Katholischen Kirche[Bearbeiten]

  • Norbert Lammwolf „Ich wollte schon immer Bundestagspräsident werden. Dass ich dieses Ziel erreicht habe, verdanke ich der heiligen katholischen Inquisition. Ihre tausendjährige, erprobte Anwendung der Heuchelei ist ein Schatz, auf den ich immer wieder gerne zurückgreife.“

Das Böse und die Kirche[Bearbeiten]

Geschichtsschreibung auf Katholisch.

Seit längeren ist bekannt, das sich die Katholiken (im Jahre 2007 v.Chr.) mit dem Satan (auch: Teufel, Angela Merkel, Ronald Mc Donald, George W. Bush, Gott) verbündet haben. Zusammen schufen sie die HUIUSUMUMUMUSGDNI (Heilige unumstösliche unglaublich inkompetente und super unglaubwürdige Menschenverachtende und Menschenerniedrigende und Menschenvergewaltigende und saufende Gemeinschaft der nationalen Idioten).

Diese Organisation wurde damit beauftragt als Opus Dei verkleidet Dan Brown zu entführen, ihn willenlos zu machen und mit ihm als Medium in der Öffentlichkeit Lügen zu verbreiten. Allerdings war Brown offensichtlich gegen Weihrauch resistent und unterlies es daher die Befehle zu befolgen.

Zusammen mit dem Teufel wollte die katholische Kirche den Weltuntergang planen, der 2001 stattfinden sollte, aber da RTL die Übertragungsreche nicht kaufen wollte, nicht ausgeführt wurde. Die mit Abstand schlimmste Folter ist und bleibt aber der Religionsunterricht.

Sex[Bearbeiten]

Sex ist den Oberhäuptern vorbehalten, die allerdings, um keinen Futterneid aufkommen zu lassen, vorgeben "derartige Praktiken" ebenfalls nicht zu vollziehen.

Eigentlich hat das Verbot von Sex "nur so zum Spaß" den Hintergrund, dass Katholiken evolutionär schon schlechter gestellt sind und daher mit einer speziellen Überlebensstrategie ausgestattet. Da auch Katholiken Sex haben wollen führt das dazu, dass sie sich meist radikal vermehren.

Zukunft[Bearbeiten]

Momentan sieht diese nicht besonders rosig aus, da der Nachschub an billigem Viagra aus Fernost abzubrechen droht. China hat laut FBI Auskünften versucht den Vatikan mit einem schlecht getarnten Spion zu unterwandern. Ching Yang wurde leider sofort an seiner schlecht gefälschten Soutane erkannt (das Kreuz war falschherum aufgenäht). Seitdem macht der Papst, daher auch als Panzer-Papst bezeichnet, Stimmung gegen China, was zu einem Handelsembargo führte.

Allerdings scheint es, als würden die ehrernwerten alten Säcke unter Viagraabstinenz anfangen zu halluzinieren. Visionen und Jesuserscheinungen sind seit der gestoppten Einfuhr des Potenzmittelchens vermehrt vorgekommen.

Siehe auch[Bearbeiten]