Neid

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Neidgrünheit und extreme Muskelkraft können verheerende Folgen haben!

Neid (aus dem althochdeutschen Ned, nicht zu verwechseln mit nett) ist ein nicht körperliches Gefühl, das immer dann auftritt, wenn man seinen Besitz mit dem Schrott von Anderen vergleicht und dabei abstinkt. Nahe Verwandte des Neids sind das Leid und der Geiz. Wie alle nicht körperlichen Gefühle gilt der Neid als schwere Krankheit.

Näheres[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu dem jedem seit frühester bekanntem Gefühl Ich will das, was der da hat, Mami!, will der Neidige nicht unbedingt den Schatz des Beneideten haben, sondern will nur, dass der andere es nicht mehr hat - was ja auch nur fair ist: wieso sollte auch jemand auch etwas haben was man selber nicht hat. Neidkenner sagen, dass der Kommunismus aus dem Neid entstanden sein soll: Wenn allen alles gehört, also niemandem etwas, dann haben alle gleich viel, also nichts, aber ich am meisten.

Herkunft und Entstehung[Bearbeiten]

Der Neid soll außerdem der geheime Herrscher einer Paralelldimension sein, bekannt als die Gefühlswelt die sich angeblich nur für Frauen alle 28 Tage öffnet. Frei erfundenen Gerüchten zu Folge sollen dort alle Gefühle wild durcheinander gewürfelt leben und sich gegenseitig bekämpfen, wobei der Neid immer die Wut anstachelt ordentlich auf das Leid einzuschlagen. Dies gilt auch als der Grund warum die Stimmung der Frauen in gewissen periodischen Abständen zwischen Leid (vor allem Selbstmitleid), Neid (auf andere Frauen) und Wut (auf Männer) schwankt - je nachdem wer gerade in der Gefühlswelt am Drücker ist.

Andere Quellen besagen dass der Neid eigentlich eine Krankheit ist, die aus den Neiderlanden kommt und von Neidhammeln übertragen wird. Aus dieser Theorie ist auch der bekannte Ausspruch Das Gras ist immer grüner in Holland entstanden, das den Neid der Neiderländer auf andere Staaten beschreiben soll - schließlich sagt man ja auch jemand sei grün vor Neid, was als Hauptsymptom der Krankheit Neid gilt. Der Neid der Neiderländer soll aus den Tatsachen resultieren, dass die Bewohner anderer Länder nicht bis zum Bauchnabel im Wasser stehen, auf Dämmen oder in Windmühlen leben, Holzschuhe tragen und als Hauptnahrungsquelle Tulpen verzehren müssen. Um den Neid der Neiderländer einzudämmen wurde eine strenge Therapie auf pflanzlicher Basis eingeführt, welche verhindern soll, dass die Neiderländer randalierend durch andere Länder ziehen.

Neid kann aber auch künstlich in einem höcht komplexen Verfahren gezüchtet werden, welches sich aus einem altem, mystischem Ritual entwickelt hat und das seit Urzeiten als pimpen bekannt ist (Nein, das hat nichts mit Sex zu tun. Nun gut, ein wenig. Vor allem wenn man sich verschreibt.) Ein Klingelton-Werbesender hat sogar eine Fernsehserie mit dem Titel Pimp my Neid ausgestrahlt. In dieser dokumentarisch hochwertigen Sendung versuchen bekannte Forscher, Leuten die immer Neid empfinden etwas zu schenken um dass andere sie dann beneiden können, so dass selbst die ärmsten Würstchen ein einziges Mal auf der anderen Seite des Neids stehen.

Weitere Bedeutungen[Bearbeiten]

Mitneid ist ein Gefühl ähnlich dem Mitleid, nur teilt man hierbei eben das Empfinden des Neids mit Anderen. Zum Beispiel ist die ganze USA mitneidisch auf das Öl dass die anderen haben - eine ganze Nation teilt ein Gefühl!

Selbstmitneid ist ein selten vorkommendes, etwas komplexeres Gefühl, bei dem man sich selbst etwas neidet und es sich deswegen selbst wegnimmt. Da man es dann aber noch immer hat, ist der ganze Vorgang recht sinnlos. Die Erkenntnis dieses Umstands kann zu einer sprachlichen Lautverschiebung führen - aus Selbstmitneid wird dann Selbstmitleid, das zu Folgeerkrankungen des Neids führen kann wie Emoismus.

Dien ist "Neid" rückwärts geschrieben. Wie man sieht hat man damit beinahe Dein. Da beim Neid der Grundsatz Was dein ist, soll mein sein gilt, kann man sehen, dass dieses Wort bedeutungsschwerer ist als man zunächst denken könnte. Faszinierend ist übrigens, dass man nur zwei Buchstaben vertauschen muss um Bier zu erhalten. Und wie alle Männer wissen führt der Besitz von Bier bei Bierlosen zu großem Neid.

Zitate[Bearbeiten]