Überwachung

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Ein unverzichbares Utensiel in Sachen Überwachung: Kaffee

Die allgmeine Überwachung bezeichnet einen Zustand gesteigerter Schlaflosigkeit, um ein anderes Individuum zu stalken. Von daher ist von der Verwechslung mit Schlaflosigkeit abzusehen.
Die Ursprünge des Wortes gehen auf Über (vom türkischen "extrem") und Wachung (vom althochdeutschen "Wecken") zurück. Die Fähigkeit zur Überwachung wird u.a. von Anwerbern auf eine priviligierte Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit verlangt, damit auch noch bis 4.00 Uhr nachts Akten bearbeitet werden können.

Im modernen Zeitalter der übermächtigen Technologie erledigen Maschinen jedoch teilweise diese Überwachung, da Zahnräder und Motoröl keinen Schlaf benötigen und dementsprechend weniger kostenpflichtigen Kaffee konsumieren.

Alte Überwachungsapparate[Bearbeiten]

Mit dem Feldstecher

Will man jemanden überwachen, also nach Möglichkeit länger wach bleiben als die zu beobachtende Person, damit man so viele Informationen von demjenigen bekommen kann, hat man früher drei oder mehr Spione zu der betreffenden Person hingeschickt. Dies kostete jedoch Unsummen an Geld, weshalb man sich für Spiegel entschied, die an der Decke oder an den Wänden hingen (siehe auch der Spiegelsaal von Versailles).
Weit mehr geläufig war im späten Mittelalter so gegen Ende des ersten Weltkrieges ein sogenannter Feldstecher, mit dem man feindliche Bataillone überwacht hat - auch, wenn der Name Feldstecher etwas anderes vermuten lässt, einen Hasen für das Mittagessen konnte man damit nicht erlegen.
Zudem fehlte es damals an dem Wissen, dass Kaffee die Überwachung fördere. Hätte man das gewusst, hätte Deutschland vermutlich nicht die Kolonien verloren und Adolf Hitler mit genügend Soldaten aus Kenia abwehren können.

Moderne Überwachung[Bearbeiten]

Überwachungsmogul Schäuble bespricht die Ergebnisse der letzten Überwachung mit der entsprechenden Agentin

Seit dem neuen Jahrtausend gibt es genügend technische Hilfsmittel, die es einer menschlichen Person erleichtern, Personen zu überwachen und selbst "überwach" zu sein. Google Security Google Street View ist da wohl das beste und bekannteste aktuelle Beispiel, wie Maschinen die Überwachung zusehends selbst in die Hand nehmen. Von daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Maschinen die Weltherrschaft an sich reißen.
Doch bis es so weit ist, werden Gesetze benötigt, die aus jedem Bürger dieser Welt einen potenziellen Terroristen macht, damit man auch legitimieren kann, dass Schäuble in den PC eines jeden hineinschaut. Und nicht nur in den PC - auch in das Privatleben hat man dank Überwachung jederzeit Zutritt.

Schwierigkeiten bei der Überwachung[Bearbeiten]

Man schläft schnell ein, weil es öde ist, dem verdächtigen Deutschlehrer hinterherzuschauen. Von daher ist ein regelmäßiger Genuss von Koffein oder ein Partner von Nöten. Notfalls lässt man sich umsetzen und beobachtet scharfe Bienen unter der Dusche.

Siehe (nicht)[Bearbeiten]