1 x 1 Silberauszeichnung von Käptniglo

Prof. Dr.(?) Philister, Norbert Lammwolf Quasselkopp

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(bürgerlicher Name Nobbi Scheinheilig Lamentierer Quasselkopp) ist ein aufgeblasener Luftblasenproduzent und ein konsequenter Vertreter der Kunstrichtung Form ohne Inhalt. Er wurde geboren zwischen Brot und Brötchen irgendwo in Bochum. Sein jüngerer, erfolgreicherer Bruder ist der amerikanische Grüßaugust Jean-Claude Juncker.

Luftblasen sind mein Leben!

Anfänge[Bearbeiten]

Schon von früher Kindheit an nannte man ihn den eitlen Schleicher von Weitmar. Vornehmlich trieb er sich in Kirchen herum. Dort fand ihn Bischof Haas, der ihn in das Internat zum heiligen Hirschen aufnahm. Hier übte er sich als singender Meßdiener und hintertriebener Pfadfinder, der eine Omma für 5 DM über die Straße brachte und sie anschließend in den Gully schubste. Bischof Haas war zufrieden mit seinem Schüler und hoffte einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben. Doch Lammwolf fühlte sich zu Höherem berufen. Als eine Luftblasenproduzentenstelle in der CDU frei wurde, verschwand er, ohne sich bei Bischof Haas zu bedanken.

Karriere[Bearbeiten]

Margot Käßmann, Norbert Lammwolf und Kapitularvikar Greulich üben ökumenische Vereinigung in Kampen; 1974

Eine Zeit lang arbeitete er als Bikini-Verkäufer am Nacktstrand von Sylt. Dort begegnete er zum ersten Mal Margot Käßmann, die als Nacktscanner unterwegs war und begeisterte sich sofort hellauf für ihre fromme, zurückhaltende Art. Danach war er Proband für Nullstellen am Fraunhofer Institut; wurde aber sehr schnell von der schwarzen Null ausgebootet. Ein Jahr später versuchte Lammwolf erfolglos, eine Anstellung als Tarnkappe bei der Bundeswehr zu finden. In Rom ließ er sich daraufhin vom Vatikan zum Werwolf mit beschränkter Haftung ausbilden. Etwa 1830 tauchte er in Bielefeld auf und gründete eine eigene Kirche. Er kaufte 3 am Stück und verlegte fortan seinen Wohnsitz ganz in die Kirche. Aus Überzeugung aß Lammwolf nur noch Myrrhe und Weihrauch. Lammwolf wollte der Frommste der frommen Heuchler werden. Doch Papst Ben i Dig sprach sprach ihn nicht selig, weil er Konkurrenz fürchtete. Eine gemeinsam von Vatikan und Stasi herausgegebene Expertise "Schönheit hat ihren Preis" beschreibt Lammwolf als virtuosen Blender, der geistig öde, ethisch verlogen und ästhetisch roh seinen Weg gehe und deshalb nur in Lummerland selig gesprochen werden könne. In einem Anfall der Verzweiflung bewarb er sich daraufhin um die Stelle des Essener Stahlbischofs. Doch man lehnte ihn wegen Scheinheiligkeit ab und empfahl ihm, es doch mal als Schleimbeutel in der Politik zu versuchen. Aus Protest gegen die Studentenrevolte trat er gemeinsam mit seinem Schulfreund Wolfgang "Beinhart" Bosbach 1968 in die CDU ein. Es kam ihm der Umstand zu Hilfe, dass er sich schon früh im Second-Hand-Laden das richtige Parteibuch besorgt hatte. In gewohnter Art schlug er schnell und hart zu, packte die Gelegenheit beim Schopfe. Schrieb schnell noch eine Doktorarbeit mit dem Titel "Der CDU-Ortsverein oder ist Dummheit strafbar?" Und siehe da, in kürzester Zeit schleimte er sich nach ganz oben. Das schlaue Merkel erkannte sehr früh, dass man Lammwolf als politisches Präservativ einsetzen konnte. "Seht doch wir haben Lammwolf den Frommen, es hat alles seine Ordnung. Sogar diese dumme Kuh wählt die CDU.", rief sie bei jeder Gelegenheit. Lammwolf nahm diese Streicheleinheiten dankbar an und schob sich so oft wie möglich in den Vordergrund. Sein Schlachtruf war fortan: "Uns geht's doch allen gut, mir besonders". Mittlerweile hatte er jeden Tag soviel Kreide gegessen, dass ihm das auch jeder abnahm. Und so konnte es nicht verwundern, dass man ihn zum Bundespräservativ machte. Zum Bundespräsidenten reichte es nicht ganz, da er an dem entscheidenden Tag, aus versehen statt Kreide, Kohle der Ruhrkohle AG gegessen hatte. Durch diese Schmach wurde Lammwolf noch hinterhältiger, so dass er jetzt sogar dem Merkel bei jeder Gelegenheit ans Bein pinkelt.

Sonstiges[Bearbeiten]

Er soll verheiratet sein, was sich aber niemand vorstellen kann. Lammwolf Quasselkopp liebt seine Heimat. Deshalb ist jedes seiner 9 Kinder in einem anderen Stadtteil von Bochum geboren. Einer seiner Söhne war unter dem Pseudonym Christian Lindner als Generalsekretär bei der FDP tätig. Lammwolf möchte den Zölibat abschaffen, in der Hoffnung, doch noch Kardinal zu werden, denn das aufrichtige politische Engagement scheut er wie der Teufel das Weihwasser. Seit längerem zeigen sich bei Lammwolf Quasselkopp aber schon die ersten Symptome von Alzheimer; er ißt kein Brot mehr, sondern nur Kaviar und hat völlig vergessen, woher er kommt. In frommer Bescheidenheit hat er das Vater Unser umgedichtet. Die Anfangszeile lautet jetzt:"Vater unser, der ich bin im Himmel, geheiligt werde mein Name." Das Nobelpreis verdächtige Machwerk hat Lammwolf seiner Frau zur Silberhochzeit geschenkt, damit sie weiß, wer der Vater ihrer Kinder ist. Alt-Bundespräsident Heinrich Lübke ist Lammwolfs großes Vorbild. Er verehrt die wegweisenden Zitate dieses sprachschöpferischen Meisters. Lammwolf hat sämtliche Sprüche Lübkes in Kupfer getrieben über seinem Sofa hängen und träumt davon, einmal solche unverstellten Weisheiten von sich zu geben. Ansonsten ist Lammwolf ein Mann ohne Eigenschaften, der von hier nach dort rennt und nichtssagende Luftblasen absondert.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Norbert Lammwolf und Heiner Geißlein gelten als Erfinder der rhetorischen Blutgrätsche, mit der man jede positive Entwicklung unter Beifall unbemerkt ausbremsen kann. Für diese Leistung bekam Lammwolf von der George Bush Foundation das I'm with Stupid-Cross in Uran und einen Teilnahmeschein für einen dreiwöchigen Bibelkurs in Salt Lake City. Lammwolf ist der erste deutsche Politiker, der diese hohe amerikanische Auszeichnung erhalten hat.
  • Das 20-millionste Exemplar der Neuen Testamente ist Nobert Lammwolf in Berlin überreicht worden, nachdem er überzeugend nachweisen konnte, dass er die anderen 19.999.999 Bibeln auch gelesen hat.
  • Norbert Lammwolf Quasselkopp und Fritz Pleite erhielten von dem Landesverband der Bestattungsunternehmer in NRW die goldene Urne überreicht. In der Laudatio hieß es:" Keiner in der Ruhrregion hat mehr Leichen im Keller als Lammwolf und Pleite. Damit gehören sie unbestritten zu den erfolgreichsten Totengräbern des Ruhrgebiets."
  • 2010 erhielt Lammwolf den goldenen Clown in Monaco. In Lammwolfs Auftritten, die gelegentlich das Clowneske streifen, wird eine Distanz zum Parlament sichtbar. Unter den vielen blinden Clowns ist er der einäugige König. Sogar ohne rote Nase bringt er die Menschen zum Weinen, so der Präsident der International Clown Hall of Fame.

Trivia[Bearbeiten]

  • Einige Abgeordnete des Bundestags haben massive Drogenprobleme. Hier und da wird gerne mal eine Line gezogen. Lammwolf empfiehlt in diesem Fall eine kalte Dusche, wie er es bei Bischof Haas gelernt hat. Für Norbert Lammwolf geht von Kondomen eine größere Gefahr aus. Deshalb ließ er den Kondom-Automaten aus dem Parlamentsraum entfernen. Die Dealer dürfen sich aber weiterhin innerhalb der Sperrzone bewegen.
  • Lammwolf Quasselkopp möchte auch die Zigarettenautomaten aus dem Parlamentsraum entfernen. Stattdessen sollen dort fahrbare Beichtstühle aufgestellt werden. Mehrere Priester aus dem Umfeld der CIA haben schon ihr Interesse bekundet, einmal im Monat den Abgeordneten unentgeltlich die Beichte abzunehmen.
  • Philister Lammwolf sieht keinen Grund, warum sich der Bundestag mit dem Hebel-Mechanismus befassen sollte. "Um diesen Vorgang zu verstehen, bräuchte man im Bundestag mehr Physiker und nicht so viele Beamte mit Leseschwäche".
  • Im Bundestag von Berlin findet ab 2014 ein monatliches Festival mit dem Titel Lammert jammert statt. Auch unwichtige Dinge sollten hier Gehör finden, so der Anspruch der Veranstalter.
  • Norbert Lammwolf tritt im KiKa als Nobbi die sprechende Fiege-Mütze auf.

Berühmte Sonntagssprüche und Zitate von Lammwolf Quasselkopp[Bearbeiten]

  • "Ich bin ein Vorbild für die Jugend. Wenn ich nichts tue, kann ich auch nichts falsch machen."
  • "Mal bringt das Leben tiefste Liebe, mal große Verzweiflung. Ich halte mich da raus!"
  • "Frieden muss sich für mich lohnen."
  • "Baron Summa cum laude ist ein Dilettant, ein Ausmaß an Schlampigkeit, ein Sargnagel für das Vertrauen in unsere Heuchelkratie. Dieses Weichei läßt sich doch tatsächlich beim Kopieren erwischen. Mir wäre das nicht passiert.''
  • "Jetzt auch noch der Wuffi Wulff. Scheinbar bin ich hier der Einzige, der ohne Sünde ist."
  • "Die Abgeordneten reisen zu viel, zu weit und zu teuer! Nur ich muss immer zu Hause bleiben."
  • "Die Diäten sowie die Altersversorgung der Abgeordneten sind seit 1933 nicht mehr erhöht worden, unter diesen Bedingungen kann man von uns Politikern keine Spitzenleistung verlangen."
  • „Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass in meiner Amtszeit jemals Druck auf Abgeordnete ausgeübt wurde. Ich liebe sie doch alle. Auch Bosbach und Pofalla."
  • „Ich bitte von Friedenskundgebungen im Bundestag abzusehen, denn die Wahrung der Würde des Hauses und der Schutz der parlamentarischen Arbeit vor jeglicher Störung durch Dritte, ist mir das Wichtigste.“
  • Nach einem intensiven Dialog mit meinem Beichtvater bin ich jetzt gegen die Aufstockung des Rettungsfonds. Ich konnte ja nicht ahnen, dass der Rolli so einen großen Hebel hat.
  • „Der Papst ist gescheit wie zehn Professoren und dabei fromm wie ein Erstkommunionkind.“ Reserve-Kardinal Norbert Lammwolf, bei der Eröffnung der Bankenkrise 2006.
  • „Was beim FC Bayern oder anderen Vereinen inzwischen an Summen fließt, da setzt mein Fassungsvermögen inzwischen fast aus. So viel Geld kann man als Abgeordnerter durch Beraterverträge niemals verdienen."
  • "Zu einer inneren Ruhe und Zufriedenheit finde ich nur, wenn ich an meine Pension denke."
  • „Ich halte eine Finanztransaktionssteuer für angemessen und überfällig; irgendwie muss ja nach meiner Pensionierung das Büro und der Dienstwagen weiter finanziert werden.“
  • „Bundestagspräsident wollte ich schon immer werden. Dass ich dieses Ziel erreicht habe, verdanke ich der heiligen katholischen Inquisition. Ihre tausendjährige, erprobte Anwendung der Heuchelei ist ein Schatz, auf den ich immer wieder gerne zurückgreife.“
  • "Natürlich ist die Kirche eine Sekte, aber eine, die nur das Beste vom Menschen will "
  • Zeitungen sind Leitmedien und für ihre Besitzer unverzichtbar und damit systemrelevant”
  • „In jungen Jahren wollte ich eigentlich Berufsmusiker werden, deshalb war es mein höchstes Glück, auf einer Geburtstagsfeier meiner Frau mit Thomas Anders und Dieter Bohlen ein Terzett singen zu dürfen.“
  • „Wieviel Religion die Gesellschaft braucht, weiß ich nicht. Jedenfalls nicht genau. Aber ein bisschen Spaß muss sein!“
  • "Toleranz besteht darin, das zu tun, was der Papst will."
  • „Es gibt Leute, die sagen, ich würde immer nur schwadronieren und hätte keine gesellschaftliche Vision. Das behauptet meine Familie auch immer. Daran habe ich mich gewöhnt.“
  • „Ich möchte die Turnbewegung mit ihrer 1000jährigen Geschichte bestärken, sich auch weiterhin für die körperliche und geistige Ertüchtigung der Menschen einzusetzen.“
  • „Wer glaubt, ich würde durch mein Verhalten die Wiederbelebung nationalsozialistischen Gedankenguts fördern, der irrt. Außerdem habe ich nichts gegen Nazis, solange sie in die Kirche gehen.“
  • "Trojaner, Spartaner, Athener, kann ich wissen, was sich so alles im Internet rumtreibt. Mit dem Bundestrojaner bin ich jedenfalls nicht befreundet. Wir sind uns noch nie begegnet."
  • Lobbyismus ist wichtig, er ist eine der Grundfesten meiner Demokratie.“
  • "Warum die Leute immer denken, ich sei ein Intellektueller, weiß ich nicht. Ich bin nicht klug, schon gar nicht kreativ, aber ich kenne den politischen Sumpf und der ist tief. Das reicht, um Politiker zu werden!"
  • "Das Ruhrgebiet ist die größte europäische Metropole, die es nicht gibt. Das ist auch mein Verdienst."
  • "Der Euro ist stabiler als die D-Mark. Das ist so sicher, wie der Papst Nichtraucher ist." Norbert Lammwolf, zum Tag der deutschen Landfrauen, 2011 in Bad Gandersheim.
  • "Mein großes politisches Vorbild ist Heiner Geißlein. Wie der sich dreht und wendet. Das macht ihm so schnell niemand nach. Auch unter den Wendemeistern aus der DDR ist keiner, der so gut ist wie Heiner."
  • Das schöne am Beruf des Politikers ist, dass man Wasser für das Volk predigen und selber Wein trinken kann.
  • Ich bin für Chancengleichheit. Schon deshalb bin ich für den Sturz Gaddafis. Warum soll es den Libyern besser ergehen als anderen nordafrikanischen Staaten.
  • Die CDU ist eine christliche Partei und wenn nicht, dann soll dem Bischof glatt der Ministrant vom Schoss fallen.
  • "Es gibt Leute wie diesen Gauckler, die reden viel, wenn der Abend lang ist. Zu denen gehöre ich sicher nicht. Ich brauche dafür nur fünf Minuten."
  • „Meine Unabhängigkeit ist in Gefahr, wenn die großzügige Erlaubnis für Geldgeschenke an Politiker beschnitten würde."

Siehe auch[Bearbeiten]