Berliner Mauer

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SLmauer.JPG

Eine Mauer, welche bei den Outdoor-Wand-Bauing-Weltmeisterschaften 1961 von den Kommunisten errichtet wurde, welche damit auch die Weltmeisterschaft gewonnen haben. Die Berliner Mauer war das letzte erfolgreiche Berliner Bauprojekt, welches nicht durch Fehlplanung und Kostenexplosion auf sich aufmerksam machte. Sie war vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie von unten nach oben gebaut wurde. So war sie z. B. haltbarer als eine Londoner Mauer, eine Moskauer Mauer oder eine Chinesische Mauer, die nur noch durch ihre Größe nicht vom Zahn der Zeit weggenagt wurde.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Die Berliner Mauer wurde gegründet, um die Menschen, die in der DDR lebten, vor den Menschen des übrigen Restdeutschlands zu schützen. Des Weiteren ist es reine Westpropaganda zu behaupten, dass die DDR die Mauer nur gebaut habe, um nach dem Prinzip "Alle sind gleich – also könnt ihr mir gleich auch alles geben" ihre Leute auszunehmen.

Die Mauer hielt sich sage und schreibe von 1961 bis 1989. Neben ihrer Funktion als Antifaschistischer Schutzwall erwies sie sich noch als effektive Abwehrmaßnahme gegen Bananen und sonstige verweichlichenden Luxusgütern. Zudem war die Mauer auch eine perfekte Schutzzollgrenze, um die eigene Trabbiproduktion vor der imperialistischen qualitativ höherwertigen Rasenmäherindustrie der Westzone zu schützen.
Neben der Schutzfunktion vor den Westbewohnern konnten die Ossis die (guten) Witze nicht mehr ertragen. Und weil sie gerade dabei waren, wollten sie die Mauer länger als die von China machen. Das gelang ihnen leider nicht ...

Zum Ärger vieler Anrainer wurde sie aber bis ins Jahr 1990 nicht wieder abgebaut. Weil die Armut im Osten der Stadt ungeahnte Außmaße annahm, wurde diese von Helmut Kohl, der sie auffraß, verdaute und wieder ausschied, (Zitat: "Wichtig ist was hinten rauskommt") abgeschafft. Seitdem existieren viele Überlegungen, sie wieder aufzubauen. Viele aus dem Osten wanderten daraufhin nach China aus, wo es eine größere und höhere Mauer gab.

Antifaschistischer Schutzwall[Bearbeiten]

Diese Bezeichnung stellt im Ergebnis eine postmortale Verhöhnung der Menschen dar, die aus der DDR einfach nur raus wollten. Ein Land, dass sich für das Paradies auf Erden hielt, hatte natürlich auch Regeln, wenn jemand aus dem Paradies fliehen wollte. So wurden manche Paradiesbewohner von Minen zerfetzt, erschossen oder wegen Paradiesflucht für Jahre in den Knast gesteckt, weil sie nicht eingesehen haben, dass das Paradies eben genug Bewohner braucht, um ein Pardies zu sein. Ein Land, dass sich für die beste Gesellschaftsform hielt, hat seine Einwohner getötet, wenn sie nicht mehr zu der besten Gesellschaftsform gehören wollten. Mit ein wenig Dialektik, Adorno, Lenin, zwei Flaschen Schnaps und Marx kann man das sogar nachvollziehen. Ergo: Wer im Paradies wohnt, darf nicht mehr raus. Sonst wird er getötet.

Vorteile einer Mauer[Bearbeiten]

  • Imaginäre Freude
  • Reisefreiheit spezifizieren
  • 100 Mark Begrießungsjeld (konnte man bis zu 15 Mol holen un hat keener jemerkt).

Gemeine Mauer[Bearbeiten]

Die gemeine Mauer unterscheidet sich von der Berliner Mauer dadurch, dass sie nicht in Berlin gebaut wurde. Eine der ersten Berliner Mauern war eine Stadtmauer, die das Hinein in die Stadt verhindern sollte. Diese guten Erfahrungen wurden dann in Übereinstimmung mit den Alliierten aller Länder beim Bau einer Mauer, um den sogenannten freien Teil der Stadt wiederverwendet, um das Eindringen in die Freiheit zu verhindern. Leider ließen sich aber nicht alle Eindringlinge abhalten und konnten nur mühsam daran gehindert werden. Dabei kam es nach amerikanischem Vorbild zu Wildwest-Schießereien von den zum Schutz der Mauer herangezogenen Jungostdeutschen Cowboys. Da die Materialien der sogenannten Berliner Mauer aber Salpeter enthielt, zerfiel dieses erfolgreiche Bauwerk nach vierzigjärigem Bestand zu Staub. Einige konservierte Reste sind aber noch hier und da zu Bewundern. Die eigentliche Berliner Stadtmauer ist da erheblich stabiler gewesen und kann ebenfalls noch in der Berliner Innenstadt gefunden werden.

Aktuelle politische Diskussion[Bearbeiten]

Im Moment besteht eine Diskussion von seiten der Linken, dass die Mauer wieder aufgebaut werden soll. Mit nur einer kleinen Änderung, diesmal nicht mitten durch Deutschland sondern drumherum. Dies hätte, laut einer führenden Linken Sprecherin, folgende Vorteile.

  • Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Man ist mal wieder unter sich
  • Auswanderungsrate sinkt auf 0
  • Von Österreich kann kein kleines böses Männchen einwandern

Zitate[Bearbeiten]

"Eine Mauer ist ein Antifa-Schutzwall gejen beese Menschen aus dem Westen und sorjt ooch dafir, dass keine Abjase von unsere kleene bunte Spielzeich-Autos nach drieben gehen, wa." - Parole eines SED-Ortsvorsitzenden aus dem Jahre 1974, zuständig für die "Dorfrepublik Rüterberg".

"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten, dafür haben wir nicht genug Steine." - Waldi Ullibricht

Sonstiges[Bearbeiten]

Eine Schwedin (Fr. Eklöf) war mit der Berliner Mauer verheiratet und leidet nun unter Trennungsschmerz.