Antifa

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Dieser Artikel behandelt ausschließlich die Situation in Deutschland, denn manche Dinge können Deutsche einfach am besten.
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Ein typischer Antifa-Aufkleber

Die Antifa ist Deutschlands Speerspitze im Kampf gegen rechten Terror, Rassismus und Gewalt. Durch unermüdlichen Einsatz an „der Front“ konnte sich die Antifa mehrere systemisch-soziale Widerstandsnischen und [mindestens] einen ganzen Allgemeinplatz im Herzen Berlins sichern. Die Konservierung dieses umkämpften Freiraum wird die Antifa bis zum letzten Blutstropfen verteidigen - da kann man sicher sein.

Den typischer Antifanten kann man sich ungefähr so vorstellen : Sie sind männlich, zwischen 21 und 24 Jahre alt, haben trotz mittlerer Reife meist keinen Job und 92 Prozent von ihnen wohnen noch bei Mutti.


Uniform[Bearbeiten]

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Erkennungsmerkmale der Antifa-Anhänger sind der umgeschlungene Terrorlappen, schwarzer Hoodie und die speckige schwarze Basecap. Die smarten Hardliner, die die auch gerne fünf Mal die Woche ins Fitnessstudio gehen, tragen natürlich keinen Terrorlappen.
Selbiger gilt seit Jahrzehnten als Soli-Symbol für den palistinänsischen Freiheitskampf. Mit solchen modischen Manierismen verscherzt man es sich ganz schnell mit den Antideutschen, was doof ist - weil man da viel geilere Weiber (bzw. überhaupt irgendwelche...) abgreifen kann. Statt dem Juden-Hasser-Tuch trägt der echte Antifaschist einen Hippie-Schal oder andere in Schwellenländern von Kindern produzierte Ethnotextilienform- und bequeme Freizeitschuhe aus dem Onlinesweatshop. Dieses Outfit gilt als der aktuellste Ausdruck revolutionären Chic's, worüber man sich mit den Nazis ausnahmsweise mal einig ist.

Die Ziele der Antifa, kurz zusammengefasst
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Verdienste der Antifa (Stand 2017)[Bearbeiten]





Geschichte der Antifa[Bearbeiten]

Antifa vor 1945

Vor 45 war die Antifa, außer an der Ostfront, an und für sich völlig unbekannt, da bis zu diesem Schicksalsjahr der Deutschen jeglicher politischer Raum von der damals noch äußerst aktiven "Fa" besetzt gehalten wurde. Ehemalige Antifa - Interessenten wanderten damals aus Deutschland aus, um sich in anderen Ländern nach einem politischen Betätigungsfeld, einem Lehrstuhl plus lukrativen Exklusiv - Vertrag mit einem großen Verlagshaus, und wenn das nicht, dann immerhin nach einer Stelle als Hetzautor bei der Pravda umzusehen - oder sich, damals ideologisch durchaus noch möglich, den imperialistischen Streitkräften der USA anzuschließen.
Der Polit - Exodus dieser bürgerlich-intelektuellen Prä-Antifa gilt noch heute bei allen Aktivisten von rechts nach links als legendär, wenn auch total Banane und völlig missglückt.

Die Antifa in den Jahren 1933-1945
Stalingrad; 1942 - Antifa vertreibt zwei arglose Faschos von einer Trinkhalle.

Im Jahre 1933 schaffte es ein Diktator, der bis heute die ganze Welt in Atem hält und dessen Bart die Modebranche in den 40er Jahren revolutionierte, die Antifa kurzfristig komplett zu eliminieren.

Joseph Stalin, späterer bester Freund und Berater von Adolf Hitler, reiste 1930 aus der Sowjetunion nach Deutschland, weil sein Doppelleben als Familienvater und P.I.M.P aufgeflogen war. Hier arbeitete er zwei Jahre lang als Schreiner in Leipzig und führte bis dato ein eher unpolitisches und unaufälliges Leben. Nach Aussagen einiger Nachbarn Stalins verschwand der junge Mann in der Nacht vom 13. Oktober 1932. Und genau ein Jahr später, also den 13. Oktober 1933, kehrte er nach Hause zurück, doch er kam nicht alleine wieder, er brachte seinen besten Freund und Helfer Adolf Hitler mit. Die beiden schmiedeten nun wilde Pläne gegen die ANTIFA vorzugehen, kauften Waffen und Säuren, um die Feinde zu beseitigen. Die Nachbarn dachten, dass Stalin und Hitler nur ein Kakerlakenproblem hätten und nahmen daher die ganzen chemischen Gase und die Atombombe im Hintergarten nicht allzu ernst.

Am 2. Dezember 1933 legten die beiden ein vermeindliches Geschenk vor die Tür eines Asylantenheimes, ein großes Ei gefüllt mit Nazi, um das Heim in der Nacht zu stürmen und ANTIFA-Anhänger anzulocken. Der Plan ging auf und zahlreiche "Antifanten" erschienen um die Asylanten zu befreien. Die deutsche Polizei schaltete sich sofort ein und versuchte die Antifa mit Tränengas zu vertreiben. Stalin und Hitler ergriffen diese Chance und bewarfen die Antifas mit Kartoffeln, weil es keine Tomaten mehr im Supermarkt gab.

Zwölf Jahre lang hielt die Antifa durch, doch irgendwann gingen ihnen ihre Kartoffeln und Tomaten aus, und Munitionslos waren sie den Gegnern gnadenlos gestellt, denn diese wohnten in unmittelbarer Nähe von Rewe. So schaffte man es die Antifa komplett auszulöschen, jedoch nur ein Jahr komplett, denn Andreas Baader wurde in diesem Jahr 3 Jahre alt und somit fähig, die antifaschistische Bewegung wieder aufzubauen und soziale Netzwerke der Szene zu rekonstruieren.

Antifa nach 1945

Direkt nach dem Abklingen des dritten Reichs wurde das Antifa - Netzwerk in Deutschland sofort völlig neu aufgestellt. Niemals vorher und nachher hatte die deutsche Antifa jemals wieder so einen Massenzulauf wie in den Jahren zwischen 45 und 48. Die kommandierenden Generäle der alliierten Besatzungstruppen waren angenehm überrascht, welche starken Rückhalt die antifastischen Kräfte in Deutschland genossen. Historiker sinnen noch heute darüber nach wie es bei dieser antifaschistischen Mehrheit im Deutschen Reich nicht schon früher zur Machtübernahme kam. Der gemeine Fußsoldat zeigte sich allerdings mehr als sauer darüber und fragte sich wieso er sich die ganze Mühe, angesichts dieser Verhältnisse, überhaupt erst machen musste.

Ende der 50ger lief die antifaschistische Volksbewegung aufgrund revanchistischer Unterwanderung völlig aus dem Ruder, und man war mehr als abgegessen von allerlei 0815 - Rechtfertigungsliteratur über Vergeltung, Stalinorgeln, Phoshorbomben, unsterbliche Hunde und wachstumsunwillige Fiesmöppe und die jungen Wilden unter den Antifas wollten von ihern Vätern und Müttern nun endlich mal genau wissen was da wirklich so los war, im 3. Reich. Man fühlte sich desillusioniert und ehrlich gesagt erwartete man schön längst keine Aufklärung mehr von solch dubiosen Gestalten wie Heinz Erhardt, Hannes Kröger, Rudi Rüsselschwein oder Quax dem Bruchpiloten.


Ideologie der Antifa[Bearbeiten]

Der Grundgedanke der Antifa beruht auf der legendenhaften und inzwischen widerlegten Annahme, dass es Sinn macht, dass alle Menschen gleich seien und diese von Natur aus in der Lage währen, zwang- und gewaltlos zusammen zu leben. Somit ist es die Pflicht jedes moralischen Menschen gegen Ungleichheit, Repression, Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Sexismus, Nationalismus, Kapitalismus, Rationalismus, NPD, Staat usw. vorzugehen.
Es ist logisch, dass der Faschismus hier die Hauptangriffsfläche bietet. Auf intellektueller Ebene stimmt die Antifa mit dem Faschismus jedoch insoweit überein, dass man eine gewisse Ungleichheit unter Menschen als systemimmanente Konstante akzeptiert. Die antifaschistische Ideologie wie auch der Faschismus, wären ansonsten völlig sinnlos.

Ausländerfrage

Ausländer sieht man in der Antifa völlig illusionslos. Ausländer und Andersfarbige in Deutschland gelten grundsätzlich als unterdrückte und verfolgte Menschen, die von Miethaien abgezockt, zu acht in einem Kellerverschlag hausen und kaum auf die Straße gehen können, da sie dort dauernden Anfeindungen und schiefen Blicken seitens der unüberschaubaren Nazihorden ausgesetzt sind. Von daher ist offene Solidarität mit Ausländern, Andersfarbigen und allen sonstigen Andersartigen die wichtigste Aufgabe der Antifa. Seit vielen Jahren sieht man Antifaktivisten bei allen Straßenfesten in den „ ...bunten Szenevierteln“ deutscher Großstädte neben dem DGB - Stand mit einem Kasten Sterni und einem verschmierten Bettlaken auf dem Bordstein sitzen, während abgehärmte Ausländerfrauen Unmengen ihrer vom Munde abgesparten, kargen Sklavenkost aus Mercedeskofferräumen hieven um mit dem Erlös die Halbtagsstelle eines Streetworkers für das nächste Jahr zu finanzieren.

Judenfrage

Was ihre Andersartigkeit angeht, werden die Juden von der Antifa etwas anders als andere Andersartige behandelt. Der/die Jude/Jüdin gilt dort in gewisser Hinsicht zwar als eine Art Ausländer, der aber irgendwie doch mehr zu Deutschland gehört als etwa der Türke oder der Bayer. Hier wird zwischen Deutschjuden und israelisch/amerikanischen Juden oft klar getrennt, da eigentlich nur erstere richtig von Nazis und Faschismus bedroht seien, während letztere oft Ziel von Hohn und Spott sind. In weiten Kreisen der Antifa ist man den Juden regelrecht dankbar für ihre Aufopferung und man sieht es fast schon als das historische Volksschicksal der Juden, durch ihr Beispiel immer wieder anzumahnen, dass man etwas gegen den Faschismus tun muss.

Antirassismus
Sogar manche Tierarten - wie hier das Exemplar einer linken Zecke - werden mit der Antifa-Ideologie vertraut gemacht.

Antirassimus ist in der Antifa inzwischen äußerst umstritten. Dass man Menschen nicht nach der Hautfarbe beurteilt ist inzwischen derart gesellschaftlicher Konsens, das die Befreundung mit einem Quotenneger keine persönliche Heldentat mehr darstellt. Selbst Nazis passen sich diesem, aus den USA importierten Trend inzwischen an, da sich die Abwicklung der Alltagsgeschäfte in einem durchmischten Land wie Deutschland, so viel leichter bewerkstelligen lässt.
Von daher bietet Antirassimus nur noch geringe Abgrenzungsmöglichkeiten zur Restgesellschaft und stört an sich nur bei der Aufrechterhaltung der moralischen Autorität und des Nimbus der notorischen Anfechter und Aufdecker menschlicher Missstände.

Bürgertum

Ganz normale Menschen, die einfach nur in Ruhe Leben möchten, meist einer Erwerbstätigkeit nachgehen, Familien mit Kindern gründen, sich lokalpolitisch in Vereinen organisieren und meist in Vororten von Städten in kleinen Häuschen oder zur Miete wohnen, sind der Antifa ganz besonders ein Dorn im Auge, da sie sich nicht aktiv genug am Kampf gegen den Faschismus beteiligen. Sie neigen aufgrund mangelnden TV-Konsums außerdem verstärkt dazu, eigene Gedanken zu entwickeln, was nachweislich schlecht für die Gesellschaft ist. Bürger mit Privatbesitz und vermieteten Einliegerwohnungen sind ganz besonders dem antikapitalistischen Flügel ein Dorn im Auge. Dieses Feindbild wird auch gerne im Antifa-Jargon als Spießbürgertum bezeichnet, ein getarnter Kampfbegriff und Synonym für "den Bürger aufspießen" - abgeleitet von Spieß, altdeutsch Speer (siehe Speerspitze Deutschlands).

Anarchistische Bestrebungen

Ziel der Antifa ist jede Form der gesellschaftlichen Rebellion, die geeignet ist, eine vermeintliche persönliche Individualität innerhalb der Massengesellschaft hervorzuheben und dadurch die eigenen Unzulänglichkeiten elegant zu überspielen.

Extremismus

In den vergangenen Jahren zeichnet sich unter den "Antifas" leider immer mehr eine Tendenz weniger erfreulichen Ursprungs ab. Die Antifaschisten der Ur-Generation ("Generatio Hippieensis 69") sahen sich selbst noch als intellektuelle Revolutionselite, doch die von Jahr zu Jahr steigende Extremierung der Bewegung und die sinkenden Preise für branntweinhaltige Mischgetränke bei diversen Discountmärkten, ebneten den Boden für eine neue Subspezies. Der gemeine "Antifa-Faschist" auch "KommunistenNazi" genannt war geboren. Diese Subspezies besteht meist aus weniger intelligenten, dafür aber um so häufiger alkoholisierten Hartz IV Empfängern, welche in ihrem Suff meist so weit nach links gelaufen sind, bis sie ganz weit rechts wieder herauskamen. Zitate:

  • "'Endspiel' das klingt wie Endsieg oder Endgeil, also Vollmatscho ey!"
  • "Rassismus ist nur Penisneid!"
  • "Früher hatte man mehr Eier!"

* Geheimdokumente zum Thema→


Abspaltungen und Splittergruppen[Bearbeiten]

AntiDe

Die AntiDe war früher der proimperialistisch/intellektuelle Flügel der Antifa. Dieser wurde aus der Antifa ausgeschlossen weil keiner mehr durchgeblickt hat bzw. niemand die Schuld auf sich nehmen wollte.→ Siehe Hauptartikel

AntiSpa

Die AntiSpa ist der Straßenflügel der Antifa, der dafür sorgt das der Öffentliche Raum sauber bleibt. Die AntiSpa wurde aus der Antifa inzwischen ausgeschlossen, weil sie selbst für die Antifa zu militant war. Die AntiSpa befürwortet noch heute den bewaffneten Kampf von der Platte aus und schreckt auch vor dem Einsatz von Stinkbomben, leer getrunkenen Mollis und Kampfhunden nicht zurück. → Siehe Hauptartikel

Front deutscher Äpfel

Die Apple-Junkies der Antifa, meist auch zugleich Mitglied in der Piratenpartei oder in anderen sozial-humanen sozialistisch-maoistischen Tarngruppen. Aufgrund ihrer Affinität zu den maßlos überteuerten und mit Umweltgiften belasteten, nur minimal verbesserten Fernbedienungen, werden sie von den Antikapitalisten und Ökofanten in der Antifa regelrecht gehasst und gejagt. Haupt-Agitationsort für die F.D.Ä. ist Groß-Berlin. → Siehe Hauptartikel


Trivia[Bearbeiten]

  • Die Antifa spielt heimlich "Mein rechter rechter Platz ist frei", da die "Reise nach Jerusalem" und "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann" mit der Ideologie nicht in Einklang zu bringen war.
  • Der von einer knappen Mehrheit (99,9%) favorisierte Slogan "Der posttranshumane-Neofaschismus wird nicht sagen, dass er sagen wird, dass der Faschismus mal sagt, was andere denken, dass er der Antifaschismus dessen Faschismus ist, der vorgibt, negiert nicht der Antifaschismus zu sein, oder andersrum." scheiterte nur aufgrund eines Platzproblems auf roten Fahnen.
  • Die Teilnehmerzahl an 1._Mai-Randalen korreliert 1:1 mit der Zahl der jeweils aktuellen arbeitslosen Antifanten (seit 1990 steigend).
  • Die Antifa ist direkter Rechtsnachfolger der DDR und alleiniger Inhaber des Patents zur profitoptimierten Nazikeulen-Produktion.
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