Feind

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Feind ist ein Synonym für Parteifreund. Im Alltag wird ein Feind als Mensch definiert, mit dem man schon so lange befreundet ist, dass er genug Zeit hatte, peinliche Geheimnisse über einen herauszufinden - und genug Gründe, diese gegen einen zu verwenden.

Einen Freund Feind suchen[Bearbeiten]

Es ist bei der Suche nach Freunden stets darauf zu achten,

  • dass die Freunde nicht untereinander befreundet sind,
  • dass man nicht zu viele neue Freunde im selben Zeitraum gewinnt,
  • dass man immer wieder neue Freunde findet
  • und dass man sich nie mit Leuten anfreundet, die man bewundert, da diese einem zu weit überlegen sind.

Befolgt man diese Faustregeln, so werden sich die allmählich zu Feinden werdenden Freunde mit den neu hinzukommenden Freunden ausgleichen, d.h. man lässt neue Freunde gegen alte Freunde bzw. neue Feinde kämpfen und hat selbst endlich die Gelegenheit, Artikel für die Stupidedia zu schreiben. Befolgt man sie hingegen nicht, kann es passieren, dass man sich plötzlich ganz allein oder zumindest in zahlenmäßiger Unterlegenheit einer gewaltigen Feindesmacht gegenüber sieht.

Man kann die Umwandlung seiner Freunde in Feinde nicht mit letzter Sicherheit aufhalten, aber man kann sie bremsen, indem man verhindert, dass sie zu viel über einen erfahren. Besonders geschickt ist es dabei, sich stets sehr interessiert an deren Person und Befinden zu geben, aber nichts über sich selbst preiszugeben, solange es sich vermeiden lässt. So wirkt man aufgeschlossen und begibt sich doch nicht in die Gefahr, dass die Leiche im Keller gefunden wird.

Der Umgang mit Feinden[Bearbeiten]

Hat man bereits Feinde, so muss man bei deren Bekämpfung (falls man die nicht seinen verbliebenen Freunden überlässt) darauf achten, auf die Umwelt sympathischer zu wirken als der Feind.
Gut geeignet sind subtile Strategien wie psychische Kriegsführung, Verleumdung und dergleichen, vorausgesetzt, man verfügt über die nötige Begabung. Ebenfalls sehr effektiv ist es, sich in Streitereien seiner Feinde mit neutralen Personen einzumischen und, ungeachtet des eigentlichen Konflikts, für diese Partei zu ergreifen. So wird der Feind geschädigt und man gewinnt zugleich einen neuen Freund (vergleiche jedoch Punkt 2 der Ratschläge für die Freundessuche).
Gänzlich ineffektiv ist es dagegen, seine Feinde vor viel Publikum körperlich zu attackieren. Niemand wird wissen, was für ein Arsch er ist und wie edel man selbst ist, man wird nur als Schläger angesehen und schadet damit dem eigenen Ruf.