F.E.A.R. 2

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Für das Cover war das arme Kind vier Stunden in der Maske.

F.E.A.R. 2 Project Origin (auf deutsch: Angst zum zweiten mal, Projekt Energy Drink) ist ein Spiel des bösen VALVE Nachmachfirma 'Felsen-Produkte'. Es war eigentlich als Spiel geplant doch es entpuppte sich als Speicherfresser für die eigene Festplatte. Die durchschnittliche Spielzeit beträgt die Hälfte der Zeit, die das Spiel zum Laden eines Levels braucht. Trotz des Namens hat das Spiel wenig gemeinsam mit dem namensgebendem Möchtegern-Geisterjägerteam aus dem ersten Teil. Man spielt einen taubstummen Mann mit dem Namen Michael Bucket, der die meiste Zeit mit seinen sozialen Problemen vertreibt, die er im typischen Ego-Shooter-Manier aus dem Weg schießt. Am Ende gründet er eine mehr oder weniger glückliche Familie mit Alma, einem Geist. Schon komisch wie es beim Kinder machen geklappt haben soll wenn doch alles bei Geistern hindurchfliegt?

Verkauf[Bearbeiten]

F.E.A.R. 2 verkaufte sich gut, nicht zuletzt, wegen einer ausgeklügelten Strategie mit neunmalklugen Werbesprüchen. Hier ein Auszug:

  • F.E.A.R. machen den Weg frei.
  • Das F.E.A.R. gewinnt.
  • Es gibt Dinge, die kann man nicht töten. Für alles andere gibt es F.E.A.R.!
  • F.E.A.R. Die zartesten Schießereien seit es Geister gibt.
  • Das gibts doch garnicht! Doch, bei F.E.A.R.!
  • Viele, viele bunte F.E.A.R.s!
  • Quadratisch, praktisch, F.E.A.R.!
  • F.E.A.R. Ich bin doch nicht von allen Geistern verlassen!
  • F.E.A.R. verleiht Waffen!
  • Nichts ist unmöglich... Delta Force.

Die Story[Bearbeiten]

Die Story ist, typisch für die Spielereihe, so komplex und verzwickt aufgebaut wie eine Linzer Torte, dass es schon vor dem Kauf abschreckt und man am liebsten gleich die Rente beantragen möchte weil das Gehirn durch die Überbelastung Schäden genommen hat. Man braucht, wie um Coldmirrors Videos zu verstehen, siebzig Gehirne um den vollen Umfang zu durchblicken.

Die Story spielt bis gegen Ende in einer tolkienesken Fantasiestadt mit dem passendem Namen Unfairport.

Das Hotel[Bearbeiten]

Nach einer langen Saufgelage in einer Bar wacht Michael Becket mit anderen Alkoholikern in einem Bus auf. Der Bus gehört zu Delta Force, einer zur Regierung gehörenden Spezialeinheit (wie unsere GSG 9), bestehend aus muskulösen Tunichtguten, die zu blöd sind ihre Waffe richtig rum zu halten. Doch Michael Becket ist anders. Als er ein Kind war, hat er eine Fliege verschluckt was ihm zur Verdopplung seiner Intelligenz verholfen hat (er hat gedacht, es wäre eine Rosine).

Kurz vor einer Tanke geht ihnen der Sprit aus und sie müssen in einem Hotel übernachten, während ein Mitglied der Delta Force versucht aus seiner verschwitzten Kleidung Sprit zu destillieren. Doch das Hotel ist besetzt und Michael bekommt den Auftrag, die Präsidentin der Armacham Technical Corporation, eine Matratzenherstellerfirma, aus ihrem Hotelzimmer zu verjagen, damit sie sich ein Zimmer verdienen. Das will eine andere Spezialeinheit auch, genannt Black Ops (Call of Duty lässt grüssen...). Diese Spezialeinheit ist ausgerüstet mit dem Krimskrams von Armacham, nämlich Kissen und Decken und sie wollen mit der Delta Force eine Pyjama-Party veranstalten. Das gefällt der Delta Force garnicht, erst recht nicht Michael Becket und so packt er seine Maschinengewehr Marke Eigenbau raus und erledigt das 'Problem'.

Im Hotel gönnt sich Michael ein Bad im Schwimmbecken und träumt von einer Frau... die als Mädchen im roten Kleid vor ihm steht. Nachdem Michael sich selber bestätigt, das er keine Tochter hat von der er niemals wusste, klopft er an die Zimmertür der Präsidentin, die darüber gar nicht erfreut ist, weil sie sich gerade im Fernsehen die Bundesliga anschaut. "Okay, dann wart ich halt bis FC Unfairport gewonnen hat, es steht ja eh 3:0 und das Match dauert ja noch ein paar Sekündchen.", denkt sich Michael und rennt hoch zum Klavier und übt ein bisschen indem er seine Maschinenpistole auf die Tasten drescht.

Plötzlich gewinnt BVB Dortmund im Elfmeterschiessen und im Stadion wird ein Feuerwerk gezündet. Doch die Pyrotechniker haben die Menge des Schwarzpulvers falsch kalkuliert und so fliegt das Stadion mitsamt Auburn District, einem Teil Unfairports, in die Luft. Die Druckwelle zerstört die Fensterscheiben neben Michael, während er noch übt und ein Splitter verletzt ihn schwer an seinem Fuß. Er wird daraufhin zu Grey's Anatomy transportiert wie ein Sack Kartoffeln.

Im Krankenhaus[Bearbeiten]

Dort durchlebt er ein Kindheitstrauma noch einmal und muss zusätzlich miterleben, wie der schwarzhaarige Chefarzt mehr oder weniger aus Versehen grünen Energydrink in seine Adern injiziert. Dadurch wird er bis an seinen Lebensende an ADS erkrankt sein. Doch das kann dauern und so pennt er während der Operation einfach wieder ein.

Nach ein paar Stunden im REM-Schlaf wacht er auf und setzt als erstes seine Lesebrille auf. Dann drückt er die Krankenschwestertaste damit so eine herantanzt und ihm eine Playboy in die Hand drückt. Als er zum eintausenddreihundertsiebenunddreißigsten Mal auf die Taste drückt, verliert sie dessen Garantie und er muss aufstehen und sich selber seinen Stoff holen (Das Bücherregal steht neben seinem Bett). Er hört Gestöhne und geht aus seinem Zimmer, doch in Wirklichkeit muss er nur auf Toilette. In einem Ende eines Ganges steht eine nackte und an Magersucht erkrankte Frau, die sich plötzlich wegbeamen lässt als Michael zu ihr geht um nach den Weg zu den Toiletten zu fragen.

Während er durch die Gänge mit nach innen gewinkelten Beine dackelt, merkt er, dass das Black Ops auch hier sind. Doch so freundlich wie vorher sind sie nicht. Sie trachten nach Michaels Leben weil er ihre Party ruiniert hatte. Michael schnappt sich die nächstbeste Waffen, wieder Maschinengewehren die grad so im Krankenhaus rumliegen wie in jedem anderem Krankenhaus, ist doch klar!

Und damit fängt er an die Black Ops systematisch abzumetzeln (Und ab hier wird dem Spieler der Amoklauf beigebracht). Anscheinend sind sie genauso helle wie seine Kollegen da sie ihm immer vor die Flinte springen. Und vor Granaten machen sie auch nicht halt: Sobald Michael eine geworfen hat, springen die Black Ops zu ihr hin, weil sie denken, er spiele jetzt Tennis ohne Schläger mit ihnen.

Schließlich bekommt er Hunger und Durst und geht zu einer Bar um sich eine Dampfnudel und eine Vanillemilch zu bestellen. Doch der Verkäufer hat nichts besseres zu tun als seinem ersten Kunden eine Ladung Schrot in die Weste zu verpassen... nachdem Michael dieses Problem aus dem Weg geschafft hat, ist ihm der Appetit gründlich vergangen und er geht zu einem Getränkeautomaten... dieser wurde jedoch als Deckungsmöglichkeit eines Black Ops Mitglied verwendet. Jedesmal wenn Michael diese Black Ops Idioten trifft, haben die nichts besseres zu tun, als Sachen umzuwerfen. Ihm bleibt nichts anderes übrig als die Healthkits aufzufressen die überall herumliegen, genau wie in anderen Spielen wo der Protagonist nur Healthkits frisst und trotzdem nicht an Skorbut erkrankt.

Er trifft ein paar seiner Kollegen... dem ersten gehen die Lichter an einer Überdosis Red Bull aus, der zweite verbrennt beim wilden Tentakelsex mit der mysteriösen Frau seine Kalorien mitsamt seines Körpers. Der dritte oder besser, die dritte, brennt mit der Präsidenten von Armacham durch als Michael gerade in einem Desinfektionsraum von seinen Sünden bereinigt wird. Der Kapitän der Black Ops, ein Oberzocker mit dem Gamernamen '<xXRichVanXx>', stellt sich ihm vor und sagt, dass er ein verdammter Boon wäre, weil er durch die Wand gesehen hätte, wie Michael in Counter-Strike cheatet.

Er entkommt und muss nun gegen Kellerkinder kämpfen. Diese haben die komische Angelegenheit, nur mit Hosen an Wänden zu laufen und mit Tomatensoße 'Kann er meinen sehen?' an denselben zu schreiben. Michael erschießt sie alle.

Daraufhin feiern die Black Ops wieder eine Party, diesmal mit jeder Menge Bier, nur laden sie nicht Michael ein. Der ist darüber sehr erzürnt und als er erfährt, das die Black Ops aus versehen zu viel CO² in die 5 Liter Bierfässer gepumpt habe, fängt er prompt an, auf diese Fässer zu schießen. Diese verabschieden sich in große Explosionen, mitsamt den Black Ops Mitgliedern die an den Zapfhähnen nuckelten.

Später stellt sich heraus dass das Krankenhaus Armacham gehört. Nun ist Michael sich sicher, das Armacham weit aus mehr als nur in der Matratzenbranche tätig ist. Das musste er auch wissen, denn die Black Ops tragen Westen mit dem Logo von Armacham, ein spiegelverkehrtes indisches Sonnenzeichen. Später meldet sich ein sogenannter Snake Fist, ein Schlangenfänger, an seinem Handy und befiehlt ihm, an einer Schule Amok zu laufen und ihm eine Kiste Schlangen zu bringen. Michael stimmt dieser Sache zu. Außerdem erfährt er nun den Namen der Frau, die vorher versucht hatte, ihn zu beglücken. Alma Wade.

Aus dem Krankenhaus entkommen, fällt ihm eine -leere- Plastikflasche auf dem Kopf und er wäre beinahe in einem Kinderplanschbecken ertrunken. Nachdem er seine Kleidung getrocknet hat, macht er eine unliebsame Begegnung der dritten Art mit der Frau. Diese kann er grad noch so abwimmeln bevor sie die Möglichkeit hatte, ihn zu Tode zu umarmen. Auf einem Gelände mit unfertigen Fertighäusern trifft er die Replika Soldaten... eins musste er denen lassen: Sie sind besser als die Klonsoldaten aus den Star-Wurst Filmen. Sie trafen wenigsten die Stelle wo er zehn Sekunden vorher noch war. Lange Rede, kurzer Sinn, Michael Becket, der Held, erschießt sie alle ohne sie vorher zu fragen ob es okay für sie wäre.

Kurz bevor er mit einem Lastenaufzug nach oben fährt (er musste so einen benutzen da im jedem normalen Aufzug, das in die Oberwelt führt, die 'OVERLOAD' Leuchte aufblinkte), fegt er einen Heavy Replica Armor, einen übergewichtigen Replika Soldaten in einer Gehhilfe, mit Granaten und Blei weg, doch der HRV wollte nur einen geeigneten Parkplatz finden. Der Michael hat halt eben kein Verständnis für Frührentner.

Die Stadt (oder was die Hooligans davon übrig gelassen haben)[Bearbeiten]

In der zerstörten Stadt angekommen, sieht er dass alles so ist wie er es in Erinnerung hat. Die Luft ist geschwängert von Rauch und jeder bleibt bei Rot an der Ampel stehen. Zur seiner Überraschung tuen alle Bürger das auch bei grün. Auch die Autos. Irgendwie zu ordentlich aber was solls, sparen die Autofahrer halt eben Sprit.

"Scheint wohl ein besonderer Tag zu sein... ich glaub geh mal ein Bier trinken..." denkt er sich und geht zu seiner Lieblingsbar. An der Theke wundert er sich einmal wo die Kundschaft abgeblieben ist, doch anstatt dazu Gehirnzellen zu verschwenden, bedient er sich grad selber... und merkt das die Hintertür nicht abgeschlossen ist. Er geht durch und sieht einen Bürger, der gerade ein Taxi rufen will. Der Taxifahrer hatte Gas und Bremse verwechselt und landete irgendwie oben im zweiten Stock eines Hauses. Der Bürger jedoch ist zu verpeilt es zu registrieren und winkt wie blöde zum Taxi. Michael tut dem Mann Leid und so erlöst er ihn von seinem seelischen Leid indem er den Mann erschießt, Michael Becket, dieses schießwütige Schwein.

Seine Kollegin meldet sich daraufhin, sie steht unter Beschuss von Scharfschützen. Die Präsidentin von Armacham hat nur mit ihr eine Beziehung angefangen weil sie eine Wette verloren hat... daraufhin ließ Keira sie stehen und lief heulend weg.

Der Amoklauf an der Schule kann warten, denkt sich Michael als er beschließt ihr zu helfen. Die Scharfschützen stellen sich dümmer an als Randalen auf dem Oktoberfest, sie schießen auf die Mauer hinter der sich die Frau, mit dem Namen Keira Stokes, versteckt hat als anstatt zu warten dass sie endlich mal eine Zigarettenpause macht und aus ihrer Deckung hervorkriecht. Doch Keira ist Nichtraucherin und so müssen die Scharfschützen auf Michael ausweichen, der anfängt auf diese zu schießen. Er müsste wohl einen Aimbot benutzen, weil er die Scharfschützen aus der Hüfte traf während die einen Staffellauf in den Häusern veranstalteten.

Nach noch mehr bleihaltiger Luft und Häuserabrisskommandos, welche nicht in die Gehaltsklasse eines Delta Force Mitglieds passten (dafür ist das normale Militär zuständig doch die wurden zwangsverurlaubt), müssen sich Michael und Keira ansehen, wie ein weiteres Mitglied der Delta Force sein Körper und vorallem seine Kalorien bei einer weiteren Sexorgie mit Alma verbrennt. Alma scheint ja wohl eine richtige paranormale liebessüchtige Bitch zu sein.

Michael, Keira und ein Kollege namens Harold Keegan nehmen daraufhin den nächsten Bus zur Schule, aber erst eine Stunde später merkten sie, dass der Busfahrer nicht anwesend ist. Warum geben sie noch mal Geld für ihre MAXX-Tickets aus...?

Endlich kam der Kollege mit dem Delta Force Bus, er hat mehrere Stunden vergeblich versucht Sprit aus seiner Kleidung zu destillieren... doch er musste lediglich den Reserve Kanister aus dem Kofferraum packen und den Tank damit befüllen.

Die Schule[Bearbeiten]

An der Schule angekommen, Harold liessen sie vorher an einem Bordell raus, müssen Michael und Keira mit großem Schrecken feststellen, dass das Black Ops schon da war und ihnen ein Großteil der Arbeit abgenommen hat, indem sie ein paar Runden Counter-Strike im Real-life spielten -mit großen Verlusten.

Keira verliert die Lust, doch Michael beschließt, in die Schule zu gehen... vielleicht haben die Black Ops ja etwas übersehen?

Ja, die haben was übersehen, nämlich einen Lehrer. Genauer gesagt, einen Musiklehrer, der ein paar schräge Töne aus einem Klavier hervorbringt. Michael ist begeistert und möchte Klavierunterricht vom Lehrer bekommen. Doch der hat was gegen Michael und hetzt Profikiller auf ihn. Niedergeschlegen und enttäuscht erschießt Michael die Profikiller und den Lehrer.

Noch dazu, ein paar Black Ops hatten die tolle Idee, in Schulgängen eine Abschlussparty mit den paar Schülern, die ihr Abitur geschafft haben, zu veranstalten. Die Partystimmung stieg und der Testosterongehalt in der Luft auch, diese war dazu durchtränkt mit Nebel aus der Nebelmaschine. Da viele Black Ops Talente in tanzen haben fingen diese an durch die Gänge zu moonwalken... UND ZWAR IM LIEGEN. Einige jedoch passten nicht auf und blieben an den Kleiderhaken an den Wänden hängen oder an den Lampen an der Decke. Wie sie da hochgekommen sind, weiss kein Schwein. Auf jeden Fall kamen sie schnell aus der Puste und röchelten lautstark. Einige Schüler verschütteten den roten Punch an Böden, Wänden und Decken. Heida, was für ein Spaß!

Und nun kommt Michael Becket hinzu.

Der versteht natürlich alles falsch. Als Chuck Norris, der auch auf der Party eingeladen wurde, einen seiner berühmt-berüchtigten Energydrinkrülpser auf Michael ablässt, kriegt er die Krise and fängt an wie wild auf den Nebel zu schießen weil er glaubt, es wären Geister. Die Schüler ignoriert er -dummerweise- völlig. Der DJ der guten Laune legt eine Platte auf, die nur Ka(c)kophonie von sich gibt, dabei blitzten die Stroposkoplichter. Michael entkommt diesem Wahnsinn um Haaresbreite.

Plötzlich taucht Alma vor ihm auf. Er hat gerade noch Zeit sich selber vorzunehmen, dass er seinen aktuellen Standort nicht mehr über Facebook preisgeben darf, schon stürzt sich Alma mit Schaum vor den Mund auf den armen wehrlosen Mann, der ihr mit der Rückseite seiner Schrotflinte eine überbrät. Alma lässt ihn laufen mit der Frage, warum er sie nicht mag.

Nach hitzigen Diskussionen mit Replika Soldaten über den Sinn des Lebens und warum die Waffen keine Ladehemmungen bekommen, die leider in Bleihagel endeten, bekommt Michael die Meldung, das sich Harold im Bordell verlaufen hatte und die Dirnen nach seinem Saft trachteten. Keira rettete ihn, doch nun liegt er bewusst- und nutzlos auf dem Boden, mit mehreren Kühlakkus in seiner Hose. Keira befiehlt Michael, er solle mehr Kühlakkus holen, da ihr die ausgehen.

Michael rennt durch das Schulhaus, erschrickt sich einmal in der Toilette vor seinem eigenen Spiegelbild, bis er den Rektor der Schule trifft... mit seinem Scharfschützengewehr, das er auf seinem Rücken vergessen hatte. Als er die Kühlakkus holen möchte, möchte er kurz heimlich am Computer des Schularztes Counter-Strike zocken, aber so wie er ist, drückt er auf eine Verknüpfung mit den Namen 'Don't push me!' auf dem Desktop. Dabei wird er samt Raum in einen unterirdischen Laboratorium befördert.

Unter der Schule[Bearbeiten]

Mit großer Niedergeschlagenheit und sinkendem Lebensmut stellt er fast, das die hier unten kein W-LAN haben und somit die Anmeldung bei Steam fehlschlägt. Er steht auf, nur um an einen anderen Computer gehen. Snake Fist meldet sich mal wieder und meint, er solle ihn die Kiste mit Schlangen bringen. Die ging jedoch kaputt, die Schlangen auch, als Michael eine Proximity Mine dran klebte und just for fun drauf schießt...

Er trifft <xXRichVanXx> wieder und die beiden fangen an, sich um eine Halbautomatische Schrotflinte zu streiten. Michael hat zwar schon eine, aber er ist der Meinung, halbautomatische Schrotflinten sind nur für Gamer mit viel Skill. Plötzlich löst sich ein Schuss und trifft die Decke. Der Rückstoß lässt die Waffe nach unten schellen und trifft <xXRichVanXx> genau dort, wo die Sonne niemals hinscheint. Er bricht tot zusammen und Michael beschließt, er habe aus Notwehr gehandelt.

Wieder einmal muss Michael den Therapeuten spielen und seine Patienten, diesmal unbekleidete Kellerkinder, und sich selbst zum Höhepunkt bringen. Da aber den Kellerkindern die nötigen Instrumente entfernt wurden, hatte nur Michael seinen Spaß als er kam, sah und siegte.

Bei Snake Fist angekommen, gibt er Michael eine völlig neue, tolle und alleszerstörende Waffe: Eine Supersoaker mit Durchlauferhitzer. Dann frägt er nach seinen Schlangen, doch bevor Michael ihm antworten kann, taucht ein Mitglied des deutschen SEK auf und macht Snake Fist einen Kopf kürzer. Michael ist es egal und er begibt sich seelenruhig auf dem Weg nach oben. Aber ein paar bescheuerte Replika Soldaten wollen auch so eine tolle Wasserpistole und Michael beschließt ihnen diese Waffe zu präsentieren. Mit dem Ergebnis, das sie so sehr Bauklötze staunten das ihre Knochen hervorkamen und starben.

Die Sache mit der Deutschen Bahn[Bearbeiten]

Raus aus der Schule, rein in den Delta Force Bus. Harold Keegan geht es wieder bestens und er ist nun wieder einsatzbereit, trotzdem fragt Keira Michael, ob er Kühlakkus mitgebracht habe und bezeichnet ihn als emotionsloses Schwein als er ihr die Wasserpistole unter die Nase hält. Snake Fist hat einen Youtube Kanal und so sehen sie sich im fahrenden Bus ein paar seiner Videos an. Unter denen finden sie einen, wo er sich selber auf der Toilette filmte während er sich selber eine runterholt und dabei irgendwas von der Vernichtung Almas und einer Insel namens Mucksmäuschenstill Island faselt. Auf dieser soll sich eine ultimative Waffe gegen Alma befinden. Keira fragt schließlich wer den Bus fährt als sie den Fahrer neben ihr sitzend entdeckte... und prompt fallen sie in ein 250 Kubikmeter großes unübersehbares Schlagloch in der Straße.

Replika Soldaten, die in der Nähe sind, kommen zur Hilfe aber die Delta Force Mitglieder meinen, nö wir sind in einem Loch da kommen wir auch wieder raus, und fangen an das Feuer auf die hilfsbereiten Soldaten zu eröffnen. Harold Keegan musste schon zwei Kopfschüsse einstecken, so gibt er einfach 'god' und 'notarget' in sein Handy ein und schon ignorierten die Soldaten ihn. Er läuft weg, während seine Kollegen um ihr Leben kämpfen. Michael folgt ihm, aber Harold nutzt den 'ghost'- cheat und flieht vor ihm. Nun ist Michael ganz allein in den U-Bahnstationen und fragt sich, ob sein MAXX-Ticket auch für U-Bahnen gilt. Wenn nicht, dann ist er wirklich am Arsch.

In der U-Bahn befinden sich auch überall Replika Soldaten, die auf ihre Bahnen warten, die leider Verpätung haben. So ist die DB in Unfairport halt, und sie rührt auch keinen müden Finger um dies zu ändern. Um die Zeit sinnvoll zu vertreiben und Munition sinnlos zu verschwenden, schießen sie einfach auf Michael. Der schießt zurück und tötet alle.

Er findet sich in einem 3D-Kino wieder und plötzlich steht Alma vor him. Michael stellt fest das dies ein 5D-Kino ist mit Gerüchen und das man alles im Film anfassen kann... Alma verpasst ihm eine als er sie an Stellen berührt, die man ungefragt nicht einfach so an einer Frau anfassen darf. Sie war nämlich echt und Michael wusste das leider nicht.

Auf Mucksmäuschenstill Island[Bearbeiten]

Sich dem Stadion nähernd, findet er ein noch grösseres Schlagloch, aber vom Stadion keine Spur. Heidelberg Zement wird wohl hier Überstunden verbringen müssen um das zu füllen. Michael entscheidet dann einfach auf einem Güterzüg mitzufahren, obwohl man das mit einem MAXX-Ticket nur darf wenn der Güterzug insgesamt weniger als elf Tonnen wiegt. Mitglieder der deutschen Bahn versuchen dann plötzlich sein Wagon zu übernehmen aber Michael zieht an der Notbremse und der Zug entgleist. Eigentlich müsste man die Polizei dafür rufen aber Michael ist ja die Polizei in Person, so muss er sich selber anzeigen und einen Anzeigebrief senden.

Michael bahnt seinen Weg und kommt aus einem Gullydeckel (auf diese Weise erblickte er auch das Licht der Welt) wieder raus, auf Mucksmäuschenstill Island. Irgendwie haben es seine Kollegen geschafft, vor ihm da zu sein, wäre er doch am liebsten gleich im Delta Force Bus hocken geblieben. Nach wie vorher und jedes mal egal wo Michael ist, sind die Replika Soldaten nicht weit. Langsam kocht in ihm das Gewissen hoch, das sie ihn stalken.

Nach einer grossen Rauferei mit besagten Gegnern begeben sich er und Keira in das Kernkraftwerk der Insel. Im Kühlturm, sicher vor Polen versteckt, steht die ultimative Waffe: Ein elektrischer Stuhl.

Michael, so schlaublöd wie er ist, setzt sich drauf und will gleich wieder raus als die Präsidentin auftaucht und Keira ihre Unterlassungsklage zeigt. Daraufhin bringt sie Keira um. Alma taucht auf und möchte an der Präsidentin auch mal Tentakelsex ausprobieren und sich in ihrer Elefantenhaut einwickeln. Doch die Präsidentin ist keine Jungfrau mehr (dazu nahm sie eine simple Salatgurke... die leider in zwei Hälften brach) und Alma sucht sich Michael Becket aus. Der fängt an zu träumen und zwar von seinem Hackerkumpel Keegan, der sich selbst kopiert und dessen Kopie von der Kopie von der Kopie von Harold greifen Michael für nichts und wieder nichts an. Nach einiger Zeit neigt sich der Traumkampf dem Höhepunkt zu, Alma auch die gerade ihre Jungfräuligkeit an Michael verpuffen lässt.

Der Höhepunkt gilt jedoch nur für Alma, Michael durfte nichts davon abbekommen. Alma steht plötzlich vor ihm, mit einem Sorgerechtsschreiben von ihrem Anwalt in der Hand. Er müsse nun Unterhalt zahlen, weil er das Kind nicht wollte.

Epilog[Bearbeiten]

Das klappt für ein paar Wochen wunderbar, doch dann weigert sich Michael ihr weiter Unterhalt zu zahlen. Er versteht nicht, er wollte nie ein Kind haben aber jetzt hat er halt eins...

Alma hat die Schnauze voll und hetzt Punkt Mann und Sebastian Vettel, ihre Söhne aus zwei vorherigen unglücklichen Ehen, auf ihn. Michael Becket starb qualvoll an einem wunderschönen Samstagnachmittag, kurz vor der Geburt seines ungewollten Sohnes auf einem Flugplatz in einem Glaskäfig als Sebastian Vettel mit seinem Formel 1 Boliden von der Strecke abkam und seinen Käfig rammte. Punkt Mann... dem wars egal.

Gameplay[Bearbeiten]

Das Spiel spielt man wie jeden anderen Ich-Schießer auch. Man erschiesst Menschen in Massen, lernt dabei wie man Waffen bedient und bereitet sich in der Realität auf den nächsten Amoklauf vor. Zusätzlich kann man Gegner den Waffenkolben ins Gesicht schlagen, denen die Füße wegtreten oder sie grad mal so fisten. Durch einen Fehler kann es häufiger mal passieren, das die Spielfigur bei einem Roundhousekick auf den Gegner landet und etwas Akrobatik vollführt. Mit dem Resultat das die Spielerfigur immer den Kopf treffen kann, solange der Spieler sich immer noch an der Tastatur befindet, also nicht grad AFK ist, und noch Bock hat, das Spiel zu spielen oder es wenigstens zu ertragen.

Das Spiel enthält das oberkrasse und aus dem vorherigen Teil bekannte 'Slow-mo'-feature. Wenn der Spieler dieses verwendet, arbeitet Michaels Stoffwechsel wegen dem Energydrink in seinen Adern zu schnell und er kann schneller denken als alle andere. Er tötet alles und jeden, wie jeder anderer Protagonist in einem Ego-Shooter auch. Wenn man es so sieht, sind alle Videospiel-Helden gefährliche Massenmörder und gehören, nachdem sie alle abgeschlachtet haben, auf die Straße gezerrt und erschossen. Kein Wunder das alle anderen NPCs feindlich gesinnt sind.

Technik[Bearbeiten]

Die Jupitersex Engine, oder Wixxtech Engine, wurde für dieses Spiel aufgepimpt. So wird der Spieler geblendet wenn er in die eigene Taschenlampe schaut. Das war auch alles in Sachen tolle Grafik.

Weiterhin wurde auch die künstliche Intelligenz der Gegner verbessert. Wenn in einem Level was brennt, rennen die Gegner unbehelligt rein und veranstalten einen indianischen Lagerfeuertanz. Die meisten überleben das nicht aber so ist das Spiel halt... wenn man es überhaupt als Spiel ansehen kann. Wenn der Spieler sie trifft, versuchen die Gegner ihn einzuschüchtern indem sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist umwerfen. Der Spieler verfügt auch über diese Möglichkeit, nutzt sie aber nur selten da er sich auf die Schießereien in Zeitlupe konzentrieren muss.

Wie beim ersten Teil ruckelt das Spiel am Anfang sehr, doch dann drehen sich die FPS so hoch wie sonst was. Das Spiel läuft dann so flüssig, dass es die Gefahr birgt aus dem Computer auszulaufen, was zu Datenverlust an dem Computer und Verstandsverlust an dem Spieler führt wenn der 9 Euro und 99 Cent teure Aldi-PC den Geist aufgibt. So machen die Nervenkliniken Gewinn, es geht immer nur ums Geld.

Charaktere und Fraktionen im Spiel[Bearbeiten]

Michael Becket- Möchte einen auf Gordon Freeman machen und sagt nix. Anstatt mit einer Brechstange, verkloppt er lieber seine Gegner mit seinen Schusswaffen. Er ist nicht wie Obelix als Kind in den Zauberkessel von Miraculix geplumpst, sondern hat eine Fliege verschluckt, was ihn schlauer macht als seine verkorksten Kollegen.

Alma Wade- Nightmare Moon aus My Little Pony: Friendship is Magic könnte sich eine Scheibe von ihr abschneiden. Ewige Nacht ist lame, doch Almas Chaos FTW!!! Alma schafft es dauerhaft Angst und Schrecken zu verbreiten. Sie ist die Mutter der Apokalypse und später auch Mutter eines ungewollten Kindes. Sie nimmt dennoch ihren Job als Apokalypse auf zwei Beinen sehr ernst und arbeitet weiter trotz Mutterschutz. Sie kann sich als Kind ausgeben, als junge blutüberströmte Frau die gerade ihre Tage hat oder als junge Frau mit Barbiegleicher Perfektion.

Keira Stokes- Über sie erfährt man nicht viel, weil sie kein Facebook hat. Jedenfalls wird klar das sie nur in der Delta Force ist da man Angst hatte, man würde das weibliche Geschlecht vernächlässigen.

Harold Keegan- Dieser Tausendsassa macht sich andauernd über Michaels angebliche Homosexualität lustig, obwohl er eigentlich Bi ist. Er ist seit dem Kindergarten in der Delta Force weil er mit 26 dort aufgenommen wurde. Er hat eine traurige Vergangenheit: Man fand ihn als 19-jähriges Kind in einer Wäschetrommel welches in einem Schlagloch feststeckte.

Genevieve Aristide- Um die 40, keine Jungfrau mehr, irgendwie steinalt... so kann man sie am besten beschreiben.

F.E.A.R. und Delta Force- F.E.A.R. oder auch First Encounter Assault Recon (auf deutsch: Erst schießen, dann Pokerrunde) sind die Ghostbuster] der Zukunft, der heilige Gral sind sie. Aber anstatt mit Laserkanonen, dessen Laser man auf keinen Fall kreuzen darf, auf irgendwelche Hui Buhs zu schießen, schießen sie mit ihren großkalibrigen Wummen auf Geister, so funktioniert es ja schließlich auch. Dabei geht vieles zu Bruch. Und dann sagen sie, ihr Kunde hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank, was auch wortwörtlich stimmt.

Bei ihren vielen Einsätzen, die sich eh alle als Falsche Alarme entpuppen, nehmen sie immer das Delta Force mit. Die spielen nämlich immer lebende Zielscheibe mit den Gegnern und riskieren Kopf und Kragen, während das F.E.A.R. Team hinter der nächstbesten Deckungsmöglichkeit eine Pokerrunde halten. Als Spieleinsätze nehmen sie natürlich ihren Monatslohn, weshalb sie ärmer sind als der letzte Penner und immer arbeiten müssen. Delta Force Gelder... nun, sie arbeiten alle ehrenamtlich und sind somit nur billige Arbeitskräfte. Schon normale Praktikanten, die dort in einem schulichen Rahmen dort arbeiten, bekommen mehr Trinkgeld als die!

Armacham- War einst eine Einrichtungkonzern wie IKEA, war aber zu erfolglos. Heute stellen sie Matratzen und Waffen her, die sie dann in diese Matratzen verstecken. So ziehen sie eiskalt ihren Kunden das sauerverdiente Geld aus den Taschen und lachen auch noch darüber, wenn sie in der Zeitung lesen dass sich Menschen im Schlaf erschossen haben.

Black Ops- Alle Mitglieder sind beinharte Call Of Duty-Zocker. Sie verhalten sich auch so indem sie vorher abgeklärte Pfade ablaufen um zu Michael Becket vorzustoßen (haha), spawnen aus Ecken und Mauselöchern und werfen Sachen um, als wären sie das Team von Einsatz in 4 Wänden.

Waffen[Bearbeiten]

ACM46- Eine recht schwache Pistole die grad mal dazu da ist, gleich mit einer besseren Waffe ausgewechselt zu werden. Oder wenigstens die Köpfe der Gegner zu zerschlagen.

ANDRA-FD99- Ein irgendetwas mit dem Magazinprinzip einer P90 und dem Aussehen einer F2000. Wird oft in Indonesien benutzt um Hühner zu kitzeln, mehr kann die Waffe nicht.

SHO-3 SERIES COMBAT SHOTGUN- Mit dieser Schrotflinte kann man Gegner töten, die sich auf der anderen Seite des Levels befinden, das heißt mit dieser shottie kann man recht gut snipern. Echt realistisch. Der Schusssound ist irgendwas zwischen Schalldämpfer und explodierendem Furzgas.

VOLLMER ULTRA92 AUTOMATIC SHOTGUN- Obwohl in der Beschreibung steht, diese Schrotflinte hätte eine größere Reichweite als die andere, ist das eine reine Lüge. Nachladen rentiert sich nur wenn man das Magazin leergeschossen hat oder die Gegner eine Pinkelpause einrichten. Diese Schrotflinte schießt jedoch so schnell, das eine Raumzeit-Verkrümmung an dem Lauf der Waffe entsteht und so die Geschosse ihr Ziel erreichen noch bevor der Spieler die Feuern-Taste richtig durchgedrückt hat.

PATTEN PK470 ASSAULT RIFLE- Ein Bastard aus einer M4, M16 und AK-47, das kann schon mal passieren wenn man diese Waffen alleine in einem Raum liegen lässt. Hat einen Assault Scope die nicht mehr macht als ein Red-dot Visier.

RAAB KM50 SNIPER RIFLE- Diese Waffe wird vorzugsweise vom Namensgeber Stefan Raab verwendet, um seine Musiker zu feuern wenn diese mal die Töne in seiner Show nicht treffen. Vorteil ist, das man mit dieser Waffe rechnen kann, weil diese Waffe aus einem Gegner zwei halbe machen kann, also das macht dann zwölf halbe insgesamt mit einem vollem Magazin... wenn man auch trifft. Nachteil ist, sie findet fast nie Verwendung weil man mit der Assault Rifle auch snipern kann und diese sogar mehr Munition in sich trägt.

ARMACHAM HV HAMMERHEAD- Diese Waffe entstand als ein Handwerker im Kernkraftwerk auf mucksmäuschenstill Island seine Nagelpistole (Hilti lässt grüssen!) in den Reaktor fallen ließ. Das Resultat ist eine mutierte Nagelpistole mit der man verschiedene Sachen an die Wand nageln kann. Zum Beispiel Bilderrahmen oder den Nachbarshund falls der mal wieder in den eigenen heimischen Garten gemacht hat.

SHARK FL-3 LASER- Ist eine Laserwaffe und ist tausendmal besser als die niedlichen Blaster von Klonsoldaten. Das Teil bringt auch Stimmung auf jeden Kindergeburtstag. Einfach mitnehmen, anschalten und die Augen der Kinder werden wortwörtlich glühen.

NAPALM CANNON- Stellt euch ein Scharfschützengewehr vor, das Feuer verschießt. Dann hat man diese Waffe. Ist recht geil, aber ist in Wirklichkeit ein illegal frisierter Bunsenbrenner.

TYPE-12 PULSE WEAPON- Diese Waffe wurde von Snake Fist entwickelt. Ist eine stinknormale Supersoaker, aber mit einem 3000kw/h Durchlauferhitzer. Die Nachteile sind zu kleiner Wasserbehälter und zu wenige Gegner die mit einem damit spielen wollen. Falls doch, dann können sie das nur für eine Runde.

ROCKETLAUNCHER- Die fette Wumme für langweilige Tage. Michael nutzt sie um ganze Häuser abzureissen. Oder um flugunfähigen Gegnern das Fliegen beizubringen, egal ob sie es wollen oder nicht.

Weiterhin gibt es verschiedene Granaten für jede Situation. Sobald nämlich ein Lehrer daherkommt, kann Michael ihm eine Proximity Mine in die Hand drücken und "Hier, halt mal" sagen wo er daraufhin wegrennt. Oder er wirft die Supertalent-Granate, welches Gegner zum Bodentanzen verleitet.

Kritiken zu F.E.A.R. 2 und zum Addon[Bearbeiten]

  • "Absolut geil, weil das Ende mich geil macht!" - 12-jähriger pubertierender Zocker.
  • "Das Ende ist pädagogisch wertvoll, das werd ich meinen Kleinen kaufen..." - Eine Mutter.
  • "Schade, dass der Spieler in der Schule nicht selbst Amok läuft..." - Deutscher Politiker.
  • "Das Spiel besticht mit herausragender Realität und Richtigkeit. Jedoch ist es totaler Mist! All unsere Festplatten sind voll!" - Spielemagazin Gameblackhole.
  • "Boah LOL! Man kauft es sich und schon hat man es durch!" - Computerbilderrahmen Spielezeitschriften.
  • "Wenn dieser Mist über mich nicht sofort von dieser Webseite verschwindet, wird der Autor von meinen Anwälten hören!" - Sebastian Vettel, deutscher Rennfahrer und Bruder von Punkt Mann.

F.E.A.R. 2 Reborn[Bearbeiten]

Das ist das zusätzliche Addon für die eigentliche Software. Die durchschnittliche Spielzeit ist weitaus kürzer als das Hauptspiel, weshalb man das Spiel im schon durchgespielten Zustand kauft. Es geht um einen Replika Soldaten, der Amok läuft und jeden tötet der sich nicht bei drei aus seinem Sichtfeld entfernt. Am Ende mopst sich Sebastian Vettel sein Aussehen und sein Personalausweis, sodass er selbst wie der Replika Soldat aussieht. Er kommentiert das mit den Worten "I am (dramatisch lange Pause)... rebooooorn!" (Auf deutsch: Ich bin zu faul meinen eigenen Style zu erfinden [dramatisch lange Pause]... also klau ich mir halt einen!).

Usk18neu.png
Waffe Icon.png