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Battlefield 2142

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt das Spiel Battlefield 2142. Der Nachfolger Battlefield 2 ist hier zu finden, Battlefield 3 hier und Battlefield 4 gibt's hier


Battlefield 2142 ist eine Mod von Battlefield 2 die hauptsächlich vom Bug-Finden und Voss-Noob-Beschimpfen handelt. Alles beginnt...äh begann...äh wird beginnen...äh wird begonnen werden...was auch immer, im Jahr 2142. Suchen wir mal nach den Beteiligten: Die Nazis sind tot,der nahe Osten brennt noch immer und die Amerikaner, neee die sind eh doof und haben wohl genug wo anders zutun, wahrscheinlich treiben sie Krieg auf Uranus gegen böse Aliens die ihr Öl behalten wollen.

Somit schlagen sich die Pac (Partei alkoholkranker Comiker) und die EU (Eulopädische Urmenschen) miteinander herum. Da das Ganze in der Zukunft spielt wurden nicht nur die Plastikbleipusten sondern auch die Bugs futurisiert.

Die Story[Bearbeiten]

Es war ein mal... in einem unbekannten Land namens Drittes Reich das sich plötzlich, und niemand weiß warum, das Eis ausbreitet um eine Welttournee zu beginnen. Es gehen die Gerüchte um das jemand wohl den Kühlschrank nicht zu gemacht hat, aber dies ist wohl nur eine vage Theorie. Na auf jeden Fall wird es wo es nun soviel leckers Eis -übrigens in den Geschmacksrichtungen Schokolade, Erdbeer und Vanille- gibt ein wenig knapp an Lebensraum in diesem kleinen Land, so dass das Pack nach Westen drängt und die armen Urmenschen vertreibt. Es entbrennen blutige Schlachten mit Panzern, Hoverpanzern, Titanicen und zweibeinigen Rollstühlen ("Walkern").

Die Parteien[Bearbeiten]

Die PAC[Bearbeiten]

Die PAC, oder das Pack, oder die Partei Alkoholkranker Comiker ist eine Vereinigung von Russen, Mongolen und anderen Stechschrittmaschieren östlich des Ostens,... der Mauer... -wie die Mauer ist weg?-... ach es sind halt Leute aus Asien.

Ja und diese wollen nun, da sie nun so gar nicht auf Eis stehen, dahin wo es warm ist. Zu erkennen sind diese tapferen Ostlinge an ihrem Russisch mit englischem Akzent wobei sich die Frage stellt warum sie russisch sprechen wenn doch 90% von ihnen Chinesen sein müssten. Naja, vielleicht bekamen sie ja mit ihrer Kampfausbildung einen Sprachkurs spendiert um die feindlichen Kräfte durch diese erweiterten Kampftechniken zum Selbstmord zu bringen.

Die EU[Bearbeiten]

Wie schon erwähnt handelt es sich hierbei um die Urmenschen oder Ureinwohnern von Europa die das Eis sehr gerne mögen und sich deswegen auch nicht so gern aus ihrem Lebensraum verdrängen lassen, schließlich ist Eis ja soo praktisch. Sie sprechen einen schlecht verständlichen Grunzlaut den man auch Englisch oder Sprache des Satans nennt. Sie tragen schicke grau orange Uniformen mit Tigga Motiv. Diese Art der Tracht scheint von Kinderschlafanzügen des frühen 21 Jahrhunderts herzurühren.

Die Klassen[Bearbeiten]

Ja auch in diesem Battlefieldteil gibt es wieder lustige Klassen... auch wenn inzwischen einige mal eben ausgestorben sind und es nur noch 4 Klassen gibt. Apropos 4 Klassensystem ja das passt hier ganz gut.

Der Assault[Bearbeiten]

Jeder Soldat der zum ersten Mal in die Schlacht geworfen wird, nimmt den Assault,da dieser die Fähigkeit hat Kisten zu werfen, die mit unsichtbarer Medizin umsich schießen und Leute heilen

Im Gegensatzt zum Assault aus Battlefield2 hat sich der Assault in diesem Spiel von der Steinzeit in die Bronzezeit entwickelt, schließlich schreiben wir ja auch das Jahr 2142. Diese Entwicklung rührt daher, dass der Assault durch seinen kannibalistischen Trieb so viele Medics gefrühstückt hat, dass er nun selbst über heilerrische Fähigkeiten verfügt und nun ein Medipack sein eigen nennt. Das legt er auch immer gern zum Heilen andere auf das Schlachfeld, doch immer dort wo sonst halt keiner ist, denn es ist ja seins und teilen lernt man ja erst in der 2. Klasse. Auch hat er jetzt die Shockpaddels oder die Defidinger die jetzt ein Teil sind und einer Blumenvase ähneln.

Die netten schwedischen Schreiberlinge haben dem Assaulter sogar eine göttliche Macht verliehen. Denn sie können nun Raketen aus ihren Gewehren schießen und einem groooßen Boooom sind die Assaulter ja nie abgeneigt. Leider sind die Rakteteten gegen Panzer und Riesentoaster (Walker) so wirksam wie Wattebäuschchen.

Die Sniperschlampe[Bearbeiten]

Der Sniper oder auch die Snipersau ist ein Einzelgänger. Die Snipersau stelle die 2. Klasse da. Er kann nicht nur seine Namen richtig schreiben, nein, er kann auch teilen und das tut er am liebsten mit seinen AMP-Minen. Die lustigen Dinger behandeln wir später. Der Sniper ist jedenfalls sehr beliebt wegen seiner Teilfreudigkeit, da er auch seine Knallbonbons (RDX Demopack) mit den anderen zumeist eigenen Teamkameraden teilt und so immer Spaß und Freude bereitet. Aber sonst ist der Sniper eher zurückhaltend und feige.

Zumeist liegt er irgendwo rum, schläft, schaut den Wolken zu oder schießt auf Walker oder Panzer mit seinem Gewehr, in der Hoffnung den Resetknopf zu erwischen. Alternativ läuft er im Titankern rum, wo er dank aktiviertem FF mit einem seiner Knallbonbons mal eben sein komplettes Squad wegfegt, um dem Kern 1% Schaden zu machen - und sich anschließend wundert, wieso seine Punktzahl auf einmal negativ ist. Tja, kleine Sünden bestraft der liebe Mod sofort.
ein Sniper übt sich in der Rückendeckung von ein paar Assaultern,... Friede ihrer Asche

Der Faule Drecksack (aka "Support")[Bearbeiten]

Der Supporter ist dadurch gekennzeichnet, dass er ein (großes, aber ziemlich wirkungsloses) MG mit sich rumschleppt, das sich auf ein größeres, aber ziemlich wirkungsloses MG upgraden lässt. Alternativ kann er eine Shotgun ohne Reichweite haben. Da er weiß, dass er mit dem Ding bestenfalls für Lärm aber nicht für Kills (und damit Punkte) sorgen kann, hat er seinen Munitionskasten stets griffbereit, und dackelt wie ein Lemming hinter seinem besten Kumpel hinterher, dem Dickrohrträger (siehe unten), der zwar genausowenig trifft wie der Drecksack, dafür aber einen unheimlichen Munitionsverbrauch aufweist. Den Ehrentitel "der Faule" hat der Supporter für seine Haupttaktik bei Titanverteidigungen erhalten, in denen er wirklich absolut glänzt. Hier wird in die Masse der eigenen Leute, die im Gang stehen und Granate um Granate auf Verdacht in den Gang kippen die Munkiste gestellt, anschließend stellt sich der Faule in die Ecke und raucht eine, da er auf diese Art mit Abstand die meisten Punkte einsacken kann. Selbst schießen ist aufgrund mehrerer Faktoren (Zielgenauigkeit seiner Waffe und das eher suizidale Verhalten der Kollegen) meist negativ für die Punktwertung. Sich beim Angriff auf den gegnerischen Titan zu beteiligen ist noch unbeliebter, da man auf diese Weise höchstens 2 Punkte dafür erhalten kann, dass der dämliche Aufklärer seine RDX-Bomben nachrüsten kann, um den Titankern zu sprengen. Was man eigentlich selbst erledigen wollte. Mit 2 Granaten und einem Maschinengewehr, genau.

Der Dickrohrträger (aka "Anti-Tank")[Bearbeiten]

Der Antitank kann nix, trifft nix und ist generell unbrauchbar solang nicht grad ein Tank über's Schlachtfeld hoppelt (und wenn isser meistens tot bevor der AT in seine Nähe kommt), aber das macht nix, er ist sicher in seiner Männlichkeit, weil er hat sicher mit Abstand das dickste Rohr. Und er hat auch die einzige nennenswerte Sidearm, statt eines popligen Revolvers schleppt er eine MP mit sich rum. Weil... naja, auch wenn Soldaten recht gut auf die AT Raketen ansprechen snipert sich's halt eher schlecht damit, und sofern nicht grad ein Fauler Drecksack hinter ihm herdackelt geht ihm auch die Munition schnell aus.

Die Spielmodi[Bearbeiten]

Es gibt den altbekannten "Eroberungsmodus". Dabei muss man sinnlos über die Karte verteilte "Stützpunkte" einnehmen und halten. Vom strategischen Standpunkt gesehen sind diese Stützpunkte in etwa so sinnvoll gewählt wie man das von Militärstrategen erwarten kann, freies Schussfeld für alle.

Dazu gibt es den unheimlich beliebten und sinnvollen "Titan-Modus". Dabei schweben große Kampfschiffe über dem Schlachtfeld (die Erklärung, warum mehrere Kilotonnen schwere Metalltrümmer schweben ist die übliche: Es ist die Zukunft!), das Team, dessen Dicker am Schluss nicht explodiert (oder zumindest nach dem anderen) gewinnt. Dazu werden ähnlich sinnvoll wie die Stützpunkte verteilte "Raketensilos" von den Teams eingenommen die dicke Raketen auf die dicken Schiffe ballern. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass man mit den "Verteidigungskanonen" der Titanen herrlich einfach und ohne auch nur den Anflug von Skill oder Erfahrung durch zufälliges Schießen satt punkten kann.

Es gibt den neuen Angriffsmodus bei dem mann die Flaggen einnehmen muss(WOBEI DIE WIRKLICH SCHEISSE VERTEILT SIND) und wenn man alle Flaggen bis auf eine eingenommen hat darf man sogar zur Letzten Flagge gehen und dort mit den lieben netten Mongolen(oder Urmenschen) ein Tässchen Tee(oder Kaffee(was man lieber mag)) trinken.

Punktesystem[Bearbeiten]

Damit man endlich weiß warum man spielt und zumindest sowas ähnliches wie eine Langzeitmotivation entsteht, immer wieder und wieder die gleichen 3 Karten runterzuspielen, gibt's diesmal freischaltbare Goodies. Damit man entscheiden kann, wer sich so etwas "verdient" hat, gibt's für so ziemlich jede Aktion Punkte. Also für's Umbringen von Gegnern, für's Heilen oder Wiederbeleben der eigenen und gelegentlich für's blöd in der Ecke stehen und Nix tun.

Weitere Features[Bearbeiten]

Auch die Schreie hören sich in 2142 um einiges realistischer an. Es hört sich zwar nichtmehr wie ein pupsender Maulwurf an, sondern wie eine Katze der man auf den Schwanz tritt.

Was Bf2142 auch sehr interessant macht, sind die Emp! "Emp" sind starke elektrische Strömungen die den Soldaten für kurze Zeit high machen. Dadurch ist die Sicht verschwommen und man sieht komische Farben (wenn das mal nicht abhängig macht...). Auch kann man sich eine Aufputschdroge freischalten. Durch diese kann der Soldat länger sprinten.

Auch die Drohnen können so einiges. Sie schwirren einem ständg um den Kopf und gehen nach einer Weile jedem Squadleader auf die Nerven. Dieser dreht dann durch und geht ab wie ein Zäpfchen. Deshalb sollte man Squadleader mit Drohnen unbedingt meiden!

Dass die Zukunft auch schön erhalten bleibt, hat EA sich ein nettes Tool ausgedacht. Es ermöglicht den Soldaten für eine bestimmte Zeit unsichtbar zu machen.... für manche Spanner wäre das das ideale Weihnachtsgeschenk!

Taktik[Bearbeiten]

Taktik ist der Dreh und Angelpunkt von BF2142. Durch die Möglichkeit, Teams zu bilden und die Fähigkeit des Kommandanten, die Teams zu koordinieren und durch spezielle Kommandantenangriffe (Artillerie, Aufklärungsdrohnen) zu unterstützen, wird bei BF2142 der Teamaspekt groß geschrieben.

Leider gibt die Pisa-Studie bereits einen Vorgeschmack auf die Zukunft. In der Zukunft kann keiner mehr Lesen, entsprechend kann man's noch so groß schreiben und es bleibt trotzdem sinnlos. Entsprechend hier nun die tatsächlich erfolgversprechendsten Taktiken. Müssen sie wohl sein. Sie sind die mit Abstand beliebtesten.

Als Kommandant[Bearbeiten]

  • Schnapp Dir auf jeden Fall mal das dickste Fahrzeug, Panzer, Walker oder was auch immer greifbar ist. Du bist Chef. Du hast das Vorrecht. Und rege Dich gefälligst auf, wenn jemand es wagt "Deinen" Walker zu klauen! Alternativ, schmeiß ihm einen Artillerieschlag auf den Kopf, um es zu unterstreichen.
  • Wenn Du nicht Kommandant bist, ist das erste was Du zu tun hast gegen den Commander zu meutern. Alternativ einen Kickvote gegen ihn starten. Und wiederholen, falls er (vorhersehbar) erfolglos bleibt.
  • Als Kommandant stehen die Special Attacks Dir, und nur Dir, zur Verfügung. Das ist so gedacht und gut so. Entsprechend kläre in DEINEM Gebiet auf, auch wenn dort niemand außer Dir ist oder auch nur sein könnte. Es sorgt dafür, dass Du in Ruhe spielen kannst und sorgt vor allem für Dein Überleben. Nämliches gilt für die anderen Spezialfähigkeiten. Wenn Du ein Magazin verschießen solltest ist es dringend Zeit, den Orbital-Versorgungsdrop auf Dich zu werfen.
  • Du führst Dein Team. Dein Platz ist in der vordersten Kampfreihe. Die Übersichtskarte und Orbitalaufklärung ist für Luschen, nur der Kommandant der selbst mitten im Leben steht weiß, wohin der Artillerieschlag erfolgen muss.

Als Squadleader[Bearbeiten]

  • Grundsätzlich: Was der Kommandant sagt, ist als unverbindliche Empfehlung und Vorschlag aufzufassen. Deine Entscheidung ist wesentlich und Du hast per Definition ohnehin mehr Überblick über das Geschehen als der Typ, der sich irgendwo im Titan verkrochen hat oder im hintersten Winkel der Karte.
  • Bestätige jeden Befehl des Kommandanten. Ob Du ihn ausführen willst oder nicht, erste Pflicht des Squadleaders ist, den Kommandanten zu beruhigen und ihm das Gefühl zu lassen, er hätte hier irgendwas zu sagen.
  • Fordere im Halbsekundentakt EMP, Artillerie und Versorgung an, und erkläre den Kommandanten für unfähig wenn er Deinen Forderungen nicht nachkommt oder, schlimmer, den Wahnsinn tatsächlich bewilligt.
  • Lade grundsätzlich JEDEN Spieler Deiner Seite in Dein Team ein. Habe aber dabei nicht vor, tatsächlich auch sowas ähnliches wie eine Art Anführer darzustellen. Die Leute in Deinem Team dienen nur dazu, dass Du die Squadleadergoodies einsetzen kannst. Handle entsprechend!
  • Nimm grundsätzlich die Drohnen statt dem Reentrypoint-Sender mit. Wozu sollte Dir jemand hinterherkommen? Squadleader sind am effizientesten alleine.
  • Wenn Du schon den Sender nehmen musst, platziere ihn zumindest dort wo mindestens 20 Gegner schon auf die hereinfallenden Kumpels warten.
  • Die Klasse des Squadleaders ist der Sniper. Du hast Dich irgendwo hinter den Linien hinzulegen während Deine Leute stürmen. Sie werden dankbar sein, wenn sie im sicheren Hinterland bei Dir spawnen können, nicht auszudenken wenn Du irgendeine suizidale Kampfsau wärst, neben dem zu spawnen bedeuten könnte, direkt an der HKL zu stehen.
  • Was immer auch passiert, geh nie als erster irgendwo rein. Wozu hast du Dein Team von Redshirts?

Als Squadmitglied[Bearbeiten]

  • Grundsätzlich: Was der Squadleader sagt ist als unverbindliche Empfehlung zu verstehen. Welchen Punkt er verteidigen will hat er Dir gesagt, entsprechend wähle einen anderen. Nämliches gilt für die Klassenwahl. Ist er Sniper, wähle Antitank. Ist er Supporter, wähle Sniper. Ist er irgendetwas anderes kann er eh nicht spielen und Du hast freie Klassenwahl.
  • Deine Aufgabe ist nicht, den Squadleader zu unterstützen, sondern ihn zu erziehen und ihm klarzumachen, dass er ohne Dich ohnehin nichts kann und Du der bessere Squadleader wärst. Entsprechend ist es ausgesprochen sinnlos, einfach darauf zu warten, dass der SL irgendwelche Entscheidungen trifft, Du läufst dann los wenn Du es für richtig hältst.
  • Das gilt ganz besonders wenn Du (wieder mal) tot bist und vor der Klassenwahl stehst. Schreit der SL nach einem Medic bedeutet das, dass er gleich abnippelt und Du ihn ersetzen musst, wähle also seine Klasse, nicht den Assault. Schreit er nach Munition gilt das gleiche. Schreit er gar nicht beschwere Dich, dass er keine Info rausrückt.
  • In jedem Fall, sofort nach Anschluss an das Team, verlange sofort einen Reentry-Beacon. Egal ob einer schon liegt oder nicht. Es ist Deine Pflicht einen zu verlangen!

Allgemein[Bearbeiten]

  • Grundsätzlich: Du bist der King of the Field. Du. Nicht der Commander, nicht irgendwelche Squadleader, DU entscheidest wo's langgeht. Du entscheidest wo gestürmt wird und wann. Du bestimmst, welche Position Du hältst. Und DU erklärst jeden für unfähig, weil hier wieder mal 6 Leute rumliegen und der andere Rushpath unbesetzt ist.
  • Dein Verlangen, irgendwelche Fahrzeuge zu pilotieren, hat umgekehrt zu Deinem Können zu sein. Sprich, je weniger Du fliegen kannst, desto mehr hast Du Anrecht auf die Gunships. In jedem Fall hast Du mit dem ATW zumindest einen eigenen umzufahren. Bonuspunkte wennst den AT erwischt der dich gerade repariert.
  • Wenn Du in einem Fahrzeug sitzt und merkst, dass eine Mine aufsteigt um Dich zu erledigen, lauf bzw. fahr weg. Ganz besonders wenn grad ein AT hinläuft um das Ding zu entschärfen, dann erwischt's wenigstens nicht nur Dich.
  • When in doubt, shoot. Mit etwas Glück spielst eh grad auf einem Server auf dem FF off ist. Wenn nicht, reg Dich auf wenn der Kumpel den Du gerade umgeknallt hast Dich für den Teamkill bestraft.
  • Für Teamkills entschuldigt man sich nicht! Was kannst Du dafür, dass Dir der Idiot genau vor die Flinte rennt?
  • Bonuspunkte für den Commander. Vor allem dann, wenn er grad in Gedanken versunken die Com-Karte studiert. Das hält ihn auf Trab und zeigt ihm, dass man ständig wachsam sein muss.
  • Doppelbonus wenn's auf'm Titan in der Zone, in die der Gegner nicht kommen kann, passiert.
  • Wenn jemand mal tatsächlich gut spielt, tatsächlich Teamplay betreibt und tatsächlich dadurch (sowas aber auch) mehr Punkte schafft als Du, starte sofort einen Kickvote. Geht ja nicht an, dass so ein Profizocker auf einem FFA Server spielt!
  • Ganz wichtig: Während des Kartenwechsels, in den Sekunden vor dem Start, so oft wie möglich diverse audible Kommandos ablassen. Ganz besonders die "Los jetzt" Gruppe ist hier zu empfehlen.
  • Installiere keinen Punkbuster! Das ständige Updaten nervt und die Server sollen gefälligst froh sein, dass du deine wertvolle Zeit opferst, um ihre Zähler in die Höhe zu treiben. Dafür kannst du auch ruhig ein paar Punkte mehr abgreifen. Wenn ein Server dich deswegen immer und immer wieder kickt, melde ihn dem EA-Support und behaupte, die Admins hätten deinen Account gehackt.
  • Sobald Du als Fahrer in einem Fahrzeug sitzt, hupe. Mindestens 5 Sekunden lang. Um zu signalisieren, dass die Leute gefälligst in Deine Suizidschleuder einsteigen sollen. Wenn Du schon sterben gehst, nimm wenigstens Leute mit. Ist das Fahrzeug voll, hupe weitere 10 Sekunden lang.
  • Melde keine Kontakte. Was Du gefunden hast werden die anderen schon auch finden. Außerdem, wenn Du sagst wo Dein Ziel ist ballert den womöglich jemand anders um und Du kriegst keine Punkte. Wenn Du schon melden musst, melde irgendeinen Schrott, also z.B. Helikopter auf Karten, auf denen's keine Helis gibt. Alternativ auch ATWs. Keinesfalls melde ein Fahrzeug das es auf der Karte geben könnte, oder wenn, dann bitte wenigstens nicht dort wo's ist. Die ATs brauchen schließlich Bewegung!
  • Wenn du es tatsächlich mal geschafft hast, als Pilot in einem Airtransport zu sitzen und wirklich ein paar Irre so bekloppt waren, bei dir einzusteigen, belohne sie entsprechend. Fliege auf ein beliebiges Ziel(ob Flagge, Silo, ein Soldat oder ein beliebiges, dickeres Fahrzeug, ist egal) zu und springe so ab, dass dir ja nichts geschieht. Deine Teamkameraden haben dann die große Ehre, dafür zu sterben, dass du vielleicht einen Kill machen könntest oder auch nicht. In jedem Falle können sie sich ganz toll wieder das Kit modifizieren, bevor sie respawnen.


BF-Server[Bearbeiten]

Wie bei jedem anständigen Killerspiel hegt auch die Community von Battlefield 2142 einen Riesenhaufen von unterschiedlichen Servern. Jeder von denen wechselt regelmäßig seine gespielte Karte, meist natürlich genau dann, wenn man gerade eingestiegen ist.
Auch ansonsten unterscheiden sich die Server nicht im Wesentlichen. Es gibt entweder die klassischen "Alles erlaubt"-Server, auf denen man seinen Spaß haben kann. Das sind die wenigsten. Dann gibt es Pistol- and Knife-Only-Server, in denen die Noobs von Nahkampfvirtuosen fertiggemacht werden können, um denen ein paar Medaillen zu bescheren.
Auf dem Großteil der Server mit akzeptabler Ping jedoch regieren Clans aus 4-5 Admins, die sich mit dem Server ihren persönlichen Spielplatz gekauft zu haben meinen (auch wenn die meisten ihn eh' auf dem Heimrechner hosten). Das nutzen sie auch gnadenlos aus, um mit ihren Freunden verabredete, orgiastische Rush-Maps zu erstellen, in denen sie tüchtig Punkte machen und Haufen von Noobs wehrlos abschlachten können. Das hat auch seine Quellen. Ein Auszug der geläufigsten "Serverregeln" solcher Admins (mit Erläuterung):

  • No Cheating, Glitching, Hacking and Statspadding. Die einzigen, die hier cheaten, sind wir!
  • Respect the Admins. Wer sich über die Regeln beschwert, fliegt.
  • No FLAKs. Wir sind allesamt Flieger-Pros und wollen ungestört unsere Kill-Rekorde brechen, ohne von euch genervt zu werden. Außerdem könnt ihr eh' alle nicht zielen.
  • No SAAW86. Und mit der mobilen Flugabwehr braucht ihr uns schon gar nicht kommen!
  • No Motion Mines on Titan Shield. Dann buggt es bei uns für 4 Sekunden, was uns einen Death einbringen könnte.
  • No Walker. Dass der trotzdem spawnt, ist uns doch egal - Hausregeln!
  • AA-Gun-Spamming allowed. Wir fliegen nur, was kümmert's uns?
  • No fighting Commander. Auch auf Titan-Maps. Auch wenn dann keiner den Job macht, weil's ohne Artillerie langweilig ist.
  • No flying Commander. Ergibt sich daraus, dass bei euch Fliegen generell verboten ist.
  • No Commander. Der Kleinste in unserem Clan hat Epilepsie und könnte von den EMP-Schlägen einen Anfall kriegen.
  • No Baserape. Natürlich nur, wenn wir das Team mit den festen Stützpunkten sind.
  • No RDX-Spamming on Titan. Denkt ihr, so kriegt ihr uns klein?
  • No Bunnyhopping. Wir machen's trotzdem. Wer nölt, fliegt. Fertig ist die Laube.
  • No RDX-Cars. Könnte sein, dass wir doch mal einen Panzer fahren, statt zu fliegen.
  • No Swearing. Wir brauchen hier keine pubertierenden Kinder. Wir erwarten tadelloses Benehmen, ihr verfickten Kacknoobs!
  • No Teamkills. Ist eh überall verboten, aber sonst wär diese Liste so kurz.
  • We kick without warning! Wär doch sonst zu langweilig.
  • PermBan for breaking the rules. Was sollen wir sonst mit der ganzen Macht?
  • Official Server! Wenn du uns beim Support anschwärzt, bist du deinen Acc los
  • Play and have fun! Aber nicht hier!

EA Support[Bearbeiten]

Ein weiteres motivierendes Feature an diesem Spiel ist der Support von EA. Mit immerzu neuen Patches werden alte Features (=Bugs) durch neue, bessere ersetzt, um eine Langzeitmotivation zu garantieren. Zum Beispiel die unvorhersehbar explodieren Drohnen des Sqadleaders die eine sofortige Neuauswahl der Klasse und des Einstiegspunktes ermöglichen. Mit der letzten Modifikation wurde eine ungeheuer praktische Speicherung der Ausrüstung integriert. Dabei werden die bisher am wenigsten benutzten Gegenstände automatisch ins Inventar gepackt, um den Spieler zur Benutzung anderer, lustiger Items anzuregen und ihn dazu zu bewegen noch mehr Zeit im wunderbar wunderlichen Ausrüstungsmenü zu verbringen.

Siehe auch[Bearbeiten]

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