FreeWar

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FW (FreeWar) ist ein deutsches RPG (RolePlayGame) Browsergame, dass von knapp 20000 aktiven Verrückten in Deutschland, Schweiz und Österreich gezockt wird. Dieses MMORPG führte seit seiner Entwicklung (2003) dazu, dass 50% der deutschen Bevölkerung starkes Übergewicht bekamen und die Effizienz am Arbeitsplatz in Deutschland stark abnahm. Dass Deutschland kein Dritte-Welt-Staat wurde, liegt einzig und allein daran, dass er das Geld aus dem Sponsoring von Freewar zu 90% beziehen darf und das Arbeitslosengeld eingeschränkt wurde. Dieses soll ja nur für die Flatrate der Spieler reichen, für die 10 Sponsoring, die man alle 4 Monate bezahlen kann, um sich das Spiel etwas bequemer zu gestalten, und wenn möglich etwas Nahrung zum Überleben. Trotz der starken Einnahmequelle des Sponsoring darf Deutschland den Rest des Geldes von der EU beziehen. Immerhin darf ganz Europa Freewar nutzen. Da das Spiel immer populärer und somit auch immer mehr Geld für das Sponsoring bezahlt wird, wird für den Hauptadmin die Möglichkeit als Karibikinsel-Bewohner zu enden immer wahrscheinlicher.

Das Spiel[Bearbeiten]

Bei Freewar gibt es grundsätzlich kein Ziel. Das heißt aber nicht, dass das Spiel deswegen sinnlos ist (ok darüber kann man diskutieren...). Das zu erreichende Ziel kann sich jeder Spieler selbst setzen. Um gewisse Ziele zu erreichen, wird man unweigerlich Gold oder auch XP (Erfahrungspunkte) sammeln müssen, die aber für Händler nicht besonders wichtig sind. Wie kommt man am schnellsten an Goldmünzen? Es gibt viele Möglichkeiten dies zu tun, zum Beispiel:

  1. Ein Feld betreten, auf welchem sich viele Spieler befinden und anfangen zu singen. Möglicherweise werfen die Spieler einem Gold zu. (Letzteres war noch nie der Fall.)
  2. Etwas Gold sammeln um damit anschließend ins Casino zu gehen und es dort mehrmals verdoppeln. (Dies ist eine altbewährte Methode.)
  3. Blumen männlichen und reichen Spielern schenken um deren Aufmerksamkeit zu erlangen, worauf man sie dann um Gold anbetteln kann. (Weibliche Spieler reagieren oft gereizt.)

Das waren einige kleine Tipps, mit denen es leicht gemacht ist Gold zu verdienen.

Mit dem verdientem Gold kann man Verschiedenstes anstellen:

  • Sinnloser Massenkauf von Stierhoden.
  • Unique-Items erstellen, z.B. Pornohefte (Die wahrscheinlich gar nicht mehr so einzigartig sind).
  • Das gesammelte Gold einfach verschenken.

Man kann sich wirklich jeden kranken Wunsch erfüllen.

Die Spieler[Bearbeiten]

Es gibt natürlich diverse Arten von Zockern, jedoch haben alle mindestens eines dieser Merkmale:

  • Männlich, weiblich oder keins von beiden(Solitary,reaper Welt 14).
  • Inhaber eines Jahresabonnements für ein Big-Mac Menü, welches täglich ins Haus geliefert wird. (Zeit ist Gold!)
  • Bier-Abstinenzler, weil man dadurch dumm wird ODER
  • Bier-Gourmet, weil es einfach am billigesten ist.("Heute gibts Bier zum Frühstück!")
  • Lustig behaarte Männer mit Brotaufstrich im Haar.
  • Leute mit Errektionsproblemen und/oder hang zum ADS.
  • Dicke, fröhliche Frauen mit acht oder mehr Katzen.
  • Darauf gepolt statt Geld, Gold zu sagen.

Rassen[Bearbeiten]

In Freewar gibt es acht Rassen; zwei davon (Natla und Mensch Kämpfer) sind nur für Sponsoren verfügbar. Es gibt die FF (Die fröhlichen Freaks) und die GP (die gemeinen Penner), welche sich am liebsten gegenseitig die Köppe einschlagen würden. Die Auswahl der Rasse entscheidet, ob man sich als Berserker durch die Reihen der Feinde durchmetzelt oder doch lieber Blumenpflücken geht.

Die fröhlichen Freaks[Bearbeiten]

  • Mensch/Zauberer: Ist die intelligenteste Rasse im Spiel. Sie wissen zwar Einiges, nur ihr Problem ist, dass ihnen sogar ein einfacher Dolch zu schwer ist. Werden oft mit Gandalf verwechselt, der Gras raucht. Das machen aber nur Onlos.
  • Mensch/Arbeiter: Werden auch oft als Bauern bezeichnet, da sie für ihr Gold hart arbeiten und es anschließend wieder unfreiwillig abgeben. Sie sind zwar den Kämpfern gegenüber freundlich gesinnt, werden aber oft von diesen wie Sklaven behandelt. Ihre spezielle Fähigkeit ist es, den Boden nach verloren gegangenen Gold abzusuchen, welches von unachtsamen Spielern fallen gelassen wurde. Das hat zwar etwas pennerhaftes aber die Arbeiter sind sich für nichts zu schade.
  • Mensch/Kämpfer: Sind zwar dumm wie Stroh, doch das macht ihre Stärke wieder wett. Diese Rasse ist besonders für Spieler geeignet, die mal gerne auf andere draufhauen wollen. Zudem beschränkt sich ihr Wortschatz auch auf wenige Worte wie: "Grunz", "hmm?", "Urgh" und schlussendlich einem relativ komplexen Wortkonstrukt wie: "lol, du Noob".
  • Onlo: Onlos sind Hippies, die nackt im Wald herum laufen und Gras rauchen. Wenn sie mal eine Larafblüte geraucht haben sind sie kaum noch zu bändigen und werden oft eingesperrt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Da Onlos ein strenger Körpergeruch nachgesagt wird, verweilen sie jedoch zum Schutz der Gefängniswächter nicht allzu lange dort.
  • Natla-Händler: Verlieren schnell den Verstand, wenn sie das Klimpern einer Goldmünze hören. Wird zum Beispiel ein Zauber des globalen Geldregens angewendet, sind sie zu nichts mehr zu gebrauchen und werden auch manchmal mit Mensch Kämpfern verwechselt. ("Ugh, Gold? Haben will?!") Bei einem "nüchternen" Natla sollte man dennoch sehr vorsichtig sein, da ein solcher es immer wieder schafft, einem nackten Onlo das letzte Hemd abzuluchsen.

Die gemeinen Penner[Bearbeiten]

  • Serum Geist: Wer jetzt denkt: "Ho die haben ja wahrscheinlich tolle Spezialfähigkeiten!", nein, haben sie nicht. Sie können im Endeffekt dasselbe wie Arbeiter, was sie ja auch sind, sie und ihre Waffen heißen nur anders. Wer nicht an Gespenster glaubt braucht auch vor einem Serum keine Angst haben.
  • Dunkler Magier: Streben ultimative Macht an um Weltherrschaft zu erlangen. Da sie aber zu allen anderen extrem gemein sind, haben sie keine Freunde und werden gnadenlos niedergemetzelt. Oft verstecken sie sich tief im Keller ihrer Festung um dämonische Rituale durchzuführen und einen Zauber zu erfinden, mit welchem sie sich an jenen rächen wollen, welche in ihrer Kindheit immer die Sandburgen der Magier kaputt gemacht haben.
  • Taruner: Sandwesen welche durch 'In den Sand pinkeln' entstanden sind. Sehr aggressiv wenn man bedenkt, dass Sie sich angepisst fühlen. Streng nach Urin riechend verwechselt man sie oft mit den fröhlichen Onlos. Der Sandhaufen ist nicht so leicht totzukriegen . Aber hey, ein Sandhaufen, der sich kaum wehren kann, ist doch keine große Gefahr. Wenn Taruner aber Waffen, welche aus Sand bestehen, besitzen, werden sie zu unbesiegbaren blutrünstigen Metzlern und sind nur noch von einem kleinen Regenschauer aufzuhalten. Dann lösen sich ihre mächtigen Waffen auf, zerfallen zu Matsch und sind unbrauchbar.

Berufe[Bearbeiten]

Spieltechnisch gesehen gibt es keine Berufe in Freewar, doch mit der Zeit haben die Spieler selber welche entwickelt um den Admin zu zeigen, was ein RPG alles können muss. Die meisten Berufe sind einfach so per Zufall entstanden oder wurden von den richtig süchtigen Spielern erfunden, denen das ständige NPC killen und Gold sammeln einfach zu langweilig geworden ist.

  • Betrüger: Betrüger sind im "Real Life" erstaunlicherweise oft soziale und ehrliche Menschen, wie Politiker. Doch "Ingame" lügen sie wie gedruckt und würden einem jede Geschichte erzählen nur um an das Gold der anderen Spieler ranzukommen. Sind sehr beliebt wegen ihrem Humor.
  • Diebe: Diebe sind Spieler, die einen gewissen Diebstahlzauber einsetzen um Items aus dem Inventar von anderen Spielern zu klauen. Sie versuchen es selbst bei Spielern denen gar nichts mehr gestohlen werden kann, da sie gar nichts mehr besitzen. So wirkt sich auch oft der Zauber auf das Gedächtnis des Opfers aus und kann schließlich dazu führen, dass man vergisst, dass man gerade nackt herum läuft. Ausgenommen die Onlos, die wissen das ganz genau.
  • Händler: Handeln mit Items. Klingt relativ unspektakulär kann aber zu hitzigen Gefechten auf dem Marktplatz führen. Stehen dort oft tagelang herum um alles aufzukaufen, was auch nur irgendwie Gewinn verspricht. Natürlich hat man als Händler auch einige Möglichkeiten andere Händler daran zu hindern ihr Geschäft auszuüben. Aufgrund von ständigem Unterbieten tobten schon richtige Kriege am Marktplatz und wurde zu einer gefährlichen Zone, da ein Händler den Marktplatz einfach mal wegbombte , weil ihm ein Geschäft, das 2 Goldmünzen Gewinn einbrachte, durch die Lappen ging.
  • Playerkiller (PK): Der Name sagt eigentlich alles. Sie prügeln alles nieder, was einen Namen hat. Oft wird man als Opfer so schnell niedergemetzelt, dass man sich bei der Wiedergeburt fragt: "Warum bin ich jetzt tot?" Benutzen immer wieder neue und oft sehr kreative Tricks um auch an das Gold von sehr mächtigen und starken Spielern zu kommen. Diese sind natürlich auch nicht dumm und lassen sich einfach niedermetzeln. So gibt es immer ein hin und her zwischen Killern und Opfern.

Charakterfähigkeiten[Bearbeiten]

Nein, spucken gehört leider nicht dazu. Was viele schade finden, denn wer spuckt nicht gerne jemanden mitten ins Gesicht, damit dieser sich wieder mal wäscht. Die Charakterfähigkeiten werden bequem einfach durch die Zeit trainiert. Hier hilft kein krankes Zocken von 48 Stunden am Tag. Einige Beispiel dazu:

  • Glücksspiel (Niemand weiß wirklich ob diese Fähigkeit überhaupt eine Wirkung hat, aber wer sein ganzes Gold im Casino verzockt und logische Mathematik nicht verstehen will, haltet natürlich verzweifelt daran fest.)
  • Innere Wärme (Nur sinnvoll für Onlos, da sie keine Kleidung besitzen und für ihre speziellen sexuellen Vorlieben.)
  • Gliedverlängerung (Sehr beliebt bei den männlichen Spielern, die an der Post Schlange stehen nur um eine maximale magische Verlängern zu erlangen.)

Natürlich gibt es auch Möglichkeiten seinen Wissenszuwachs zu beschleunigen, was aber nur durch einen speziellen, extrem teuren Zauber möglich ist. Deshalb zahlt es sich manchmal aus ein Arschloch zu sein um auch mal zu den Bonzen zu gehören.

Clan[Bearbeiten]

Man weiß nicht genau, warum der Clan eingeführt wurde, sei es per Zufall, sei es durch einen Unfall. Vor allem fühlen sich die weiblichen Spieler durch den Clan angegriffen, da damit nur Sauforgien oder durch den Chat vulgäre Wettbewerbe bestritten werden, da man die Analsprache ja in der Öffentlichkeit nicht weiter bilden darf. Oft sammeln sich auch Gruppen von Hooligans an, um die Mods anzupöbeln und mit selbstgebastelten Sumpfgasbomben ganze Teile der virtuellen Welt zu zerstören. Das wird dann natürlich streng geahndet, doch oft ist der Knast dann so voll, dass viele Spieler für eine längere Zeit aus der Welt verbannt werden, was aber für die Hooligans eine gewisse Trophäe zu sein scheint. Im Großen und Ganzen dient der Clan einfach nur um der schweinischen Seite des Mannes dort ihren freien Lauf zu lassen, wo sie kaum andere belästigen können, doch wenn es zu Ausschreitungen kommt, sind die Mods zum Glück zur Stelle.

Items[Bearbeiten]

In einem RPG dürfen Items natürlich nicht fehlen. Mit ihnen kann man die verschiedensten und lustigsten Dinge anstellen. Es gibt einige Kategorien zum Thema Items:

  • Angriffswaffen (Nun gut. Um einen kleinen Hasen niederzumetzeln braucht man etwas mehr als nur die eigenen Fäuste. Zum Glück gibt es eine große Auswahl. Vom Brotmesser bis hin zum mittelalterlichen Hochdruckreiniger ist fast alles vertreten.)
  • Verteidigungswaffen (Wer Ritter der Kokosnuss gesehen hat, weiß, dass man selbst gegen kleine Hasen sich schützen sollte.)
  • Sonstiges (Die meisten Items haben irgendeinen Nutzen oder eine Aufgabe aber wenn man plötzlich zwei Stierhoden in den Händen hält, kommen einem nur Schweinerein in den Sinn.)

Es gibt auch sehr seltene Items die dadurch auch sehr wertvoll sind. Diese, welche auch Drops (Achtung: Nicht zum Lutschen geeignet!) genannt werden, findet man nur per Zufall beim Jagen von Npcs, welche dadurch gnadenlos von den gierigen Spielern gekillt werden. Oft wird leider das Verb droppen falsch eigensetzt: Eigentlich passiv, benutzt der kluge Freewarspieler Ausdrücke wie: "Lol, da hab ich gestern wieder drei Drops gedropt!!"

Unique-Items[Bearbeiten]

Typisches Beispiel eines Unique-Items. Schlechter Einfluss oder gar übermäßigen Drogenkonsum könnten der Ursprung sein.

Durch das Sponsoring darf man ein Item, aber nicht die Wirkung oder den Effekt, je nach Belieben verändern. Diese werden oft nach den sinnlosesten Kriterien erstellt, wie z.B. Popel des Todes, oder einfach ??? und/oder !!!. Hierbei ist die korrekte Rechtschreibung sowie der total sinnlose Inhalt zu beachten, welcher den geistigen Zustand des Spielers wiederspiegelt.


Karte[Bearbeiten]

Man bewegt sich auf einer Karte, die nicht mit dem MineSweeper-Feld zu verwechseln ist! Jedes Feld hat gewisse Koordinaten und das rote X in der Mitte der Karte soll sich selber darstellen, obwohl sich wahrscheinlich die Counterstrike gepeilten Zocker eher fragen, ob es nicht das Visier der Waffe ist.

Zitate aus der spielinternen Klapsmühle[Bearbeiten]

  • "Gilai als sie Zinksalbe das erste mal sieht: " Ich hab immer gedacht du seist eine langhaarige Blondine! Ich kanns nicht glauben... du bist ein Kerl!""
  • "Nero zu Amysar nachdem sie ihm klargemacht hatte das sie ihn in Freewar noch nie gesehen hatte: " "Kannste auch nicht.. ich arbeite im Untergrund.... ich bin das Schleifgeräusch!""
  • "Miro: "ich bin kein Admin, ich bin nur Dekoration""

Siehe auch[Bearbeiten]