Fallout 3

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Fallout 3 ist eines der beliebtesten Spiele des Jahres 2008 für Sadisten. Es gewann über 40-mal den Top Sadist Award, liegt damit nur einen Platz unter Postal 2 und zählt zu den Top 10 Spielen der Sadistencommunity. Da in dem Spiel viele Gewaltdarstellungen und schwarzer Humor zu sehen sind, machte es sich auch unter Jugendlichen besonders beliebt.

Produktion[Bearbeiten]

Leider verstarben viele Mitarbeiter, da sie für die Animationen der Gedärmeexplosion Motion Tracking genutzt hatten. Eigentlich hätte ein Mensch gereicht, aber leider stürzte der Rechner, auf dem die Tracking-Software lief, mehrere Male ab, da er mit Windows Vista lief. Daher musste dieser Prozess mehrere Male wiederholt werden. In der deutschen Version wurde auf Gedärmeexplosionen verzichtet, da man keine Mitarbeiter gefunden hatte. Aus diesem Grund einigte man sich auf Ragdolls, so mussten sich die mit Motion Tracking verkabelten Schauspieler einfach fallen lassen und auf den Boden klatschen. Für spezielle Todesfälle, z.B. dem Fallen aus 30 Metern Höhe auf ein Stahlgeländer, wurden dementsprechende Locations aufgesucht. Am Ende kam so etwas raus wie: Strahlen Simulator 1404.

Erste Spielminuten[Bearbeiten]

Nachdem man geboren wurde, muss man sich als Winzling im Riesenbunker Vault 101 (engl. Cooler Bunker, der nie kaputt geht) zurechtfinden. Man erlebt total sinnlose Zeitabschnitte seines Lebens, unter anderem das erste Mal aufs Töpfchen gehen sowie Omas Geld aus der Handtasche klauen und bekommt irgendwann ein Luftgewehr geschenkt. Da dieses genauso nutzlos ist, wie es sich anhört, müssen am Ende zwei Typen in Schwarz mit Laserkanonen anrücken, um die hilflose Kakerlake platt zu machen. Irgendwann haut der Adoptivvater aus dem Bunker ab. Vermutlich hatte er einfach keinen Bock mehr, Alimente zu bezahlen. Da der Protagonist allerdings auf die Alimente besteht, beschließt er kurzerhand, ihm zu folgen.

Nachdem man den schnöden Bunker voller geistesgestörter Psychopathen verlassen hat, darf man erstmal stundenlang völlig planlos durch die Gegend irren, da irgendwie alles gleich aussieht. Damit der Spieler während dieser Zeit nicht an Langeweile (oder wenn es länger dauert, an Altersschwäche) stirbt, haben die Entwickler genialerweise zweiköpfige Kühe (Programmierfehler), riesige Menschen (Programmierer nennen sie Mutanten, es sind aber auch nur Programmierfehler) und Händler, die kein Geld, sondern die Deckel von Nuka Cola (Übersetzungsfehler) haben wollen, eingebaut. Ebenfalls gibt es uralte Rechner, die alle mit Windows Vista laufen und daher mit sinnlosen Kennwörtern verschlüsselt sind, die man sowieso ganz leicht rausbekommt. Wie auch immer, nach ca. 12 Jahren, 3 Herzinfarkten und 5 Kollapsen erreicht der Spieler endlich die erste Siedlung Megaton.

Megaton und Bewohner[Bearbeiten]

Diese Siedlung wurde nach der gleichnamigen, in ihrem Zentrum liegenden Atombombe benannt und ist im Grunde nichts weiter als ein ulkiges Bombenloch mit vielen Flugzeugteilen, die vermutlich noch von einem kläglich gescheiterten Anschlag von Terroristen stammen. Die Bewohner sind größtenteils paranoid und drogenabhängig, denn anders ist es wohl nicht zu erklären, warum die ganzen Idioten eine verdammte Bombe anbeten. Egal, nach dutzenden unglaubwürdigen Dialogen mit den einheimischen Neandertalern erfährt man, dass der Adoptivvater sich zu Galaxy News Radio (dt. Galaktisches Noob-Radio) verkrümelt hat. Dessen Betreiber (wie sollte es auch anders sein) ist ebenfalls ein paranoider, drogenabhängiger Hans, der alle 5 Minuten den gleichen Müll labert.

Der Protagonist beschließt also, zu diesem beknackten Radioturm zu trampen, und stellt dabei fest, dass der einzige Weg durch die Berliner S-Bahn führt - warum er nicht einfach über die Schutthalde am Stadteingang rüberklettert, bleibt fragwürdig. Auf jeden Fall trifft der Spieler auf total originell aussehende Zombies. Und da die nichts Besseres zu tun haben, als hilflos rumzustehen, beschließt der Protagonist, sie erstmal alle abzuknallen. Kaum wieder an der Oberfläche trifft er Ali und seine Kumpels von der Islamischen Bruderschaft, mit welchen er sich einen Weg durch die christlichen Mutanten ballert. Endlich am Radioturm angekommen, explodiert wieder irgendwas, ein hässlicher, 5 Meter großer Heini (wahrscheinlich Ronald McDonald, der von dem ganzen Fast Food gelb angelaufen ist) taucht auf und will den Protagonisten originellerweise mit einer McDonalds-Kasse zerquetschen. Der jedoch packt sich einfach den Fatman (dt. Big-Mac-Kanone) und pumpt Ronald so mit Burgern voll, dass dieser schließlich auch explodiert.

Der beknackte DJ und das seltsame Schiff, welches nicht sinken will[Bearbeiten]

Natürlich wäre die ganze Sache zu einfach und zu unlogisch, wenn einem der völlig bekiffte Radiohans einfach so verraten würde, wo der beknackte Typ hin ist. Deshalb schickt er einen auf eine weitere Mission der Marke Fehl-am-Platz: Der Protagonist soll ins Barbiemuseum in der Innenstadt einbrechen und da erstmal (wie sollte es anders sein?) alles umlegen. Denn... der Radiohans mag keine Barbies. Nachdem man zufälligerweise mit dem Luftgewehr einen Satelliten in der Umlaufbahn abgeschossen und mit den Trümmern die Radioantenne vom Radiohans repariert hat, verrät dieser einem auch, wohin es - leider - weitergehen soll. Nämlich zu einem langweiligen, morschen Schiff, genannt Rivet City, das natürlich wieder am anderen Ende der verfluchten Stadt ankert.

Kaum hat man sich also wieder 5 Stunden durch das örtliche Altersheim gemeuchelt, in welchem man gehirntote alte Zombies beim Bingospielen bescheißt, erreicht man nun endlich den morschen Dampfer, der natürlich aus unerklärlichen Gründen in der Mitte auseinandergebrochen ist. Warum das Schiff noch nicht gesunken ist, bleibt wohl wieder ein Fall für Akte X oder Magnum (oder beide). Egal, kaum betritt man die rostige Mühle, wird man von einem weiteren paranoiden, drogensüchtigen Typen empfangen, der einen mit „Aufs Maul?“ begrüßt. Natürlich verfährt man hier nach dem altbewährten Prinzip des Umlegens und erfährt schließlich von der örtlichen Dorfnutte Dr. Lutsch Lutsch Lee, dass sich der Adoptivvater ins Günther Jauch Memorial verzogen hat und dort teuflische Experimente durchführt. Man durchsucht also das Günther Jauch Memorial nach Hinweisen auf den Adoptivvater, welcher sich jedoch wieder mal verzogen hat, und nachdem man auf tausend billige Pornos, illegale Raubkopien und eine 3 Meter große Nachbildung von Günther Jauch gestoßen ist, findet man den erleuchtenden Hinweis, dass der Papa in Vault 112 ist, um da an der allmonatlichen Mutantenswingerparty teilzunehmen. Kaum verlässt der Protagonist das Memorial, explodiert die Günther Jauch-Statue.

Tranquility Lane by Wacholder Brüder[Bearbeiten]

Da der Protagonist keine Lust mehr hat, den ganzen weiten Weg zu trampen oder bei irgendwelchen Pennern im Auto mitzufahren, öffnet er kurzerhand die Konsole, gibt den Befehl Ich-hab-kein-Bock-mehr-auf-die-Scheiß-Lauferei ein und landet dadurch kurzerhand in Vault 112. Da stellt sich plötzlich heraus, dass die Welt nicht real ist und sich die ganzen Swinger in eine Art Matrix verpisst haben, um dort geilen Pseudosex mit Spielzeugponys zu haben. Der Protagonist betritt die „Tranquility Lane“ (dt. Teletubby-Land), wo er auf eine kleine Göre trifft, die ihn dazu überreden will, alle anderen Swingerpartyteilnehmer abzumurksen. Das findet der Protagonist jedoch langweilig und klaut ihr erstmal den Lolli. Und weil wir natürlich in der Matrix sind, ist alles in beschissener Slowmotion und ein komischer fetter schwarzer Typ ist davon überzeugt, man sei der „Auserwählte“. Egal, nachdem originellerweise mal wieder alles explodiert, findet man auch seinen hässlichen Adoptivvater. Leider hat er die ganzen Alimente bereits versoffen und nur noch billigen Schnaps aus dem örtlichen Aldi bei sich. Allerdings hat er einen total hirnlosen Plan.

Er hat nämlich dank seiner unglaublich bösen Experimente an den Darstellern der gängigsten KiKA-Serien herausgefunden, wie man aus radioaktiv verseuchtem Wasser Schnaps herstellt. Er schlägt vor, im Günther Jauch Memorial eine illegale Schnapsbrennerei aufzumachen, um fett an Kohle zu kommen. Dazu braucht er aber seltsamerweise die Hilfe der Dorfnutte aus Rivet City und des Teams von Dr. House. Nachdem die beiden diese überredet haben, stellt der Protagonist fest, dass das Günther Jauch Memorial erneut von Mutanten besetzt wurde. Hier gestaltet sich das Spiel zum ersten Mal abwechslungsreich, man kann nämlich wählen, ob man die Mutanten:

  • abknallt
  • in die Luft sprengt
  • mit ihnen Kaffee trinken geht, worauf sie schließlich alle zu Frauen mutieren
  • mit ihnen diskutiert, worauf sie schließlich explodieren
  • ihnen rosa Spitzenkleidchen anzieht, worauf sie ebenfalls explodieren
  • mit ihnen diskutiert und sie anschließend abknallt

Egal, sobald man die Mutanten losgeworden ist und das ramponierte Memorial soweit repariert hat, dass man darin eine Schnapsbrennerei aufziehen könnte, wird man auch schon von besoffenen Psychopathen mit seltsamen Rüstungen angegriffen, die sich selbst die Enklave (dt. Bundeswehr) nennen. Sie haben nämlich von der Schnapsbrennerei Wind gekriegt und wollen diese natürlich haben. Allerdings stellt der Adoptivvater derart billigen Schnaps her, dass das Spiel dies rechnerisch nicht mehr verarbeiten kann, woraufhin wieder mal alles explodiert. Der Protagonist und Dr. Lutsch Lutsch Lee entkommen schließlich in das schwer befestigte Stadion des FC Bayern München, wo Ali und seine Islamkumpels rumhängen und Bier trinken. Es stellt sich heraus, warum der Schnaps so billig geworden ist: Man benötigt nämlich ein G.E.E.K.S (GANZ.EHRLICH.ERGIBT.KEINEN.SINN), welches in einem weiterem blöden Bunker irgendwo am Arsch der verdammten von unsichtbaren Mauern begrenzten Map befindet. Darauf hat der Spieler überhaupt keine Lust und bezahlt einfach ein paar dahergelaufenen Mexikanern einen Hungerlohn, um das Teil zu beschaffen.

Spiel vorbei, Hirn tot[Bearbeiten]

Mittlerweile versucht der Entwickler, den Spieler mit einem 300 Meter großen Hausfrauenroboter made in China bei Laune zu halten, welcher, wie es sich für chinesisches Spielzeug gehört, die absonderlichsten Fehlfunktionen hat, unter anderem:

  • Killerlaser
  • falsche Sprache
  • Abneigung gegen Kommunisten
  • Vorliebe für DJ Ötzi
  • halbautomatische Penispumpe

Natürlich ist es total originell, dass der Roboter nicht alles mit seinem automatischen Zielsuchvernichtslaser wegbratzt, sondern alle Feinde dadurch umbringt, dass er sie mit Plätzchenbacken zu Tode langweilt. Schließlich kommt auch schon der Abspann, in welchem ein Best-Of aus Uwe Boll-Filmen gezeigt wird, was dazu führte, dass das Spiel von jeder renommierten Gamezeitschrift eine Wertung von 100% bekommen hat.

Hintergrund[Bearbeiten]

Fallout 3 spielt im Jahre 2277 in einer nuklear verseuchten Landschaft um Washington D.C., die 2077 von einem Atomkrieg zwischen den Chinesen und den Amerikanern schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Interessant ist, dass man in der postapokalyptischen Landschaft lediglich Überbleibsel aus den 50er Jahren findet, obwohl der Krieg erst 2077 war (Programmierfehler). Jedenfalls gibt es in dieser absolut kaputten Landschaft auch Menschen, die meisten sind zwar zerfallene, zombieähnliche Mutanten (Ghule bzw. Michael Jackson), die trotz zerfetzter Körperteile noch leben, es gibt aber auch normale Menschen, die sich Siedlungen gebaut haben, um dort mit Reisenden zu handeln. Der Spieler spielt einen Bonzen, der in einem der coolen Bunker aufgewachsen ist und kein Bock mehr hatte, in ihm zu vergammeln. So entfläuchte er in die freie Welt.

Jugendschutz[Bearbeiten]

Die USK (Unterhaltungssoftware Schneide-Kunst) war über das Spiel hoch erfreut, sodass sie das Siegel „Ab 6 Jahren“ für Fallout 3 verlieh. Man lerne durch das Spiel viel besser, sich in einer postapokalyptischen Welt zurechtzufinden, Waffen zu bauen, Städte in die Luft zu jagen und wo der Mensch seinen Schwachpunkt hat (am Kopf). Die USK will Fallout 3 an mehreren Grundschulen in Bayern verteilen und spezielle Unterrichtsfächer für das Spiel anlegen.

Kritik[Bearbeiten]

An der Entscheidung der USK wurde hohe Kritik ausgeübt, vor allem von Wolfgang Schäuble, der auf das Spiel gar nicht „abfährt“. So sagte er in einem Interview: „Das Blut und die Gedärmeexplosion sehen zwar nicht wie im realen Leben aus, auch die Möglichkeit, Leute zu beklauen und Obdachlose zu töten, ist nicht schlimm und keineswegs relevant für Amokläufe etc., aber wie soll ich alle Schulen in Bayern mit meinem neusten Internetspionageprogramm ausspionieren? Wenn ihr wirklich vorhabt, jede Schule mit PCs auszustatten, müsste ich mich selbst in die Welt von Fallout 3 begeben, um mich noch verstrahlter machen zu lassen, sodass mir mehrere Arme wachsen, damit ich mehrere PCs gleichzeitig ausspionieren kann.

Bewertung[Bearbeiten]

  • 4Players: 7%
    Ein langweiliges Rollenspiel für Noobs.
  • GameStar: 1,2478924%
    Nachdem die Redaktion das Spiel getestet hatte, mussten wir zwanzig neue Mitarbeiter einstellen.
  • PC Action: 2%
    Unsere Testspieler verbrachten drei Monate damit, das Spiel erst einmal zu installieren.
  • W. Schäuble: 65%
    Geniales Spiel, es fehlen aber Waffen wie Kettensägen etc., damit man die NPCs noch brutaler niedermetzeln kann.
  • NPD Mag: 18% bzw 88%
    [...] Vor allem die Idee, dass alle Obdachlosen schwarz sind, hat uns begeistert!

Siehe auch[Bearbeiten]

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