1 x 1 Bronzeauszeichnung von Burschenmann I.

Fahrer

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Stress pur: Nach Partys müssen Fahrer die Betrunkenen im Fahrzeug sicher durch den Straßenverkehr schiffen.

Fahrer, Personen die Fahrzeuge führen, sind die bemitleidenswerteste Rasse der Menschen, noch vor Juden. Sie müssen Auf Partys in der Ecke sitzen und sich langweilen, während alle anderen Spaß haben. Blickt man jedoch genauer hin, kann man Fahrer nicht nur auf Partys erkennen. Trotz alle dem haben Fahrer meistens wichtige Schlüsselrollen, werden aber leider nie wirklich bemerkt.

Geschichte[Bearbeiten]

Fahrer gibt es, seit es Fahrzeuge gibt. Das klingt erst mal stechend logisch, ist es aber gar nicht mal, wenn man bedenkt, dass es auch Fahrzeuge gibt, die meist keine Fahrer haben oder sogar von den Fahrern verpönt werden (vgl. Skoda).

Laut der christlichen Lügenkonstruktion Mythologie war der erste Fahrer Jesus. Seine erste Fahrt war die Christi Himmelfahrt, vermutlich in einem Papamobil. Ab dann ging es richtig los: Mit der Erfindung des Rades waren die Weichen gestellt für einen Aufschwung der Fahrzeuge und Fahrer. Gerne wird die Zeit zwischen 0 und dem Jahre 2001 daher auch als das Fahrer-Zeitalter betitelt. Am 11. September 2001 nämlich schafften die Flugzeuge ihren endgültigen Durchbruch. Die Geschichte der Fahrerei ist durchaus kurvenreich.

Einsatzorte[Bearbeiten]

Dennoch werden Fahrer immer gebraucht und sind gerne gesehen. Außer vielleicht auf der Mitarbeiter-Toilette von Karstadt, da bräuchte es eher mal etwas Klopapier!

Armer Fahrer beim Abtransport von betrunkenen Party-People.

Auf Partys[Bearbeiten]

Auf Partys sitzen Fahrer nur gelangweilt und durstig in einer Ecke rum. Am Ende der Party müssen sie dann versuchen, drei bis vier Betrunkene in ihr Fahrzeug, meist ein Auto, zu bugsieren und zu Hause abzuliefern. Dies erweist sich meist als äußerst schwierig, da die Ersten das Auto schon wieder verlassen haben, während der Fahrer noch die anderen sucht. Wenn es dann geschafft ist und sich alle im Auto befinden, muss der Fahrer es schaffen, allen gleichzeitig zuzuhören, auf die Straße zu achten und rechtzeitig zu bemerken, wenn jemand im Begriff ist, ins Auto zu kotzen.

Fahrer sterben in der Regel früher als Alkoholiker, da der Stress, den sie bewältigen müssen weitaus schädlicher ist, als der Alkohol. Deshalb gibt es auch mehr Schnapsnasen als Fahrer auf einer Party.

Berufsfahrer[Bearbeiten]

Vielen Leuten macht das Fahren aber auch Spaß. Warum dann nicht einfach das Hobby zum Berufe machen? Kaum stressfreier als das Partyfahren sind allerdings Jobs wie Busfahrer, Taxifahrer oder eigentlich allen Berufen der Branche, bei denen man in Kontakt mit Menschen tritt. Fahrer sind Menschenfeinde! Deshalb verursachen sie hin und wieder auch Unfälle, bei denen dann Passagiere verletzt werden oder sterben.

Reizvoller sind Berufe als Kurierfahrer, Testfahrer oder dem Nonplusultra, Fernfahrer. Zahlreiche Leute tauschen den zermürbenden Alltagsstress gegen stickige LKW-Cockpits und Sperma-befleckte Sweatshirts ein. Während andere sich im Büro, auf der Baustelle oder auf dem Strich abrackern, können Fernfahrer total übermüdet auf der Autobahn chillen und verdächtig volle Family-Vans schubsen. Die Zunft schöpft die Ruhe, die beispielsweise den Kindergärtnerinnen schmerzlich fehlt. Selbst mit den übergewichtigen rumänischen Kollegen an Truckstops wird beziehungsweise kann nicht kommuniziert werden.

Sportsfahrer (hier: Formel 1) im Vollrausch.

Im Sport[Bearbeiten]

Oft sind auch Sportfahrer Berufsfahrer, allerdings lässt das Preis/Leistungsverhältnis bei den wahren Profis die Bezeichnung Beruf kaum zu. Die Sportsfreunde unter den Fahrern fahren mit anderen in Fahrzeugklassen um die Wette und versuchen dabei, möglichst viel teueres Material zu zerstören. Nun, das tun die normalen Berufsfahrer auch, allerdings nehmen die Sportler nicht mal Rücksicht darauf, ob das Material ihnen gehört.

Da die Geschwindigkeiten hier höher als im Straßenverkehr sind, fahren die Akteure sich in einen regelrechten Rausch. Die Sport-Fahrradfahrer ziehen es vor, sich zur völligen Benebelung mit Medikamenten zuzudröhnen.

Sonstige[Bearbeiten]

Fahrer gibt es viele, sie treten in den unterschiedlichsten Bereichen auf. Gerade privat gibt es unzählige Fahrer jeden Alters, sodass es schier unmöglich ist, alle Gruppen aufzuzählen. Selbst der Brockhaus kommt nur auf 53 Gruppen. Jeder ist seinem tiefsten Inneren ein Fahrer. Sicherlich bist auch Du einer!

Passive Fahrer[Bearbeiten]

Fahrzeugführer aufgeschmissen: Hier ein Führer ohne Fahrzeug. Bemitleidenswert, nicht?

Im allgemeinen Sprachsgebrauch ist man auch ein Fahrer, wenn man nur als Passagier fährt. Da es aber das schöne Wort Passagier gibt, ist das nicht so wichtig.

Eine weitere Deutung von passiven Fahrern allerdings ist, dass es sich um Fahrer ohne Fahrzeug handeln kann. Die sogenannten Sattelschlepper gehören zu den Leuten, die unter den stark bemitleidenswerten Fahrern noch einen Deut bemitleidenswerter sind. Teilweise sind sie durch körperliche Versehrungen unfähig zu fahren, wobei manchen hier immerhin noch der Rollstuhl als Fahrzeug bleibt.

Rechtliches[Bearbeiten]

Unglaublich, unfassbar, echt jetzt... Aber wahr:

  • In Texas werden Fahrer nach San Francisco abgeschoben, wenn sie weniger als 50 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen.
  • Fluchtwagenfahrer werden in Deutschland der Fahrerflucht bezichtigt und dementsprechend bestraft. Nach einem Überfall muss man vorschriftsgemäß erst 15 Minuten vor Ort warten, bevor man flüchten darf.
  • Inzest ist in Österreich vollkommen legal.

Siehe auch[Bearbeiten]