Call of Duty

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Ein Ballerspiel über den Zweiten Weltkrieg, umgangssprachlich auch "Karl of Dirty" (schmutziger Karl) genannt. "Call of Duty" heißt jedoch übersetzt "Anruf der Mehrwertsteuer" und ist ein auf Kommerz getrimmtes Spiel. Viele Kleinkinder spielen es, um cool zu wirken. Der größte Konkurrent ist Battlefield 3.

Singleplayer[Bearbeiten]

Der Singelplayer besteht nur aus stupiden Abfolgen eines mehr oder weniger hübsch ausgestatteten Tunnels, bei dem meistens schon ein Kieselstein reicht, um das Weiterlaufen in eine bestimmte Richtung zu verhindern. Der superspannende Tunnel wird hier und da mit einigen wehrlosen NPCs geschmückt, die es dann zu erschießen gilt. Um etwas Spannung in das alltägliche Tunnelleben zu bringen, werden immer wieder Cutscenes abgespielt, die den längst schlafenden Gamer wieder wecken sollen.

Spielprinzip[Bearbeiten]

Call of Duty brachte eine neue Dimension, Nazis zu ermorden, in die digitale Welt vieler Gamer, zudem ist es Camper-kompatibel. Eigentlich geht es ja darum, Nazis, d.h. Deutsche zu töten, in etwa wie bei Wolfenstein 3D, leider haben dies die meisten Spieler noch nicht richtig begriffen und campen im Spiel die meiste Zeit. Dieses Campen wird aber nur von Counter-Strike-Spielern verwendet, die nichts anderes gewohnt sind, als die Base zu rushen, diese zu smoken und dann möglichst alle Gegner mit dem dicksten Scharfschützengerät zu erschießen. Das Problem ist nur, es gibt bei Call of Duty keine Base, weil es einen Storymodus besitzt. Daher ist diese Spieltaktik bei Call of Duty vollkommen unsachgemäß und führt dann zwangsweise zu einem Campen der Spieler.

Story (Der Karl)[Bearbeiten]

Schon komisch, diese Franzosen.

Das Spiel handelt vom Zweiten Weltkrieg, genauer gesagt von Hitlers Bruder Karl, der für ihn die ultimative Geheimwaffe entwickeln soll. Ziel des Spiels ist es, Karl umzubringen und Hitler damit auf seinen Hoden zu gehen. Leider ist es sehr schwer, Karl ausfindig zu machen, und so wird man einfach über Frankreich am D-Day abgeworfen und muss sich dann bis nach Stalingrad vorkämpfen, wo man dann auf Karl trifft und ihn tötet. Während des Spiels wechseln Sie mehrmals die Nationalität und werden gezwungen, sich erst den Amis, dann den Russen, dann den Briten, dann wieder den Russen und schließlich den Nazis anzuschließen und unter deren Befehl möglichst vielen Feinden die Rübe wegzupusten.

Landschaften[Bearbeiten]

Frankreich[Bearbeiten]

Die meiste Zeit des Spiels verbringt man in Frankreich, man fängt z.B. am D-Day an einem Strandabschnitt irgendwo in Frankreich an. Man merkt ab der ersten Sekunde, dass man sich dort in Frankreich befindet, denn die Landschaft ist nicht gerade die schönste und die Leute sprechen dort einen komischen "deutschen" Dialekt, den kein Deutscher versteht. Zudem funktioniert die Engine (Naturgesetze) hier nicht gerade gut und so mancher Gegenstand schwebt kurioserweise in der Luft. Außerdem liegen überall so komische tote Kühe rum und keiner weiß, wieso.

Parteien[Bearbeiten]

Es gibt in Call of Duty die Amerikaner, Russen, Deutschen und Engländer. Die Franzosen erscheinen glücklicherweise nicht in diesem Spiel (obwohl man sich die meiste Zeit in Frankreich aufhält), genauso wie Kanadier, Vatikaner und Türken.

Engländer[Bearbeiten]

Tja, die Tommys sind die wohl dümmlichsten und am wenigsten gebrauchten Charaktere, sie taugen quasi zu gar nichts. Fangen wir mal bei ihren Waffen an, diese sind so dermaßen unpraktisch und nervtötend, dass man sie am liebsten gegen eine gute alte MP40 eintauschen möchte, denn bei der Bren steht einem das Magazin direkt im Gesicht und verdeckt das Ziel, den bösen Kraut. Die Thompson taugt auch nichts, die 20 Kugeln sind viel zu wenig und so schwach, dass der Kraut sie mit den Zähnen fangen kann, allerdings sind sie oft so doof, dass sie nicht mal einen Stein mit den Händen fangen können. Sie unterscheiden sich eigentlich kaum von den Tommys, bis auf Aussehen, Sprache und Esskultur. Ihre Kleidung ist wie bei den Amis schlimm, nur noch schlimmer. Durch ihre Sonnenhüte erkennt man sie in jedem Gelände und jeder Situation und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Im Schnee tragen sie gerne schwarze Klamotten, im Wald Wüstentarnung und in der Wüste Waldtarnung, den Rest erwähnen wir am besten gar nicht.

Deutsche[Bearbeiten]

Zur Virtualisierung gecasteter deutscher Statist - wenn der wüsste...

Wie in jedem guten Ego-Shooter darf natürlich kein Deutscher fehlen. Die Deutschen haben in diesem Spiel die Hauptrolle überhaupt, sie wollen alles töten. Leider sind sie im Singleplayermodus nicht spielbar, nur Iwans, Tommys und sonstige "Untermenschen" (nicht-arische Rassen). Jedoch sind sie im Multiplayermodus auswählbar. Was auch sehr wichtig und zu beachten ist, ist, dass die Deutschen trotz überlegener Waffen (was bei dem zusammengeschweißten Metall, das die "Untermenschen" als Waffen bezeichnen, nicht schwer ist) eigentlich im Singelplayer durchgängig als Kanonenfutter benutzt werden.

Amerikaner[Bearbeiten]

Die Amis haben die zweitwichtigste Rolle in Call of Duty, man muss sie quasi immer spielen und im Multiplayer sind sie auch die beliebtesten Charaktere, obwohl sie waffenmäßig, taktisch und wegen ihrer Kleidung klar im Nachtteil sind. Daher ist es auch nur zu verständlich, dass man in der Rolle eines Amerikaners quasi immer und überall stirbt. So sind die Multiplayerkarten fast immer voller toter Amerikaner. In den USA heißt Call of Duty übrigens "Call Anal Duty" ("Rufe anale Ehre", eine Anspielung auf die Präsidenten), um das Spiel mit diesem "Skandal" bekannter zu machen und somit die Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben.

Russen[Bearbeiten]

Die Russen sind ein komisches Gefolge, erst kommen sie mit ihrer Hypergatling (bei aktiven Gamern auch als PPSh-1941 bekannt) an, mit der man vielleicht einen von 50 Schüssen ins Ziel, den bösen Germanski, befördert. Und dann kommen sie mit ihrer hochpräzisen Mosin-Nagant, die alles natzt, ob im Nah- oder Fernkampf. Eigentlich hat man als Russe kaum eine Chance, gegen die Deutschen zu gewinnen, außer man wartet taktisch mit seiner Gatling hinter einer Ecke und sprayt dann so doll, dass der Deutsche so verwirrt ist, dass er freiwillig vor den Lauf springt und die Kugeln in seinem Körper nur so umher fliegen.
Beste Lösung auch hier: So schnell wie möglich deutsche Waffen besorgen. Besonders interessant ist auch die erste Mission der russischen Kampagne, wo 100000 russische Soldaten zu 50% unbewaffnet und extrem untermunitioniert auf die Maschinengewehr-Stellungen zurennen sollen, damit ein einzelner Scharfschütze ungestört kämpfen kann. Vergleich der Opferzahlen in dieser Mission: Deutsche Soldaten: 73 Russische Soldaten: 128.243 Effektivität des Einsatzes als fragwürdig eingestuft.

Multiplayer[Bearbeiten]

Call of Duty ist kurioserweise im Multiplayer viel beliebter als im Singleplayer-Modus, das ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass man hier das einzige Mal im ganzen Spiel Deutsche spielen darf.
Aber das ist nicht das einzige Herausragende des Multiplayermodus, die Maps sind hier sehr ausgewogen und voller MGs, toter Amerikaner, "deutscher" nicht lesbarer Schriftzeichen und jeder Menge Camperecken. Ein anderer Grund für die Beliebtheit ist durch den eingebauten Chat gewährleistet. Durch ihn ist es möglich, alle anderen Spieler als Cheater oder Noobs zu diffamieren. Auf LAN kann dieser Chat durch den ebenfalls eingebauten Voice-Chat ersetzt werden. Manche nennen diese Funktion aber auch einfach "reden". Dabei kann es durch oben genannte Aussagen schnell zu kleinen Auseinandersetzungen kommen und der Bezug zur Realität hergestellt werden, indem man die Gewalt des Spiels auch im wirklichen Leben erfolgreich durch Schlagen oder Würgen fortsetzt.Die Server sind zu vergleichen mit denen von Ubisoft,angeschlossen an einer Kartoffel laufen die ganze Server auf der Welt.

Maps[Bearbeiten]

Carentan[Bearbeiten]

Endlich hat der Sniper den Feind im Visier

Bei der Map Carentan (übersetzt Quarantäne) ist es das Ziel, das MG zu ownen und dann möglichst alle Scharfschützen und hilflos herumrennenden Nazis zu erschießen, aber da CS-Spieler nicht in der Lage sind, das zu begreifen, machen sie das, was sie immer machen, wenn sie hilflos sind: Sie wählen einen Amerikaner als Spieler aus und ein Scharfschützengewehr, welches (wie bei allen Amerikanern) nicht richtig funktioniert. Am Ende zerbomben die Deutschen sich gegenseitig, weil sie glauben, das MG wurde von einem Amerikaner besetzt und die Amerikaner sitzen die ganze Zeit in der Ecke, heulen und klammern sich an ihr "Scharfschützengewehr".

Decoy[Bearbeiten]

Decoy ist eine sehr komische Map und wird von jedem anders angesehen. Der eine meint: "Ja, ok, ist doch ganz lustig", ein anderer findet sie total geil und manche mögen diese Map überhaupt nicht.
Woran liegt das?
Ganz einfach, die Map ist einfach komisch, sie spielt wahrscheinlich in Frankreich, man weiß es nicht so genau, überall sind Schützengräben und Bunker. Das Problem ist nur, alles sieht gleich aus und man hat nirgends einen Schutz. Man kann nur sinnlos durch die Gegend laufen und hoffen, dass man nicht gesehen wird oder jemanden vor die Linse kriegt.
Die Map hat zwar auch MGs, was zwar nett gemeint ist, aber im Gegensatz zu Carentan bringen diese nichts, denn man ist hier schutzlos der Umgebung ausgeliefert.
Im Kurzen und Ganzen, Decoy ist Selbstmord und wäre selbst für jeden Elitesoldaten der reinste Horror.

Stalingrad[Bearbeiten]

In russischen Maps wie Stalingrad sieht das Ganze schon anders aus, da CS-Spieler hier natürlich lieber die Russen nehmen, die im normalen CS-Spiel die Terroristen sind. Hier können sie ansatzweise das Spiel beherrschen, aber da im Spiel Call of Duty kein Kessel um Stalingrad vorherrscht, sind die Deutschen trotz allem im Vorteil und rul0rn die Location.

Railyard[Bearbeiten]

Railyard gehört zu den krankesten Maps im ganzen Spiel. Sie ist so krank, dass die deutschen Elitesoldaten kaum wissen, wohin sie sollen. Sie springen deshalb die meiste Zeit sinnlos zwischen den dort vorhandenen Waggons hin und her. Die Russen jedoch rennen so dermaßen schnell von einem Ort zum anderen, dass man davon ausgehen könnte, dass sie von Chuck Norris gejagt werden, dabei sind nur die Deutschen hinter ihnen her. Sie hüpfen dabei zumeist in die Panzerhalle, um anschließend auf ihren Panzern herum zu turnen. Vereinzelt kommt es auch vor, dass sie wie die Bekloppten hoch ins Hochhaus rennen und anschließend aus lauter Verzweiflung herunter springen. Dadurch ist ein anschließender Rundensieg natürlich vollkommen ausgeschlossen.

Waffen[Bearbeiten]

Deutsch[Bearbeiten]

FG42[Bearbeiten]

Eine in kleinen Stückzahlen gebaute Waffe, entworfen für die ersten Fallschirmjägereinheiten. Das Magazin fasst 20 Kugeln, schnelles Nachladen, man kann zwischen Halbautomatik und Vollautomatik umschalten, es verfügt über ein Zielfernrohr und ist sehr präzise. Oder kurz: Durch das Einfügen dieser Waffe in das Spiel und dem unverhältnismäßig häufigen Auftauchen dieser wurde jede Form von Cheat komplett unnötig. Sobald man diese Waffe in der Hand hatte, konnte man die Mission nicht mehr verlieren. (Da Benutzer dieser Waffe im Multiplayer nicht sehr beliebt waren, wurde diese in späteren Teilen durch eine Pumpgun ersetzt, welche zwar auf Entfernungen nicht, aber dafür im Nahkampf selbst die unmöglichsten Schüsse traf.)

MP40[Bearbeiten]

Eigentlich gar nicht so verkehrt, würde diese aufgemotzte Luger nur ein wenig schneller schießen. Wenn man es denn dann erst mal so nach 30 Minuten geschafft hat, 32 Kugeln aus dem Magazin zu befördern, wird dieses aus der Waffe herausgerissen, ein neues hineingestopft und das Schloss durch härtestes Durchziehen misshandelt. Todsichere Waffe, denn der Gegner wird seinen Lachflash nicht überleben.

STG44[Bearbeiten]

Das erste Sturmgewehr der Welt - und das bekommt man auch zu spüren: Mit dieser Spritzpistole kriecht man nur so über die Maps und hat man einen Gegner entdeckt, macht man sich erst mal daran, sein 30-Schuss Magazin leer zu bekommen, was bei einer Kadenz von 2 Schuss pro Minute nicht einfach ist.

G43[Bearbeiten]

"G" für "Gummigewehr" und es macht seinem Namen alle Ehre: Es schießt lahm, und hat man 3 Schuss abbekommen, braucht man schnell 'nen Lappen, um sich vor Lachen nicht die Zunge abzubeißen.

K98k[Bearbeiten]

Wer Selbstmord begehen oder seine Kills extra unten halten will, ist mit diesem direkten Nachfolger des Vorderladers bestens bedient, es sei denn, man tritt jeden Tag mindestens 10 Stunden in die Stiefel eines psychotischen Soldats, sodass sich selbst mit einem Blick alle Gegner im Umkreis von 10 km umlegen lassen. Eigentlich war vorgesehen, dass er mit einem Schuss töten soll, aber selbst das ist den Proggern nicht gelungen. Und dann heißt es erst mal, nach fünf Schuss per Ladestreifen fünf Patronen in den Lauf zu quetschen. Jeder MP-Schütze hat sich derweil einen Kaffee gemacht.

K98k ZF[Bearbeiten]

Dasselbe wie oben, nur mit Lupe oben drauf, um sich lästigen MG-Campern zu entledigen. Zum Campen nicht sehr geeignet, da sämtliche 5 Patronen einzeln in das Ding gestopft werden müssen. Zudem ist die Ziellupe mit einem Malerpinsel handbemalt, sodass eine Trefferchance von 1:50 besteht.

Luger[Bearbeiten]

Bei der Luger-Pistole muss man beim schnellen Feuern Angst haben, dass einem der Verschluss in die Fresse fliegt. Nach acht viel zu schnell verschossenen Kugeln lässt der Kerl das Magazin unten raus flutschen, stopft ein neues rein und reißt das Schloss durch, als wollte er einen Fallschirm ziehen. Jeder Gegner hat dich in der Zeit schon erledigt.

Panzerschreck[Bearbeiten]

Ideal gegen Camper, ansonsten eher nur für Suizidgefährdete. Die Wirkung gegen Infanterie ist vergleichbar mit einem von Tante Edeltrauds Sauerkrautfürzen.

Englisch[Bearbeiten]

Webley Revolver[Bearbeiten]

Dieses Stück hartgepresster Kompost stammt noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Die Schüsse klingen, als würde man ein Schwein mit einer Dachlatte verprügeln, und nach sechs Schüssen, die so lasch sind, dass ein Gegner sich eher totlacht als totzugehen, reißt der Spieler das Ding auf, schüttelt die Hülsen raus (die HÜLSEN!!!) und stopft so 'ne komische Trommel wieder rein. Wie gesagt, jeder ach so böse "Kraut" lacht sich tot.

Thompson[Bearbeiten]

Eine fast vernünftige Waffe, die aber im zweiten Teil von Call of Duty 10 Kugeln verloren hat. Im zweiten Teil macht sich dann die Veränderung bemerkbar: Mann nimmt den Ami (oder den Tommy), nimmt die Thompson, schießt auf einen Kraut und schon geht die Munition aus, bevor man den Kraut umnieten kann. Bevor man das Magazin gewechselt hat, hat der böse Kraut dich schon durchgesiebt. Außerdem ist anzumerken, dass diese Waffe in den 20ern von Gangstern benutzt wurde und ein Gangsterboss 1922 einen Kollegen umnieten wollte. Trotz eines Trommelmagazins traf er kein einziges Mal. Wenn man jedoch Call of Duty: World at War spielt, hat man das Gefühl, eine Superwaffe in der Hand zu halten... Ach so... die Person, welche über WaW geschrieben hat, wohnt in Nordamerika und besitzt als Deutscher die Anti-Verfassungsschutz-Version (für Xbox). Bester Part: Nazi-Zombies.

Sten[Bearbeiten]

Dieses Ding ist so klapperig, das es einem bald auseinanderklappt. Es rasselt beim Schießen, alle Teilen klappern und man braucht selbst im allerleichtesten Modus mindestens ein halbes Magazin, um EINEN Deutschen umzunieten. Echt armselig...

Bren[Bearbeiten]

Bei der Bren steht einem wie oben schon mal genannt das Magazin mitten in die Fresse, d.h. man kann nichts sehen. Schade, dass eine Waffe, die wenigstens ETWAS Potenzial hat, so misshandelt wird. Wenn man echt mal einen Gegner entdeckt hat, sollte man schleunigst versuchen, sein 30-Schuss-Magazin zu leeren, allerdings könnte die Kadenz etwas höher sein.

Lee Enfield Gewehr[Bearbeiten]

Praktisch wie der deutsche K98k, allerdings fasst die Tommyflinte zehn Patronen.

Lee Enfield ZF[Bearbeiten]

Wie oben oder sonst mit dem K98k ZF zu vergleichen. Auch zehn Patronen.

Shotguns[Bearbeiten]

Es gibt jede Menge davon und jene fassen von 2 Schuss bis Keine Ahnung, musst du doch wissen, Klugscheißer. Sie sind nicht effektiv auf langer Distanz, weil sie halt nicht dafür gedacht sind. Also ist es recht klug, nah dran zu gehen, bevor irgendein Kraut einen mit seiner unglaublich schnell feuernden MP40 durchlöchert. Alles in allem ist sie nicht zu empfehlen, außer man will seine Kill-Quote versauen.

Fazit[Bearbeiten]

Von der amerikanischen Propagandabehörde empfohlen.

"Der dreckige Karl" ist eine lustige kleine Abwechslung, wenn man seine Gewalt im echten Leben unter Kontrolle hat und sie dann am PC ausüben will. Besonders für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren ist dieses Spiel geeignet, um cool zu wirken und bei seinen Klassenkameraden als ganz toller, cooler und ultrabrutaler Hardcore-Gamer anzukommen (was man jedoch nicht ist). Im 15. Lebensjahr wird dann 103,182779229813% der Kinder klar, dass Karl of Dirty ein schlechtes Spiel auf (Warnung! Personen unter 18 Jahren sollten nun nicht weiterlesen, da die folgenden 2 Buchstaben nach dem "Klammer-zu" sehr verstörend wirken können) EA-Niveau ist. Soll heißen: Sie entdecken Counter Strike und fühlen sich damit wieder als Pro-Gamer, was sie dann aber immer noch nicht sind.

Weitere ebenso interessante Spiele[Bearbeiten]

All diese Spiele sind im Prinzip jedoch genau identisch.

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