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Battlefield 2

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt das Spiel Battlefield 2. Die beiden Nachfolger Battlefield 3 und Battlefield 4 sind hier und dort zu finden, Battlefield 2142 hier

Battlefield 2 wurde von einem Haufen schwedischer (siehe: Schweden) Sozialhilfeempfänger entwickelt, als diese einen Beitrag zur politischen Diskussion leisten wollten und annahmen, die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) befänden sich in einem Krieg gegen eine gewisse "MEC". Seitdem das Produkt (dessen Verpackung ein Soldat mit einer Bleispritze, deren Länge die seines Penis offensichtlich um weites übersteigt, ziert) auf dem Markt ist und der Manager von Electronic Arts eine so ungeheure Menge an Geld in seinen ohnehin schon gut gefüllten Rachen geschmissen bekommt, dass selbst der schnellstmöglich eingeflogene Chefsessel von Rainer Calmund dem enormen Gewicht nicht standhalten konnte, schießen weltweit tausende Spieler auf virtuelle Araber, Asiaten oder Marines, ohne sich nach dem Grund dafür zu fragen.

Leider hat der Publisher (EA-Games) sich nun zum Ziel gesetzt das Spiel völlig unbrauchbar zu machen. Anstatt mit Patches Fehler im Spiel zu beseitigen, werden kontinuierlich hochentwickelte neue Bugs integriert und das Spiel dadurch zunehmend unbrauchbar gemacht. Es werden nicht Dinge integriert die der Community gefallen sollen, sondern man will nach und nach die Spieler abwimmeln, damit der bereits veröffentlichte Nachfolger Battlefield 2142 mehr Anhänger findet. Auch die neueste Version Battlefield 3 ändert wenig daran. Das Interesse seiner Kunden steht nicht im geringsten Zusammenhang zu den Schritten der Weiterentwicklung die am Spiel vorgenommen werden. Ausschließlich unnütze Dinge werden eingebaut und Fehler die Seit Anfang an bemängelt werden schleppen sich durch.

Daher wird das Spiel, außer in Bugfixerkreisen, immer unbeliebter. Wenn man diesen Umgang mit seinen zahlenden Kunden nicht noch belohnen will, sollte man Abstand halten von Spielen die von EA-Games veröffentlicht werden!

Deutsche Spieler werden von dem Service in Battlefield 2 schon bald verschont werden. Da laut dem geistigen Führer und Sicherheitsberater von Germanistan, auch bekannt als Wolfgang Schäuble, Terroristen in Battlefield 2 Selbstmordanschläge in Deutschland unter realistischen Bedingungen dort nachsimulieren, wird das Spiel bald beschlagnahmt werden. Und wer das Spiel schon zuvor gespielt hat, wird automatisch als Verdächtig eingestuft werden.

Bf2.jpg

Spielparteien[Bearbeiten]

Was wäre ein Krieg ohne die sich bekriegenden? Hier finden sich alle Parteien, die sich auf den Schlachtfeldern gegenseitig das virtuelle Lebenslicht aushauchen:

USMC (Unterste Schicht des Marine Corps)[Bearbeiten]

Wenn wir den vertrauenswürdigen und aufs Genaueste recherchierten Informationen der Entwickler Glauben schenken dürfen, so plant die US-Regierung, alle Schwarzen, Armen und Arbeitslosen einzuziehen und als "Unterste Schicht des Marine Corps" an den Stränden des Nahen Ostens auszusetzen. Als Lockangebot für Freiwillige übernimmt der Staat außerdem 50% der Begräbniskosten. Allerdings wird das USMC auch als Schussfang eingesetzt.

MEC (Mittelösterliche Koalition)[Bearbeiten]

Die MEC stellen eine fiktive arabische Supermacht dar, die vorwiegend Kampfmittel aus russischer Produktion verwendet, also dementsprechend leicht zu schlagen ist. Man muss einfach dem Feind bei einer der vielen Ladehemmungen das Messer in die Rippen rammen.

Als Schlachtfelder sind vor allem Wüstengebiete und Ölfelder die bevorzugten Kulissen dieser Armee. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da es sowieso zu keinem Kampf mit der US-Armee kommt, in der nicht das Öl der Grund der amerikanischen Invasion ist.

Als Panzer steht den MEC der sowjetische T90 zur Verfügung. Ihr Kampfhelikopter ist ein sowjetischer MI-28 Havok. Als Kampfjets werden die Mig-29, sowie die Su-34 als zweisitzige Bomber genutzt.

China[Bearbeiten]

Fiktiv, Fiktiv, Fiktiv! Wo kämen wir denn da hin, wenn sich auf einmal "echte" Parteien den Krieg erklären würden, das würde nur zu Spannungen führen und Klagen nach sich ziehen. Um alle Leute zu beruhigen: Natürlich gibt es China nicht. China ist eine fiktive Nation, abgeleitet aus einer Japanischen Kolonie.

Die Chinesen bevorzugen idyllische Schlachtfelder inmitten des asiatischen Tropenwalds, woanders wollen sie eigentlich gar nicht kämpfen. Warum auch? Sieht doch klasse aus! Und man muss sich keine Gedanken darum machen, dass man zu viel kaputt macht, was nicht nachwächst. Deshalb leben Chinesen bevorzugt in naturbelassenen Holzpagoden. Die sehen trés chic aus und wachsen schnell wieder nach, wenn sie von einer Artillerie zerfetzt wurden.

Auch die Sprache der Chinesen ist fiktiv und entstammt der Schiene des Simlisch-Kauderwelsch. Wäre das Spiel nicht untertitelt, würde wohl keiner verstehen, was gesagt wird...

Britische SAS[Bearbeiten]

Die Spezial-Einheit der Britischen Armee, auch bekannt als "Special Air Service". Ausgebildet zum Einsatz hinter feindlichen Linien, können die SAS Truppen in der Luft, im Wasser oder am Land eingesetzt werden. Die SAS ist eine Einheit aus Top-Soldaten, die vor geheimen oder gefährlichen Missionen nicht abschrecken. Problematisch wird es, wenn sie versuchen mit ihren Gleitschirmen auf den Häusern von Warlords zu landen, da werden sie nämlich abgeschossen wie Tontauben.

Navy SEAL[Bearbeiten]

Der Stolz der Amerikanischen Armee, das Schweizer Taschenmesser unter den Militäreinheiten. Die Navy SEAL sind für den Kampf zu Land, zu Wasser und in der Luft ausgebildet. Das heißt, dass sie einem intensiven "Sprung-Lauf-Tauch"-Training zugewiesen werden. Sie können alles, was eine Armeespezialtruppe können muss... Außer kämpfen.

SPETZNAZ[Bearbeiten]

Russische, geheime Eingreiftruppe mit einem Decknamen, der eine so lange Abkürzung ist, dass die meisten vergessen haben, was er wirklich bedeutet.

Als Russen bedienen sie natürlich das althergebrachte Klischee einer Militärpartei mit undefinierbarer Gesinnung. Das damit einhergehende Verwirren aller anderen Parteien, mit wem sie nun verbündet seien, obliegt deshalb auch ihnen...

MEC-Special Forces[Bearbeiten]

(auch "Späschell Forßis" bei den MEC)

MEC Soldaten, denen es tatsächlich gelingt einen elitären U.S. Marine zu erlegen, was meistens nur bei einer 100:1 Überzahl gelingt, zupfen meistens dem Marine eines der Abzeichen ab und schmücken sich selbst damit. Im Anschluß hüpft der MEC'ler meist ein paar Runden durch den Kugelhagel des Feindes (Hüpfart variiert laut Augenzeugen) und wenn er diese Zurschaustellung seiner Macht beendet hat, wird mit einem Filzstifft aus dem Drogerie-Markt dann noch das schöne Wort "Späschell Forßis" (laut MEC richtig geschrieben) aufgetragen und schon ist der MEC'ler imba (zumindest glaubt er das).

Viel mehr als das "Hüpfen (vorsicht mit dem Wort! MEC'ler bezeichnen dies als Stammestanz) durch gegnerisches Feuer" benötigen die MEC Truppen allerdings nicht um zur "Elite" zu gehören. Da sie diese "Glanzleistung" überlebt haben, glaubt nämlich jetzt jeder, sie seien durch Allah persönlich gesegnet. Allah glaubt dies wahrscheinlich selbst, denn im allgemeinen überleben diese MEC-Sondermodelle (zu) lange.

Rebels, Insurgent Forces[Bearbeiten]

Die klassischen Chaoten, die aus unbestimmten Gründen rebellieren. Als Vorbild für diese Parteien dienten nach Aussage der Entwickler amerikanische Teenager (auch wenn bei diesen Parteien auf Pickel, laute Musik und sexuelle Experimentierfreudigkeit verzichtet wurde). Fakt ist: sie machen Stunk und die geordnete Welt kann sie nicht leiden... außer vielleicht Russland, aber das weiß keiner... Und der Osten ist schön.

Das Spielprinzip[Bearbeiten]

Nach dem Motto "Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts" platziere man einfach ein wenig C4, nicht sichtbar von den Teammates, an ein Fahrzeug, steigt ein und schreit 20 Mal "Einsteigen!" (unter absolut hoffnungslosen Suchtler "Hop in"). Nun warte man einfach, bis ein paar der Mitspieler einsteigen und rase auf einen Panzer zu. Nun geht es ans Aussteigen und an das Hochjagen aller Insassen. Dabei geht (eventuell) der feindliche Panzer in die Luft. 5 Kameraden für 2. Ein Gutes Geschäft.(Siehe - Spontane Selbstentzündung.)


Auf diese Weise erhält man die einfallsreichsten Namen! Der Gag: Keiner wird den selben Namen wie man selbst haben. Nachteile:

  1. Man kann also auch niemanden mit "Scheiß Poser!" beschimpfen.
  2. Kein Mensch wird ihn sich merken können.

Will man also ein "berühmter" Schießwütiger werden, sollte die 1. Methode genommen werden: das Nachdenken. Hierbei beachte man folgende Tipps:

  1. Die Caps-Lock-Taste nicht vergessen
  2. Mindestens drei Buchstaben im Namen sollten durch Zahlen ersetzt werden
  3. Wenn möglich den Namen mit XxX beginnen und beenden, das verleiht mehr "Power"!
  4. GANZ am Ende vom Namen sollte 1337 stehen, damit alle die Führungspersönlichkeit erkennen können
  5. Immer daran denken: Um so mehr Ausrufezeichen hinter dem Namen stehen, umso durchschlagskräftiger ist die Waffe. Also: Nicht sparen mit Caps + 1
  6. Der Hauptbestandteil des Namens sollte bedrohlich klingen, zum Beispiel: Destructioneer, Fireburnerbombastic oder Firecrashboombanger

Squads[Bearbeiten]

Ein sehr wichtiger Bestandteil des Spieles ist das Squad. Einige Lebewesen werden sich fragen, was dies sei: Ein Team. Ja genau, man kann auch im Team spielen. Allerdings führt das nur dazu, dass man nun 5 oder mehr Leute mit nur einer Granate ausschalten kann. Es sind folgende Dinge zu beachten:

  • In der Six-Pack-Formation (kein Bier) bleiben. So vermeidet man lange Schusswechsel, da man nach der ersten Salve tot ist.
  • Nur Spieler aufnehmen, die eine 30-seitige Abwandlung über "Taktik und Theorie am Schlachtfeld" in Schönschrift verfasst haben.
  • Fahrzeuge benutzen, bevorzugt Jeeps oder Hubschrauber. So ereilt die Spieler ein schneller Tod ohne Abwehrmöglichkeit.
  • Selbstsprengung. Mit C4 oder einem Raketenwerfer geht das erstaunlich schnell.

Kits[Bearbeiten]

Ausschlaggebend für den Erfolg einer Armee ist die Flexibilität ihrer Einheiten. Wenn man jedem Soldaten einfach nur eine Bleispritze in die Griffel drücken würde und ihn mit den Worten "Jo... mach ma" rausschicken würde... wo kämen wir da hin? Um diese Flexibilität zu gewährleisten wurde jedem der Teams eine Auswahl von sieben sogenannten Kits zur Verfügung gestellt... Diese Kits werden entgegen der öffentlichen Meinung übrigens nicht in Kinderarbeit (Kid-Kits) produziert, seitdem man Affen dressiert hat die Gerätschaften zu assemblieren (Es ist im Gespräch, dass diese Affen auch teilweise zum Bugfixing in der Coding-Abteilung geschult werden)

Die Kits im Einzelnen:

Assault[Bearbeiten]

Der Assaulter, auch im Volksmund als Bauer bezeichnet, trägt in seiner Standardausführung klassische amerikanische Kugelpuste und eine Panzerweste. Das wars eigentlich auch schon. Der Purist unter den Klassen ist auf eine einzige Aufgabe fixiert. Töten! Assaulter werden losgelassen um die gegnerischen Reihen zu dezimieren. Aufgrund der Einfachheit dieser Gefechtsklasse, sind auch Dinge wie "Erfahrung", "Allgemeinwissen", "Gesellschaftsfähigkeit", oder sogar grundlegende Sprachkenntnisse nicht erforderlich. Da die meisten Assaulter zu faul sind um Granaten selbst zu werfen haben sie einen Granatenwerfer auf ihrem Gewehr montiert. Dieser wird häufig benutzt um einfach mal so auf einen Busch zu schießen.
Zeugen wollen sogar gesehen haben, wie eine Gruppe Assaulter einen unvorsichtigen Scharfschützen mit ihren Waffen zu Mulch gekloppt und mit seinem Blut primitive Malereien an die nahegelegene Hauswand gemalt haben.

Medic[Bearbeiten]

Der Medic, auch Gefechtssanitäter, ist eine schwer einzuordnende Klasse. Viele sehen in ihm eine Art Gott, da er in der Lage ist längst Totgeglaubten das Leben wieder zu geben (Auch wenn altbekannte Nebenerscheinungen wie das Wasserwandeln oder das Multiplizieren von FishMacs ausbleiben). Andere sehen in ihm auch eher eine Plage, da seine Fähigkeiten ihm beizeiten den Ruf eingebracht hat einen Götterkomplex entwickelt zu haben. So findet man ihn oft dabei, selbst ausweglose Wiederbelebungsversuche zu starten (zum Beispiel unter konstantem Feindbeschuss, bei dem der Wiederbelebte nicht mal mehr die Worte "EIN WUNDER" zu Ende schreien kann) Dieses Wunder vollbringt der Medic mit seinen "Shock Paddles", zwei elektrifizierte Bügeleisen, die mit einem elektrischen Schlag Kugeln aus dem Körper zieht, das Herz reanimiert, Hirntraumen behandelt, Blutreserven injiziert UND die Uniform des Soldaten knitterfrei bügelt! Natürlich kann ein solches Gerät niemals von Menschenhand durch Technik erschaffen werden. Daher handelt es sich um ein Magisches Gerät! Jawohl! Von den großen Halbgöttern in weiß auf die Erde befördert, werden sie von Sanitäter zu Sanitäter weitergegeben.

Sie saugen Tod und Verletzungen aus ihren Kameraden heraus und speichern sie in dem kleinen Kasten, mit dem sie verbunden sind. Gleichsam, wie ein Laubsauger, haben sie auch die umgekehrte Funktion bei Kontakt mit einem Feind, diese Verletzungen auf den Feind zu entladen. So kann es sein, dass bei einer "Attacke" mit einem Shock Paddle, der Feind spontan an einem Kopfschuss, inneren Blutungen, Gehirnerschütterungen, Tripper und explosiver Disharrose verendet. Zudem ist der Medic durch die uralten Rituale seiner Ahnen, die die Halbgötter in weiß anbeteten, in der Lage aus der lokalen Flora[[]] und Fauna hochwertige und effiziente Erste-Hilfe Pakete (Allesumfassend mit Lianenverbänden, Pfefferminz-Schmerztabletten, Wolfsurindesinfektionsmittel und Cannabis-Betäubungsmittel). Diese stehen ihm in unendlicher Zahl zur Verfügung, er braucht nur Zeit um neues Material zu finden.

Support[Bearbeiten]

Der Supporter, dein bester Freund, unterstützt dich wo er kann. Stehst du im Feld und hast keine Raketen mehr? Er hat immer eine Rakete für dich parat. Du hast deine gesamten Granaten dafür verschwendet, um herumstehende Kisten mit Plüschtieren und Fischen zu zerbomben? Er hat immer ein paar in seinem Bündel. Keine Panzergranaten mehr im Panzer? Er hat immer eine 100er-Packung dabei. Wo auch immer Munition fehlt. Man kann auf den Supporter zählen, denn er hat alles was du brauchst.... Solange er bereit ist, sie dir abzudrücken.

Wem macht man was vor. Natürlich hat der Supporter was du brauchst. Aber das gibt er wohl kaum ohne Gegenleistung aus. So manche Schachtel Mentholkippen hat auf dem Schlachtfeld ihren Besitzer gewechselt. Auch Bargeld und "Naturalien" sind anerkannte Bezahlungsmittel, genau so wie "kleine Gefallen" in der Zukunft. Supporter lungern oft in dunklen Ecken von Stadtkarten herum, wo sie auf bedürftige Blei-Junkies warten, die ihre Bleispritze füllen wollen. Inoffiziell haben die Supporter natürlich auch die Ressourcen um sich selbst mit dem Besten Stoff zu versorgen. Und das ist auch derbst nötig, denn gerade sie haben die größte Bleispritze von allen! Der Supporter läuft grundsätzlich immer mit einem MG herum. Natürlich ist das nicht zum kämpfen gedacht, sondern dient einzig und allein der Signalisierung der "Versorgungsbereitschaft" für seine Kameraden.

SpeckOps[Bearbeiten]

Der SpecOps (auch SpeckOpa, Specki oder auch liebevoll SpeckMops genannt), zieht es vor sich den Augen anderer zu verbergen. Klingt fettig, is aber so! Wer als Kind früher immer so gehänselt wurde, ob seiner natürlichen Vorliebe für Fette und Öle, der entwickelt im Laufe seines Lebens eine gewisse Introversion und zieht es vor für sich allein zu bleiben oder sich mit anderen geschundenen Seelen wie der seinigen zusammenzurotten. Das Ergebnis der jahrelangen Peinigung ist eine obskure Obsession zur Zerstörung von weltlichem Gut. Jeder SpecOps führt grundsätzlich ein paar Sprengstoffpakete mit sich mit, mit denen er Chaos und Zerstörung anrichtet. Weder die Kommandantenspielzeuge, noch gegnerische Fahrzeuge sind vor ihm sicher. Sein Drang, den ehemaligen Peinigern auf legalem Wege alles heimzuzahlen, ist stärker als alles andere!

Sniper[Bearbeiten]

Der Sniper, auch die Salzsäule oder der Buschmann, entstammt den wilden Urwäldern. Frühzeitig erkannten bewaffnete Gruppierungen aller Länder sein Talent sich als Gebüsch zu tarnen und tagelang ohne Nahrung auf der Pirsch nach Beute zu überleben. Das ist vor allem dann ein Grund zur Freude, wenn das eigene Team keine Spawnpunkte mehr hat, und ein Sniper der letzte Überlebende ist. Der Sniper ist ein Überlebenskünstler, der sich bei seiner Aufgabe, der gezielten Ausschaltung schon regelrecht monoman verhält. (Berühmtester Sniper war Ötzi, der in Gletschern geborgen wurde. Wissenschaftler schätzen, dass er bei der Jagd nach einem Pinguin 12 Jahre in den Alpen auf einer Stelle verharrt war, bis das Eis sich über ihn ergoss). Um sich seiner Umgebung sicher zu sein, erstellt ein Sniper vor seinem Einsatz einen Satz biologischer Antipersonenminen aus Lehm, die Claymore (dt.: Mehr Lehm) mit einem einzigartigen Explosionsradius von 38 Meilen. Zwei davon platziert er gerne an strategisch günstigen Positionen.

Jeder Sniper betritt das Schlachtfeld mit einem Busch, den er sich irgendwo herausgerupft hat. Diesen schnallt er sich um, um mit seiner Umgebung bis zur Perfektion zu verschmelzen. Allerdings ist diese Form der Tarnung, zum Bedauern des Snipers, schnell durchschaut... So kommt es in der Natur selten vor, dass Büsche lange Äste aus Metall haben (oder dass Büsche auf Straßen herumrennen, Granaten werfen und laut "Feindliches Fahrzeug gesichtet" schreien).
Der normale Sniper meidet Fernkämpfe, da seine Waffe ja über 200 m nur mit Glück (bzw. Zielen) einen Kopfschuss trifft. Viel ertragreicher ist es, wenn er hinter die feindlichen Linien rennt und Claymores legt, wenn er dies getan hat, wirft er ohne Ziel in der Gegend mit Granaten herum. Dies bringt dem Sniper im Durchschnitt 3 Kills pro Death ein (2 mit Claymores, 1 mit Granate), sodass man den Sniper in der Statistik gleich hinter dem Medic( z.B 100-94-3-18) findet.Dabei muss bedacht werden, dass die Erfolgsquote der Claymore exponentiell ansteigt, je näher sie am gegnerischen Spawnpunkt gelegt wurde; am besten 1m davor. Die Lieblingskarte der Sniper ist Strike at Karkand.

Engineer[Bearbeiten]

Der Ingenieur, auch "Der Mann mit dem Schrauber" genannt, ist der eitle Fummler des Feldes. An seiner Macht und seinem Talent hat selbst Hobbybastler MacGyver zu knabbern. Sei es ein kleines Quad oder ein Hi-Tech Kampfhelikopter, der Engineer bringt ihn wieder in Schuss! Er ist so gut, dass das gemeine Volk schon denkt, dass er es mit einfachem drehen einer Schraube schafft.... denkt es? Tatsächlich weiß der Engineer durch lange Studien und Mitgliedschaft in der Geheimen Bruderschaft "Spanners and Nuts" um die ultrastrenggeheimen "MutterMuttern". Diese Muttern sind über komplexe Wege mit der gesamten Integrität eines Gerätes verbunden. Durch einfaches drehen dieser "MutterMutter" beheben sich Fehler aller Art, an Fahrzeugen egal welchem Ursprungs. Es ist keine Magie, es ist keine Trickserei... aber keiner weiß, was es wirklich ist... Es ist einfach streng geheim... Fakt ist, durch dieses exklusive Geheimwissen, ist er in der Lage schnell auf einem Schlachtfeld aus einer schrottreifen Mühle eine good-as-new Kriegsmaschine zu machen.
Zusätzlich führt der einen Satz Anti-Fahrzeug Tellerminen mit sich, die er mit einem, durch sein Geheimwissen erstellten, speziellen Zünder versieht. Dieser Zünder erscheint dem ungeschulten Auge sehr eigensinnig. Manche reagieren auf Feindliche Fahrzeuge... Manche reagieren auf alle Fahrzeuge... Niemand kann genau vorhersagen, wie sie gerade reagieren, der einzige, der es mit Sicherheit weiß, ist der Engineer und "Spanners and Nuts"

Anti-Tank[Bearbeiten]

Der Anti-Tank, auch "Panzerknacker" genannt, ist nicht wirklich der Porsche unter den Soldaten... Mehr der Porschefahrer. Auf seinem Rücken trägt er den Schreck aller gepanzerten Fahrzeuge, die Panzerfaust. Für einen Panzerfahrer ist ein Anti-Tank die schwer zu erreichende Juckreizstelle! Kein Panzerfahrzeug, selbst Infanterie, ist vor ihm nicht sicher. Er ist der King des Schlachtfeldes mit seiner Panzerfaust... Und natürlich fragen sich alle seiner Kameraden dasselbe: Hat es etwas zu bedeuten, dass er ein RIESIGES, HARTES ROHR mit sich herumschleppt? Die Antwort lautet voraussichtlich "JA!"
Wie bereits der bereits behandelte SpeckOps, scheint der Anti-Tank eine manische affinität zur Destruktion zu beherbergen. Dieses Mal aber liegen die Gründe und Ursachen für diese Triebe klar auf der Hand... Ich meine was könnte man wohl mit einem GROßEN, HARTEN METALLROHR kompensieren? eh? EH? na?

Natürlich wie sollte es auch anders sein: bei den USMC sind die totalen Opfer (Assault, Support und der Anti-Tank) immer schwarz. War ja sowieso klar, sollte aber genauigkeitshalber erwähnt werden! Dem Anti-Tank ist oft nicht bewusst, dass er noch eine andere Waffe besitzt. Nach 5 Schuss mit seiner Panzerfaust auf einen 1 Kilometer entfernten Sniper (der immer noch am Leben ist ), wundert sich der Anti-Tank als dann der gegnerische Panzer anrollt. Er bleibt verwundert stehen und wird sofort nieder gemetzelt.

Der Kommandant[Bearbeiten]

Über den Kommandanten[Bearbeiten]

Was braucht eine Horde unkoordinierter Irrer mit Schießprügeln? Ganz Richtig! Einen Anführer!

Im allgemeinen ist ein Commander ein volkommener Süchtler, der 25 Stunden am Tag spielt, und dafür von Schießwütigen Mitspielern, die nur 24 Stunden am Tag spielen, wieder gekickt wird. Falls einer länger als einer minute Commander ist, verwechselt er Attilerie und Supply.(Bsp. Feinde werden mit 1 m³ großen Kisten, und Mitspieler mit 25kg schweren Sprengladungen beworfen. Deswegen wird er von 2 Spielern abgewählt(von 64, die anderen checken nichts).

Der Kommandant eines Teams wird am Anfang einer Runde gewählt. Jeder darf sich bewerben, aber nur derjenige, der die meiste Zeit damit verbracht hat, auf egal welchem wege, einen Haufen Punkte anzuhäufen, bekommt den Posten zugeschustert. Wems nicht passt, der kann immer noch Meutern. Seid aber gewarnt, da macht eh keiner mit, und am Ende steht ihr alleine vorm Kriegsgericht!

Der Kommandant schaut sich das ganze Geschehen schön aus der Ferne an, spielt mit seinen Spielzeugen und freut sich, dass grundsätzlich keiner kommt, um ihn abzuknallen. Zwischendurch jagt er seinem Team noch einen Artillerieschlag auf den Kopf oder gibt Befehle, die keinen Sinn ergeben... Und das Beste ist, man bekommt dafür auch noch Punkte! Ganz recht gehört. Der Kommander wird nicht nach seiner eigenen Leistung bewertet, sondern nach der Leistung derer, die für ihn buckeln müssen. Kommandant ist so ziemlich der laueste Job, den man sich vorstellen kann...

Und darüber hinaus hat er auch noch einen Haufen Spielzeuge parat, mit denen er allen Spielern das leben schwer machen kann:

Artillerie[Bearbeiten]

Kennen Sie Gott? Den Typen, der mit einem Fingerschweif ganze Dörfer vernichten konnte? Versuchen sie es doch mal selbst. Mit Hilfe dieser ein bis drei Rohr starken stationären Abschussrampen können sie überall auf dem Schlachtfeld ihren göttlichen Zorn herunterregnen lassen. Fast gar nichts ist davor sicher. Und das Beste ist, sie werden dafür nicht mal geahndet! Wer kann schon was dafür, dass diese Dumpfheinze es nicht schaffen binnen 10 Sekunden ein Artilleriezielgebiet zu verlassen! Ganz besonders beliebt ist Artillerie auf irgendein Gebiet, von dem die Leute nicht flüchten können, wie ein Flugzeugträger. Ihr Team wird es ihnen Dankbar sein (Deren Team eher nicht...). Falls du mit deinen kleinen Erbsenhirn darauf aus bist, so viele minuspunkte zu sammeln, sag deinen Leuten, sie sollen eine Position verteidigen. Dann platzier den Atillerieschlag dorthin, wo du vermutest, das !!!DEINE!!! wahnsinnigen Mitspieler hinrennen. E Voila, Minuspunkte im nu.

Fun Fact: Die Granaten, die in die Luft geschossen werden und die, die schließlich auf dem Boden landen, sind nicht dieselben. Mal ehrlich! Als ob jemand die Neigung und Richtung einer Artillerie punktgenau verrechnen kann! Es werden lediglich ein paar Orangen in die Luft geschossen. Ein Tarnkappenbomber erledigt dann den Rest... Clever, nicht? Das ist auch der Grund warum Artillerie immer von oben kommt, von weiter Entfernung würde es etliche Minuten dauern, bis Artillerieschläge im 90° Winkel ankommen. Die Orangen fallen aufgund der senkrechten Ausrichtung des Geschützes, nach ca. 50 Sekunden wieder zurück ins Rohr, und warten auf ihren nächsten Flug. Falls die Geschütze zerstört werden, muss sie der Pionier wieder mit Orangen bestücken, woher er die nimmt weiß bis heute niemand.

Supply Drop[Bearbeiten]

Nicht immer kann man den Beistand eines Feldsanitäters, eines Supporters oder eines Engineers in Anspruch nehmen. Aus dem Grund war das Militär gezwungen eine praktische Methode zu entwickeln, um Soldaten auf dem Feld mit medizinischer Versorgung, Munition und technischer Unterstützung zu versorgen. Es müsste Kompakt wie eine Kiste sein, dennoch die Vorteile aller drei Klassen besitzen. Ein kranker Kopf des Militärs äußerte schließlich eine Idee, die überall Anklang fand...

Ein Supply Drop besteht aus einer Kiste in die je ein Supporter, ein Engineer und ein Medic gestopft wurden. Diese Kiste wird direkt im Schlachtfeld an einem Fallschirm abgeworfen. Nur 3 Löcher für je einen Arm sind in der Kiste, sonst nichts, nicht mal Atemluftlöcher! Diese drei unbewaffneten Gesellen müssen fortan reparieren, heilen und versorgen so gut sie können! Wenn schließlich ihre Vorräte zur neige gehen, lösen sie sich mit der Kiste in Wohlgefallen auf...
Aber Vorsicht. Sie reparieren, versorgen und verarzten auch Gegner.... wie sollen sie denn schon sehen, wer draußen steht? Kleiner Tipp für Sadisten: Die Kiste ist auch anfällig auf Fahrzeugkollisionen und Sprengstoff, den Typen drinnen kanns eh egal sein....

Scan[Bearbeiten]

Wozu ausrangierte russische Spionagesatelliten gut sein können, das wird verschwiegen. Mit einem "schwupps" der Radarschüssel sieht man mal schnell die gesamten Feindbewegungen auf der Karte. Die wichtigsten kann man dann schließlich an die Teams weitergeben. Aber keine falschen Hoffnungen... Der Satellit gibt nur Position und Bewegung an. Bilder liefert er nicht... Fotos von Nacktbadenden bleiben weiterhin eine Wunschvorstellung.

UAV[Bearbeiten]

Das "Unwahrscheinlich Auffällige Vehikel" ist eine günstige und schnelle Methode mal eben zu sehen, was sich in einem bestimmten Gebiet so abspielt. Ein kleines Gerät fliegt dann seine Kreise, jede Bewegung konsequent aufzeichnend. Eine unauffällige Methode zu spionieren? Vielleicht... Wäre da nicht der Lärm vom Benzinmotor dieser kleinen, lästigen Dinger. Und lassen sie sie nach getaner Arbeit lieber nicht in einem Vorgarten abstürzen! Das gibt Mecker!

Vehicle Drop[Bearbeiten]

Entgegen dem Irrglauben der Community ist dies KEINE Unterstützungsfähigkeit! Vielmehr ist es eine Taktik, die von gewieften Kommandanten entwickelt wurde, denen im Gefecht die Artilleriegranaten ausgegangen sind. Man nehme sich einen der Jeeps, die sowieso in Hülle und Fülle überall herumstehen und werfe ihn auf einem Feindlichen Helikopter ab... Im ersten Moment denken sich die Feinde noch nichts, vielleicht ist es ja ein Geschenk... Aber dann BUMM! Har har! Eine Kostengünstige und Effiziente Methode um sich lästiger Feinde zu entledigen! Leider hat EA mal wieder was gegen die sadistischen Triebe der Commander und hat nun verboten, dass die Jeeps auf Helis geworfen werden! Man nennt das ganze dann auch Cartillerie. Des Weiteren können ungeliebte feindliche Sniper mit einem Cardrop erledigt werden. Aber auch diese Taktik wurde von EA verboten. Leider!

Anzumerken ist, dass mittlerweile auch andere Spieler auf den Geschmack des Vehicle Drop gekommen sind. Das sind Spieler, die im Singleplayer Modus mal Commander waren und Befriedigung bei der Machtausübung als Commander verspürten, indem sie Cars droppen konnten. Da sie aber in jedem Multiplayer Game ein zu niederen Rank für Commander haben (sogar wenn sie der Einzige Spieler auf dem Server sind), haben sie sich durch irgendwelche Hacker Junkies, die auch in ihrer Anstalt rumlungern Hacks erkauft (meistens mit Medi die sie dann, wie man merkt, selber nicht nehmen können). Diese Hacks ermöglichen ihnen 1000 und mehr Vehicles im Multiplayer zu droppen, und das, ohne dass sie das Commander Amt inne haben. Dies scheint ihre Minderwertigkeitskomplexe zu überdecken, was die herkömmliche Therapie nicht zu vollbringen vermag. Das ist der Segen für jeden Noob weil es nicht mehr so hektisch auf dem Server zugeht und man nur noch im 10-Sekunden-Takt stirbt. Gelegentlich entkommt der Server sogar noch dem Absturz, wenn der Gestörte vom Therapeuten zur Besprechung gerufen wird, weshalb er dann den PC ausschalten muss. Da die Therapie aber meistens nichts bringt, sind Psychopathen mit Minderwertigkeiskomplexen in BF nach wie vor an der Tagesordnung.

Die Fahrzeuge[Bearbeiten]

Das Auto[Bearbeiten]

Das Auto (je nach Spielpartei Hummvee, Vodnik oder DVP,...) ist die Endlösung für diejenigen Soldaten, die weder einen Panzer noch einen MTW abbekommen haben (wer noch nicht mal das kriegt, muss die ganzen 50 km bis an die Front laufen). Der absolute Vorteil des Autos ist seine unglaubliche Geschwindigkeit, mit der man auch durch eine Horde blutrünstiger Gegner fahren kann, ohne gestoppt, geschweige denn gesehen zu werden. Ausgerüstet ist das Auto mit einer oder zwei MG's, die in Spielerkreisen als die nutzloseste Waffe gelten, weil ein Treffen bei 250 km/h schier unmöglich ist. Zudem besitzt es eine leichte Panzerung, welche von Panzern oder flinken Anti-Tanks ziemlich schnell geknackt wird. Wahlweise ist das Auto auch mit 50 kg C4 besetzt, was auf einen amoklaufenden Spec-Op hinweist (fluchtartiges, panisches Wegrennen ist zu raten).

Der Flakpanzer[Bearbeiten]

Der Flakpanzer, der größte Feind eines Piloten und der nervigste. Kaum besitzt man einen vollausgerüsteten F-15 Kampfjet und ist den flugzeugsüchtigen Ich-kill-dich-bevor-du-meinen-Jet-klaust-Teamkiller entwischt, erklingt auch schon ein disharmonisches, in Unruhe verstetzendes Signal, welches einen Flakpanzer und somit den sicheren Tod ankündigt. Ausgerüstet ist dieses wahre Wunderwerk der Luftverteidigung mit brandgefährlichen Stingerraketen und einer Flakkanone, welche wirklich nur gegen Lufteinheiten etwas ausrichten kann. So ist die Frustration umso größer, wenn man fast 50 Tonnen Munition auf einen Panzer feuert und diese wie Papierkügelchen abprallt. So kommt es dann manchmal vor, dass unerfahrene und frustrierte Spec-Op's ihren Flakpanzer, bepackt mit C4 bis oben hin, als Amokfahrzeug umfunktionieren und dann vor dem Zielpanzer feststellen müssen, dass das Ding nur 10 km/h fährt...Schicksal.

Der MTW[Bearbeiten]

Der MTW ist ein wahrer Raketenmagnet. Überall, wo man dieses Gefährt sieht, sind fliegende und explodierende Sprengkörper nicht weit. Ausgerüstet ist dieser Kleinpanzer mit einer tödlichen Kanone und einem TOW-Raketenwerfer. Der MTW (für unsere englischsprachigen Spieler "APC") besitzt eine wichtige Eigenschaft. Er kann bis zu 6 Soldaten von A nach B bringen. Diese können durch Schießscharten mit einem MG auf feindliche Soldaten feuern (wer da irgendetwas trifft ist entweder ein Aim-Gott oder ein totaler Glückspilz, für die Süchtlinge auch n00bish Lucker). Aber wehe dem Fahrer...WEHE, WEHE er übersieht mit voll besetztem MTW eine Panzermine. Mit lautem Krach werden 7 virtuelle Seelen in die virtuellen Jagdgründe gesprengt. Häufig trifft man die "Todesfahrer" in dunklen Ecken einer psychiatrischen Anstalt, die mit diesem Problem einfach nicht fertig wurden (sei es durch den massiven Teamkill oder die -28 Punkte, die sie sich verdient haben).

The God of War: Der Panzer[Bearbeiten]

Der Panzer, der Traum schlafloser Nächte eines jeden Soldaten. Dieses Monster sieht nicht nur extrem gefährlich aus...Nein, Nein! Dieses Ungetüm hat so ziemlich die mörderartigste Mörderwaffe im ganzen Spiel. Das lange Rohr (der Traum eines jeden Mannes) schießt nicht wie alle denken ein normales Geschoss ab...Nein, Nein! In eine Kugel haben Kriegswissenschaftler den kranksten Scheiß gefüllt den es auf der Welt gibt. Von Nitro-Glyzerin über YouPorn-Filme bis hin zu Arabella Talkshows ist alles darin enthalten. Das arme Geschöpf, welches von dieser menschverachtenden Waffe getroffen wird, wird Opfer von Explosionen, widerwärtiger Perversion und absoluter Dummheit und Sinnlosigkeit zugleich. Was mit diesem Menschen passiert weiß keiner. Es soll schlimmer sein als der Tod, sogar schlimmer als ein Dementorenkuss. EA reagierte sofort mit dem Argument:"Des konnste ja keinem Mensche antue!" und wechselte wieder zur "normalen" Munition, welche den Menschen "nur" tötet... welch eine Erleichterung.

Das unglaublichste aller Arten: Das Flugzeug![Bearbeiten]

Diese Kriegsmaschine ist der Entwurf eine experimentellen Waffensystem, "Flugzeug" genannt, dass von verrückten Stupidedia-User entworfen wurde. Es ist so ziemlich die mächtigste Waffe...solange es nicht von einen Flakpanzer gepowned wird. Trotzdem berichten Augenzeugen, dass Leute, die nicht Chuck Norris sind, die Flugzeuge in einen einzigen Herumgefliege von unsinnigen Manövern auf den Boden stürzen lassen. Allerdings ist den Entwicklern einer schwerer Fehler unterlaufen: Man kann seine eigenen Leute nicht mit Raketen anmarkieren, was zur einer sinnlosen Abwurf der Bomben führt. Es gibt 2 Flugzeugarten: Flieger und Bomber. Alle Klassen haben Nachteile aber keine Vorteile. Der Flieger ist nur dazu da, um andere Flugzeuge mit Raketen und MG's auzuschalten. Der Bomber ist nur zur Bombadierung der eigenen Leute gut. Auch hier machen Speckis keinen halt und Fliegen in feindliche Panzer. Flugzeuge haben oft nur ein kurzes Leben. Entweder sie stürzen ab oder werden abgeschossen. Der Pilot kann sich aber nicht wehren ,da er die ganze Zeit im Kreis fliegen muss, weil er schon nach 5 Sekunden am anderen Ende der Karte ist.

Die fliegende Festung: Der Helikopter[Bearbeiten]

Der Helikopter gehört zu den nervigsten Fluggeräten überhaupt. Er hat unendlich viele Täuschkörper, Raketen und MGs an Bord. Er kann nur durch eines von diesen FLAK-Geschützen zerstört werden, welche leider nur alle 10 Jahre an einem zufälligen Stützpunkt spawnen. Allein die Tatsache dass der Helikopter eine ziemlich mysteriöse Steuerung hat und so meist schnell im Boden endet kann den Spaß bremsen, einen Heli zu fliegen. Als Bordschütze jedoch hat man den meisten Spaß: Mit MGs und Raketen herumballern; das Fliegen erledigt ja ein anderer. Es kann nur zu Komplikationen kommen, wenn der Pilot vor dem PC einschläft oder sich mit den Worten "muss off" aus dem Cockpit verabschiedet. Dann muss der arme schießwütige Bordschütze das Fliegen übernehmen. Da die Bordschützen meistens keinerlei Ahnung von der Steuerung eines solch komplexen Geräts haben, springen sie meist hinterher. Merke: Ein explodierender Heli ohne jemanden ist besser als ein Heli mit jemandem darin. Dumm nur, wenn der Heli auf einen eigenen Stoßtrupp / Panzer / MTW fällt. Am ungünstigsten wird es wenn der Feind auf die Idee kommt, jetzt mal den eigenen Stützpunkt anzugreifen, jetzt wo der Heli rauchend im MTW steckt.

12 Eigenschaften von Battlefield 2-Süchtigen[Bearbeiten]

Battlefieldsüchtiger im Freien (weil das Internet gerade nicht geht)
  1. Euer Realitätssinn ist so verkümmert, dass ihr meint, jeder Gegenstand sei eine potenzielle Schusswaffe (z.B. ein Notenständer, siehe Waffen).
  2. Ihr denkt in jeder Situation eures Lebens an Battlefield 2 (auch 10 Minuten nachdem ihr BF2 gezoggt habt).
  3. Ihr kennt alle Dienstgrade auswendig und wisst genau, wie jeweils das Abzeichen aussieht.
  4. Je höher euer eigener Dienstrang ist, desto mehr Rechte schreibt ihr euch im "normalen" Leben zu.
  5. Ihr könnt alle Waffen von ihrem Schussgeräusch unterscheiden.
  6. Ihr vergesst alles um euch herum, während ihr BF2 zoggt (ggf. kleine schreiende Kinder, wenn ihr schon welche besitzt).
  7. Wenn ihr einen (verdammten) Sniper messert, jubelt ihr so laut, dass die Nachbarn denken, es würde jemand verrecken.
  8. Wenn ihr gekillt werdet, schreit ihr laut "JA VON WO DENN????".
  9. Wenn ihr von der Treppe fallt o.ä., schreit ihr erstma nach nem Medic.
  10. Wenn ihr jemanden mal nicht trefft, ist derjenige sofort ein "CHEATER".
  11. Wenn ihr jemanden selbst nach 3 Salven mit Trefferanzeige in den Kopf trefft, dieser jedoch auch dann noch nicht Stirbt wir dieser ebenfalls als Cheater bezeichnet oder die Hitbox ist mal wieder Schuld.
  12. Wenn ihr ausnahmsweise einmal im Richtigen Leben (RL) unterwegs seid und etwas gefragt werdet sucht ihr nach der Q-Taste um wahlweise "Gegner gesichtet","Los,Los,Los" oder "Brauche Unterstützung" zu schreien.

Siehe auch[Bearbeiten]

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