Zement

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Zement ist ein Bindemittel das häufig für Beton Verwendung findet. Der meist verwendete Zement ist der Portlandzement. Er ist besonders beliebt bei der Baufirma M.Afiosi GmbH., da der Zement ihre Bedürfnisse mehr als deckt.−

Zement ist sehr hart. Es ist härter als etwas, was nicht so hart ist wie Zement. Zement wird aus Zähnen gemacht, die die Zementfabriken bei Zahnartztpraxen einkaufen.

Andere Bedeutungen des Wortes[Bearbeiten]

Zement ist auch:

  1. der Plural von Ruck.
  2. die Postleitzahl vom Verwaltungssitz von Nirgendwo.
  3. Der Wahlspruch von Abraham Lincoln

Arten von Zement[Bearbeiten]

  • Portlandzement CEM I
  • Portweinzement zur Geschmackssteigerung CEM I a
  • Portlandkompositzemente CEM II
  • Bleifusszement für schnelleres Autofahren CEM II a
  • Hochofenzement CEM III
  • Griechenlandzement für Finanzlücken CEM III a
  • Puzzolanzement CEM IV
  • Kittzement für zerrüttete Ehen CEM IV a
  • Kompositzement CEM V
  • Zahnlückenzement CEM V a
  • Altägyptischer Porenbeton CEM AÄP

Herstellungsmethode von Zement[Bearbeiten]

Im Tagebau wird Kalkstein (Calciumsilicat) abgebaut und per Förderband zur Brennerei transportiert. Das überflüssige Wasser wird mit einem Wattebausch abgetupft. Der Sarrazin kommt zuerst in Knochenbrecher und später in Rohlingsmühlen. Dabei ruft er "die Frauen und die Kinder fliehn, jetzt komme ich, der Sarrazin!" Nach dem Mahlen wird er mit geheimen Zusatzstoffen zusammen in Kartoffelmehlsilos gelagert. Von da aus geht es im Laufschritt in den Drehrohrofen, wo das Rohrmehl zu Pulver und das Korn zu Schnaps gebrannt wird. Wieder wird Thilo gelagert und liest dabei das Buch Wallensteins Lager. Er spielt eine Weile Tischfußball, wird dann in einer Kugelmühle mit extrem geheimen Informationen über die Weltregierung eingeschüchtert und auf die eigentliche Zementmahlung vorbereitet. Danach hat er das viele Mahlen über, trinkt einen Kartoffelschnaps und wird in Verladesilos gelagert und homogenisiert.

Da Thilo Sarrazin schon Millionen von Büchern mit dieser Methode verkauft hat und es nun leid ist, sich weiterhin für diese Prozedur zur Verfügung zu stellen, arbeitet die deutsche Zementindustrie inzwischen vorzugsweise nach der Methode, die Pratze alias Goethe einst in einem Brief an Friedrich Schiller empfahl: "Fein gepulvert sind die Erden, jetzt wird Kalk mit Ton gebrannt; heute soll Zement draus werden, Friedrich Schiller, sei zur Hand!"

Aber Schiller hielt sich nicht an diese Empfehlung und machte aus dem Pratze-Vorschlag ein Spottgedicht: "Fest gemauert in der Erden, steht die Form aus Lehm gebrannt."

Oft fragt man sich, wie die lustigen Bläschen in den Zement kommen. Dies wird schlicht und ergreifend durch die Verwendung von Mineralwasser beim Anrühren von Zement erreicht. Farbigen Zement erhält man übrigens, wenn man den Zement mit Mexikanischer Bohnensuppe von Aldi umrührt.

Expositionsklassen nach GN 297202484a-II[Bearbeiten]

Bewehrungs-Korrosion:

  • XU = Urinisierung
  • XE = Stahlexplosion
  • XI = Implosion

Literatur[Bearbeiten]

Die Erfindung des Zements durch Friedrich Schiller dokumentiert sich durch sein Zement-Werbegedicht (30.08.1798):

Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab:

da reißet die Brücke der Strudel hinab.

Vergebens tosen die Wogen

nimmst du Zement für den Bogen!

  • Schon am 16.08.1797 hatte er diese Erfindung angekündigt, und zwar durch den Brücken-Hinweis in seinem Gedicht "Die Kraniche des Ibykus":

Da sperren, auf gedrangnem Steg,

zwei Mörder plötzlich seinen Weg...

So bereitete er durch Werbung den Weg für die von ihm erfundene neue Brückenbautechnik.