1 x 1 Silberauszeichnung von T I R

GSG 9

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Unter GSG 9 versteht man die neunte Abteilung der Garten-Schutz-Genossenschaft. Diese wurde 1972 gegründet, als der Terrorismus in Gärten (Lausbuben zertrampeln Blumenbeete, Geiselnahmen von Gartenbesitzern durch exhibitionistische Nacktschnecken usw.) bedrohliche Ausmaße annahm. Sie ist eine internationale Eingreiftruppe mit den durchtrainiertesten Gärtnern der Welt. Diese haben ein vierwöchiges Trainingsprogramm (statistisch gesehen überleben 98% der Rekruten nicht!) zu durchlaufen.

Aufgaben[Bearbeiten]

Die Aufgaben der unwichtigsten Polizeieinheit der Welt sind:

  • Blumengießen
  • Erbsen zählen
  • Kartoffeln pflanzen
  • Kartoffeln ernten
  • Geiselnehmer mit Pizza beliefern
  • Aus dem Fenster schauen und Vögel zählen
  • Schnecken Schubsen
  • Pilze ärgern
  • überwachung des Paarungsverhalten von Wilderdbeeren
  • Stupidedia Beiträge verfassen
  • Rasen sprengen
  • Bäume am Ausschlagen hindern
  • Oma beklauen
  • Kinder treten
  • Witze erzählen
  • Bier trinken
  • Zitronen falten

GSG 9 Ausbildung[Bearbeiten]

Grundausbildung[Bearbeiten]

Die Grundausbildung dauert 5 Wochen.

Woche Eins: Das Überlebenstraining[Bearbeiten]

Jeder Anwärter muss in der Lage sein auf einem begrenzten Stück Schrebergarten innerhalb eines Monats genug Obst und Gemüse anzubauen um sich damit mindestens 2 Wochen ernähren zu können. Dies ist für einen Anwärter kein grosses Problem, in der Regel fällt niemand durch, was aber schon 1-2 mal passiert ist.

Woche Zwei: Der Crashkurs[Bearbeiten]

Ein einziger Crashkurs in Gärtnerkunde. Nach der ersten Woche werfen von 50 Rekruten ca 200 das Handtuch.

Woche Drei: Die Wüstenwoche[Bearbeiten]

Die Wüstenwoche wird entweder in der Sahara oder in der Gobi absolviert. Die Aufgabenstellung: eine künstliche Oase einrichten in der selbst Eisblumen wachsen. Von den 50 Rekruten bleiben meist 20 übrig, der Rest desertiert oder vertrocknet in der Wüste.

Woche Vier: Die Andenwoche[Bearbeiten]

In dieser Woche erlernt der GSG 9 Rekrut den Anbau von Kokapflanzen, da die vom Staat bewilligten Steuermittel nicht einmal für die Butter eines Butterbrots reichen und die GSG 9 dringend Kohle braucht. Nach dieser Woche bleiben 10 Rekruten übrig, die anderen machen sich selbstständig und gründen irgendein Drogenkartell.

Woche Fünf: Die Regenwaldwoche[Bearbeiten]

Wer es bis dahin geschafft hat, muss in der Regenwaldwoche etwas für die Aufforstung des Regenwalds tun. d.h. eine Woche lang möglichst viel Bier einer namhaften deutschen Brauerei saufen, die für jeden Kasten einen Quadratmeter Regenwald rettet. Wer es schafft, einen Quadratkilometer Regenwald zu retten, darf mit der Spezialgrundausbildung weitermachen. Dieses Gelage überleben i.A. nur 2 der restlichen 10 Rekruten.

Spezialgrundausbildung[Bearbeiten]

In der Spezialgrundausbildung erlernt der GSG 9 Rekrut fortgeschrittene Techniken aus dem Bereich des Gartenbaus. Dazu gehören:

Schädlingsbekämpfung[Bearbeiten]

  1. Aufstellen von Beam-Schneckenfallen: Jede Schnecke, die in diese Falle hereinkriecht, wird sofort in die Küche von Johann Lafers gebeamt und gekocht, gegrillt oder geräuchert irgendwelchen Möchtern-Promis serviert. Die GSG 9 verdient an jeder Schnecke 1 Cent, die Entwicklung der Schneckenfalle hat den Steuerzahler 1 Mrd € gekostet. Der Vertrag mit Lafers läuft unbefristet, also hat die GSG 9 gute Chancen in ferner Zukunft Gewinn zu machen.
  2. Heckenschützenscheren: Der gemeine Heckenschütze ist ein Schädling, der sich gerne in Hecken einnistet und unbescholtene Passanten auf's Korn nimmt. Die hohe Kunst des Heckenschützenscherens besteht darin, mit einer Heckenschere, den Heckenschützen durch Abtrennen des Kopfes unschädlich zu machen und nebenbei der Hecke einen kunstvollen Schnitt zu verpassen.
  3. Rasensprengen für Fortgeschrittene: Um den Kampf gegen Mäulwürfe, Mäuse, Republikflüchtige oder andere Tunnelgräbern, die schnell prächtige Rasenlandschaften in einen 2000 Loch Golfplatz verwandeln, erlernt der GSG 9 Rekrut die Technik des Rasensprengens, um mit viel Wasser, die Tunnelgräber zu ersäufen. Sollte dieses Mittel versagen, wird Rasensprengen-Heavy angewendet, wobei in jedes Loch eine Stange Dynamit gesteckt wird und eine Synchronsprengung gezündet wird.
  4. Anpinkeln von Bäumen dass ja kein Baum vertrocknet.

Unterwasserbotanik[Bearbeiten]

  1. Seerosen gießen: Die Wurzeln von Seerosen müssen immer gut bewässert werden. Für einen gewöhnlichen Gärtner ist dies eine unlösbare Aufgabe, für einen ausgebildeten GSG 9 Wassenpflanzengieß-Taucher kein Problem.
  2. Algen stutzen: Algen wachsen schnell und gerne. Der GSG 9 Rekrut wird in die Kunst des Algenschnippelns eingeführt.

Orientierung[Bearbeiten]

  1. Der Rekrut wird in ein extra für diese Übung angelegtes Maisfeld gelassen und muss in einer bestimmten Zeit am anderen Ende sein.
  2. Der Rekrut bekommt drei Pflanzen einer fremden Region vorgestellt und muss anhand von Aussehen, Geruch und/oder Geschmack das Land nennen aus dem die Pflanzen kommen.

Führerscheine[Bearbeiten]

  1. Erwerb der Fahrerlaubnis für Aufsitzrasenmäher: Für jeden GSG 9 Beamten ein muss. Bei der Führerscheinprüfung muss der Fahrschüler in eine überwucherte Wiese dem Satz I love GSG 9 reinmähen. Bei Rechtschreibfehlern gibt es Punktabzug.
  2. Erwerb der Fahrerlaubnis für Traktoren: Wer den Aufsitzrasenmäher in allen Kurvenlagen beherrscht, wird in die Benutzung des schweren Gerät eingewiessen.

GSG 9 Einsätze[Bearbeiten]

Der erste Einsatz in München[Bearbeiten]

Als 1972 in München einige sehr seltene Weinstäucher ausversehen auf palästinensischer Erde gepflanzt wurden. (Wenn etwas israelisches, egal was, auf palistinensischem Boden kommt, gibt es immer wieder schwere Folgen, in der Regel Wurzelbomben oder ein paar Düngergranaten in israelische Beete). Hatten die armen Sportler die zur Olympiade im Unkraut jähten gekommen waren nicht damit gerechnet das die palestinensische Erde sofort anfing sich im gesamten Raum zu verteilen. Die Münchner Gärtner warem dem Fall unterlegen und so wurde das GSG 9 gegründet, leider hatten auch sie keine Chance gegen die Erde und alle israelischen Weinstäucher und auch ein nicht so wichtiger Gärtner wurden von den Erdklumpen erschlagen. |

Heldentaten in Mogadischu[Bearbeiten]

Die GSG 9 wurde weltberühmt durch ihren Unkrautvernichtungseinsatz auf dem Flughafen von Mogadischu. Irgendwelche Trottel vom Bodenpersonal hatten eine ausgewachsene Boeing 737 zu lange auf dem Rollfeld stehen lassen, so dass die Kiste Moos ansetzte und von Efeu und Lianen überwuchert war. Somalias Gärtner Nr 1 (Aidid) wusste auch keinen Rat, seine Ami-Kumpels bei der Delta Force hatten keine Zeit, da gerade BBQ-Saison war, und so blieb Aidid nichts anderes übirg als die GSG 9 zu holen. Der damalige GSG 9 Stabschef Westerwelle löste das Problem durch massiven Einsatz von DDT, Agent Orange und einigen Flaschen Jägermeister. So konnte die 737 wieder von Rollfeld gerollt werden und zum Schrottpreis an Con Air verkloppt werden.

Unser Bahnhof soll schöner werden[Bearbeiten]

Der Bahnhof von Bad Kleinen litt unter Befall von Riesen-Asseln im Ferienfieber, die unbedingt mit der Bahn an die Ostsee zum Campen fahren wollten. Da RAFs kein Benehmen kennen und denken, Tulpen aus Amsterdam sind zum Rauchen da so wie das Gras aus Holland, machten sich die Bister über die frisch gepflanzten Blumen her und rauchten eine nach der anderen. Dies erregte den Ärger des örtlichen Bahnhofsvorstehers, der dann die GSG 9 anrücken liesst. Das erscheinen der damaligen Einsatzleiterin Merkel genügte, um die Asseln in Flucht zu jagen. Gerüchten zu Folge sollen die Asseln immer noch in psychologischer Behandlung sein und die GSG 9 Einsatzleiterin soll jetzt angeblich Bundeskanzlerin sein.

Sonstiges[Bearbeiten]

GSG 9 wurde unter anderem in Counter-Strike aufgenommen, um der Grafik ein bisschen mehr Pepp zu geben, trotzdem haben die Pflanzen in CS auch heute noch Ecken und Kanten.