1 x 1 Silberauszeichnung von Animal*

Olympiade

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Die 5 olympischen Ringe stehen für Faulheit, Dummheit, Intolleranz, Fresssucht und zielloses Streben. Es spiegelt also die Gesellschaft wieder, die nicht am Wettbewerb teilnimmt!

Die Olympiade kann mit der Zeit nicht mehr genau definiert werden.

Andere halten es für eines der größten sportlichen Ereignisse der Welt, die andere Hälfte der Menschheit hält es für ein Fest, an dem man in Tibet mal so richtig und informativ protestieren kann. Warum die Tibeter etwas gegen die Olympiade haben, ist noch nicht ganz erforscht. Tibetkrawallforscher meinen, sie wären nur beleidigt und neidisch, weil Menschen ins Land eintreffen, die sportlicher als der Dalai Lama sind. Dabei ist der Dalai Lama doch sensationeller Rekordhalter in Disziplinen wie:"Ewig Lachen für nichts", "Rücktrittsdrohung" und "2 Tage Deutschlandbesuch ohne Merkel zu begegnen".

Fairness und Vorsatz[Bearbeiten]

Die Olympiade sollte ein Fest voller Frieden und Liebe darstellen. Das heißt: Schießdisziplinen sind offiziell unbeliebt.

Auch die harten Kanten des "100-Meter-Laufs" sollten wegen ihres bösen Auftretens ab sofort Plüschpantoffel tragen. Auf Kameras wird während des Laufs verzichtet, da es mühsam ist, das Bild einzufangen, wenn einer der Sportler einen "Plüschpantoffel" verliert, und der andere weiterläuft. Sekundenkleber auf Achillesfersen wurde offiziell in die Dopingliste aufgenommen.

Frieden und Eröffnung[Bearbeiten]

Bevor man auf den Frieden schwört, werden zwei weiße Objekte mit Flügeln in den Athener Horizont geworfen. Nach dem man dies getan hat, besorgt man sich einen Riesenjoint aus Piräus und läuft damit um die halbe Welt, um die anderen auch mal ziehen zulassen.

Die meisten Journalisten kritisieren den Lauf, da sie sich sicher sind, dass man high und hackedicht niemals nach Peking finden kann.

Fernsehaufnahmen beweisen, dass der verantwortliche Fackelträger schon Peking erreicht hat, er ist aber leider weitergelaufen. Aktuell befindet sich der Fackelträger wieder in Buxtehude und wundert sich, dass die Chinesen einen norddeutschen Akzent haben.

Medaillen[Bearbeiten]

Gold[Bearbeiten]

Gold bekommt immer der, der auf dem Treppchen am höchsten steht. 100 % dieser Lebewesen wurden auch in irgendeiner Sportart davor Erster. Ein ständig kurioser Zufall in der Geschichte der Olympiade.

Silber und Bronze[Bearbeiten]

Warum die Zweiten im Gegensatz zu den Ersten kein Gold bekommen, ist bisher auch bei den Ersten noch unklar. Bronze sieht optisch schöner und dekorativer aus. Viele Zweite werden noch extra gegen Ende Dritter, damit ihr Wohnzimmer später optisch schöner wirkt.

Holz[Bearbeiten]

Die Holzmedaille ist die wertvollste Medaille. Denn als Viertplatzierter bleibt man Medien, Interviews, Anerkennungen und schleimigen Lobereien erspart.

Disziplinen[Bearbeiten]

Kifflauf: 4 mal 10 Züge[Bearbeiten]

Ein Jamaikaner scheitert kurz vor dem Ziel!

Diese Sportart wird von drei Nationen geprägt. Den Niederlanden, da sie über Coffeeshoperfahrung verfügen. Jamaika wegen dem reichlichen Anbau von Joints und Kolumbien, die ihr Gras als Nationalgericht haben.

Alle drei Nationen stellen sich mit je 5 Junkies auf einer 5 koksspurigen Laufbahn nebeneinander auf. Jeder mit einem unterschiedlichen Abstand. Vor der Ausführung dieser Disziplin müssen alle klar, nüchtern und highlos im Kopf sein und sich auf die Dröhnung mental vorbereiten. Der Schiedsrichter überreicht dann den jeweiligen Athleten einen frisch angezündeten Joint und damit ist nicht die Olympiafackel gemeint. Nach dem Startschuss läuft einer der 5 Athleten einer Nation mit den anderen Nationen um den Sieg oder meist sogar um Leben und Tod. Jede zwei Meter muss dabei regelgerecht einmal an dem Joint gezogen werden. Das erschwert die Leistung dann bis zum Ziel entgegen ungemein. Die Läufer werden alle dichter und das Publikum amüsiert sich prächtig. Aber nicht nur das Publikum lacht sich ins Fäustchen. Auch der Sportler bepisst sich trotz der ernsthaften Angelegenheit nach einiger Zeit phänomenal ins Hemd.

Mathematische Vorgehensweise[Bearbeiten]

Wenn die Rennbahn über eine Länge von 300 Metern verfügt und man jede 2 Meter einmal ziehen muss und man pro Zug alles doppelt sieht, so hat man pro Runde 150mal gezogen und sieht die Tannen vor dem Sportplatz ungefähr 300mal doppelt. Das heißt, der Sportler bekommt so langsam das Gefühl im Wald zu stehen.

Viele Sportler müssen seinem zweiten Staffelkameraden erst einen Witz erzählen bevor dieser losrennt. Ohne Witz ging es allerdings ein bisschen schneller. Der Läufer der nun an der Reihe ist und der den Witz gehört hat, wird wohl in hoher Wahrscheinlichkeit die nächsten 300 Meter schön was zu lachen haben. Wenn er überholt wird, dann lacht er solange, bis er wieder klar im Kopf ist und er sein scheiß Ergebnis zu Hause im Videotext sieht.

Folgen bei dieser Sportart[Bearbeiten]

Lustiges Umkippen
Endloser Lachkrampf
Zuschauer-Peace-Zeigesucht
Qualmende Unterhose

10 Minuten Zimmer aufräumen[Bearbeiten]

Die Athleten die diese Sportart ausüben haben es nicht leicht im Leben gehabt. Sie sind faul und hassen Arbeit. Zur Disziplin schicken sie deshalb ihre Mutter mit auf die Reise. Ist die Mutter auch faul, so darf die Tante ihr Unwesen treiben.

:Regeln

Nach einem heftigen Streit mit der Mutter müssen die Athleten mit Punktebewertung der Jury, attraktiv und kunstvoll ihr Zimmer verwüsten.

Nun machen sich die Sportler darauf bereit, dass ihre Mutter brüllend die Tür aufreißt. Nach einer Antwort mit 120 Dezibel und der Aufforderung „In 10 Minuten ist das Zimmer aufgeräumt“ müssen die Sportler versuchen das Zimmer nicht aufzuräumen und sich mental auf die Arschschläge vorbereiten. Ein Sport der Angst und Schrecken beinhaltet. Bronze bekommt der Sportler, dem das Internet verboten wurde. Silber bekommt der Athlet mit dem Verlust aller Pornosammlungen. Gold bekommt der jenige der Hausarrest hat und nächste Woche nicht zur Abbifete darf bzw. er bekommt die Strafe Artikel aus der Stupidedia zulesen.

Ehefrauweitwurf[Bearbeiten]

Manche Sportler müssen sich als Ehefrauweitwerfer outen!

Neben dem Ehefrauweitwurf gibt es auch die weibliche Variante "Ehemannweitwurf". Diese klappt aber nur, wenn der Mann damit einverstanden ist. Wenn Männer Männer werfen, findet die Olympiade höchstwahrscheinlich nicht in Peking, sondern in Köln statt.

Ziel ist es, die Ehefrau so weit wie möglich zuwerfen um eine ordentliche Weite zu erzielen. Dabei sind auf dem Wurfplatz Betten aufgestellt, wo die Frauen weich landen um nachdem unverschämten Wurf des Gatten Versöhnungssex zuhaben.

Die Ehefrau muss allerdings den Mann erst so richtig wütend machen. Teamwork ist hier also gefragt. Das heißt, es gibt keine Sportschau, keine Füße auf dem Tisch und es werden keine wildfremden Frauen mehr angerufen. Diese Verbote reizen den Mann bis ins Detail und hat das Bedürfnis die Frau wegzuwerfen. Nachdem Wurf des Gatten, der die Wut entlastet, erzielt die Frau nach einem Zwang jeden Tag mit ihm Rosemunde Pilcher zugucken ungefähr 38 Meter. Bleibt die Frau aber lieb und gibt dem Ehemann keine Verbote, so kann der Mann sich wegen mangelnder Wut auf ein scheiß Ergebnis gefasst machen.

100 Meter nichts machen[Bearbeiten]

Bei dieser Disziplin ist weder Kampfgeist, noch Handgeschick, noch gutes Denken, noch Kraft in Beinen und Ohren und weder noch volle Geschicklichkeit gefragt. In dieser Sportart ist einfach nichts gefragt. Es ist eine sehr gut geeignete Disziplin für Sesselfurzer, Schlappschwänze und Langweiler, sowie Außenseiter und Faulpelze.

:Regeln

Die Regeln sind ganz einfach. Ein Sportler stellt sich mitten auf dem Sportplatz hin, damit es wenigstens von außenrum nach Sport aussieht. Nun geht er 100 Meter lange geradeaus und darf auf der Strecke weder mähen, noch saugen, noch singen oder eine Bibel lesen. Er darf sogar nicht atmen, was natürlich den Sport so gefährlich macht. Man sollte also eine Nichtsmacherei nicht übertreiben oder unterschätzen. Leider hat noch kein Sportler gewonnen, da die Tätigkeit "Laufen" dummerweise in der Kategorie "Doch was machen!" eingeordnet worden ist.

Tinitus aushalten[Bearbeiten]

Bei dieser Sportart treten nur Sportler an die A:Einen Tinitus haben B: Damit nicht umgehen können und C: Sich durch dsa Greäusch stänidg vertippne.

:Besondere Regeln

Bevor der Sportler zum Patient wird, muss die Nationalhymne doppelt so laut angespielt werden als sonst und dies möglich nah. Auf der anderen Seite startet die Disziplin 100 Meter Lauf, eine perfekte Gelegenheit die Waffe den Teilnehmern ganz nah ans Ohr zuhalten. Nach diesen zu lauten Tönen erhalten alle einen Tinitus und die Sportart kann bis zum Lebensende praktisch überall mitgenommen werden.

Nun müssen die Sportler versuchen nicht einzuschlafen und parallel wegen dem Ohrgeräusch künstlerisch durchzudrehen. Dabei bewertet eine Jury wie gut die Sportler nicht mehr mit dem Tinitus leben können. Der beste Sportler war Van Gogh, der vor Wut sogar dadurch hochbegabte Bilder gemalt hatte.

:Verbote und Folgen

Einschlaftabletten, Baldrian, Alpirin, Schafe zählen und Gute-Nacht-Geschichten sowie Beruhigungsmusik von der Schmusepopband Coldplay sind hier nicht erlaubte Dopingmittel, da sie einem helfen mit dem Tinitus im Leben klarzukommen.

Bewertungstabelle[Bearbeiten]

Bewertung bei einem sportlichen Tinitus!
100 Punkte Bei Stupidedia nachgucken, was man dagegen tun kann!
80 Punkte Bei Wikipedia nachgucken, was man dagegen tun kann!
50 Punkte Die Freundin schwängern!
20 Punkte Ganz ganz laut ein Zweifelsgedicht schreiben!
10 Punkte Tarzanschreie nachrufen!
8 Punkte Metallica aufdrehen und mitgrölen!
5 Punkte Schlafanzug zerreißen
3 Punkte Noch nachts den Arzt anrufen!
2 Punkte Heulen und Mama rufen!
1 Punkt Kabel rausziehen durch das Einbilden, es wäre nur der Strom!

10 Km Scheiße aussehen[Bearbeiten]

Würgereize beim Durchlauf von Uschi Glas

Diese Disziplin ist nur etwas für Menschen, die Minderwertigkeitskomplexe aufweisen und die sich daran gewöhnt haben, am Straßenrand ausgelacht zu werden.

Während die Sportler eine Strecke von 10 Kilometern zurücklegen, ist es nicht das Ziel als Erster anzukommen, sondern vielen Fußgängern Würgereize hinzu zufügen. Dabei muss man sich vor dem Lauf hässlich machen.

Ein Würgereizrechner errechnet an den Würgegeräuschen wie oft das Mittagessen die Kehle der Fußgänger wieder begrüßt hat.

Taktik[Bearbeiten]

Um schlecht auszusehen, hilft Folgendes:

  • Die Schönheitsoperationen müssen schleunigst wieder rückgängig gemacht werden und das Gesicht an die Bobbycar-gegen-die-Garageklatschnummer zurückerinnern.
  • Man sollte sich radikal und höchstbrutal abschminken und seine Nivea-, Haut-, oder Faltencreme auslassen und durch Uschiglashautcreme ersetzen.
  • Man muss sich 10 Jahre auf die Sportart vorbereiten, denn dann sind die Haare durch Läuse ersetzt worden, die Fingernägel am längsten und der Mundgeruch lässt das Anhauchen auch als Waffe gelten.

Ergebnisse vom Vorjahr[Bearbeiten]

Ergebnisse 2004
Angela Merkel 127 Würgereize
Uschi Glas 112 Würgereize
Charles Montgomery Burns 102 Ausgezeichnete Würgereize
Willy Brandt (nach der Ausgrabung) 87 Würgereize
Helmut Kohl 42 Würgereize
Brad Pitt 0 Würgereize, fand aber auch keiner hübsch!

Lichtanmachszwingen[Bearbeiten]

Ein dummer Sportler der schon lange gewonnen hat!


Diese Sportart ist ein absoluter Klassiker unter den Weltspielen. Sie wird schon von klein an unter Geschwistern am Abend ausgetragen.

Lichtanmachszwingen wird dann ausgeführt, wenn irgendein Idiot den Raum verlassen will und den Weg nicht zurückfindet, weiter lesen möchte oder um Ausschau nach Mücken zuhalten.

Der Schlachtruf lautet: "Ey machet Licht an!", "Ey ich sehe nix!" oder "Du siehst doch dass ich hier lese!". Ob deshalb so viele Ehen scheitern, ist nicht ausgeforscht. Da aber Liebe das Licht des Lebens ist, und in der Ehe die Stromrechnung kommt, sollte Licht schon irgendwo brennen.

Regeln[Bearbeiten]

Zunächst gehen alle Sportler in ein Schlafzimmer und legen sich in ein nah gelegenes Bett. Mitten im Schlafzimmer ist eine strenge Oma mit einer Stehlampe ausgestattet. Jeder Sportler muss nun versuchen die Oma zu zwingen, dass sie das Licht anmacht. Sieht es schlecht aus, dann kann man das Hindernis erschlagen oder höflich überreden. Erfolgreiche Befehle sind,"Komm Oma, mach es an, du bekommst auch eine Zellulitismassage!". Etwas erfolgloser ist der Befehl,"Ey mach mal Hinne Inge!".

Beim Einschlafen nicht die Brille verlieren[Bearbeiten]

Ein Eingeschlafe mit Folgen!!

Diese Sportart wird öfters von Brillenträgern veranstaltet. Athleten ohne privatem Brillentragen dürfen natürlich auch an dem Spiel teilnehmen, sie erhalten aber dadurch die Gefahr in Zukunft schlechter sehen zu können, da unnötige Brillenträgerei mit radikaler Sehschwäche bestraft wird.

Regeln[Bearbeiten]

Alle hoffentlich hochunmotivierten Brillenschlangen setzen sich in ein Bus. Die Strecke die dieser Bus zurücklegt darf nicht von attraktiver Natur umgeben sein. So schlafen die Sportler auf Grund großer Langeweile zügiger ein.

Der Bus hat zudem einen traditionellen Motorschaden und einen furzenden Auspuff, sowie das Fehlen des vierten Reifens. Somit rüttelt der Bus und erschwert beim Einschlafen das Ziel, dass die Brille nicht vom Näschen stürzen darf.

Falsche Taktiken[Bearbeiten]

Weites nach vorne Kippen, starkes Kopfrunterhängen, sowie Schlaglöcher machen die Disziplin komplizierter. Sind die Brillenhalter eh in einem schlechten Zustand, so kann man die Bronzemedaille genauso viel vergessen, wie einem Wadi in Köln zu begegnen.


Durch den Regen rennen und Jean Pütz fragen, ob man noch relativ trocken davon gekommen ist[Bearbeiten]

Diese Königsdisziplin kann nur ausgetragen werden, wenn der Himmel sein wahres Gesicht zeigt. Herrscht fröhlicher Sonnenschein, so fällt diese Sportart ins Wasser. Leider aber dann nur im Sinne der Redewendung.

Material[Bearbeiten]

Sportler der von seiner Mutter behindert wird!

Um eine solche Sportart austragen zu können, braucht man den intelligentesten Physiker und Durch-den-Regen-rennforscher Jean Pütz. Er ist auf dem Sender "WDR" nicht mehr tätig, da er bei dieser Disziplin zu oft als erstes Sportgerät das auch sprechen kann dienen muss. Er alleine entscheidet wer am Ende gewonnen hat und noch relativ trocken durch das Ziel gerannt kommt. Meist manipuliert er die Sportart und gibt wegen seinem Patriotismus vorzugsweise den Deutschfranzosen Gold.

Ablauf und Verbote[Bearbeiten]

Alle Sportler laufen 100 Meter durch den Regen. Sie sind ausgestattet mit Regenmäntel, einer Hose und der geringen Intelligenz mitzumachen.

Läuft einer dieser Sportler unter einem Baum, ist er disqualifiziert, da er dann gegen das Gesetz "Werde nass!" verstoßen hat. Erlaubt sind auch keine Schirme, sowie mitten im Lauf einen Wäschetrockner mitzunehmen, um zwischendurch sich auszuziehen und die Kleidung zutrocknen. Viele Sportler haben dies hinterlistig versucht, haben aber in freier Wildbahn bis jetzt noch keine wilde Steckdose gefunden.

Ziel ist es, so wenig wie möglich nass zu werden bzw. relativ trocken anzukommen.

Lieder dopen auch viele Sportler und gewinnen betrügerisch. Es gibt nämlich auch Tabletten die die Regentropfen erschrecken und auf die Gegner stülpen. Das liegt daran, dass man durch die Tabletten furzt und das Gas den Regen zur Seite trompetet.

Jean Pütz[Bearbeiten]

Am Ende bewertet Jean Pütz durch eine physikalische Berechnung, wie nass oder wie trocken der Sportler geworden ist.

  • Zitat von Jean Pütz in der Bewertung des Siegers

Der Regen, meine Damen und Herren, betrug eine Geschwindigkeit von 20 km/h. Der Sportler lief 40km/h schnell. Pro Meter fällt 1 Liter. Der Sportler machte aber Sätze mit einem Abstand von 4 Metern in einer Sekunde. Das heißt der Sportler bekam nur 0,25 Liter ab. Dazu zählt aber noch, dass man nach 4 Metern 0,25 Liter an sich verliert. Das zieht den Entschluss: Der Sportler ist so trocken wie die Wüste Nairobi und hat somit gewonnen.

Nicht erwischt werden beim Spicken in einer Stunde[Bearbeiten]

Dreistigkeit siegt!

Hier werden Erinnerungen wach. 10 Sportler müssen sich erst in einen Klassenraum begeben. Nun erhalten sie die Herzinfarktunterstützende Nachricht „Hefte raus, Klassenarbeit!“ die aus dem Mund der Lehrerin kommt. Nach einem Schwächeanfall, da keiner sich so wirklich richtig darauf vorbereitet hat, erhält jeder 8 Prüfungsaufgaben und ein Spickzettel. 60 Minuten dauert die Stunde. Dann müssen alle fertig sein. Nun ist es Ziel, zu spicken, ohne sich vor der Lehrerin erwischen zulassen.

Spickologieforschung (2004)
Langsam rübergucken 60 % Erwischungsgefahr
Langsam rübergucken mit Hand davor 59% EG
Unterm Tisch gucken 80% EG
Unterm Stuhl gucken 100% EG
In den Ranzen glotzen 10% EG
Anrufsjoker 180% EG (ganz dumm)
Laut Nachfragen 0% EG (Die Lehrerin ist taub)
Nichts machen! 0% EG, aber wie sollte man dann spicken?

Belohnung[Bearbeiten]

Nachdem der Sportler erwischt wurde, bekommt er eine Gratis-6. Die Sportler die nicht erwischt worden sind, fallen durch. Der der näher an der Zahl 7 ist, hat gewonnen und darf ein Spiel spielen, dass er mit Folge einer Minderheitsabstimmung in der 5. Klasse nicht spielen durfte.

Kartenhaus bauen per Marathon[Bearbeiten]

Zwei Marathonkartenhausbauer

300 Sportler dessen Kreuzung aus Ausdauerasse und Skatasse bestehen sprinten 15 Kilometer lang von Peking bis nach Shanghai. Jeder bekommt 34 Blatt mitten auf dem Weg in die Hand gedrückt. Nun ist es das Ziel, ein Kartenhaus zubauen. Dabei darf man weder Laufen noch Atmen, was ja beim Marathon unmöglich ist. Trotzdem muss man solange laufen, bis man ein Kartenhaus zusammengebaut hat. Ist man am Ziel immer noch nicht fertig mit der Zusammenstellung, so muss der jeweilige Athlet weiterlaufen. Ist das Projekt vor dem Ziel schon fertig, so wird ein kleiner Ventilator auf die Straße geschickt, der die Karten einmal aus der Hand des Athleten wegen Voreile und mangelndem Zulangsamsein weg haut bzw. wegfegt.

  • Die Strecke von Berlin nach München als Beispiel:
Berlin. Die unterste Reihe ist erledigt.
Dresden. Die zweite Reihe ist zwar schon sehr wackelig auf der Bauchwampe, aber sie steht ebenfalls.
Erfurt: Die dritte Kartenhausreihe ist ebenfalls wunderbar gelungen. Jetzt nur nicht Hustenanfälle erleiden.
Nürnberg: Nur noch eine Karte fehlt, dann ist die Spitze und somit das Gesamte Kartenhaus vollendet.
Kurz vor München: Alles runter gefallen!!! Der Athlet muss also weiter laufen zur Strafe, bis er das Kartenhaus vollendet hat.
Marokko: Endlich fertig!

Ab der Olympiade 2011: Der Doping Zwanzigkampf[Bearbeiten]

Aufgrund der Erfolgsstory des sog. Dopings, einer Methode, der sich Sportler gerne bedienen, um fröhlicher in den sportlichen Wettkampf gehen zu können, wird ab der Olympiade 2011 in Süd-Ossezien diese potenzielle Königsdisziplin des Unterhaltungssports eingeführt. Ziel der teilnehmenden Teams, die sich aus den besten, stärksten und talentiertesten Dopern der Welt zusammensetzen, ist es, 20 der beliebtesten und schwierigsten olympischen Disziplinen (wie z.B. 'Lichtanmachszwingen', 'Durch den Regen rennen und Jean Pütz fragen, ob man noch relativ trocken davon gekommen ist' oder 'Hypersweating') hintereinander in möglichst langer Zeit und mit möglichst schlechter Laune zu meistern. Für jede einzelne Teildisziplin MUSS dabei zwingend ein anderes Dopingmittel verwendet werden. Welches mittel dabei für die jeweilige Disziplin verwendet wird, liegt im Ermessen jedes einzelnen Teams.

Die Zeit zu messen, die die Sportler benötigen, ist kein Problem; schwieriger wird es allerdings, wenn es um das Messen der Laune geht. Dazu hat der internationale Verband für dopingreicheren Leistungs- und Extremsport ein ausgefeiltes Messverfahren entwickelt: jeder Doping Zwanzigkämpfer muss nach Beendigung der letzten Teildisziplin all seine zur Verfügung stehenden Dopingmittel gleichzeitig einnehmen. Nach einer 13-minütigen Einwirkungsphase werden den Sportlern die aktuelle Top20 der besten Witze der Welt und andere extrem komische Kuriositäten von den lustigsten Comedians der Welte erzählt. Wer dabei am wenigsten lacht, hat gewonnen. Während des Wettkampfes wird durchgehend sehr streng kontrolliert, ob die Sportler auch all ihre Dopingmittel noch bei sich haben. Es steht zu erwarten, dass die Sportler versuchen werden , unterwegs Doping loszuwerden, um am Ende weniger lachen zu müssen.

Allein die Präsentation des Konzepts dieses einzigartigen Wettkampfs hat in der ganzen Welt für Furore gesorgt. Viele Regierungen von Dritte-Welt-Ländern haben in den internationalen Unterstützungsprogrammen die Anschaffung von Fernsehern als höchstpriorisierte Hilfsmaßnahme eingestuft. Ziel ist es , den Einwohnern dieser Länder den Doping Zwanzigkampf näher zu bringen, da die durchschnittliche Laune in diesen Ländern naturgemäß sehr niedrig und daraus resultierend die Gewinnchancen in einem solchen Wettkampf extrem hoch sind.


Man darf gespannt sein auf den ersten Doping Zwanzigkampf in der olympischen Geschichte, wenn es dann heißt: "Olympia 2011 - Bombenstimmung in Süd-Ossezien"