Fluch der Karibik

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Fluch der Karibik ist eine Filmreihe, die den Leidensweg eines armen kleinen Äffchens zum Inhalt hat, welches im Handlungsverlauf in Käfigen gehalten, auf Kanonenrohre geschmissen, aus Kanonenrohren geschossen, durch sinkende Schiffe gejagt, erschossen, erdolcht, ermordet, gevierteilt und schließlich als Maskottchen für die langweiligste Zirkusvorstellung der sieben Weltmeere missbraucht wird.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Die Filme

[bearbeiten] Piraten der Karibik: Der Fluch der schwarzen Perle

...besser bekannt unter dem Namen Fluch der Karibik, da die deutschen Übersetzer bei dem englischen Originaltitel Pirates of the Carribean: The Curse of the Black Pearl von 10 englischen Wörtern nur drei verstanden, diese sinnfrei zusammenbastelten und das Ganze dann als Filmtitel vermarkteten.

Alles fing damit an, dass ein kleiner Taugenichts auf ein paar Holzplanken übers Meer trieb. Auf denselben paar Holzplanken würde er ein paar Jährchen später vor einem Riesenkraken flüchten, aber zunächst lag er nur darauf rum und schlief seinen Rausch aus. Freundlicherweise wurde er von ein paar Engländern, die gerade zufällig mit ihrem Schiff vorbeischlichen, aufgenommen und nach Port Royal mitgenommen, wo er ein Casino aufmachte. Dabei nahm ihm die kleine Elisabeth Schwammkopf einen Keks mit Piratenkopf drauf weg.

Ein paar Jahre später war das Casino pleite gegangen und der kleine Taugenichts zu einem großen Taugenichts geworden, der beim örtlichen Waffenesel in Lehre ging. Der Name des Taugenichts war übrigens Will Turner, obwohl er eigentlich ganz ungern turnte. Jedenfalls hatte er es immer noch nicht gelernt, Elisabeths Vornamen richtig auszusprechen; es hörte sich immer wie Ellisäbeff an. Zu seiner Verteidigung muss gesagt werden, dass auch sonst niemand in dem Film den Namen richtig aussprechen konnte.

Eines Tages kam ein Schiff nach Port Royal, dessen Segel so schwarz waren, dass nichtmal Samsungs ultraschwarzer LCD-Fernseher sie ohne Grafikfehler anzeigen konnte. Dieses Schiff war die Black Pearl und gehörte Piraten, die unbedingt Wills Keks haben wollten. Durch ihren übernatürlichen sechsten Keks-Spürsinn fanden sie ihn schließlich bei Ellisäbeff und nahmen Beides mit. Das konnte Will natürlich nicht einfach so hinnehmen, deshalb befreite er kurz den Hampelmann Jack Spatzkopf aus dem Knast, fütterte den mit ein paar Kapern und klaute anschließend ein Schiff, das von den Piraten unbeschädigt zurückgelassen worden war, denn man denkt bei einem Raubüberfall natürlich nicht daran, irgendwie zu verhindern, dass einem jemand folgt.

Im Prinzip hatten die Piraten Glück, denn sie wurden nur von Will Turner und Jack Spatzkopf verfolgt; der Rest der Engländer vertrieb sich zunächst einmal die Zeit damit, lustige Fähnchen in große Seekarten zu stecken. Will und Jack trafen sich erstmal mit ein paar alten Saufkumpels in Tortuga und plauderten über große Schildkröten und deren Schambehaarung, bevor sie die Verfolgung der Black Pearl fortsetzten.

Währenddessen erzählte der Piratencaptain Barbossa Ellisäbeff, dass der Keks, den sie von Will stibitzt hat, einer von 3.283.898.197,87 identischen Keksen ist, die an das Krümelmonster selbst gezahlt wurden, um dessen Hunger zu stillen. Aber die Kekse waren zu hart, deshalb belegte sie das Krümelmonster mit einem furchtbaren Fluch: Jeder, der auch nur einen Keks aus der Truhe entfernte, musste eine Diät machen, die so hart war, dass sie ihm das Fleisch von den Knochen schälte. Erfreulicherweise funktionierte dieser Fluch jedoch nur im Mondschein.

Als endlich alle Protagonisten bei dem Schatz angekommen waren, kurvten sie mit ihren Schiffen noch ein wenig hin und her, damit sie der englische Commodore sah und einholen konnte. Und weil in dem Film bisher entschieden zu wenig Blut vergossen wurde, wurde das jetzt von den Piraten an der Crew des Commodore nachgeholt. Während Jack Spatzkopf und Captain Barbossa sich in Akupunktur übten, biss Will Turner in seinen Keks und befreite damit auf unerklärliche Weise die Piraten von ihrem Fluch.

Jack Spatzkopf hatte in dem ganzen Trubel zwar nicht wirklich viel zu tun, aber trotzdem hat er das Pech, den Commodore an einem seiner schlechten Tage zu erwischen, weshalb dieser ihn erhängen will. Zum Glück kann Will Turner ganz kurz vor Ende des Film den Grund für den zweiten Teil retten, also heißt es erstmal Fortsetzung folgt...

[bearbeiten] Piraten der Karibik: Totmanns Kiste

Dieser Film wurde in Deutschland mit dem Titel Fluch der Karibik 2 verunstaltet. Anscheinend haben die Übersetzer ihr Englisch jetzt ganz verlernt. Da ist es doch erfreulich zu sehen, dass sie immerhin noch auf 2 zählen können.

Nachdem Will und Ellisäbeff schon heimlich in der Schatzhöhle gevögelt hatten, fanden sie es an der Zeit, zu heiraten. Leider machte ihnen der plötzlich auftauchende Lord Beckham einen Strich durch die Rechnung: Er wollte der erste Mensch auf dem Südpol sein und brauchte dazu Jack Spatzkopfs Kompass, der nicht nach Norden, sondern nach Süden zeigte. Deshalb sperrte er Ellisäbeff in den Kerker und schickte Will los, um den Kompass zu finden.

Jack Spatzkopf hatte sich währenddessen in den Kopf gesetzt, die Matrix neu zu starten, weshalb er auf der Suche nach dem Schlüsselmacher war. Der gab ihm dann aber nur die Zeichnung eines Schlüssels, da es den Schlüssel selbst schon gab. Oder vielleicht war er auch einfach zu Faul. Oder ihm ist sein Schlüsselmacherwerkzeug abhanden gekommmen. Oder er hatte einen feierlichen Eid geschworen, ab jetzt nur noch den zeichnerischen Künsten nachzuhängen. Wer weiß.

Nachdem der Action zuliebe einige Schiffe sinnlos im Meer versanken, meisterten die Protagonisten ein völlig sinnfreies Zwischenabenteuer auf einer Kannibaleninsel. Währenddessen hatte sich Ellisäbeff aufgemacht, nachzuschauen, was die ganzen Anderen eigentlich trieben. Die waren nämlich gerade dabei, sich eine Flasche voll Dreck zu besorgen, um damit einen Riesenkraken zu bekämpfen. Achja, irgendwann zwischendrin war Will Turner vor eben diesem auf seinen Holzplanken vom Beginn des ersten Teils geflüchtet.

Danach begann eine Verkettung ziemlich merkwürdiger Ereignisse, während der Will auf das Schiff von Indiana Jones kam, sich von diesem den Schlüssel stibitzte, wieder flüchtete, zusammen mit den Anderen eine Schatztruhe fand, in die der Schlüssel rein zufällig hineinpasste, und dort drinnen Indiana Jones' Hut fand. Laut der Legende stirbt Indiana Jones erst, wenn man seinen Hut absticht, aber Jack Spatzkopf wollte das nicht und holte sich ein Mühlrad als Verstärkung gegen die Anderen. Das half ihm allerdings wenig, denn plötzlich tauchte unvermittelt der Riesenkraken auf und verschlang ihn.

Der Hut von Indiana Jones flog durch den Windstoss des Riesenkraken zu Lord Beckham, der sich wie ein kleines Kind darüber freute. Damit das Ende nicht ganz so einleuchtend und sinnreich war, erstand nun noch Captain Barbossa wieder auf, der irgendwann im ersten Teil versehentlich gestorben war. Und wieder hieß es: Fortsetzung folgt...

[bearbeiten] Piraten der Karibik: Das Ende von SPARTAAAAA

Hinter diesem Film steht ein einziger Komplott. In Deutschland ist die billig Nachmache "Fluch der Karibik 3" rausgekommen, doch in Wirklichkeit haben der Film "299+1" und "Piraten der Karibik" eine Fusion hinter sich. Wenn man im Film "299+1" bei 20:23 stoppt (nur funktional mit der Raubkopie) sieht man den Kompass, den Leonidas in den Händen hält. Mehr Informationen gibt es dazu nicht, da der Film nie rausgekommen ist.

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