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Fluch der Karibik

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Filmdaten
Fluch der karibik.jpg
Filmszene aus dem 3. Teil
Deutscher Titel: Fluch der Karibik
Originaltitel: Pirates of the Cabrio
Genre: Pirat
Produktionsland: Niederlande, die Perle am Atlantik
Stab

Regie: Al Gore Verbinski
Drehbuch: Ted vom Schleck
& Terry Italiano
Produktion: Jerry Bucklheimer
Musik: Hans "this German guy" Zimmer
Kamera: Ein Pole.
Besetzung

John Depperl - Spatzenjack
Orlando, Florida - Will Drechsler
Keira Knifely - Lillifee Schwan

Fluch der Karibik (nicht zu verwechseln mit "Flucht in die Karibik", bzw. kubanisch "Flucht aus der Karibik" oder "Flug Der Karibik") ist eine Filmreihe, dessen Grungegedanke auf die Gebdrüder Disney zurückzuführen sind, die schon Ende der 30er eine filmische Umsetzung des Piraten-Epos planten, bis jedoch eine ungewollte Ähnlichkeit der Untotenbande mit realen Personen alle Träume beendete. Außerdem zeigt die Filmproduktion eine ungewohnt sadistische Facette auf, die die immer wiederkehrende Misshandlung eines zu seinem Unglück unsterblichen Kapuzineräffchens zu vertuschen versucht, das im Handlungsverlauf unendliche Qualen erleiden muss.

Die Charaktere[Bearbeiten]

Spatzenjack[Bearbeiten]

Spatzenjack ist der rhetorische Nullpunkt der Truppe seine unlogischen Argumentationsketten und verwirrenden Erörterungen handeln ihm ständig Ärger ein.

"Ist es nicht so, Mr. Gips, dass wir von einer unbedingten, launischen Notwendigkeit sprechen, wenn wir uns in seichtere Gewässer begeben
ohne den Schlüssel zu haben, der aufschließt, was wir nicht haben, ohne dass er es aufschließt?" - "Natürlich, Captain"

Zu beachten ist die auf ein Versagen der im zweiten Teil angesprochenen Person abzielende Frageeinleitung, der im dritten Teil eine unstimmig umschriebene Ungewöhnlichkeit folgt, die eine vollständige Frage bilden würde, aber durch eine supportierende Argumentation untersützt wird, die aus einer zusammenhangslosen Neothematik besteht, die sich in Unverständlichkeit, Unlogik oder Missverstand entwickelt!

Dem armen Spatzenjack wird auch hin und wieder das Schiff geklaut, weswegen er sich mit absaufenden kleinen Bötchen zufriedengeben muss. Doch er steht dazu und ist stolz darauf!

Will Drechsler[Bearbeiten]

Will Drechsler ist entgegen seine Namens kein Drechsler sondern Eselszüchter und leicht reizbar. Er ist stets bereit, mit seiner immer bei sich befindliche Bewaffnung Akzente zu setzten, worunter besonders Einrichtungsgegenstände und Personalien leiden müssen. Außerdem ist er seit dem Wissen um die Existenz seines Vaters permament um dessen Problemchen bemüht und hintergeht alle seine Mitmenschen und am Ende selbst Kopf der Verbrecherbande zu werden. Als Nicht-Muttersprachler hat er wie alle Ausländer ein Problem mit englischen Namen, weshalb er Lillifee einfach "Elissebäff" nennt.

Lillfee Schwan[Bearbeiten]

"Fürchtest du den Tod?"
- Scampi Jones sucht Nachwuchs
"Es geht nur um's Geschäft"
- Lord Beckham

Lizzy/Lillifee Schwan ist die verpöhnte Schwiegertochter eines reichen, aber strunzdoofen Stadthalters. Sie ist immer genervt und schnell in Rage, obwohl sie dann lediglich stereotypische Heldensprüche abseilt und in jeder Lebenslage ein herzzerreißenden "Wihihihill" ausstößt. Als emanzipierte Filmemacher ihre Rolle ab dem zweiten Teil aufpolierten, bekam sie mehr Tragendes und durfte heroische Reden halten, während sie aber, ganz im Sinne Evas, Adam an den Mast fesselt, sich den Apfel krallt, die Schlange auf ihn hetzt und sich ans Ende der Welt absetzt.

Friedrich Barbossa[Bearbeiten]

Friedrich I., Barbossa (* um 1122, vielleicht im Kloster Weingarten bei Altdorf; † 10. Juni 1190 in einer beheizten Höhle durch Unterkühlung) aus dem Adelsgeschlecht der Säufer war von 1147 bis 1152 als Friedrich III. Herzog von Schwaben, von 1152 bis 1190 mit seiner Mannschaft kubanischer Diktator und von 1155 bis 1190 Kapitän der Black Pearl und Anführer des Deutschen Vermieterbundes (siehe |erster Teil). Den Beinamen „Barbossa“ („Rotbart“) erhielt er in der Karibik wegen seines rötlich schimmernden Bartes, den er aber schwarz gefärbt hat.

Er ist ein paarmal gestorben und entstorben, doch jetzt geht es ihm (bis auf sein dummerweise nicht mehr vorhandenes Bein) wieder gut.

Scampi Jones[Bearbeiten]

Scampi Jones ist der Seelentrödler im Auftrag des Herrn und zuständig für Renten- und Sozialpolitik in der Karibik. Er besucht Senioren und handelt mit deren Seelen, die er an sein Schiff bindet. Er ist ein gnadenloser Geschäftsmann und immer auf der Suche nach neuen Seelen. Sein Schiff ist der Fliegenden Holländer, ein verotteter, zermoderter Dreckskahn, der als verdeckloses Unterseeboot fungiert.

Komodowaran Norrington[Bearbeiten]

Komodowaran James Norrington ist der Vorgänger von Lord Beckham und ein skrupelloser Schwerenöter und geradezu uneinsichtig in Gefahrensituationen. Er ist der Nebenbuhler von Will im Kampf um Lillifee, ist aber nur an dekoratorischem Wert interessiert als an persönlichen Werten.

Lord Beckham[Bearbeiten]

Lord Schnitzler Beckham ist die Reinkarnation des Bösen. Seine kühle und abgekochte Art treibt dem Zuschauer das Schaudern in die Glieder. Er gilt als der englische Napoleon, klein aber ohooo.... nein doch nicht. An seiner Seite ist der stumme Pinscher, der seinem Arbeitgeber den ganzen Tag hinterherschleimt um ihm Kaffee zu kochen.

Black Bird[Bearbeiten]

Black Bird ist der Bösewicht im 4. Teil der Reihe, der offensichtlich Scampi Jones ersetzen soll. Es ist nicht bekannt, weshalb die Produzenten neben Spatzenjack einen zweiten Vogel im Film haben wollten. Das einzige was man über Black Bird mit Sicherheit sagen kann ist: Sein Bart ist schwarz und er hat eine Tochter (oder auch nicht).

Angelica[Bearbeiten]

Angelica ist Black Birds Tochter (oder auch nicht). Was für eine Verwandtschaft der beiden spricht ist die Tatsache, dass sie ebenso skrupellos ist wie ihr Vater (oder auch Nicht-Vater). Sie ist verliebt in Spatzenjack (oder auch nicht). Zumindest war sie es einmal.

Sirene[Bearbeiten]

Sirene ist eine Meerjungfrau, die offensichtlich von Lizzy's Nicht-Vorhandensein ablenken soll, allerdings ist sie nur zu Dekorationszwecken vorhanden. Sie ist offensichtlich ziemlich unbeliebt, da die meisten Personen sich wünschen, sie würde endlich einmal heulen. Sie tut es aber (bis auf eine einzige Träne) nicht.

Philip[Bearbeiten]

Philip ist ein Priester (aber offensichtlich kein katholischer), der vom Nicht-Vorhandensein von Will Drechsler ablenken soll. Er versucht Alles und Jeden dazu zu bringen endlich die Kirchensteuer einzuzahlen, beißt sich jedoch an den Piraten die Zähne aus. Hätte er doch mal bei dem Paten Papst Turban VIII. (Mafioso Barberini) nachgefragt!

Die Filme[Bearbeiten]

Piraten der Karibik: Der Fluch der Schwarzen Perle[Bearbeiten]

...besser bekannt unter dem Namen Fluch der Karibik, da deutschen Übersetzer lediglich zwei der im englischen Originaltitel Pirates of the Caribean: The Curse of the Black Pearl noch vorhandenen Wörter übersetzen konnten und diese sinnfrei zusammenstelten, was als Filmtitel vermarktet wurde.

Im Prolog der Geschichte, beginnend mit der in Gold gestanzten Fratze des Kapuzineräffchens (Beleidigung), wird ein Zeitraum, lange vor der eigentlichen Handlung beschrieben. Die präputertären Hauptcharaktere Lillifee und Will treffen sich auf einer romantischen Schiffsreise und ziehen gemeinsam nach Kuba.

Viele Jahre später und einer innerfamiliären Liebesbekundung gegenüber einer Minderjährigen haben ihre Wege sich getrennt. Während Lizzy einen reichen Gouverneurssohn geheiratet hat und auf den Tod ihres Schwiegervaters hofft, hat Will mitten in Royalé Porté dú Cúba, der Hauptstadt Kubas, eine Eselszucht eröffnet. Doch das Geschäft läuft schlecht. Denn außer einer ausschließlich ornitologisch interessanten Schnapssdrossel (schlafend) und einer Gassistation für Maultiere hat er noch nichts erreicht. Da kommt es gelegen, als der Gouverner der Stadt, der Schwiegervater seiner Traumfrau, einen Auftrag für sein Unternehmen hat.

Doch dazu kam es nicht mehr, denn der zuvor eingelochte Wohnungsnomade Jack Spatz ( Im Lauf des Films einfach Spatzenjack) lockt wütende Vermieter an, die eines Tages auftauchen um nicht gezahlte Mieten einzutreiben, die Jack angestaut hat. Die skrupellose Bande um den düsteren Friedrich Barbossa plündert die Stadt um ihre Schulden bei den Atzteken begleichen zu können. Menschenhandel, Schutzgelderpressung und Plünderung - das sind die Merkmale der Vermieterbranche. Und so kam es, dass auch Lillifee entführt wurde, die man nach Honolulu verkaufen wollte. Um die damit verbundene Entdeckung einer östlichen Passage nach Indien zu verhindern heftet sich Will, zusammen mit Jack, der unter Deck des Vermieterschiffs eine ungenutzte Wohnung vermutet. Sie entkommen unter Benutzung einer vollkommen intakten Flotte, die von den Vermietern im Hafen der Stadt vor Anker zurückgelassen wurde und natürlich bei Überfällen und Plünderungen verschont wird.

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Ein Hinweis des Deutschen Vermieterbunds: Schulden haben kurze Beine!

Die beiden nehmen die Verfolung auf und gelangen nach Tortuga, einer bekannten Immobilieninsel, die oft von gierigen Vermietern aufgesucht wird. Nach einem denkwürdigem Treffen mit alten Freunden und eine kuriosen Crew, segelt die Meute zu einer unauffindbaren Insel, die trotzdem Anlaufpunkt japanischer Touristen ist. Währenddessen erfährt Lizzy an Bord der Schwarzen Perle (Vermieterfregatte) von dem atztekischem Fluch, der mit Schulden verbunden ist. Jeder der Schuldenden wird bis in alle Ewigkeit verflucht und damit unsterblich sein (schlimmste Bestrafung auf Erden).

Als die beiden Banden aufeinandertreffen entbricht ein Streit und Spatzenjack hat einen ausgeklügelten Plan, um die Kontrolle über den gesamten Vermietereigentum zu erlangen. Denn auch der Komodowaran Norrington ist auf dem Weg, Lizzy zu retten und so ein trendiges Accessoire für den gewinkelten Arm zu besitzen. Doch als er die Unsterblichkeit der Gegener bemerkt ist es fast zu spät - er kratzt das Ersparte zusammen und begleicht für die Barbossa die Schulden bei den Atzteken, womit der Fluch aufgelöst und die Vermieter am Ende sind.

Während Friedrich Barbossa den Kältetod sirbt (Zitat: Ich spüre die... Kälte), reißt sich Jack das letzte Kapital unter den Nagel und pfändet das Schiff. Um dieses moralisch bedenklichen Ende (Diebstahl) auszugleichen veranlasst der Komodowaran seine Exekution. Doch völlig überraschend kann er von Will gerettet werden und flieht, nach einem athletischen 40-Meter-Sprung auf dem vor der Küste ankerndem Schiff, während Will mit Lillifee zurückbleibt.

Piraten der Karibik: Totmanns Kiste[Bearbeiten]

Die Royal Navy nimmt die Verfolgung auf...
...und Will trifft seinen tot geglaubten Vater wieder.

... besser bekannt unter Scampi Jones Seelentrödel oder Fluch der Karibik 2. Anscheinend haben die Übersetzer ihr Englisch jetzt ganz verlernt. Da ist es doch erfreulich zu sehen, dass sie immerhin noch bis zwei zählen können.

Nach dem offenen Ende in Teil und der Entjungferung von Lizzy durch Will, wollen sie heiraten, doch der kleinwüchsige Lord Bekham, ein Nachfolger (Anm: Ich hab's auch erst nach 20 Minuten gemerkt) und sein stummer Pinscher zogen einen Strich durch die Rechnung und aufgrund eines Justizfehlers wurden beide zu Tode veruteilt. In der Nacht kann Lillifee entkommen, während Will einen Handel mit Beckham vereinbarte, der sich als Sammler nutzloser Abstrusitäten (Anm: Wobei "abstrus" in diesem Falle "kaputt" bedeutet.)

Und auch Jack entsagte der Wohnungsnomadie und hat neue Ziele: Sein alter Konkurrent Beckham ist hinter einer ganz besonderen Abstrusität her, die dem Seelentrödler Scampi Jones gehörte. Und auch Jack hat eine geheime Vorliebe für sinnlosen Krempel. Um dieses Ziel zu erreichen steht Jack im Laufe des Films vielen ungewollten und unlogischen Ereignissen gegenüber. Denn nachdem Scampi Jones Meeresfiffi einige fremdsprachige Artisten verspeist hatte, landete die Mannschaft, inklusive Will, der zufällig vorbeikam, auf einer Kannibaleninsel.

Und auch Lillifee ist nicht weit: Denn sie sucht Will, der Jack sucht, der einen Schlüssel sucht, dessen Besitzer Scampi Jones ist, der auch die Truhe zu dem Schlüssel hat, in der sich die gesuchte Abstrusität befindet. Dem allen gegenüber steht ähnlich dem ersten Teil ein unwichtiger Kommandeur der Royal Navy und ein verrückter Piratennebenspieler mit fragwürdigen Hobbys (z.B. Seelen sammeln).

Nach einer Verkettung von merkwürdigen Ereignissen, die im Folgenden durch repräsentative Zitate erläutert werden, erreicht die Meute den begehrten Gegenstand.

  • "Was planst du?"
  • "Ich geh an Bord, rushe durchs Schiffs und hole den Schlüssel..."
  • "Klasse, genau wie am Computer."

[...]

  • "Fürchtest du den Tod?"
  • "Nein, ich habe immer meine Kirchensteuer bezahlt und war Weihnachten in der Kirche"

[...]

  • "Spatzenjack schickt mich, um den Schlüssel zu holen"

[...]

  • "Ich bin dein Vater, Will!"
  • "Wo kommst du denn her?"

[...]

  • "Fünf Fünfen"
  • "25?"

[...]

Nun beginnen die klassische Actionszenen: Dreikampf, Flucht, Verfolgung, Scheinbarer Sieg, Drohende Niederlage, Knappe Rettung unter heftigen Verlusten. Und so kommt es, das Spatzenjack gemeinsam mit erhoffter Trilogie gefressen wird und man getrost vom Ende ausgehen kann. Doch um noch eine Fortsetzung drehen zu können, wurde eine zusammenhanglose Schlussszene mit spektakulärer Wiedergeburt aller im ersten Teil gestorbenen Charaktere (1) durch eine plötzlich erschienene Voodoo-Hexe.


Piraten der Karibik: Am A**** der Welt[Bearbeiten]

... besser bekannt als völlig überzogenes Sinnesfeuerwerkt mit durchgeknallter Story, rund 200 neuen Hauptcharakteren und dem endgültigen Arschtritt für alle Naturwissenschaften.

Während Beckham sich damit abgefunden hat, dass er sein Hobby an den Nagel hängen muss, lässt er seinen Frust jetzt mit Scampi Jones an den Piraten aus. Währenddessen fallen Lizzy, Will Drechsler, Barbossa und die Voodo-Hexe, die ihr Glas hydrobetriebenen Krakenvernichtungsdreck wiederhaben will, den Jack mit ins Jenseits befördert hat, auf der Suche nach ihm einen Wasserfall hinunter. Sie stranden mit einer Horde gelbzähniger Japaner ein einem Strand. Plötzlich kommt Spatzenjack auf einem Luftkissenfahrzeug über eine Düne ins Wasser gefahren (Anm. Echt jetzt!) und rettet die gesamte Truppe. Es folgen die üblichen Intrigen, hinterhältigen Pläne und ein Wiedersehen mit Scampi Jones in einem gigantischen Meeresstrudel, der von Krabben verursacht wurden, die aus einer aufgeblähten Version der Voodoo-Hexe entstammen, die man aufgeblasen hat um davonzufliegen. Nach atemberaubendem Tiefpunkt der Helligkeit und einer übermäßigen Verwendung der Farbe Schwarz ist jedoch alles geregelt:

Die Flying Dutchman
  • Spatzenjack wird vom wiederbelebten Friedrich Barbossa verarscht
  • Scampi Jones Seelentrödel muss Insolvenz anmelden und Will Drechsler wird neue Inhaber des maroden Unternehmen
  • Lillifee hält eine heroische Rede, die alle Piraten zu allgemeiner Untätigkeit verleitet
  • Lord Schnitzler Beckham kommt bei einem Unfall im Pulverlager seines Schiffes ums Leben und gilt bis heute als wichtigstes Argument für ein allgemeines Rauchverbot.


Piraten der Karibik: Falsche Zeiten[Bearbeiten]

... besser bekannt als Fluch der Karibik 4. Die Übersetzer sind nicht schuld, sondern das Publikum, das sich nicht 4 unterschiedliche Titel für eine Filmreihe merken kann. Als die Produzenten entdeckt haben, dass man eine Geschichte nicht ewig fortsetzen kann, weil das Publikum etwas Neues sehen möchte, haben sie sich dazu entschlossen, Will und Lillifee zu ersetzen. Spatzenjack will Ruhe und beschließt, sich in London niederzulassen. Eine unglückliche Reihung unglücklicher Ereignisse veranlasst ihn dazu, nach dem Jugendstil-Klo zu suchen. Gemeinsam mit seinen Freunden Friedrich Barbossa, Black Bird und Angelica findet er es auch, in einer Höhle, wo das Wasser von der Decke tropft. Als Black Bird seine Tochter (oder auch Nicht-Tochter) in der Klomuschel ertränken will, sieht sich Spatzenjack gezwungen, seinen besten Freund Black Bird zu töten, weil er Angelica unglaublich süß findet. Als er herausfindet, dass sie nichts von ihm wissen will, setzt er sie im nächsten fünf-Sterne-Hotel auf einer einsamen Insel ab.


Trivia[Bearbeiten]

  • Die Planke aus dem Beginn des ersten Teils taucht im Folgefilm erneut in selber Funktion auf: Die Lebensrettung des Protagonisten Will
  • Die Wahrheit um den eigentlich unnötigen Tod von Barbossa im ersten Teil klärt sich auf, wenn man weiß, dass ursprünglich nur ein Teil geplant war. Alles was wir entbehren können, das kann weg!
  • Für Aufnahmen des Fliegenden Holländers mussten rund 84 Bürger der Flachlandmonarchie ihr Leben lassen. Requiescat in pace
  • Es gab einen Angriff auf das Aufnahmeteam des ersten Teils durch Alice S., die sich durch die Rolle der Lillifee Schwan gekränkt fühlte und erneute Rache schwor
  • Ein fünfter Teil ist im Gespräch, doch man muss erst alles, was zuvor gestorben ist, wieder zusammenkratzen und einen neuen Perückendödel als Navy-Befehlshaber rekrutieren
  • Der Kraken wurde von den drei Schimpansenaffen Coco, Doodle und Channel dargestellt, die abwechselt vor die Kamera traten
  • Ebenfalls als Nachfolger im Gespräch: Fluch von Somalia - Mit Kalaschnikow und Schlauchbott

Siehe auch[Bearbeiten]