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Frankfurt am Main

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Stadt Frankfurt am Main. Für weitere Assoziationen zu Frankfurt, klicke hier, für weiteren Ramsch, klicke hier.

Wappen Karte
Wappen von Frankfurt Geografische Lage von Frankfurt
Wahlspruch: Stark im Unrecht
Basisdaten
Bundesland: Heimliche Hauptstadt Hessens

(Die Mehrheit denkt jetzt bestimmt: "? Wieso heimlich?")

Kreis: Kreisfreie, eckige Stadt
Fläche: Gerade genug für die vielen *räusper* Einwohner
Einwohner: 1.000.000 und ein paar Gequetschte
Bevölkerungsdichte: Wenn Messe ist, ist die Bevölkerung besonders dicht
Ausländeranteil: 102%, ohne EU-Ausländer 101%
Arbeitslosenquote 58,7% 39% (Schwarzarbeit inklusive)
Verschuldung: sehr hoch
Höhe: niedriger als die Schulden
Vorwahlen: 0 + so eine Oralverkehrsnummer
Geografische Lage: irgendwo in der Mitte von Deutschland
Skyline-Frankfurt.jpg

Blick auf Frankfurt bei klarem Himmel und 'nem ordentlichen Frankfurter

Frankfurt am Main (Ffm), Mainhattan, oder auch einfach nur Frankfodd, ist eine Kleinstadt in Hessen im Zentrum Deutschlands. Bekannt ist die rund 5 (+1 Schildkröte) Einwohner-Stadt für die stinkende Wirtschaft, welche finanziell zwar völlig erfolglos, aber immerhin in Form von vielen Unternehmen präsent ist, sowie die damit verbundenen Wolkenkratzer. Auch wenn Leser aus den USA oder Japan jetzt lachen werden, es ist die Stadt mit den meisten Hochhäusern in Deutschland.
Leser aus den USA oder Japan werden hiermit offiziell angehalten zu lachen.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Name der Stadt Frankfurt ist auf eine aus unbekannten Gründen in Vergessenheit geratene Passage des Neuen Testaments zurückzuführen (Mk 14,42). Dabei handelt es sich um ein Gespräch zwischen Jesus und dem Heiligen Markus. Jesus, der sich die weite Welt gerne anguckte, ließ sich von diesem nach Deutschland einladen. Doch dies ereignete sich wenige Tage nachdem Apostel Frank, der bayerische, ebenso in Vergessenheit geratene drölfte Apostel, mit den weiteren zwölf (nicht mit den sieben Zwergen zu verwechseln) eine wahnsinnige Amokfahrt in seinem brandneuen Fiat (dem sog. Fiat-Lux-Modell) durch München und Umgebung unternommen hatte; leider landete am Ende die Schrottkarre in dem Chiemsee, was auch zum bitteren Tod des Heiligen Franks, des späteren Schutzheiligen des Oktoberfestes, führte. Die anderen überlebten nur, da Jesus, der sich auf dem See gleich einen kleinen Spaziergang gönnte, ihnen in allerletzter Minute zu Hilfe kam. Obwohl der gestorben war, war Jesus nun voll sauer auf Apostel Frank, zumal sein Papa sich jetzt doppelt über ihn beschwerte. Deswegen hatten sich die anderen Apostel entschieden, Jesus so lange wie nur möglich die alkoolische Amokfahrt zu verschweigen. Zurück zur Markus-Rundfahrt. Im Evangelium heißt es:

Und der Herr Jesus sprach zu Markus: Wie heißt denn diese eckige Stadt dort am Ufer des Flusses, die so viel Geld hat?

Da antwortete der Heilige Markus zaghaft: Hmmm... Und der Herr Jesus, der sich plötzlich der Amokfahrt des Heiligen Franks entsann, sprach zu Markus: Ist das denn nicht eine Stadt, durch die ihr zwölf mit Frank fuhrt? Da der Heilige Markus über einen Stadtbummel mit Apostel Frank offiziell nichts wusste, erwiderte er unschuldigerweise: Wie denn "Mit Frank fuhrt?"... Und der Herr Jesus, der ab und zu auch Probleme beim Verstehen hatte, sagte zu Markus: Ach, das schöne Wiedenmiet-Frankfuhrt! Freut mich! Und der Herr nannte die Stadt Wiedenmiet-Frankfuhrt, und ihre Einwohner nannte er die kapitalistischen FDP-Wähler.

So wurde die Stadt am Main auf den Namen Wiedenmiet-Frankfuhrt getauft, der im Mittelalter einfach zu Frankfuhrt wurde, nachdem die Hunen den Stadtteil Wiedenmiet komplett zerstörten. In Folge der Rechtsschreibreform von 1998 ließ man auch das H weg, was den heutigen Namen der Stadt Frankfurt ergab.

Geografie[Bearbeiten]

Frankfurt am Main liegt in der Mitte Deutschlands, im verfaulten Bundesland Hessen, und, wie der Name schon sagt, am Main. Dieser ist entgegen vielen Behauptungen kein natürlicher Fluss, sondern vielmehr ein angelegter Kanal, welcher vor langer Zeit aus verschiedenen Gründen angeschafft wurde. Zum einen war man nun per Schiff erreichbar, was früher noch sehr viel wichtiger für eine Wirtschaftsstadt war als heute, und zum anderen ist ein Fluss und der daraus resultierende Titel "Main-Metropole" unverzichtbar für eine Stadt vom Format Frankfurts. Ein weiterer Grund, der oft verschwiegen wurde und wird, war der Vorteil, dass zwielichtige Bewohner des dunklen Frankfurter Westens ihre "selbstgemachten" Leichen nun auf diesem Wege leichter entsorgen konnten. Dadurch wurden die überforderten Bestattungsunternehmen der Stadt ungemein entlastet und die Anzahl der Toten sank auf ganz natürliche Weise, ohne die Zahlen manipulieren zu müssen, was dem Image des Ortes am Main zu Gute kam.

Der höchste Punkt über Normal Null variiert je nach dem, wie die Börse steht, ist aufgrund der zahlreichen Wolkenkratzer aber stets relativ hoch.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Frankfurt-Bonames von seiner Schokoladenseite. Das Bild zeigt zwar eigentlich München-Neuperlach, könnte allerdings genausogut auch in 大阪市新宿区新宿駅 aufgenommen sein.

In Frankfurt verteilen sich 1.000.000 Dicke und solche, die kaum als Menschen zu identifizieren sind, auf 43 Stadtteile. Oftmals werden diese auch als "Viertel" bezeichnet, was für Kinder aber mathematisch desorientierend wäre, weswegen an dieser Stelle gezielt darauf verzichtet wird.

Leider sind die meisten dieser Ortsbezirke soziale Brennpunkte, besonders im Westen, Osten, Süden und Norden der Stadt ist diese Entwicklung zu erkennen. Doch auch diese Orte haben ihr Gutes: Während zahlreiche Stadtteile kulturelle oder wirtschaftliche Markenzeichen wie etwa die Prostitution, das Betteln, den Drogenhandel und die Hütchenspielerei (Bahnhofsviertel) haben, hat sich etwa das Elendsviertel Bonames trotz Armut auf die Ausbildung hervorragender Fußballspieler spezialisiert. Bei diesem Musterbeispiel von einem sozial schwachen und doch schwungvollen Stadtteil wurde der Fußball als Projekt für die Jugend eingeführt; die Heranwachsenden sollten auf die Sportplätze und somit weg von der Straße mit Alkohol, Drogen und Gewalt geholt werden. Und auch wenn dies nicht ganz klappen sollte, was dann doch oft der Fall ist, verändert sich das Drogen-Konsumverhalten im Freien immer noch und auch Wunden von Schlägereien heilen an der frischen Luft bekanntlich besser. Zu den Weltklasse-Fußballern, die Bonames bisher hervorgebracht hat, gehören klangvolle Namen wie etwa Jermaine Jones, Daniel Gunkel und sogar der berühmte Bakary Diakité.

Neben diesen eher dunklen Gegenden ist vor allem die Innenstadt mit den Bankenvierteln charakteristisch für Frankfurt am Main. Hier haben sogar die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank ihren Sitz und auch sonst gibt es viele Banken, die wirtschaftlich solange eine wichtige Stütze der Stadt darstellten und sozialen Zwecken dienten, wie sie noch mit krummen Geschäften Erträge erwirtschaften konnten. Doch diese Zeiten sind nun leider vorbei und die Banken wissen noch nicht so recht, wie sie mit unkrummen Geschäften reich werden sollen, ein Dilemma, aber das ist eine andere Geschichte.

Ebenfalls markant ist der Bezirk Sachsenhausen, welcher sächsisches Flair in die Metropole bringt. Nach dem Mauerfall war die Gemeinde leicht desorientiert und siedelte sich schließlich in Frankfurt an, womöglich verwechselten sie die Stadt seinerzeit mit dem ostdeutschen Frankfurt an der Oder. Sie haben versucht, sich mittels zahlreicher Apfelweinwirtschaften und mit echten Frankfurter Spezialitäten (wie z. B. Äbbelwoi, Grie Soß) in das Stadtleben zu integrieren.

Politik[Bearbeiten]

Oberbürgermeisterin Petra Roth - oder ist es doch Dorothy!?

Da die Wirtschaft in Frankfurt auch großen politischen Einfluss hat, spielen die eigentlichen Politiker keine besonders große Rolle. Die beiden führenden Parteien stellen die CDU sowie die Grünen dar, zuvor war eigentlich auch eine schwarz-rote große Koalition wie auf Bundesebene angedacht, was allerdings nur daran lag, dass die Vereinsfarben der Frankfurter Eintracht zur besseren Identifikation verkörpert werden sollten. Da es auf hessischer Landesebene allerdings heftigen Streit zwischen den Christen um Roland Koch und den Sozial-Demokraten gab, wurde die Idee nie in die Tat umgesetzt.

Die Grünen, so scheint es, sind vor allem um Mode und Aussehen in der Stadt bemüht, so sind sie etwa dagegen, den Grüngürtel enger zu schnallen. Gar nicht nötig, müsste man meinen, schließlich gibt es mit Petra Roth von der CDU ja schon eine Frau im Amt der Oberbürgermeisterin. Diese kratzbürstige Politikerin ähnelt allerdings eher Dorothy von den "Golden Girls" als einer vornehmen Lady. Sie ist die Frankfurter Antwort auf Angela Merkel, die schwachen Gemütern wie Brigitte Zypries zeigen will, dass man auch als Frau stark sein muss, um sich in der Politik zu behaupten.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Besonders bekannt ist Frankfurt am Main für seine Wirtschaft, z. B. die Äppelwoiwirtschaft. Empfehlenswert ist auch die Wirtschaft am Hauptbahnhof: Jede Menge Mc Donalds, Burger King, Asiaimbiss, Restaurants. Nicht empfehlenswert sind die Dönerbuden in der Kaiserstraße, weil der Salat für das Döner zwischen ICE-Gleisen angebaut wird. Kein Wunder, dass so viele ICE's Verspätung haben.

Die vielen Banken gelten in Frankfurt als wichtiges Standbein Untergangskommando, fast alle deutschen Banken werden von hier aus geleitet zerstört.

Die wohl wichtigsten Standortfaktoren für die Bankunternehmen sind die hiesige Terzialisierung der Wirtschaft, welche mit einem konsumentenfreundlichen Angebot an Prostitution aufwartet, und das hohe Maß an Lebensqualität, was die Banker erfreut. Dann wäre da noch die Tatsache, dass Frankfurt in Deutschland und auch ganz Europa sehr zentral liegt, somit eine sehr verkehrsgünstige Lage bietet (siehe Prostitution) und einen aufblühenden Arbeitsmarkt (siehe Prostitution) beherbergt. Der übrige Arbeitsmarkt wird leider fast ausschließlich von Pendlern beansprucht, woraus die hohe Arbeitslosenquote resultiert, aber auch die hohe Qualität der Mitarbeiter.

Doch noch so viele Banken können nichts einbringen, wenn weltweit eine Bankenkrise herrscht. Zahlreiche Risiko-Banker machen Frankfurt zum Finanz-Haifischbecken, auch die am Main ansässige Börse kann keine Erfolge verzeichnen, woraus insgesamt eine hohe Stadtverschuldung resultiert, die nur Offenbach toppen kann.

Bekannte Frankfurter Wirtschaftsunternehmen sind neben den Banken die Binding-Brauerei und die Henninger-Brauerei. Inzwischen haben die beiden Brauereien fusioniert. Der neue gemeinsame Markenname lautet "Vereinigte Frankfurter Wasserwerke".

Verkehr[Bearbeiten]

Sicher durch Frankfurt: In den zahlreichen Straßenbahnen Frankfurts ist man weitgehend geschützt - zumindest vor zwielichtigen Gestalten.

Was den Verkehr anbelangt, ist Frankfurt hervorragend angebunden. Am ausgefallensten ist hierbei ohne Zweifel der Wasserweg über den Main. Für Schwimmer, Kanuten oder sonstige Paddler ist dieser Fluss sicherlich nicht empfehlenswert, da das Wasser sehr schmutzig ist und dort Schiffe verkehren. Weil das Wasser allerdings nicht sonderlich wild oder rau ist, werden hier gerne und risikofrei Zu-LeichtmatrosInnen eingesetzt, deren Einsatz in der wüsten Nordsee nach den zahlreichen Unfällen im Kreuzfeuer der Kritik steht.

Innerhalb der Stadt ist ein akzeptables U-Bahn-, Bus-, Straßen- und Straßenbahnnetz vorhanden; ein absolutes Muss in Frankfurt, da es sich in den meisten Stadtgegenden nicht empfiehlt, zu Fuß auf dem Bürgersteig zu gehen, wenn man nicht gerade Kampfsportler von Beruf ist oder Lust und Luft hat, im Zick-Zack zwischen den beiden Straßenseiten zu pendeln. Wer allerdings ganz auf Nummer sicher gehen will, verlässt die Stadt schnellstmöglich per Flugzeug, denn auch ein großer Flughafen ist glücklicherweise vor Ort.

Der meiste Verkehr findet allerdings im Rotlicht-Viertel am Hauptbahnhof statt.

→ für näheres siehe VGF

Sport[Bearbeiten]

Die zweifelhafte Leinwand im Main: Feucht-fröhliches Public Viewing.

Die beliebteste Sportart in Frankfurt ist wie in ganz Deutschland der Fußball. Dies zeigte sich nicht zuletzt bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, bei der Frankfurt am Main als Austragungsort vertreten war und sogar eine Riesen-Video-Leinwand, auf der die Spiele gezeigt wurden, in den Main setzte. Wie sich später allerdings herausstellte, ist diese Aktion nur bedingt auf den Fußballfanatismus der Frankfurter zurückzuführen, tatsächlich nämlich wollte der DFB den Weg der Fischernation Portugal zum Spiel gegen die deutsche Auswahl erschweren. Die Maßnahme zeigte auch ihre Wirkung, wegen der Reisestrapazen spielten die Portugiesen schlecht und verloren. Es ist demnach nur ein Gerücht, dass der holländische Kahn, der die Leinwand zum Einsturz brachte, das vorherige Ausscheiden der Niederlande rächen sollte.

Auch ist ein bekannter Fußballclub - Eintracht Frankfurt - in der Main-Metropole beheimatet, der Erfolg ist aber nur mäßig. Dies liegt wohl daran, dass sich auch hier der Einfluss der Wirtschaft auf die anderen Bereiche Frankfurts zeigt. So etwa muss sich die Transferpolitik der Eintracht nach den jeweiligen Motto-Wochen des Nebensponsors Aldi richten. Diese variiert daher zwischen der "Japanese Week" und den "Griechischen Sirtaki-Tagen", was die Zusammensetzung eines konkurrenzfähigen Kaders erschwert.
Es geht das Gerücht um, dass die Eintracht die komplette griechische Nationalmannschaft transferieren will. Plus König Rehakles. Eigentlich wollte er Pfarrer werden - er hätte es tun sollen!

Bekannte Söhne, Töchter und Sowas der Stadt[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

  • In Frankfurt gibt es kein Militär, da die Soldaten im Vergleich zu einigen Einwohnern des Frankfurter Westens unterbewaffnet wären.
  • Im Schatten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die oft mit reißerischen, aggressiven Storys lockt, hat sich die Frankfurter Senioren-Zeitschrift entwickelt, die zwar nicht täglich erscheint, aber immerhin anständiger ist. Berichtet wird meistens über Sport, Gefahren des Alltags und sonstige interessante News.
  • Als kulinarische Spezialität Frankfurts gilt das Frankfurter Würstchen, auch "Worscht" genannt, welches besonders durch seine außerordentliche... naja, es kommt halt aus Frankfurt.
  • Wer keinen Apfelwein mag, sollte die Biermarke Binding trinken, gebraut nach hessichen Reinheitsgebot aus drogenverseuchtem Wasser aus dem Main. Weil aber auch Nichtjunkies gerne Bindingbier trinken, müssen erst mal die Drogen aus dem Brauwasser entzogen werden, die anschließend an der Konstablerwache verkauft werden. Kein Wunder, dass dort so oft Razzien durchgeführt werden.
  • Der Frankfurter Messeturm sieht aus wie ein riesiger Bleistift.
  • Frankfurt hat es in den Titel eines bekannten PC-Spiels geschafft.
  • Franfurts Wirtschaft profitiert noch immer unheimlich von den niedrigen Mitepreisen in Offenbach und der Anbindung an das Wirtschaftzentrum Klein-Karben.

Weblinks[Bearbeiten]