Offenbach

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Offenbach am Main (hess.: Offebach am Maaa) Offenbach ist eine türkische Stadt mitten in Deutschland, die im zweiten Weltkrieg von Reichsführer Haftbefehl (Reichsführer der Türkei) erobert wurde. Daher ist zum Einreisen aus einer deutschen Stadt ein Reisepass und Visum notwendig. Außerdem gilt der deutsche Führerschein nicht, da die Türkei nicht in der EU ist. Um dort Kraftfahrzeug führen zu dürfen, ist ein türkischer oder internationaler Führerschein notwendig. Das Autokennzeichen OF steht für "Ohne Ferstand". Die Offenbacher machen dieser Beschreibung in allen Lebenslagen auch alle Ehre.

Allgemeines[Bearbeiten]

Offenbach wird im gemeinen die schönste Stadt der Welt genannt. Das rührt daher, dass ganz Offenbach eine schöne Parkanlage ist. Früher munkelte man auch, Offenbach sei die Hauptstadt von Alabama, was sich allerdings als Esel seitens der BILD-Zeitung herausstellte. Offenbach ist sehr multikulturell, denn hier sind Völker des Ostens außerhalb Deutschlands versammelt: Vom südlichen und nördlichen Osten über den östlichen Osten bis hin zum westlichen Osten, aber es gibt auch Einwohner aus dem Nahen und Fernen Osten und sogar welche, die aus Ostdeutschland sind. Alle von ihnen merken jedoch früher oder später, dass sie beim Tausch Heimat gegen Wahlheimat einen ziemlich beschissenen Deal gemacht haben. Es gibt in Offenbach eine Einkaufsmeile, mehrere Straßen und Banken, bei denen man auch eine EC-Karte benötigt, um wieder rauszukommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Offenbach wurde 1810 von Spezialisten aus Chemnitz gegründet. Früher war an dieser Stelle das Auenland. Man merkt das heute auch noch, denn es riecht wunderbar nach "Rosen", das merkt man besonders, wenn man die Augen zumacht, durch den Mund atmet und dabei an Rosen denkt.

Leben in Offenbach[Bearbeiten]

Das Leben in Offenbach ist ganz angenehm. Neben diversen verirrten FrankfurterObdachlosen, die immer an der gleichen Stelle über den Bordstein stolpern und sich verletzen, gibt es auch viele Jugendliche, die dem Internet, Spielekonsolen und PC aus dem Weg gehen und ihre Freizeit lieber auf der Straße verbringen. Man kann seine Zeit am Main vertreiben, seinen Müll Mainaufwärts Richtung Frankfurt treiben lassen oder Raketen gen Frankfurter Skyline schicken. Zeitweilig kann man auch Sondereinheiten bei dem Bergen von Frankfurter Wasserleichen zuschauen, die vornehmlich von ehrenvollen Offenbacher Bürgern in den Main geschubst wurden.

Das Nachtleben hat ebenfalls viel zu bieten: Drive-by-shootings, Menschen, die Mehl, Backpulver und Ähnliches in kleinen Tütchen an Passanten verkaufen wollen und dabei hin und wieder auch mal an einen verdeckten Ermittler geraten. Außerdem kann man sich auf die Carl Ullrich Brücke stellen und auf die Frankfurter Seite gehen und sagen: "Jetzt bin ich Hässlich"; dann wieder auf die Offenbacher Seite gehen und sagen "Jetzt bin ich nicht mehr Hässlich"

In Offenbach sollte man sich gut verteidigen können, höchste Achtung also an nicht Offenbacher.!

Standard Ausrüstungen in Offenbach:

20 Cm Klinge Döner Messer - Ak 47 mit mind. 4 geladenen Magazinen - Kugelsichere Weste - Handgranaten je nach Ort und Ziel( In Eberhard an der Waldstrasse helfen solche Hilfs dinge nicht also erst gar nicht da vorbei) - Das Geld in den Socken verstecken - Und Kugelsichere Karosserien sind pflicht. - Ab und Zu für Faust kämpfe ein Schlagstock oder Schlagring je nach dem mit welchen mann besser umgehen kann. - Wurfsterne ca. 7 sollten ausreichen. - Und nicht zu Vergessen 50er Pack Billy Boy Kondome, denn Frankfurter Mädchen sind in Offenbach oft unterwegs..

Interessantes zu Offenbach[Bearbeiten]

Mark Medlock ist gebürtiger Offebacher und ist im kleinen (leider nicht mehr existierenden) Stadtteil "Waggon-town-hausen" aufgewachsen. Die Kriminalitätsrate dort betrug weit über 100 %kG (Prozentkilo, also Prozent pro Kilo Lebendgewicht), weswegen eine weltweit einmalige Polizeistation errichtet wurde, die Alcatraz wirklich übertrumpfen könnte. Um das Kriminalitätsproblem zu lösen, überlegte man, den Stadtteil mit einer Atombombe auszumerzen, hat sich dann aber doch für die konventionelle Art, das Plattwalzen, entschieden, da dies wirtschaftlicher war und Georg Dabbelju sich eh quergestellt hatte, denn der ist ebenfalls gebürtiger Offenbacher.

Touristen gibt es lustigerweise auch, man sieht sie hin und wieder mal mit einer Kamera und einem Rucksack den Bieberer Berg hinunterlaufen.

Kickers Offenbach[Bearbeiten]

Der Offenbacher Fußball Club Kickers, kurz OFC ist ein Sportverein in Offenbach. Ein deutscher Traditionsverein, der vor und nach dem Krieg einer der erfolgreichsten in ganz Deutschland war. Als größter Erfolg wird der DfB-Pokal Sieg 1970 angesehen, wo die Kickers als Zweitligist den 1.FC Köln schlugen. Der OFC hat nun ein neues Stadion das in einem sehr aufwendigem und modernem Stil gebaut wurde, aber trotzdem schlechter aussieht als das alte. Der Hassverein der Kickers ist die Eintracht aus Frankfurt, gegen die die Kickers in den Duellen eine positive Bilanz aufweisen. Abgesehen davon hassen echte Fans in Offenbach eh alles und jeden, der nicht aus Offenbach kommt. (Beispielsweise Mannheimer, Darmstädter und den Rest der Welt). Außerdem sind die Anhänger des Vereins bekannt dafür, die besten und betrunkensten Fans von Hessen zu sein. Man erkennt den durchschnittlichen OFC-Fan an folgenden Merkmalen: Bierfahne, Senfflecken auf dem Unterhemd, immens lautstarke politisch inkorrekte Pöbeleien und eine gewisse Begeisterung dafür, verschiedenste Dinge in Brand zu setzen.

Etwas über Kickers Offenbach steht auch beim Poggenpöhler.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Ein strahlenbelastetes Schwimmbad, was leider mittlerweile geschlossen wurde, da sich herausstellte, dass es nicht allzu gesund ist, in "schwerem Wasser" zu baden.
  • die Clubs "Robert Johnson" und "MTW" (beide in der gleichen muffigen Ecke Offenbachs)
  • Viele Tankstellen
  • Rotblitzer
  • Das Industriegebiet
  • Ein Schloss
  • Ein Kino, in dem man mit den Füßen am Boden kleben bleibt (=> Spezialmittel, damit Besoffene nicht ausrutschen oder umfallen können)
  • Dietzenbach: Ein Offenbacher Vorort, der im Laufe der 70er Jahre von Offenbacher Saufproleten annektiert wurde und seitdem mit der Bronx, Paris und anderen sozialen Brennpunkten um die höchste Mordrate wetteifert.
  • Sozialwohnungen für Leute, denen die Mieten in Frankfurt zu hoch sind.