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Schach

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Schach ist ein Sado-Maso-Spiel, bei dem es darum geht, den Gegner solange mit langweiligen Bauern auszupeitschen, bis sich die Dame mit dem Läufer auf und davonmachen kann.

Ein König, der gerade brutal gefoltert wird

Mord ist Sport, und deswegen wurde Schach nun auch als Sportart akzeptiert. Schachspieler sind die geborenen Schreiner: Bis zu 6 Stunden sitzen sich 2 sozial entmenschte, verhaltensauffällige Individuen gegenüber und schieben insgesamt 32 Stück Edelholz über ein großes Stück Holz, welcher Handwerker kann von sich eine solche Leistungsfähigkeit behaupten?

Spielprinzip[Bearbeiten]

Im Grunde ist alles erlaubt. Man muss nur aufpassen, dass der Gegner gerade ausgepeitscht wird und daher nicht sieht, was man tut. Man animiert ihn also dazu, viel zu trinken. Wenn er dann auf Toilette muss, kann man eventuell die Spielsituation geringfügig zu seinen eigenen Gunsten verändern. Kann man später ja beichten, wenn man als alter Furz mal in die Kirche geht. Wenn der Gegner aber ein Gedächtnis hat (kommt nur selten vor) und es merkt, war alles umsonst, und man braucht natürlich auch nicht zu beichten oder gar in die Kirche zu gehen.

Der Gegner wird dann schnell der Meinung sein, dass die Kettensäge, die Sie gerade in der Hand halten, NICHTS mit dem Spiel zu tun hat. Auch egal. Sie beginnen mit einer Ecke des Spielbretts, köpfen vielleicht noch vorsichtig die gegnerische Dame, legen dann die Säge zur Seite und sagen emotionslos: "Schach", während Sie ihm fest in die Augen schauen. Erklärt der Gegner sich jetzt immer noch nicht als "Matt", dann ... Rängdängdäng, däng däng däng däng, rängdängdäng, RÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ...

Ziel des Spiels[Bearbeiten]

Das Ziel des Spiels ist, wie im Sport üblich, natürlich der Tod des Gegners. Es ist nämlich einfach zu langweilig, jemandem dabei zuzugucken, wie er nur ausgepeitscht wird, was auf Dauer auch langweilig ist. Ein anderer Gedanke ist auch, dass man den Gegner nur schlagen muss: An der Wand oder mit der Wand, was gibt es da für einen großen Unterschied? Um zu gewinnen kann man auch den König des Gegners umschmeißen und dem Schiedsrichter erklären, dass der Gegner selber aufgegeben hat. Bevor sie nun zum nächsten Schachverein rennen, halten sie ein! Als Anmerkung für Eltern (und deren Minderjährige): Schach ist ein perfides Gewaltspiel, und müsste eigentlich für unter 16-Jährige verboten werden! Zudem ergeben sich aus diesem Spiel zutiefst kritikdürftige Witze: "Warum darf sich die Dame auf dem Brett frei bewegen? Der Boden hat das Muster eines Küchenbodens!"

Das Schlachtfeld[Bearbeiten]

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Spielfigurregeln[Bearbeiten]

Nicht viele wissen, dass das Schachspiel bis 1700 gegenüber den heutigen Regeln erschreckende Diskrepanzen aufwies. Eine kurze Zusammenfassung einer Anleitung aus dem Jahre 1698:

  • Der König ist die mit Abstand wichtigste Figur auf dem Brett. Er darf beliebig ziehen; zudem ist er die einzige Figur, die die eigene Dame schlagen und die gegnerische Dame decken darf. Wird er festgesetzt, gibt er sich kampflos geschlagen, da man einen Adligen wie ihn immer mit Respekt behandeln muss.
  • Die Dame darf immer nur 1 Feld ziehen. Sie darf allerdings einmal pro Spiel über den Turm drüber, was ihr einen Doppelschritt in die Küchenecke ermöglicht (Kochade). Mit einer Bauernkette am Herd befestigt, hat sie von hier aus einen hervorragenden Einfluss auf die Moral der anderen Figuren.
  • Der Läufer rennt diagonal über das ganze Feld. Er kann tief in gegnerische Rochadestellungen eindringen und wieder abziehen, falls Gefahr droht. Immer und immer wieder.
  • Der Springer hüpft quer durch die gegnerische Stellung und traktiert die Bauern mit seinem...

(Anm. d. Autors: An dieser Stelle bricht die Anleitung ab. Schade.)

Ausgesprochen misogyn also. Doch dann dann erschien Alice Schwarzer auf der Bildfläche, die Feuernation erklärte irgendwem den Krieg und alles änderte sich. Heute werden die Regeln durch die Weltschachorganisation FIDE (Fachinstitut für debile Extravaganz) festgelegt und sind überraschend konsistent. Lediglich in Nationen wie Saudi-Arabien und Bayern sind die alten Regeln immer noch im Gebrauch, das Auspeitschen wird aber auch dort genutzt.

Spielertypen[Bearbeiten]

Die Persönlichkeit eines Schachspielers korelliert im allgemeinen stark mit seiner ELO-Wertung (Estimated Level of Ownage). Faustregel: Je besser der Spieler, desto größer das Ego. Klammert man Jugendliche, die irgendwann mal aus Versehen in der Schach-AG waren und selbsternannte Wunderkinder, die die en passant-Regel nicht kennen, aus (d.h. ca. 80%), hat man einen Sack voller Spieler, die nicht nur regelkundig, sondern auch stolz sind.

Das genormte Profil des Turnierspielers ist daher recht allgemeingültig und erinnert ein wenig an League of Legends. Grundmerkmale aus der Sicht des Durchschnittsspielers:

  • Ich bin der beste Spieler der Welt.
  • Ich kenne mich von allen Spielern am besten aus. Ich komme bloß nicht immer dazu, mein Wissen anzuwenden.
  • Der Weltmeister hat seinen Titel nicht verdient, da er gegen die Hauptvariante der Philidor-Verteidigung im neunten Zug mal einen Fehler gemacht hat. Abgesehen davon bin ich ohnehin der beste Spieler der Welt, wie erwähnt.
  • Kasparow kann nix. Wer sich auf Eröffnungen vorbereiten muss, hat kein Talent. ODER, je nach Spielweise: Carlsen kann nix. Er bereitet sich ja nicht mal anständig auf Eröffnungen vor.
  • Capablanca war schon ein toller Typ, kann man so sagen. Für meinen Geschmack hat er aber zu oft verloren.
  • Auf 1. e4 spiele ich immer h5. Der beste Zug. Sobald ich ihn studiert habe, werde ich damit alle schlagen.
  • Wenn ich mal verliere, hat das einen der folgenden Gründe (mit 1W10 würfeln):
    1. Ich war erkältet/hatte Durchfall/einen Kater und konnte mich daher nicht konzentrieren.
    2. Die Felder auf dem Schachbrett waren zu klein.
    3. Die Figuren waren zu schwarz.
    4. Im Raum war es zu laut.
    5. Ich wollte diesen Springer gar nicht so ziehen. Der ist mir aus der Hand gefallen.
    6. Mein Gegner hat geschummelt, aber als fairer Sportsmann hab ich nichts gesagt.
    7. Die Digitaluhr für die Bedenkzeit hat zu laut getickt.
    8. Blitzen ist was für Idioten, die nicht denken wollen.
    9. Die Seeluft in Berlin macht mich krank; ich kann in dieser Stadt einfach nicht richtig spielen.
    10. Ich hatte grad einen schönen Dreißigzüger im Kopf und habe dieses einzügige Matt halt übersehen. Get on my level, kann ich da nur sagen.

Fritz[Bearbeiten]

Fritz ist ein Schachprogramm, das immer mächtiger wird. Er wird dazu gezwungen, Schach zu spielen, ist dabei allerdings nur ein bemitleidungswerter Stromfresser unter vielen (ein weiteres Beispiel für diese maßlose Schweinerei wäre Deep Blue). Jedoch darf man das Programm nicht unterschätzen! Bei der Polizei wurden 2006 einige Vorfälle gemeldet. Es stellte sich raus, dass Fritz der Spanner schlechthin ist und selbst nach dem Ausschalten immer noch den Leuten gerne beim Sex zuguckt, darum der Tipp der Polizei: Keine Computer im Schlafzimmer!

Langeweile[Bearbeiten]

Schach ist das spannendste Spiel der Welt: Man kann eine halbe Stunde vor einer Wand sitzen, ohne überhaupt zu kapieren, um was es geht. Ein Tipp, damit das Spiel etwas Farbe bekommt: Einfach die doppelte Anzahl Figuren nehmen, danach mit einem MG auf die Figuren schießen und sagen, man hat den König erledigt. Die zusätzlichen Figuren erschweren das Treffen des Königs, bieten aber mehr Ziele. In der Turnierform von Schach kriegt man etwa eine halbe Minute Zeit, alles niederzuschießen, wer am meisten getroffen hat, gewinnt. Material wird meistens zur Verfügung gestellt, ganz zur Freude der Spieler, die dann ohne Gedanken über Kosten und Munition einfach schießen können und am Schluss noch bis zu 5000 Euro Preisgeld erhalten.

Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Schach besitzt eine ungeheure Popularität, alljährlich treffen sich die Großscheißer des Schachs, um gegeneinander anzutreten. Dabei sitzen sie sich wochenlang in etlichen Spielen gegenüber, in denen sie sich nach 10 Stunden auf ein Remis einigen. Was bringt das? Nichts. Aber die Spieler haben ihren Spaß und ziehen die Meisterschaft künstlich in die Länge. Auch hier ist die Zerstörung der Figuren das absolute Highlight. Jeder Zug wird actionreich in Szene gesetzt, was die kreischende Menge fast bis zur Ekstase treibt. Am Ende kann es allerdings nur einen geben. Der Sieger wird mit viel Geld für seine Mühen belohnt und wird fortwährend als Gott verehrt...zumindest bis zum nächsten Jahr.

Schwarz vs. Weiß[Bearbeiten]

Schach ist der ultimative Kampf Schwarz gegen Weiß, ganz klar muüssen die Figuren diese Farben haben. Gleichberechtigung wird hier klein geschrieben, da Weiß stets anfangen darf. Das führte in der Vergangenheit zu häufigen Protesten, ja Schach galt sogar als das rassistischste Spiel überhaupt. Eine Regeländerung, die gleichzeitiges Zerstören der Figuren ermöglichen sollte, fand leider wenig Anklang, da es dadurch zu unübersichtlich wurde.

Liste aller Schachweltmeister[Bearbeiten]

  • 1851 gab es einen ersten inoffiziellen Weltmeister: der nordkoreanische Vizemeister Dr. Karsch errang überraschend den Titel gegen einen drei Meter großen, stinkenden Eisbären
  • 1866 kam jedoch eine internationale Expertenkomission für Softeis zu dem Schluss, dass die letzte Entscheidung rechtsfehlerhaft war, weil der Eisbär das Parteiformular nicht richtig ausgefüllt hatte. Der Titel wurde nunmehr dem Räuber Hotzenplotz zuerkannt.
  • 1884 konnte Hotzenplotz zwar noch knapp den griechischen Endspielexperten Dr. Queenporn niederzwingen, der zuvor Dr. Karsch mit englischen Essig-Chips vergiftet hatte, doch hielt er den Titel nur noch bis zu seinem Scheintod 2 Stunden später, als er sich im Badezimmer versehentlich mit der Peitsche strangulierte.
  • bis 1947 war Schach aufgrund grober Gewaltausbrüche sowjetischer Spieler verboten, bis schließlich der rhetorisch gewandte Michail Kalaschnikow - im Rahmen einer "überzeugenden" Lehrmittelpräsentation (des sog. AK47) - den verantwortlichen Kulturminister zur Aufhebung des Verbots bewegen konnte (und sich nebenbei selbst zum Weltmeister erklärte).
  • 1985 holte Garri Kasperkopp den Titel, indem er so lange herumkasperte, bis sich seine Gegner bereit erklärten, den WM-Kampf von nun an im Kasperletheater auszutragen, wo allerdings Kasperkopp immer den Kasper spielen durfte und daher per Definition immer gewann.
  • 1999 nahm Kasperkopp nicht an der Weltmeisterschaft teil, weil er die 999 für eine Unglückszahl hielt. So gewann Qweerwrdt Kasawqqutz, weil seine Gegner den Namen nicht richtig schreiben konnten.
  • 2007 erhielt Wischwasser Anton (ein bekannter indischer Waschlappen- und Schrubberhersteller) die WM-Krone, indem er heimtückisch den Fußboden des Wettkampfareals spiegelglatt wischte und seine Kontrahenten damit systematisch zu Fall brachte.
  • 2011 Arne Fresssack. Arne hat nur gewonnen, weil er die Figuren des Gegners auffraß.
  • 2012 Garri Kasperkopp. Dies Spiel wird wirklich nie langweilig. Siehe auch Diverses:Schachweltmeisterschaft 2012
  • 2034: Die WM wird abgeschafft, da jeder Penner nur noch eine einzige Eröffnung spielt (siehe Klappspaten-Gambit).

Die unsterbliche Partie[Bearbeiten]

Die unsterbliche Partie haben mal Adolf Anderssen und Lionel Kieseritzky gegeneinander in einem Londoner Café gespielt. Beide starben jedoch.

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Spiele ohne Strom
Spiele für das wirkliche Leben ohne Strom!
Gibt es viel länger als Spiele mit Strom (Computerspiele). Sind nicht so gefährlich wie Spiele mit Strom (Computerspiele)! Hier muss man noch alles selber machen! Funktionieren ganz ohne Strom (abgesehen von der Beleuchtung)!

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