Katholisches Imperium

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Katholisches Imperium
Katholisches Imperium.png

Wahlspruch: "Der Imperator wird den Thron besteigen und die Berge der Welten in Flammen hüllen"

Population Menschen, Künstler, Gungans
Staatsform Imperialistische Militärdiktatur
Staatsoberhaupt Imperator Ratzinger
Amtssprache Latein
Hauptwelt Christo Sankt
Währung Geheiligte Oblaten

Das Intergalaktische Katholische Imperium setzt sich aus momentan zehn verschiedenen Planetensystem zusammen. Es ging 18 VSJ (Vor der Schlacht von Israelia) aus der Katholischen Republik hervor. Das Imperium erstreckt sich über zehn Planetensysteme, die es durch seine Doktrin des Universellen Glaubens unter Kontrolle hält. Ziel des Imperators Ratzinger ist es die gesamte Galaxie unter dem Katholischen Glauben zu vereinen.

Planeten[Bearbeiten]

Karte der Imperialen Kernwelten bei ihrer Gründung

Das Imperium umfasst, dem prahlerischen Namen zum trotz lediglich acht Welten.

Planeten
Planet Kurzbeschreibung
Christo Sankt
Christo Sankt
Der Stadtplanet ist das Zentrum des Imperiums und Sitz des Imperators, wobei der Imperator über mehrer Sitze in den Badezimmern seiner zahlreichen Paläste verfügt und auch ausgedehte Sitzungen auf den sanitären Einrichtungen seiner Schlachtenkreuzer abhält, sehr zum leidenwesen seiner Offiziere, die in ständiger Angst vor einer Visite des Inkontinenten Herrschers an einem Brokkoli-Dienstags leben.

Die Zentralwelt also, hat neben dem Stuhlgang Ratzinger vorallem unter einer schrecklichen Bebauungsdichte zu leiden. Kein Wunder, sind doch die Zuständigen firmen und Ämter in Fester Hand einiger Gangster vom Planeten Camorra. Deren Bier-bäuchigen Zigarre rauchenden Bossen ist es zu verdanken, dass der Regierungsplanet zu einem einzigen großstadtartigen Moloch mutiert ist und Wohntürme, Spielotheken und Bordelle (die so gut florieren, dass sie ebenfalls in Hochhäusern untergebracht sind) jedes Fitzelchen der Planetenoberfläche bedecken. Die Imperiale Autorität tat in der Vergangenheit ihr Übriges zur Komplettasphaltierung des Planeten, in dem sie an jeder freien Stelle Paläste und Kathedralen aus dem Boden stampfte, um dem ewigen Ruhm (und wirklich abnormal häufigen Stuhlgangs) des Imperators Tribut zu Zollen. In dieser urbanen Wüste gluckert nahe dem Ratzinger-Palast, einem Prachtbau aus Marmor von der größe des Saarlandes, der Cloaca Maxima der einzige verbliebene Fluss des Planeten vor sich hin. In Ermangelung eine Meeres, dort wo sich dieses mal befand steht nun der Justizpalast der Inquisition, fließt dieser von der Mündung bis zur Quelle, um sich selbst stetig aufs neu zu speisen und die Abfälle und im wahrsten Sinne des Wortes "gefeuerten" Angestellten der Baubehörde in einem ewigen Kreislauf einmal um den Planeten zu befördern.

Bavaria
Bavaria
Bavaria ist ein Planet am Rande des Imperiums und grenzt an die Planeten des Atheistischen Bunds an. Vom Rest der Galaxie als hinterwäldlerische Traditionalisten verschrien, weisen die Bewohner des Planeten einen außergewöhnlichen Wohlstand auf. Die Bewohner Bavarias sind treue Anhänger der imperialen Ordnung, was damit zusammen hängt, dass Imperator Ratzinger ursprünglich von Bavaria stammt. Die Bavaren sind eine der wenigen nicht-menschlichen Spezies des Imperiums. Obwohl dem Menschen äußerlich ähnlich, gleichen sie doch vom verhalten her eher den Insekten. Sie verfügen ähnlich wie die Ameise über ein kollektives Schwarmbewusstsein. So ordnen sich die Arbeiter, die (weiblichen) Drohnen und die Soldaten dem König unter, der den Planeten lenkt und kontrolliert. Ihr Larven-Stadium verbringen die Bavaren in einem "Festzelt" genannten Brut-Kokon, in dem sie von Arbeiterinnen in äußerst knappen Dirndls mit flüssiger Nahrung, dem sogenannten Maß-Bier versorgt werden. Nach einer fünfzehntägigen Brutzeit fallen die jungen bavaren hilflos aus ihren Kokons, um von den "Bullerei" genannten Soldaten in spezielle Nachgeburtszellen verfrachtet zu werden, in denen sie sich von dem anstrengenden Vorgang erholen.
Camorra
Camorra
Cammora ist wie der Apfel den man als Kind in seinem Schulrucksack vergessen hat und dann nach einigen Tagen wieder entdeckte. Auf dem ersten Blick scheint er wunderschön, nahezu perfekt in einem Lleuchtenden Rot. Doch beist man hinein stößt man auf eine faulige braune Pampe, in deren mitte ein dicker Fetter Wurm hockt und die man angewiedert auf den Spielteppich spuckt. würde der Wurm einen Bogart-Hut tragen und einem mit dem Tod drohen, sobald man ihn endeckt, wäre der Vergleich mit Mafiosa perfekt. Die imperiale Welt erlebte ihre Blütezeit unter dem Vorgängerimperium, das dort allerlei Prachtbauten errichten ließ, die zusammen die malerischen Lagunenstädte ergaben, in denen die Einheimischen sowie je nach Saison Millionen von Touristen beheimatet sind.
Jumbo.jpg
Mafiosa
Mafiosa ist ein heruntergekommener Planet, der durch die Misswirtschaft der Familie Becullini, die seit Jahrhunderten über den Planeten herrscht, zugrunde gerichtet wurde. Kulturell steht Mafiosa dem Planeten Turisti sehr, in Ermangelung von Müll freien Stränden und Sehenswürdigkeiten suchen die Bewohner hier ihr Glück in der organisierten Kriminalität. Vom Hotdog-Stand bis zur Großstadt wird jede wirtschaftliche oder politische Institution von der Mafia kontrolliert. Diese leitet die Geschicke des Planeten aus Fleischereien und Restaurants heraus, wobei das Schattendasein der Familien eher eine Frage der Tradition ist und weniger mit dem Schutz vor der staatlichen Autorität zu tun hat, denn das ist auf Mafiosa die Mafia.
Schwitz
Schwitz
Die Bankenwelt Schwitz, Steuerparadies für Politiker, Industriekapitäne und Gangsterbosse ist ein beschaulicher Gebirgsplanet aus schneebedeckten Gipfeln, sanften grünen Tälern und zufriedenen Lila Kühen. Die Schwitzer, ruhiger und gemächlicher Menschenschlag bekannt zeichnen sich durch ihre allgegenwärtige Liebe zur Neutralität aus, was sie dazu veranlasst bei galaktischen Konflikten einfach beide Seiten zu unterstützen. .
Mucho Tanzo
Mucho Tanzo
Mucho Tanzo ist ein heißer, tropischer Planet, gezeichnet von weißen Sandstränden und dichtem Urwald. Die dunkelhäutigen Bewohner des Planeten widmen ihr Leben voll und ganz einer 360 Tage im Jahr stattfindenen Party genannt Carneval.
Pesos
Borscht
Kakteen, Wüsten und Lehmhäuser bestimmen das Bild des bettelarmen Planeten Pesos. Er liegt am Rande des Amerikano-Sektors und fristet ein Dasein als dessen Müllkippe und Testgebiet für Massenvernichtungswaffen. Da viele Pesoten die Tristes und Armut ihrer Heimat nicht länger ertragen und ein Leben fern von schießwütigen Banditos und Drogen-Baronen anstreben, versuche jährlich tausende von ihnen auf die Benachbarten Planeten der Union-Saudummer-Analphabeten (USA) zu flüchten. Deren Bewohner, besonders die der Planeten Redneck und Hillbilly stehen der Masseneinwanderung von geistig Überlegenen Lebensformen ablehnend gegenüber. Diese Ablehnung drückten die freiheitsliebenden Patrioten mittels eines gigantischen Zauns aus, den sie um ihren Planeten errichteten. Da es im Weltraum allerdings keine oben und unten gibt, erwies sich ein drei Meter hoher Maschendrahtzaun als ungeignet, um jemand davon abzuhalten, auf die Planeten zu gelangen. Deshalb organisierten sich die Rednecks zu einer "hochprofessionellen" Bürgermiliz, die mittels Raum-Pickups und Schrotflinten die unerwünschten Migranten jagt, verprügelt und dann in ihre Heimat zurückschickt. .
Philipina
Philipina
Die Oberfläche Philipinas wird zu 98 Prozent von Wasser bedeckt. Nur hier und da erhebt sich eine kleine tropische Insel aus dem gewaltigen Ozean, auf denen die zahlreichen Bewohner eine mehr als unsichere Bleibe gefunden haben. Ihren Lebensraum teilen sie sich nämlich mit Vulkanen, Tsunamis und Hurricanes, die alle drei keine kooperativen und umgänglichen Nachbarn darstellen.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünge[Bearbeiten]

Den Grundstein des Imperiums legte um 2000 VSI ein Zimmermann vom Planeten Israelia. Nach seinem Tod durch die dortige Besatzungsmacht, kehrte er von den Toten zurück und sandte seine Anhänger in alle Himmelsrichtungen aus, um seine Lehren zu verbreiten. Einer dieser sogennanten Apostel verstand unter "verbreiten" wohl, möglichst viele Planeten unter seiner Kontrolle zu vereinen. Da das damals herrschende Imperium eine Vielzahl von Göttern verehrte, schob er ihnen den Zimmermann unter, wohl im Glauben es würde niemandem aufallen. Innerhalb einiger Jahrhunderte avancierte das Zimmermanstum, so der Name der neuen Religion zum vorherrschenden Glauben in der Galaxis. Das Vorgängerimperium zerfiel derweilen, die Planeten begannen sich untereinander zu bekämpfen und der zimmermännische Glauben blieb uneinheitlich. Zwar behielten seine Vertreter ihre übergeordnete Machtposition, doch die war immer abhängig von der jeweiligen Gemütslage der streitsüchtigen Planeten-Herrscher.

Im dritten Jahrhundert VSJ trat eine neue Gruppierung überall in der Galaxie mit aller Macht auf den Plan, die Liberali-Ritter. Der Orden der Liberali hatte sich dem Galaktischen Frieden und der Selbstbereicherung auf Kosten des Volkes verschrieben. Diese Guten Ritter nutzten ihre übersinnlichen Kräfte und ihre meisterlichen Fähigkeiten im Umgang mit dem Laserschwert für das gute. Im folgenden Jahrhundert legten sie nun die Streitigkeiten unter den Planeten bei und gründeten auf Christo Sankt, dem ehemaligen Hauptsitz der Katholiken die Galaktische Republik. Der Galaktische Senat wurde eingesetzt, dem die Liberali als Berater und Friedenswächter zur Seite standen. Der Senat wählte für eine Zwölfjährige Amtszeit einen Obersten Kanzler, den sogenannten Papst. Für die nächsten Jahrhunderte erblühte die Republik.

Niedergang der Republik[Bearbeiten]

Im Jahre 25 VSI ging der Planet Griechopolis aufgrund seiner inkompetenten Führung Pleite. Diese machte in ihrer Not den Fehler sich die benötigten Gelder von der Teutonischen Handelsförderation zu leihen. Als absehbar wurde, dass die Griechopolen das Geld nicht zurückzahlen konnten, stieg die Unzufriedenheit unter den Bürgern Teutonias, die ja selbst nicht soviel hatten und nun ihr Geld an irgendwelche Faulpelze verschwenden sollten. Die Springerförderation, Sprachrohr aller Teutonen und Herausgeber der bedeutendsten intergalaktischen Fachpublikation, der Bild, machte es sich zur Aufgabe, die Pleite-Griechen für ihre Impertinenz zu bestrafen. Eine Gewaltige Flotte aus Redaktionsschiffen der Förderation stellte den Planeten Griechopolis unter Blockade, kommandiert wurden sie hierbei von Vizekönig Ronz Heimar. Nachdem die Blockade der Welt, sowie fortwährende Beleidigung der Bewohner durch das Föderations-Propaganda-Blatt ergebnislos blieben, entschloss sich der Vizekönig zur Invasion und ließ Legionen seiner Volksverhetzer-Droiden den Planeten einnehmen.

Dem Griechpolischen Königin Leonida gelang es mithilfe von 300 ihrer treuesten Krieger an den Redaktionsschiffen vorbei vom Planeten zu entkommen. Sie floh nun nach Christo Sankt, um dort den Senat um Hilfe zu bitten. Eine schnell lösung im Senat scheiterte allerdings, vor allem, da die Teutonischen Abgeordneten auf der Entsendung von Kontrolleuren bestanden, die die Tödlichkeit der Invasionsarmee beurteilen sollten. Aus Wut über deren Inkompetenz trat Leonida nun den Obersten Kanzler des Senats, Papst Johannes Paul von seinem Schwebenden Ratsstuhl, der Kanzler verstarb an den Folgen des Sturzes aus fünfzig Metern Höhe. Während Leonida nach Griechopolis zurückkehrte, um für die Befreiung ihres Planeten zu kämpfen, wählte der Senat den bavarischen Senator Ratzinger zum neuen Papst.

Den Griechopolen gelang es unterdessen, auf den Planeten zurückzukehren und die Förderationsflotte mit ihren Kampfdiskussen zu bekämpfen. Königin Leonida und ihre Getreuen stürmten unterdessen den Palast und nahmen den Vizekönig Ronz Heimar gefangen, der gerade unschuldige Bürger mit Drachmen bewarf. Nachdem einer der Kampfdiskusse das Kaffeeschiff der Bild zerstört hatte, fielen deren überarbeitete Soldaten einfach um und die Schlacht war gewonnen. Die Blockade von Griechopolis stellte sich Jahre später als Schachzug Ratzingers heraus. Dieser hatte den Konflikt eingefädelt, um in das Amt des Papstes gewählt zu werden und die Pingeligkeit der Teutonen in Finanzangelegenheiten sowie die Reizbarkeit des Griechopolischen Königshause ausgenutzt.

Die Käsli-Kriege[Bearbeiten]

In der Folgezeit festigte Ratzinger seine Position im Senat, blieb allerdings ein eher unauffälliger Papst. Im Jahre 24 VSI formierten sich einige der einflussreichsten Unternehmen der Galaxie gegen die Herrschaft der Republik. Getrieben wurden sie vonSenatsvorschriften, die ihnen überlebenswichtige Praktiken wie Kinderarbeit, Restfleischverwertung oder Volksverhetzung verboten. Die sieben Unternehmen, die sich zur KUA (Konföderation Unabhängiger Ausbeuter), umgangssprachlich Kapitalisten genannt, formierten, waren die Springerförderation, der Elektronik Konzer Appsung, das Energieunternehmen Bpprom, der Kommunikationskonzern Teledavon, der Lebensmittelg Gigant MC Kentukinghut und Özgüls Änderungsschneiderei aus der Bahnhofsstraße. Unter der Führung des bösen wie verwahrlosten Kount Diekmann schlossen die Mitglieder ein militärisches Bündnis, dessen Ziel die Zerschlagung der Republik war. Die Springerförderation stellte allerdings den Tod der ehemaligen Königin Leonida als Bedingung für ihren Beitritt zur KUA, weshalb Kount Dieckmann den Kopfgeldjäger DJango Bobo ( das "D" ist stumm) anwarb um die "Pleite-Griechin" aus dem Weg zu räumen und Vizekönig Ronz Heimar zufrieden zu stellen.

Nach einigen fehlgeschlagenen Attentaten wurde die Senatorin unter den Schutz der Liberali-Ritter Billy-Boy Clinton und Baracking Owalker gestellt. Während Baracking, Leonida zu ihrem Schutz in ein Luxus-Spa auf ihrer Heimatwelt begleitete, heftete sich Billy Boy an Bobos Spur, die ihn auf den Bankenplaneten Schwitz führte. Hier stieß er auf eine gigantische Armee aus Klon-Kriegern, die angeblich die Republik in Auftrag gegeben hatte und als deren Genvorlage Bobo diente. Im folgenden Kampf gelang es dem Kopfgeldjäger sich gegen den Liberali zu behaupten und auf den Planeten Silliconvalley zu entkommen. Leonida und Baracking brachen ebenfalls, einem Hilferuf des von den Kapitalisten auf Silliconvalley gefangenen Billyboy folgend, zu dem Planeten auf, nur um bei ihrer Ankunft ebenfalls inhaftiert zu werden. Kount Diekmann befahl nun die Hinrichtung der beiden Liberali und der Senatorin auf möglichst Spektakuläre weise, nämlich indem er sie in Stark Reduzierte Marken-Kleidung steckte und einer Arena von shoppingwütigen Frauen zerfleischen ließ. In letzter Sekunde stürmten jedoch Liberali-Meister Mandela und Hunderte Ritter die Arena und befreiten die beiden, nur um kurz darauf in einer tödlichen Schlacht den Kapitalistischen Truppen gegenüberzustehen. Im packenden Showdown offenbarte sich allerdings die Unterlegenheit der Liberali gegenüber der schieren Masse an Volksverhetzer-Droiden, Paparrazikas und Superkonsumenten, sodass diese nach und nach niedergemacht wurden.

Wiederum in letzter Sekunde erschien zur Rettung der Retter, Meister Franziskus, der die Käsli-Krieger in die Schlacht gegen die Kapitalisten führte. Sein spätes Eintreffen lässt sich dadurch erklären, dass er und die 10.000 Soldaten mittels öffentlicher Verkehrmittel zum Schlachtfeld gelangt waren. Im Chaos der Schlacht gelang es dem übergewichtigen Dieckman auf einem stark trudelnden Schwebe-Fahrrad zu flüchten. Die folgenden fünf Jahre wurden von einem erbitterten Krieg zwischen Republik und Kapitalisten bestimmt, in dem die Liberali als Generäle der Käsli-Armee fungierten. Diese warfen sich in ewige, sich ähnelnden Schlachten gegen die kapitalistischen Generäle wie z.b den Cyborg-General Fipsi.

Das Imperium[Bearbeiten]

Um weiterhin allgemeine Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten, wird die Republik umgestaltet. Und zwar zum ersten Katholischen Imperium! Imperator Ratzinger vor dem Senat
Im Jahr 19 VSI trat Papst Benedikt zurück, als Nachfolger wurde der aus Pesos stammende Franziskus zum Papst gewählt. Dieser schaffte umgehend einen Großteil der von Benedikt erlassenen Notstandsgesetzen ab und machte sich einen Namen als Reformator. Doch Ratzingers Rücktritt war nur eine teuflische Falle.
Eine brennende Hölle aus flüssigem Gestein. Die einst florierende Welt Sanfranz.
Aus seiner Klosterzelle heraus löste der Dunkle Lord die Order 66 aus. In einer gewaltigen Kolonne maschierten Schweizer Klon-Gardisten im Petersdom ein und töteten jeden Politi, dem sie habhaft werden konnten. Franziskus, der derweil Truppen im Kampf gegen die KUA auf Redneck kommandierte, konnte mithilfe der Eingeborenen vor seinen Klon-Schweizern flüchten, die sich nach Ausgabe der Order überall in der Galaxie gegen ihre Kommandanten wendeten. Kardinal begab sich auf den Planeten Chinah wo er die Spitze der KUA tötete. Im Senat rief Ratzinger nun das erste Katholische Imperium aus und erklärte sich zu dessen Führer und Imperator auf Lebenszeit.

Da die hirnlosen Maschinen-Truppen der Konföderation deaktiviert worden waren, konnte Ratzinger seine gewaltige Armee damit beauftragen die Galaxie zum Katholizismus zu bekehren. Den traurigen Höhepunkt dieser Reinigungskampangne bildete der Exterminatus der Welt Sanfranz im amerikanischen Sektor. Der Planet war ein Hort der Kunst und Kultur, was allerdings vor allem damit zusammenhing, dass er nur von Homosexuellen bevölkert war, weshalb die hier lebenden Männer das Wort "Kultur überhaupt buchstabieren konnten. Der Imperialen Inquisition war Sanfranz allerdings ein gewaltiger Dorn oder vielmehr ein Baumstamm im Auge. Vor allem die gewaltige Adoptionsrate des Planeten störte die Imperialen, da so die Priester über konsequenten Kindermangel in den katholischen Heimen klagten. Inqusitor Mercaeno, Kraft seines Amtes ausgestattet mit der gesamten Macht des Imperators, bricht zu der Brutstätte der Häretiker auf, im Gepäck eine Flotte Kriegsschiffe der Seraphim-Klasse.

Das Urteil Mercaenos lautete nach dem versehentlichen Betreten eines einschlägigen Nachtclubs lautete Exterminatus. Überhastet und erschüttert von dem Erlebten kehrte er zur Flotte zurück und autorisierte die Vernichtung der Welt. Binnen Minuten regneten tausende heilige Granaten hinunter. Diese setzten beim Aufschlag ein Toxin frei, das innerhalb von Sekunden alles Lebendige in eine blubbernde, chemische Masse verwandelte. Ferner regten sie die Atmosphäre zur Selbstentzündung an, Metropolen schmolzen und die Ozeane der Welt verdampften. Sanfranz und seine Milliardenbevölkerung vergingen binnen Minuten in der Unendlichkeit.

Politik[Bearbeiten]

Imperiale Regierung.png

Das Imperium wird diktatorisch vom allmächtigen Imperator Ratzinger regiert. Von seinem Palast auf dem Planeten Christo Sankt aus koordiniert er die stätige Expansion des Imperium und die Verbreitung des einzig wahren Glaubens. Dierekt unterstellt sind ihm hierbei die korrupten wie machtgierigen Kardinäle, militärischen Befehlshaber, die mittels der Flotte und der Armee die einzelnen Sektoren des Imperiums kontrollieren. Ihnen unterstehen die planetaren Gouverneure, zuständig für die direkte Verwaltung der Welten. Sowohl Kardinäle wie auch Gouverneure folgen dem obersten imperialen Gebot die armen noch ärmer zu machen und die maximal mögliche Menge an Reichtümern aus der Bevölkerung herauszupressen. Gewalttätige Soldaten und Offizielle sind weiterhin durch die Beichte geschützt, die es ihnen ermöglicht Straferlass für ihre Taten durch einen Kardinal zu erhalten. Der Senat existiert nur noch als Beratungsorgan, dessen Aufgabe es ist, die Beschlüsse des Imperators abzunicken.

Hinter der imperialen Machtkulisse, erstreckt sich ein bodenloser Bürokratiesumpf, der jegliche Handlung der Bürger im Beim erstickt. In tristen, grauen Amtszimmern schützen diese die Antastbarkeit der herrschenden durch ein dichtes Geflecht aus Paragraphen Statuten und Anträgen.

Die Ratzinger-Doktrin[Bearbeiten]

Gott vergibt alles, aber ich bin nur ein Papst, also muss ich es nicht. Amen! Imperator Ratzinger

Die Ratzinger-Doktrin sieht die Eingliederung aller Welten in das Katholische Imperium vor. Um die Verbreitung des wahren Glaubens voranzutreiben, nutzt der Imperator sämtliche Ressourcen zur Errichtung einer gewaltigen Streitmacht, die ihm als "Schwert" gegen die Ungläubigen dienen wird. Die Ratzinger-Doktrin dient als Leitlinie aller Imperialen Führungskräfte und setzt sich aus fünf wesentlichen Punkten zusammen:

  • Dem Ewigen Kreuzzug gegen die Heiden, die Ketzer, die Homosexuellen, die Kondome und den vorehelichen Geschlechtsverkehr.
  • Dem Anhäufen von Reichtümern im Namen des Herren. Er hat sie gegeben, also ist es auch Rechtens wenn seine Vertreter sie wieder nehmen.
  • Die Befreiung alles Heilligen genauer gesagt, aller Orte die dem Zimmermannstum als heilig gelten.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Zügelt eure Gelüste. Der Papst wird euch mit allem versorgen Imperiale Propaganda

Die Imperiale Bevölkerung besteht auf allen Welten aus einer kleinen Schicht Steinreicher Adeliger, Industrieller und Militärs und einem großen Pöbel, der am Rand des Existenzminimums dahinvegetiert. Sobald Menschen über ihr Leid klagen, werden sie entweder an das nächsthöhere politische Organ verwiesen oder gleich dem Schwert überantwortet und als Ketzer verbrannt. Der Großteil von ihnen fristet sein Dasein in überfüllten Schwarmmetropolen.

Militär[Bearbeiten]

Die imperiale Flotte sowie der Todesstern sorgen für Verbreitung des Glaubens in der Galaxie
Zerschmettert den Heiden mit brutaler Kraft, auf dass er den abtrünnigen Völkern als Warnung dienen würde Imperator Ratzinger

Imperiale Armee[Bearbeiten]

Die Imperiale Armee ist Ratzingers Stählerne Faust im Kampf gegen Blasphemie und Ketzerei in der Galaxis und im Gegensatz zur realen Faust des Imperators, ist sie nicht knöchrig, schrumpelig und riecht wie ein nasser Hund. Ferner beweist sie, was passiert, wenn ein allmächtiger, paranoider alter Mann, all sein Vermögen in einen aufgeplusterten Militärapparat pumpt.

Den Ursprung der Imperialen Truppen, bildete die Klon-Käsli-Armee der Republik, die heimlich von Kount Diekmann bei den Klonern des Planeten Schwitz in Auftrag gegeben wurde und als deren genetische Vorlage der Kopfgeldjäger DJango Bobo diente. Nach den Käsli-Kriegen ging mann dazu über neben Klonen Bobos und normalen Schwitzern, auch jeden anderen langsamen oder begriffsstutzigen Bürger des Imperiums zum Militärdienst einzuziehen. So konnte die "kämpferische Qualität" der Armee erhalten und teils sogar verbessert werden. Im Kampfeinsatz trägt der durchschnittliche Soldat einen blau-gelb gestreiften Strampler, sowie wahlweise einen konischen Stahlhelm, den Morion oder ein schwarzes Barett.

Bekannteste Einsätze[Bearbeiten]

  • Niederschlagung der Oktober-Unruhen auf Bavaria:
  • Operation Flauschipusch Suche nach Ratzingers Schlafpuschen und seiner "so schön Flauschigen Bommel-Mütze"
  • Strafexpedition gegen die KIGA auf Windel 3: Im Jahre 10 VSI kam es auf dem Planeten Windel 3 im Randsektor zu einer offenen Rebellion gegen das Imperium. Die Kinder, kleinwüchsige Humanoiden auf Breibasis lehnten sich gegen die strengen Vorschriften der Imperialenverwaltung auf, die zuvor drakonische Zu-Bett-geh-Zeiten eingeführt hatte. Die Wut der minderjährigen Bürger richtete sich gegen Sonntagschulen, Kindergärten und andere Imperiale Einrichtungen. Die überforderten planetaren Streitkräfte, die Nonnen wussten vor lauter Aufrühren nicht mehr, wen sie mit ihren Linealen schlagen sollten und wandten sich an die Armee.

Das Zentralkommando auf Christosankt beschloss ein Exempel an den aufrührerischen Hosenscheißern zu statuieren, die Nonnen mit Windeln steinigten und Spinat, Ketchup und Exkremente großflächig auf Wänden verschmierten. So entsandte es den Sternen-Dreadnought KIS Stahlsturm ins Windelsystem, um die Aufständischen "sanft zu disziplinieren".

Imperiale Flotte[Bearbeiten]

Die Imperiale Flotte dient der Bekehrung von widerspenstigen Fremdwelten sowie als Mittel für Intergalaktische Kreuzzüge und Hexenjagden. Die schier endlose zahl an dreiecksförmigen schiffen untersteht hierbei den Kardinälen des Kollegiums, die die ihnen unterstellten Schiffe weitgehend autonom befehligen und sich nur vor dem Imperator sowie dem Oberkommandierenden der Flotte verantworten müssen. Dieser ist Groß-Kardinal Tebartz-van Elst, der zweitmächtigste Mann im Imperium. Auf seine Kosten (oder vielmehr auf Kosten des Steuerzahlers) gehen der Bau des ersten Todessterns sowie die Einführung der Super-Luxus-Platin-Supersternenzerstörer. Mit diesen überflüssigen wie unsinnigen Anschaffungen, schaffte er es, das Budget der Flotte zu sprengen und deren Unterhaltskosten zu verzehnfachen. Auch bestand der Groß-Kardinal auf dem festhalten an der uneffektiven, aber oft von Filmbösewichten und Command and Conquer-Spielern praktizierten "Rush" Strategie. Diese schreibt den geballten Einsatz sämtlicher Truppen auf ein feindliches Ziel vor, das durch die schiere Übermacht überannt werden soll. Da sich die überdimensionalen Kriegsschiffe so aber gegenseitig behinderten, endeten imperiale Schlachten meist in Massenkarambolagen, von Cineastischen Ausmaßen.