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Frauenhort

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Ein Frauenhort ist eine sozialpädagogische Einrichtung. Er dient zur Tagesbetreuung von sich selbstfindenden, freuzeit- und freizeitbedürftigen Frauen, während ihre Kinder die Schule besuchen oder ihr Partner oder Ex-Partner ihren Unterhalt verdient. Der Frauenhort ergänzt an der Erziehung von Frauen, was durch Werbung der Mode- und Kosmetikbranche nicht erreicht wurde.

Tagesablauf und Öffnungszeiten[Bearbeiten]

Ein Frauenhort der untersten Gruppengröße bei einem Tagesausflug zur positiven Regulierung des Hormonhaushalts

Ein Frauenhort öffnet in der Regel gleich nach Schulbeginn der Kinder und dem Arbeitsbeginn des Partners. Viele Horte bieten ein Frühstück an, vor allem für Frauen, die mit der Frühstückszubereitung ihres Partners geschmacklich nicht einverstanden sind. Solche Horte werden auch Cafés genannt und dienen als Treffpunkte kommunikationswilliger Frauen, um anderen kommunikationswillige Frauen verbal den Modegeschmack oder das Figurbewusstsein abzusprechen.
Das Mittagessen wird meist in schicken italienischen Restaurants angeboten, in denen junge, gut gebaute, haargelglänzende, aber kleine südländische Männer die Betreuung übernehmen. Der miteinander mögliche Mittagsschlaf ist in Frauenhorten nicht mehr verpflichtend, jedoch kann er je nach Bedarf und Vertrauen zu den männlichen Betreuern und Yogalehrern noch durchgeführt werden.
Die Öffnungszeiten vieler Frauenhorte sind an Arbeitszeiten der Partner oder Öffnungszeiten von Kindertagesstätten oder Kinderhorten zeitlich, aber keinesfalls räumlich gekoppelt. So werden nach Unterrichtsende der Kinder diese dort weiter erzogen und gefüttert, damit die Mütter und Frauen sich möglichst lange ihrer Selbstfindung auch nachmittags widmen können. Dies geschieht oftmals bei kleinen Ausflügen des Frauenhorts in Shoppingzentren und Fußgängerzonen der Städte, in denen sie richtiges, kreditbejahendes Konsumverhalten lernen. Eine Strukturierung des Tagesablaufs ist dabei unabdingbar, um zwischen halbstündlichen Handy-Telefonaten noch ausreichend Zeit für gemeinsame Damentoilettenbesuche zu gewährleisten.
Aufgrund einer hohen Kerzenlichtdichte im kaffeekränzchenartigen Indoor-Nachmittagsprogramm im Frauenhort kann gefolgert werden, dass Frauen die besseren Pyromanen der beiden Geschlechter sind. Meist bewirkt das Kerzenlicht eine unkontrollierte weibliche Romantisierung, die das Sprachzentrum zu wilden Spekulationen über die tatsächlichen Beweggründe eines Mannes verführen, der die große Liebe verspricht, obwohl er in Wirklichkeit doch nur den Beischlaf vollziehen möchte.
Am Abend kommt es vor allem in den Garderoben oder bewohnbaren Kleiderschränken der Frauenhorte zu tumultartigen und zalandolösen Szenen, wenn um die zuvor ausgezogenen Schuhe gestritten wird, weil jede Frau am liebsten nicht ihre Schuhe, sondern die am besten aussehenden Schuhe anziehen will. Handtaschen hingegen verursachen keine Unannehmlichkeiten, da sie regelmäßig vergessen werden. Später kann auch anhand des Tascheninhalts die Besitzerin nicht verifiziert werden, ist dieser ihnen doch meist gänzlich unbekannt, aber umfangreich und sinnbefreit.
Betreuungslücken entstehen meist nur bei Streiks in Kinderhorten und beim Urlaub des Partners. Dann müssen Frauenhorte verlassen und familiäre Verpflichtungen übernommen werden, außer man nimmt eine kostenpflichtige Betreuung der Familie durch Kinderferienprogramme oder Männerausflüge in Anspruch.

Gesetzliche Regelungen[Bearbeiten]

Der Mann. Meist finanzieller Träger von Frauenhorten

Ein Anspruch auf Hortbetreuung für Frauen besteht nach § 1 des EGB (Emanzipationsgesetzbuch) und dem Grad der Zickigkeit. Frauen haben nur einen Anspruch auf Betreuung bei Berufstätigkeit des Partners oder wenn der eigene Verstand an seiner Erziehungspflicht durch selbständiges Denken gehindert ist.
Für die Gewährung der Ansprüche sind pantoffelunterstellte Männer zuständig, für die Finanzierung meist erfolgsgeile Männer, die ihre junge und gutaussehende Partnerin mehr als karriereunterstützende Maßnahme betrachten und nicht als ernstzunehmende Lebenspartnerin. Meist melden diese Männer ihre Frauen nach der Überschreitung einer bestimmten Altersgrenze von den Frauenhorten und in der Beziehung ab, um sich weiter ihrer Karriere mittels einer jüngeren Frau an der Seite zu widmen.
Eine Besuchsquote für Männer in Frauenhorten ist nur für Vorzeigeexemplare gestattet. Allerdings kann bei Bedarf ein männliches Belegexemplar zur Lächerlichmachung vorgeführt werden.
Entstehende Wartezeiten für die Aufnahme in einen bevorzugten Frauenhort können durch besonders hippe Kleidung und eine umfangreiche Schuhsammlung verkürzt werden. Auch das Auftragen von reichlich bunter Schminke oder das Auftischen von interessanten Beziehungslügen können eine schnellere Aufnahme fördern.

Geschichte[Bearbeiten]

Historischer Hintergrund[Bearbeiten]

Der erste Frauenhort der Weltgeschichte entstand im Amazonasgebiet durch die Amazonen in rosa Vorzeit. Damals schlossen sich in einer matriarchalen Gesellschaft Frauen zu muskelbildenden Leibesübungen zusammen. Ziel der Ausbildung war die erfolgreiche Jagd nach Mannbret. Später gingen aus diesen Frauengruppen sowjetische Olympiateilnehmerinnen im Kugelstoßen hervor und materialismusorientierte Russenschicksen betuchter älterer Männer.

Nach dem endgültigen Ende der Jagdsaison für Männer mit der Erfindung der blutig geschlagenen Frauenlippe wurden die Frauen bald zu einem schwachen Geschlecht und gelangten unter die immer intensiver züchtigende Hand ihrer ehemaligen Beute. Erst als sich Frauen wieder zusätzlich zum Grün- und Blauschlagenlassen und Kindergebären am Unterhalt ihrer Männer durch außerhäusliche Arbeit beteiligten, wurde ihnen erneut die Versammlung in Frauenhorten erlaubt.
Gewürdigt werden heute weltweit diese ersten Frauenhorte im Amazonasgebiet durch zahlreiche Denkmäler, die in den Gewerbegebieten am Rande großer Städte stehen. Diese Amazon-Versandhäuser bieten immer noch Jagdbedarf für Frauen zur Erlegung von lediglich auf Äußerlichkeiten fixierten Männern an.

Weitere Entwicklung und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Entwicklung und Verbreitung von Frauenhorten ist in der Gegenwart regionalspezifisch zu unterscheiden. Während in städtischen Schicki-Micki-Bezirken die Nutzung der Frauenhorte stark verbreitet ist, trifft man im Landbereich meist noch den Beruf der Ganztageshausfrau an, einschließlich eigener Kinderbetreuung und Bekochung sogar des eigenen Ehemannes. Es verstärken sich jedoch die Tendenzen, dass die Frau und der Mann sich für Kindererziehung und Ehealltag als unterqualifiziert betrachten und beides lieber in staatlichen Ausbildungsstätten, natürlich von deren Ideologien indoktriniert und bei gut verdienenden Eheberatern optimieren wollen. Zudem fördert die Landflucht der Frauen in städtische Singlehaushalte und das damit einhergehende Heimweh sowie die Vereinsamung den Bedarf an Frauenhorten.
Heilpädagogische Frauenhorte entstanden vor einigen Jahren aus dem Bedürfnis heraus, mit Langeweile geprägte Freizeiten durch Hypochondrie zu füllen. In diesen Frauenhorten sind gesundheitsfördernde Maßnahmen, wie Reiki, Yoga, Zumba-Fitness oder Gurkengesichtsmasken Teil des Angebots.
Speziell sozialpädagogische Frauenhorte hingegen bieten Tupperware- und Erotikunterwäscheverkauf an, um gezieltes Konsumverhalten in der Gruppe zu fördern und in der Plastik- und Polyesterindustrie Arbeitsplätze zu schaffen. Beliebt sind ebenso getanzte Töpferkurse zu Klangschalenmusik und mongolischen Obertongesang. Auch das gelegentliche Klingeln einer Avon-Beraterin kann in diesen Horten Schminkblockaden der Hortinsassinnen lösen.
Mehr naturverbunden-esoterisch agieren sogenannte Waldschnepfenfrauenhorte. Bei jedem Wetter wird dabei in der Natur gewandert, um Bäume umarmen oder Mandalas mit Steinchen im ausgetrockneten Flussbett legen zu können. Stets geht es dabei darum, die weibliche Kraft der Erde in den weiblichen Körper einfließen zu lassen, selbst wenn dies nur durch einen Schnupfen, Blutegel oder Zeckenbisse geschieht. Erdverhaftetes Bewusstsein sollen auch die hochgekrempelten Hosenbeine und ausgezogenen Schuhe vermitteln, um dann barfuß durch jede noch so kleine Pfütze schreiten zu können. Aus dieser Waldschnepfenszene heraus entstand der Barfußpfad, ein wunderbares Geschenk dieser Szene für die ganze Gesellschaft und heute am Rande jedes Touristenortes anzutreffen.

Bildung in Frauenhorten[Bearbeiten]

Tipp aus dem Frauenhort-Ernährungsratgeber: Lösung einer Kühlschrankaffinität durch Schaffung einer endlosen Leere

Oftmals hat ein Frauenhort auch eine ganzheitlich individuelle Bildungsfunktion. Die Qualitätsstandards werden in TV-Serien wie „Sex and the City“ veröffentlicht oder im Mitteilungsblatt für Frauenhorte mit dem Namen „Vogue“. Neueste Entwicklungen auf dem Modesektor oder dem Liebesverhalten der Nachbarin können ebenso verinnerlicht werden, wie Kaufempfehlungen oder die richtige Anwendung von Männern. Dabei werden verschiedene Klassenstufen angeboten, meist nach Lebensalter gestaffelt. Während in den jüngeren Klassen mehr die Wirksamkeit von Akne-Creme und der Ausbeulungsgrad der Beinkleider bei Männern Thema ist, wird in den älteren Klassen über Anti-Aging-Creme und den Ausbeulungsgrad von Geldbeuteln bei Männern referiert.
Auch die Hygiene wird in Frauenhorten gelehrt. So sind regelmäßige Besuche von Haarkürzungsanstalten, Nagelbemalungs-und abschleifungsstudios und Massagepraxen vorgesehen. Mindestanforderungen in Ordnung und Sauberkeit im eigenen Haushalt werden nicht gestellt, dies übernehmen unversteuerte philippinische Haushaltshilfen, jedoch wird gesteigerter Wert auf Beharrlichkeit beim Konsumieren von nachmittäglichen Talk-Sendungen im Fernsehen gelegt.

Die Schulung in Ernährungsfragen pendelt zwischen empfohlener Weight-Watchers-Mitgliedschaft und der Tatsache der positiven Beeinflussung des Hormonhaushalts durch exzessiven Schokoladenkonsum. Kühlschrankaffinitäten werden durch Kühlschrankmagneten mit Bildern stark übergewichtiger Frauen gelöst oder durch aufgedruckte Slogans wie „Essen gefährdet ihre Taille“ sowie „Meine beste Freundin hat eine bessere Figur als ich“.

Typische Frauenhortspiele[Bearbeiten]

Das lustige Schminkspiel
Die Frauen malen sich gegenseitig an und erfreuen sich an Farbe und Gestaltung. In Gruppen gehobener Altersklasse ersetzt Farbe die Würde des Alters, in jüngeren Frauengruppen deren natürliche Schönheit.
Gläseraufdrehen
Spielerisch wird hierbei das Aufdrehen der Verschlussdeckel von Gurken- und Marmeladengläsern gelernt. Es wird versucht, mit etwas Kraftaufwand die Hand- sowie Armmuskulatur zu stärken und somit etwaige Abhängigkeiten vom starken Geschlecht zu lösen. Als Belohnung winken leichter zu öffnende Nutellagläser.
Wildtiergehegewanderung
In speziellen Bereichen des Frauenhorts sind dunkle und kaum benützte Räume zur Haltung von Wildtieren vorgesehen. Dort lernen die Frauen den Umgang mit Spinnen, Käfern und Kellerasseln, können diese streicheln und spitze Schreie zum Training der Stimmbänder ausstoßen.
Möbelrückspiel
Alle 2 Monate wird der Frauenhort komplett ummöbliert, sodass nach zwei Jahren einmal jeder Einrichtungsgegenstand an einem anderen Platz im Raum stand. Bestückt wird dieser mit allerlei Schnickschnack, dessen äußere Form beim Ablagern von Staub nicht hinderlich ist. Als Ziel gilt es auch im eigenen Heim, durch regelmäßige Umstrukturierungen des Hausstands eine wohlige und schnickschnackschwangere Atmosphäre zu schaffen.
Spieglein, Spieglein
Ein lustiges Dreh- und Wendespiel, bei dem sich die Hortinsassinnen vor Spiegeln längere Zeit aufhalten können. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf sogenannte Problemzonen gelegt, die meist außerhalb des bevorzugten Körperbewusstseins liegen. Das oftmals deprimierende Ende des Spiels wird durch das erfolgreiche und frustrierte Aufdrehen der Deckel von Nutellagläsern gemildert.

Personalschlüssel und Art der Betreuung[Bearbeiten]

Technische Vorrichtung zur Einübung des Nase-hoch-tragens bei Erzieherinnen im Frauenhort

Der Personalschlüssel im Frauenhort ist je nach Frustrationsgrad der Frauen verschieden. Herrscht eine relativ hohe Dichte von frauengelenkten SUVs auf den Straßen vor, um gefahrlos auch hohe Randsteine oder Bepflanzungen auf Verkehrsinseln befahren zu können, steigt auch die Frequentierung des Frauenhorts an. Ursächlich ist der hohe Freizeitwert von SUVs und ihre komfortable Kopf- und Beinfreiheit, was das Tragen von großen, teuren Hüten, kostenintensiven Schuhen und knitteranfälligen Designerkleidern ermöglicht, die unbewundert zu Hause nicht hochmutfördernd wären.
Jeder Frauenhort ist meist einer Erzieherin oder zwei Erzieherinnen unterstellt. Sie werden im Fachjargon als Platzhirschkühe bezeichnet und bestimmen die Freizeitaktivitäten des Horts, das Verletzungspotential der Kommunikation untereinander und die für alle verbindliche Farbe des Lippenstifts sowie des Tops aufgrund der Tageslaune. Die Erzieherin legt durch Gruppenzwang auch die Möglichkeit und Häufigkeit zum selbständigen Spielen der Hortmitglieder außerhalb der Gruppe fest. Mit der Verweigerung der Gruppenzugehörigkeit wird mittels sozialer und emotionaler Ausgrenzung gruppenkonformes Verhalten gefördert. Dabei ist festzustellen, dass, je enger die Gruppe zusammenhält, desto zeitlich synchroner die Menstruation der Gruppenmitglieder ist.
Die von der Erzieherin angeordneten Hausaufgaben umfassen meist Augenbrauenzupfungen, Diäten oder das Lesen von Modezeitschriften mit Models, deren klapperdürres Äußeres die Frustration über die eigene Figur fördern und den Gruppenzwang erhöhen soll, weil man meint, sich nur in der Gruppe mit seinen Fehlern angenommen fühlen zu dürfen. Die Fehler werden nämlich dort nie offen ins Gesicht gesagt, sondern sozial verträglich hinter dem Rücken, zusammen mit anderen Gruppenmitgliedern genüsslich abgelästert. Die Erzieherinnen erhalten dafür eine spezielle Ausbildung in Freundschaft Heucheln und Nase-hoch-tragen. Zudem vermittelt man in Rhetorikkursen die vielfältige Anwendungsmöglichkeit des WortesSchlampe“ oder „Bitch“ im alltäglichen Sprachgebrauch für bildungsferne Hortinsassinnen.
Die Gruppengröße im Frauenhort beträgt nach oben hin immer eine Frau mehr, als die Gruppe möchte, so dass man Zeit mit Hinausekeln verbringen kann. Die unterste Gruppengröße liegt bei einer guten Freundin, die ihre Freundin mit deren Partner betrügt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Der Quelle-Katalog. Vergriffene Ausgabe
  • Kochbuch für Stupidedia-Autoren zum Contest-Thema „Frauen“. Hier: „Variationen von ausgelassenen Klischees mit Einheitsbrei und fadem Beigeschmack“
  • Faust Mann: „Frauenhort und Frauenhaus. Unterschiede in Motivation und Angstpotential“
  • Heidi: „Ich und Klara im Frauenhort ohne den Geißen-Peter“
  • Dumitri Schicksaushaldoof: „In 80 Tagen um mein Geld“
  • Ohnpeil Landkartenverlag: „Schnittmusterbogen richtig lesen, um als Frau über die A3 schnell nach Bielefeld zu gelangen“
  • Alice Schwarzer: „Blöder Kommentar zum EGB (Emanzipationsgesetzbuch)“
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1. Platz beim 32. Stupid Contest

Frauenhort ist ein Gewinner des 32. Stupid Contests.

Für dieses Werk erhält Rembremerding den goldenen Stupidedia-Stern am Band.

Gezeichnet, die Jury

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Gelungen

Der Artikel Frauenhort ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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